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...im Jahr 2008 auf der neuen Schanze zur Tournee-Premiere ein hochklassiger Wettkampf stattfand, der zudem sehr spannend war. Am Ende hatte Gregor Schlierenzauer die Nase vorn, und da Thomas Morgenstern einige Punkte einbüßte, übernahm er gleich noch die Führung in der Tourneewertung! Außerdem ist GAP nach wie vor ein gutes Pflaster für deutsche Ergebnisse: Diesmal sprang Michael Neumayer als Dritter aufs Podium. Ein weiterer GAP-Liebhaber schlich sich zudem ins Blickfeld: Janne Ahonen. Nach Durchgang 1 führte er noch, am Ende wurde er Zweiter - auch in der zwischenzeitlichen Gesamtwertung.
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...im Jahr 2007 bei denkbar bescheidenen Bedingungen der Abschied von der alten Olympiaschanze gefeiert wurde. Bei Regen und Wind wurde nach einem zähen Durchgang mit dem Schweizer Andreas Küttel als Sieger ein symbolisches Feuerwerk rund um den Bakken gezündet, das die spätere Sprengung ankündigte. In der Zwischenzeit wurde mit Hochdruck die neue, futuristische Schanze fertiggestellt. Am 21.12.2007 wurde im COC der erste Sieger auf der neuen Anlage gefeiert: Martin Schmitt.
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...im Jahr 2006 Jakub Janda seinen ersten Eintrag in die Tournee-Historie bekam. Der Tscheche hatte bereits einige Weltcups gewonnen, in Garmisch-Partenkirchen klappte es dann auch erstmals bei einem Tourneespringen. 16 Jahre zuvor hatte letztmals ein Springer aus Tschechien, damals noch der Tschecheslowakei, einen Tagessieg errungen: Frantisek Jez, 1990 in Bischofshofen. Der letzte "tschechische" Sieg in Garmisch-Partenkirchen lag noch etwas weiter zurück: Pavel Ploc im Jahre 1986.
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...Janne Ahonen am liebsten während der Tournee springt. Das Profil der Olympiaschanze liegt dem Finnen, hier holte er bereits 1995 seinen ersten Tagessieg, 2005 folgte der Zweite. Weitere sieben Male erreichte er eine Platzierung unter den Besten 5.
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...auch Georg Späth gerne hinkommt. Hier ging 2004 mit seiner ersten Podestplatzierung im Einzel (3. Rang) sein Stern auf, 2005 folgte erneut ein 3. Platz.
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...im Jahr 2000 der Österreicher Andreas Widhölzl mit seinem Tagessieg den Grundstein für seinen späteren Tournee-Sieg legte. Widhölzl gewann vor Masahiko Harada (JPN) und Janne Ahonen (FIN). Nach seinem Tagessieg in Partenkirchen gewann Widhölzl dann auch die Springen von Innsbruck und Bischofshofen und wurde souveräner Tourneesieger.
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...der Russe Dmitri Vassiliev 2002 sensationell auf dem zweiten Platz landete. Beim Auftaktspringen der Tournee hatte Vassiliev noch auf Rang 24 gelegen. Beim folgenden Springen in Innsbruck erreichte Vassiliev Rang drei. Kurz darauf wurde Vassiliev der Einnahme eines verbotenen Entwässerungsmittels überführt und für zwei Jahre gesperrt. Am vergangenen Wochenende meldete sich Vassiliev mit dem Sieg beim traditionellen COC-Weihnachtsspringen in St. Moritz wieder zurück.
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...1981 der Kanadier Horst Bulau mit dem Sieg in Garmisch-Partenkirchen einen seiner größten Erfolge feiern konnte. Bulau gewann vor Per Bergerud aus Norwegen und dem Österreicher Armin Kogler. Am Ende landete Bulau auf Rang zehn der Gesamtwertung.
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...im Jahr 1999 Dieter Thoma den so genannten Millenium-Sprung absolvierte. Der Absprung erfolgte im Jahr 1999, die Landung im Jahr 2000. Das erste Springen im neuen Jahrtausend gewann dann Andreas Widhölzl.
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...1936 der Norweger Birger Ruud vor 130.000 Zuschauern mit Weiten von 75 und 74,5 Metern Olympiasieger wurde.
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