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... 2007 in drei Bewerben nur einer gewann: Adam Malysz. Der Pole, dem gerne der Ruf des Normalschanzen-Experten voraus eilt, holte sich mit einer eindrucksvollen Serie an Flugsiegen seinen vierten Triumph im Gesamtweltcup! Nur Matti Nykänen hat ebenso viele.
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... beim Weltcupfinale 2005/2006 der große Sieger nur zwei Pünktchen machte und dann zum Abschlussfliegen gar nicht mehr antrat. Jakub Janda gehört, obwohl er einen der spektakulärsten Flugstiele hat, nicht zu den Planica-Liebhabern. Dennoch reichte ihm 2006 ein 29. Platz, um seinen Gesamtweltcuptriumph sicherzustellen, da Konkurrent Janne Ahonen seinen Rückstand mit Platz 10 und 11 nicht mehr wettmachen konnte.
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... im letzten Wettbewerb des Winters 2004/2005 eine beinahe halsbrecherische Weitenjagd vonstatten ging. Im Minutentakt wurden in einem legendären Finale am 20.03.2005 Landes- und Weltrekorde aufgestellt. Nachdem Bjoern-Einar Romoeren (NOR) auf die aktuelle Bestweite von 239m gesegelt war, dachte man eigentlich, mehr geht nicht. Bis als Letzter Janne Ahonen über den Bakken ging und seinen Sprung von unglaublicher Höhe abbrechen und bei 240 (!) Metern landen musste. Der Gesamtweltcupsieger stürzte und blieb zunächst einmal liegen, zog sich aber glücklicherweise keine schlimmeren Verletzungen zu.
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... im letzten Wettbewerb des Winters 2004/2005 eine beinahe halsbrecherische Weitenjagd vonstatten ging. Im Minutentakt wurden in einem legendären Finale am 20.03.2005 Landes- und Weltrekorde aufgestellt. Nachdem Bjoern-Einar Romoeren (NOR) auf die aktuelle Bestweite von 239m gesegelt war, dachte man eigentlich, mehr geht nicht. Bis als Letzter Janne Ahonen über den Bakken ging und seinen Sprung von unglaublicher Höhe abbrechen und bei 240 (!) Metern landen musste. Der Gesamtweltcupsieger stürzte und blieb zunächst einmal liegen, zog sich aber glücklicherweise keine schlimmeren Verletzungen zu.
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der Finne Matti Hautamaeki 2003
den Weltrekord erstmals jenseits der 230m-Barriere markierte. Am
gleichen Wochenende verbesserte der Finne
die alte Bestmarke von Andi Goldberger (225m) über zwei Stufen auf damals sensationelle 231 m.
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Veli-Matti Lindstroem ebenfalls vor drei Jahren den weitesten Sprung aller Zeiten
schaffte. Der Finne musste allerdings
in den Schnee greifen, so dass sein Flug
auf 232,5 m nicht als Weltrekord
deklariert werden konnte.
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im Jahre 2004 die Skiflug-WM ausgetragen wurde. Nach vier Wertungsdurchgängen
durfte sich der Norweger Roar Ljoekelsoey
als neuer Weltmeister feiern lassen. Die
Finnen Janne Ahonen und Tami Kiuru folgten
auf den Plätzen. Der Oberstdorfer
Georg Späth musste sich mit dem undankbaren
vierten Rang begnügen.
Den ersten Team-Bewerb im Rahmen einer
Skiflug-WM konnten die Norweger vor Finnland
und Österreich für sich entscheiden.
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man sich Anfang des Jahres 2004 noch nicht
sicher sein konnte, dass die Skiflug-WM
überhaupt in Slowenien über
den Bakken geht. Eine FIS-Inspektion hatte
damals erhebliche Mängel und Probleme
bei den Vorbereitungen der Schanze festgestellt.
Die nötigen Umbauarbeiten der Flugschanze
"Velikanka" waren wegen fehlenden
finanziellen Mitteln schwer ins Stocken
geraten. Sogar das zur Durchführung
der Wettkämpfe nötige Schanzen-Zertifikat
konnte den Organisatoren nicht erteilt
werden. Eine zusätzliche Überprüfung
des Weltverbandes hat Ende Januar
aber Entwarnung gegeben.
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die "Mutter aller Schanzen"
nach den Umbauarbeiten
auch einen neuen Namen erhielt. Bislang
hieß die größte Skiflugschanze
der Welt "Velikanka". Jetzt
nennt sich der riesige Bakken "Letalnica".
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die 100er-Marken geknackt wurden.
Am 15. März 1936 übersprang
der Österreicher Sepp Bradl in Planica
als erster Mensch die damals unerreichbar
scheinende
Marke von 100 m. Der 18-Jährige kam
auf 101 m und setzte einen perfekten Telemark
bei der Landung.
58 Jahre und einen Tag dauerte es, bis
wieder ein Österreicher an der nächsten
100er-Marke kratze.
Andreas Goldberger flog am 16.03.1994
auf 202 m,
konnte seinen Sprung aber nicht stehen.
Einen Tag
darauf schaffte dann der Finne Toni Nieminen
mit 203 m den ersten offiziellen Sprung
über die "magische
200 Meter-Marke".
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man es vergeblich auf der Landkarte sucht,
denn Planica ist keine Ortschaft, sondern
ein Tal im Nord-westen Sloweniens in den
Julischen Alpen. Planica nennt man auch
des "Tal der Schanzen" im Dreiländereck
Österreich, Italien und Slowenien
gelegen.
Die nächstgrößere Stadt
ist das bekannte Touristenort
und Wintersportzentrum Kranjska Gora im
Sava-Dolinka-Tal am Rand des Triglav Nationalparks.
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man stimmungsmäßig ohne weiteres
mit Zakopane
und Willingen mithalten kann. Dies gilt
auch für den Alkoholkonsum :-)
Im allgemeinen ist Planica der krönende
Abschluss der Weltcupsaison mit typischem
Volksfest-Charakter bei frühlingshaften
Temperaturen.
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