Vorläufige Skisprung-Kalender 2017/2018 vorgestellt

Die FIS nimmt ihre vorläufige Kalenderplanung für den anstehenden Sommer sowie den Winter 2017/2018 vor. Dabei rückt Titisee-Neustadt wieder in den Kalender, in Klingenthal findet kein Weltcup statt. Auch Raw Air ist wieder im Programm.

Im Rahmen seiner traditionellen Frühjahrssitzung in Zürich hat der Internationale Skiverband (FIS) seine vorläufige Kalenderplanung für die Sommer-Saison 2017 sowie die Winter-Saison 2017/2018 vorgestellt. Die Planung muss bei der Kalenderkonferenz Ende Mai im slowenischen Portoroz noch bestätigt werden, erwartungsgemäß werden bis dahin aber keine größeren Veränderungen mehr vorgenommen.

Der traditionelle Sommer-Grand-Prix wird demnach Mitte Juli im polnischen Wisla (13.-15.07.2017) eröffnet, anschließend machen die Skispringer an einem Wettkampftag in Hinterzarten (28.-29.07.2017) Station. Die Skispringerinnen absolvieren ihren ersten Wettbewerb dann im französischen Courchevel (11.-12.08.2017), wo auch ihre männlichen Kollegen zeitgleich aktiv sein werden. Insgesamt umfasst der Sommer-Kalender der Herren zehn Wettkämpfe an sieben Orten, die Damen tragen fünf Wettkämpfe an nur drei Orten aus.

Titisee-Neustadt wieder im Programm, kein Weltcup in Klingenthal

Die Weltcup-Saison 2017/2018 der Skispringer wird wieder im nordfinnischen Ruka (24.-26.11.2017) eröffnet, eine Woche darauf geht es ins russische Nischni Tagil (01.-03.12.2017). Auch Titisee-Neustadt ist vom 8. bis 10. Dezember wieder Teil des Weltcups – im Gegensatz zum sächsischen Klingenthal, wo diesmal lediglich das traditionelle Finale des Sommer-Grand-Prix (02.-03.10.2017) stattfindet. Nach der Vierschanzentournee geht es für die Skispringer im österreichischen Tauplitz / Bad Mitterndorf (12.-14.01.2018) erstmals auf die Skiflugschanze. Nach Titisee-Neustadt und den beiden Tournee-Stationen Oberstdorf (29.-30.12.2017) und Garmisch-Partenkirchen (31.12.2017-01.01.2018) macht der Herren-Weltcup außerdem vom 2. bis 4. Februar 2018 in Willingen wieder auf deutschem Boden Halt. Nach den Olympischen Winterspielen 2018 folgen zwei Wettbewerbe auf einer noch festzulegenden Schanze in Finnland, ehe die in der vergangenen Saison erstmals ausgetragene Raw-Air-Tour mit Stationen in Oslo, Lillehammer, Trondheim und Vikersund wieder für Mitte März terminiert ist. Traditionell folgt das Weltcup-Finale auf der Skiflugschanze im slowenischen Planica (22.-25.03.2018).

Nur acht Stationen im Damen-Weltcup

Deutlich überschaubarer ist einmal mehr der Weltcup-Kalender der Skispringerinnen, die im Winter an acht Stationen Halt macht. Die Damen beginnen im norwegischen Lillehammer (30.11.-02.12.2017), danach folgen die Wettbewerbe in Hinterzarten (15.-17.12.2017). Nach der Olympia-Entscheidung in Pyeongchang folgt das Finale am berühmten Holmenkollen in Oslo (11.03.2018), was der einzige Großschanzen-Wettbewerb der Damen bleibt.

  • Olaf

    Endlich wieder Titisee. Das ist mir viel lieber als Klingenthal

  • Anna

    Wieso kein Weltcup in Klingenthal? Sauerei!!!

    • Sheldon

      soll sich glaub ich abwechseln mit Neustadt

  • Cornelia Gramsch

    Wozu hat man für soviel geld
    Für eine neue Schanze ausgegeben, wenn dann
    Nur aller Jubel Jahre Mal ein Weltcup in Klingenthal statt findet.
    Liebe fis bitte ändert das. Lieber einen wc in Deutschland als am anderen Ende der Welt.

    • Juvultras Phileidopher

      Besser einen Weltcup in Afrika als Deutschland.

  • Maxi. ESB

    Was ist mit Harrachov??? Seit 2014 ist die Schanze dort nicht mehr im Kalender! Sehr, Sehr schade und für das Tschechische Skispringen 🙁

    • Sheldon

      In Tschechien gibt’s wohl finanzielle Probleme. Ja es ist sehr schade das dort schon ewig kein Springen mehr stattfindet, Harrachov oder Liberec.

  • Trinkus

    Hoffentlich kriegen wir bald neue Kommentatoren. Jeder ist besser als Hannawald und Bielek.

    • Sheldon

      Jeder ist definitiv besser als Hannawald!!!

      • Kain

        Stimmt! Gerd Sigmund war als Experte der beste denn es gab, absolutes Fachwissen und rießige Leidenschaft fürs Springen.

  • Sheldon

    Gut das man einige Norwegenspringen gestrichen hat, die hatten dieses Jahr ja viel zu viele Wettbewerbe.
    Nizhny Tagil zurück? Wie kommt das? Haben sie endlich das Sieggeld zusammengekehrt und bekommen nochmal eine Chance?

  • Vello Jung

    nicht einwerstanden, Hanni ist der beste, ebenso wie Lepistö im finnischer eurosport – einfach kennen die sache skispringen und alle leute rundum

    • Rônald Berjcógushh Érgonn

      Das wundert mich nicht, bei euch in Finnland ist dieser Artikulationsstil ja Gang und Gebe.

    • Kain

      Was Hannawald soll der beste sein? Der Typ kann nicht mal ein paar Punkte zusammenzählen und schläfert einen ein mit seinem Kommentar. Ich war immer froh wenn Martin diesen arroganten Mesnchen ersetzt hat. Außerdem frage ich mich warum kein Springer die beiden in ihrer Kabine besucht, vieleicht ist der Hannawald ja gar nicht so beliebt unter den Springern.

    • NatiPati

      Sie KOMMUNISTENSCHWEIN!!!! Ihr Avatar hat NATIONEN ZERSTÖRT! Sie WIEDERN MICH AN!!! Der BOLSCHEWISMUS ist die größte BEDROHUNG für EUROPA!!!
      Verzieh dich linke Pest!

      gez. SCHWEIZER PATRIOT!!!

      PS.: Der Hannwald war ein guter Sportler! Aber als Kommentator taugt er gar nichts!

      PPS.: Der Kalender gefällt mir mal gar nicht! Drei Springen in Polen aber nur eines im Herzen Europas in der Schweiz!? Das ist SCHIEBUNG!!!

      PPPS.: SOLIDARITÄT MEINEM KAMERADEN MF_FCB!!!!

  • Benjamin A

    Also ganz ehrlich.
    So schlecht wie ich mir den Hanni vorgestellt hatte, war er nicht!
    Aber dennoch waren Thiele und vor allem Gerd Siegmund einfach Kult!
    Dirk hatte freche Sprüche drauf und Gerd wusste gefühlt einfach alles und konnte das auch ohne einzuschläfern, dem Zuschauer vermitteln.
    Da konnte selbst Eurosport mit ihren Live-Patzern und Co. nichts gegen das tolle Duo ausrichten.
    Schade das das jetzt Geschichte ist!
    Ebenso schade, dass die kommende Wintersaison kein Springen in Klingenthal stattfindet!!! 🙁
    PS: Gruß an Gerd!