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... 2007 die heimischen Fans sehr glücklich waren und ein Springer sehr traurig: Andreas Küttel holte für die Eidgenossen den lange ersehnten Heimsieg und durchbrach damit auch die Siegesserie von Thomas Morgenstern. Jeder gönnte "Kütti" diesen Triumph, aber bitter war er trotzdem: Der Österreicher Andi Kofler - mit gutem Vorsprung in Führung liegend - stürzte im Finale nach tollen Sprung bei der Ausfahrt und verlor damit einen sicheren Sieg. Im Auslauf war er kaum zu trösten - auch nicht von Andreas Küttel.
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... 2007 die Verbindung zum Weihnachtsfest näher war als zuvor: Am 23.12. gingen die Springer vor der kurzen Weihnachtspause letztmals auf Punktejagd vor dem Fest. Die Vierschanzentournee begann fünf Tage später in Oberstdorf (GER) mit der Auftaktpressekonferenz (28.12.) und der Qualifikation am Tag danach.
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... man 2006 bis zuletzt auf die weiße Pracht hoffen musste. Wie überall in Europa hielt der Winter auch im ausgewiesenen Wintersportort Engelberg sehr zögerlich Einzug. Bis zum 8.12.06 trotz der schattigen Höhenlage grüne Wiesen und Plusgrade. Eine Woche vor Beginn klappte es schließlich: 30 cm Neuschnee in einer Nacht - und grünes Licht für den Weltcup 2006.
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... sich im Sommer 2005 wie auch in vielen Teilen Süddeutschlands und Österreichs heftige Regenfälle zu einer Katastrophe auswuchsen. Die einzige Zugangsstraße zum Ort wurde unterbrochen, der beliebte Urlaubsort war tagelang von der Umwelt abgeschlossen. Hilfe kam unter anderem von der Feuerwehr aus Hinterzarten. Zum Glück für die Veranstalter blieb die Wettkampfanlage von größeren Schäden verschont, so dass schon früh feststand, dass auch am letzten Wochenende vor Weihnachten 2005 in Engelberg Weltcupspringen stattfinden können.
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sich der Weltcup 2003 von
zwei Seiten gezeigt hatte, wie sie unterschiedlicher
nicht sein können.
Der erste Wettkampf war an Spannung kaum
zu überbieten und neben der Sonne
strahlte am Ende vor allem Sieger Roar
Ljoekelsoey. Einen Tag später ließen
die ungünstigen Wetterverhältnisse
keinen regulären Wettkampf zu. Das
zweite Weltcupspringen von Engelberg musste
nach dem schweren Sturz des Koreaners
Heung Chul Choi abgebrochen werden.
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im Jahr 2000 Martin Schmitt mit einem
Doppelsieg zurückkam. Schmitt war
zuvor bei der Vierschanzen-Tournee als
großer Favorit gestartet und dann
geschlagen worden. Der Tannheimer landete
bei der Tournee hinter Sieger Andi Widhoelzl
und Janne Ahonen auf Rang 3 der Gesamtwertung.
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2001 ein gewisser Stephan Hocke
(GER) seinen ersten und bislang einzigsten
Weltcup-Sieg landen konnte. Für Hocke
war das Springen am 15.12.2001 erst das
5. Weltcup-Springen seiner Karriere. Auf
Platz zwei landete damals Sven Hannawald.
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es mit Simon Ammann (SUI) und Alan Alborn
(USA) gleich zwei Halter des Schanzenrekordes
gab. Beide erzielten am 15.12.2001 im
Rahmen des Weltcups die Weite von 137
Metern.
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am Abend nicht nur die Zuschauer und Fans
mal
'auf ein Bierchen' losziehen. Es ist das
Wochenende vor Weihnachten und da genehmigt
sich auch der eine oder andere Springer
oder Betreuer mal ein Weihnachtsbier in
einer der Kneipen von Engelberg.
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die Engel den Ortsnamen ausriefen. Nach
dem Bau
des Benediktinerklosters um 1120 hörte
Konrad von Sellenbüren, der Gründer
des Klosters die Engel mit zauberhaften
Stimmen das Gotteslob singen. Fortan hieß
das Kloster und die Siedlung 'Engelberg'.
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