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Live: Training zum Sommer-Grand-Prix in Hakuba

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Der Sommer-Grand-Prix der Skispringer ist in Asien gelandet: Im japanischen Hakuba steht heute ab 10 Uhr das Training auf dem Plan – eine Qualifikation ist nicht nötig. Einige Top-Stars fehlen, auch Kasai sagt kurzfristig ab.

Um 10 Uhr startet das offizielle Training. Neben dem Liveblog an dieser Stelle haben Sie bei skispringen.com auch die Möglichkeit, alle Sprünge live im TicFker zu verfolgen.

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12:25 Uhr: Das war´s für heute aus dem japanischen Hakuba. Skispringen.com verabschiedet sich und wünscht allen Lesern einen schönen Tag! Wir melden uns morgen um 10:30 Uhr live zurück mit dem Probedurchgang. Um 11:30 Uhr startet der erste Wertungsdurchgang.

12:20 Uhr: Daniel Huber zeigt uns für den ÖSV einen sehr guten Sprung auf 128 Meter. Er schafft es bei etwas weniger Aufwind sich durchzusetzen. Der Russe Evgeniy Klimov zeigt uns, dass wir mit Russland in Zukunft rechnen müssen. Er springt mit einer Weite von 132,5 Metern über den Hillsize. Er gewinnt den dritten Trainingsdurchgang mit 80,3 Punkten. Zweiter wird Daniel Huber mit einer Weite von 128 Metern (79,6 P.). Den dritten Rang belegt der Japaner Junshiro Kobayashi mit einer Weite von 129 Metern (76 P.). Bester Deutsche wird  Andreas Wank auf Rang 15 mit einer Weite von125,5 Metern (62 P.)

12:14 Uhr: Kevin Bickner aus den USA schafft es sich zwischen die Slowenen zu springen. Bei starkem Aufwind schafft er es einen sauberen Flug auf 123 Meter zu zeigen. Diese Weite reicht aktuell für den zweiten Rang. Durch die deutlich besseren Windverhältnissen, fällt es den aktuellen Springern schwer an die Spitze zu segeln. Andreas Wank erwischt traumhafte Bedingungen und schafft es mit 125 Metern nur auf den zehnten Rang. Die Spitze ist aktuell sehr dicht zusammengerückt. Junshiro Kobayahi schafft es den Heimvorteil für sich zu nutzen. Er erwischt einen sehr guten Sprung und segelt mit 129 Metern in Führung.

12:06 Uhr: Wieder wartet die Jury einige Zeit, damit sich der Wind im richtigen Korridor befindet. Der Anlauf wird erneut verkürzt und man startet aktuell aus Startgate Nummer 13. Auch der erfahrene Slowene Jurij Tepes trägt zu einer sehr guten mannschaftlichen Leistung bei. Mit einem guten Sprung auf 119 Metern, bei deutlich schlechteren Bedingungen, schiebt er sich zwischen seine Teamkollegen auf Rang zwei.

11:56 Uhr: Der Japaner Ryoyu Kobayashi entschließt sich bei diesen Verhältnissen den dritten Trainingssprung ebenfalls auszulassen. Robert Kranjec aus Slowenien zeigt uns, dass sich das Warten durchaus für ihn gelohnt hat. Mit 131 Metern springt er direkt auf den Hillsize und platziert sich auf den zweiten Rang. Somit liegen aktuell drei Slowenen auf den ersten drei Positionen. Die Jury reagiert auf diese Weite und verkürzt den Anlauf auf das Startgate Nummer 14. Der Aufwind bläst weiterhin stark und bietet den Springern ein gutes Luftpolster. Dieses kann der Japaner Taku Takeuchi für sich nutzen und segelt auf 123,5 Meter.

11:45 Uhr: Leider frischt der Wind erneut auf und die Jury versucht, mit kurzen Pausen, faire Bedingungen für alle Springer zu schaffen.

11:40 Uhr: Tomaz Naglic zeigt uns, dass er den Aufwind für sich nutzen kann. Er segelt mit einem sauberen Flug auf 125 Metern. Der slowenischen Flugschule kommen diese Bedingungen sehr entgegen. Diese Weite reicht für die vorläufige Führung. Der DSV-Adler Martin Hamann zeigt uns einen deutlich besseren Flug auf 123 Meter. Er trifft den Absprung und stabilisert seinen Sprung. Diese Leistung zeigt uns, dass wir mit dem jungen Deutschen in Zukunft rechnen müssen. Auch Jaka Hvala nutzt die Bedingungen und segelt für Slowenien auf 126 Meter.

