Das Olympische Dorf in Predazzo ist kein gewöhnliches Hotel: Warum die Skispringer auf einem Gelände der Finanzpolizei leben und weshalb Philipp Raimund neidisch nach Mailand blickt.
Olympische Winterspiele drehen sich um Ringe, Rekorde und Resultate. Aber sie bestehen auch aus Randnotizen: aus Beobachtungen abseits der Wettkämpfe, aus Gesprächen zwischen Terminen, aus Momenten, die im offiziellen Protokoll keinen Platz finden. Genau dort setzt dieser Blog an.
Im Olympia-Blog „Ringe & Randnotizen“ berichtet skispringen.com-Redakteur Marco Ries aus der Perspektive vor Ort. Es geht um den Arbeitsalltag bei den Spielen, um Eindrücke aus Medienzentren und Mixed Zones – und um das, was zwischen den Schlagzeilen passiert. Persönlich, nah dran und mit dem Blick für Geschichten, die sonst zwischen den Ergebnissen verschwinden.

Tolle Idee. Sehr interessant. Ich schaue mehrmals am Tag rein. Danke auch für die Bilder. Wünsche dir noch viel Spaß und spannende Wettkämpfe.
Interessante Einblicke, danke dafür!
Wirklich spannend dieser Blick ein bisschen hinter die Kulissen! Schönes Angebot.
Vielen Dank dafür, dass du uns mitnimmst.
Laut Medien hat Norwegen hochaktuell die PoKarte gezogen daaa ihre gestohlenden Ausrüstungen bis auf weiteres bei der Polizei befindet!!!! Und hat Norwegen JETZT keine vernünftige Ausrüstungen mehr????
Tolle Sache, dass wir hier Einblicke von dir über die Ereignisse vor Ort bekommen!
Viel Spaß! 🙂