zurück zur
 Übersicht
 
 home
 Aktuelles
 Terminplan
 Ergebnisse
 Archiv
 Nachwuchs
  
 Interaktiv
 Gästebuch
 Forum
 Chat
 

  



 
  Innsbruck (AUT)
  Schanzen-Details/-Maße

 
  Name der Schanze:
Bergisel-Schanze
 
  Kalkulationspunkt: 120 m
  Juryweite: 134 m

  Schanzenrekord: 135 m
Veli-Matti Lindström (FIN) am 31.8.2003
 

 
  Wissenswertes
 
  Lage

Tirol (Österreich).
 
  Bedeutung
Innsbruck war zweimal Austragungsort der olympischen Winterspiele (1964 und 1976) und richtete 1985 die Sprungwettbewerbe der
Nordischen Ski-WM aus.
 
 
  Anreise
 
mit dem Zug: von allen Richtungen
mit dem Auto: von Westen und Osten auf der A 12,
von Süden auf der A 13.
 
 
  Information / Internet

 
  Information:
Förderverein Bergisel-Springen
Michael-Gaismair-Straße 10
A-6020 Innsbruck
Tel.: +43 (0) 664 / 300 33 33
Fax: +43 (0) 512 / 566 588
E-Mail: bergisel-skispringen-innsbruck@aon.at

Zimmernachweis:
Telefon: +43/512/53 56, Fax +43/512/53 56 43
 
  Internet: http://www.innsbruck.at
  Tickets: http://www.innsbruck-ticket-service.at
 

 
  Geschichte der Schanze:
 
  Das erste Springen von der Bergisel-Schanze
fand 1927 statt, dabei sprang der Gasteiner Heinrich Mayerl 47,5 Meter.
Ein Jahr später wurde ein Anlaufturm gebaut. Der Norweger Alf Andersen sprang danach einen viel beachteten Schanzenrekord von 63 Metern.
Für die Durchführung der Ski-Weltmeisterschaften 1933 wurde die Bergisel-Schanze völlig neu konstruiert, und der Norweger Birger Ruud schraubte dann den Schanzenrekord auf 74 Meter.
 
  Anläßlich eines Fußball-Jugendturniers im Jahr 1941, bei der zwei Mannschaften die bereits
baufällige Sprunganlage besuchten, brach der Anlaufturm zusammen. Vier Spieler starben, es gab mehrere Verletzte. Daraufhin wurde die Anlage komplett abgerissen.
Nachdem der 2. Weltkrieg beendet war, wurde die Schanze nach den ursprünglichen Plänen neu
errichtet und 1949 ihrer Bestimmung übergeben.
1964 wurde die Bergisel-Schanze für die Olympischen Winterspiele den neuesten Bestimmungen und Anforderungen angepaßt und vergrößert.
 
  Anläßlich der Olympischen Winterspiele 1976 wurde die Sprunganlage in viermonatiger Bauzeit erneut vergrößert und mit einem Beton-Anlaufturm ausgestattet.
1985 fanden am Berg Isel die Großschanzen-Wettbewerbe der Nordischen Skiweltmeisterschaft statt. In den folgenden Jahren wurde das Schanzen-profil zur Anpassung an die Entwicklung der Sprungtechnik geringfügig verändert.
 
  Die Bergisel-Schanze wurde 2001 renoviert und der K-Punkt auf 120 Meter verlagert. Auch der Anlaufturm wurde neu erstellt.






 
 zurück