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Sommer-Grand-Prix - Hinterzarten (GER) - 07.08. - 09.08.2009 |
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Hinterzarten
ist da, wo ... |
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... sich 2008 das DSV-Team unter seinem neuen Trainer Werner Schuster mit einem sehr vielversprechenden Sommerstart präsentierte: Im Team gab es hinter Österreich knapp Rang 2, das Einzel gewann der wiedererstarkte Georg Späth, vier Athleten schafften es in die Top-Ten. Das sorgte für einen positiven Stimmungswandel rund um das deutsche Skispringen.
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sich 2006 zum ersten Mal
ein Duell ankündigte, das knapp vier
Monate später bei der Vierschanzen-Tournee
auf höchstem Niveau fortgeführt
wurde: Gregor Schlierenzauer (AUT) und
Anders Jacobsen (NOR) traten in Hinterzarten
zum ersten Mal ins Rampenlicht und führten
ihren Zweikampf dann ausgesprochen spannend
beim Kampf um die Gesamtwertung der Vierschanzen-Tournee
fort, die Jacobsen am Ende gewann.
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sich das Wetter in den vergangenen Jahren
in seinen Extremen präsentiert hat.
War es 2003 mit Temperaturen um 12°C
und Dauerregen noch kälter als beim
Tournee-Auftakt in Oberstdorf, erlebten
die Zuschauer 2004 eine 'hitzige' Angelegenheit
bei Kaiserwetter. Bei rund 30° C machte
der Sommer-Grand-Prix 2005 seinem Namen
ebenfalls alle Ehre.
Zur Eröffnung des erweiterten Schanzenzentrums
bei der Deutschen Meisterschaft im Juli
2005 war das Wetter zwar heiter, aber
vor allem abends sehr kühl. Dafür
zeigte sich Petrus beim Sommer-GP wieder
von seiner besten Seite und bescherte
den Zuschauern und den Springern gute
(also: sommerliche) äußere
Bedingungen.
Durchwachsen dann wieder die Bedingungen
im Jahr 2006, von Regen bis strahlendem
Sonenschain war alles geboten.
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der Gewinner der Tageswertung die besten
Chancen hat, auch die Gesamtwertung des
Sommer-Grand-Prix zu gewinnen.
In den vergangenen neun Jahren stand sechs
Mal der/ein Sieger von Hinterzarten auch
am Ende des Sommer-Grand-Prix ganz oben
auf dem Siegertreppchen.
Dem Sieger des Jahres 2006, Georg Späth, gelang
dieser Coup nicht, Thomas Morgenstern (Sieger 2007) schaffte es wieder.
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in diesem Jahr bereits zum 27. Mal das
Sommer-springen stattfindet. Zum 15. Mal
geschieht dies im Rahmen des FIS Sommer
Grand Prix. Bisher stand vier Mal ein
Springer des DSV ganz oben auf dem Treppchen:
1982 siegte der heutige DSV-Cheftrainer
Peter Rohwein, 1993 gelang Jens Weißflog
der Sieg, 1999 konnte sich Lokalmatador
Sven Hannawald den Siegerpokal abholen,
und im vergangenen Jahr gewann schließlich
etwas überraschend Georg Späth
aus Oberstdorf.
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Alle
Sieger der vergangenen Jahre 
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