11:30 Uhr: Der dritte und letzte Trainingsdurchgang wird weiterhin aus Startgate Nummer 15 gestartet. Der Japaner Tomofumi Naito kann seinen perfekten Sprung leider nicht erneut abrufen und landet bereits bei 112,5 Metern. Er hat etwas mit dem leichten Rückenwind zu kämpfen und lässt damit für den Wettbewerb morgen alles offen. Sein Teamkollege Daiki Ito entschließt sich auch den dritten Trainingssprung auszulassen und geht nicht an den Start. Shohei Tochimoto zeigt uns wieder einen sauberen Flug auf 120,5 Metern und setzt sich mit dieser Leistung erneut an die Spitze.

11:19 Uhr: Andreas Wank aus Deutschland verpasst den Absprung und bricht seinen Sprung bei 107 Metern ab. Er kann somit seine Leistung aus dem ersten Trainingsdurchgang nicht bestätigen und zeigt, dass er große Probleme mit dieser Anlage hat. Daniel Huber aus Österreich hat deutlich schlechtere Bedinugungen und schafft es einen sauberen Flug auf 122 Meter zu zeigen. Damit schafft er es den dritten Rang zu übernehmen. Nachdem zweiten Trainingsdurchgang  führen die beiden Japaner Shohei Tochimoto mit 134,5 Metern (83,3 P.) und Ryoyu Kobayashi mit einer Weite von 127 Metern (78 P.). Dritter wird der Schweizer Gregor Deschwanden mit einer Weite von 123,5 Metern (72,5 P.).

11:10 Uhr: Manuel Poppinger aus Österreich kann die aktuell guten Windverhältnisse für seinen Sprung auf 118,5 Metern nutzen. Zwar reicht die Leistung aktuell nur für den neunten Rang, aber der Sprung dürfte ihm Selbstvertrauen für den morgigen Wettbewerb geben. Der Canadier Mackenzie Boyd-Clowes zeigt uns erneut einen überragenden Flug auf 125,5 Meter. Zwar schafft er es nicht die Japaner von der Spitze zu verdrängen, jedoch ist diese Weite für ihn persönlich eine sehr gute Leistung. Er deutet damit an, dass seine Formkurve aktuell nach oben zeigt. Gregor Deschwanden zeigt uns für die Schweiz, dass der Nachwuchs auf Weltcup Niveau angelangt ist. Mit einer Weite von 123,5 Metern reiht er sich aktuell auf den dritten Rang ein.

11:00 Uhr: Martin Hamann zeigt uns für Deutschland einen soliden Sprung auf 110 Metern. Er kommt dieses Mal mit dem Rückenwind deutlich besser zurecht und stabilisiert seinen Flug schneller. Man merkt dem jungen DSV-Adler an, dass er noch etwas unsicher ist und ihm die nötige Erfahrung fehlt. Der Slowene Jaka Hvala zeigt uns einen deutlich besseren Sprung in diesem zweiten Trainingsdurchgang. Mit einer Weite von 120,5 Metern segelt er aktuell auf den dritten Rang.

10:51 Uhr: Die Jury startet den zweiten Trainingsdurchgang aus Startgate Nummer 15. Die Japaner zeigen erneut ihre Stärken. Tomofumi segelt auf 117 Meter mit einer stabilen Flugphase. Der japanische Nachwuchs zeigt uns, dass wir uns auch in Zukunft auf gute Springer aus dem Land der aufgehenden Sonne freuen dürfen. Daiki Ito lässt den zweiten Trainingssprung aus und spart seine Kräfte für den Wettbewerb morgen. Sein Teamkollege Shohei Tochimoto macht erneut auf sich aufmerksam. Er fliegt über den Hillsize und setzt seine Landung bei 134,5 Metern. Mit dieser Weite wird es der Konkurrenz sehr schwierig machen.

10:40 Uhr: Andreas Wank schafft es für Deutschland einen soliden Sprung zu zeigen. Seine Weite von 117 Metern lässt allerdings noch deutlich Luft nach Oben. Junshiro Kobayashi zeigt uns, dass die Japaner Ihren Heimvorteil ausnutzen. Mit einer Weite von 126 Metern schafft er es sich auf die zweite Position zu Springen. Die Führung übernimmt sein Teamkollege Yukiya Sato mit einer perfekten Flugphase auf 128 Meter. Der Österreicher Daniel Huber kann endlich im positiven Sinne auf sich aufmerksam machen und setzt sich mit einer Weite von 130 Metern an die zweite Position. Der Radius dieser Anlage kommt ihm entgegen. Nachdem ersten Trainingsdurchgang führt der Japaner Yukiya Sato mit 128,5 Metern (78,6P.). Gefolgt von Daniel Huber aus Österreich mit 130 Metern (75,6 P.) und dem Russen Evgeniy Klimov mit 128,5 Metern (74,9 P.)

10:31 Uhr: Es wird auf den Rückenwind reagiert. Der Anlauf wird erneut auf Startgate Nummer 15 festgelegt. Diese Chance nutzt der Canadier mit einem sauberen Sprung auf 121,5 Metern. Er reiht sich aktuell auf den vierten Rang ein. Die japanische Dominanz ist trotzdem sehr deutlich. Es führen Shohei Tochimoto und Ryoyu Kobayashi. Dimitry Vassilev aus Russland hat große Probleme auf der Anlage den richtigen Absprung zu finden. Er landet bereits bei 109,5 Metern.

10:22 Uhr: Die Jury entscheidet sich den Anlauf zu verlängern und lässt die Springer jetzt aus Startgate Nummer 14 anfahren. Der erfahrene Slowene Robert Kranjec kann die Bedingungen mit einer Weite von 111,5 Metern nur bedingt für sich nutzen. Er hat größere Probleme mit dem auffrischendem Rückenwind. Bei den aktuellen Bedingungen fällt es den Springern sichtlich schwer, auf eine gute Weite zu kommen. Selbst der erfahrene Jurij Tepes aus Slowenien schafft es aktuell mit einer Weite von 121,5 Metern nur auf den fünften Rang. Der Österreicher Manuel Poppinger kommt mit der Anlage überhaupt nicht zurecht. Er bricht seinen Sprung bei 105 Metern ab.

10:14 Uhr: Viele Nationen haben sich dazu entschieden, eher unerfahrenen Athleten in Japan eine Chance zu geben. Dieser Umstand verspricht einen sehr spannenden Wettbewerb.Der Norweger Fredrik Bjerkeengen zeigt uns einen sauberen Flug, bei leichtem Aufwind, auf eine Weite von 128,5 Metern. Die Jury reagiert nach dieser Weite und verkürzt den Anlauf auf Startgate Nummer 13. Der junge DSV Adler Martin Hamann kann den Bundestrainer Werner Schuster mit einer Weite von 90,5 Metern nicht überzeugen. Er hatte mit stärkerem Rückenwind zu kämpfen und konnte nachdem Absprung seinen Sprung nicht stabilisieren.

10:05 Uhr: Der erste Trainingsdurchgang wird aus Startgate Nummer 15 gestartet. Für dieses Wochenende sind Martin Hamann und Andreas Wank für den DSV gemeldet. Es eröffnet die nationale Gruppe der Japaner Kento Sakuyama mit einer Weite von 118,5 Metern. Die Windbedingungen scheinen aktuell stabil zu bleiben.

06:51 Uhr: Mit Temperaturen von knapp 30 Grad Celsius ist es unweit von Nagano, der Olympiastadt von 1998 ziemlich warm, im Laufe des Tages rechnen die Meteorologen allerdings mit Regenschauern und sinken Temperaturen. Der Wind an der Olympiaschanze fällt aktuell noch mäßig aus.

06:27 Uhr: Überraschend seine Teilnahme abgesagt hat auch Noriaki Kasai. Eigentlich sollte der inzwischen 46-jährige Japaner in Sapporo starten und sein Saisondebüt feiern, doch es ist zu hören, dass die Form des Altmeisters aktuell nicht stimmt. Schade!

06:25 Uhr: Guten Morgen nach Deutschland! In Hakuba in den japanischen Alpen der Nachmittag bereits angebrochen und die Skispringer machen  sich allmählich bereit für ihre ersten Sprünge an diesem Wettkampf-Wochenende. Um 10 Uhr startet das offizielle Training mit insgesamt drei Durchgängen. Eine Qualifikation wird an diesem Wochenende nicht nötig sein, weil nur 41 Athleten gemeldet sind.

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