Ex-Skispringer

Martin Schmitt glaubt an deutschen Vierschanzentournee-Sieg

Ex-Skispringer Martin Schmitt glaubt an einen deutschen Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee. Bei Richard Freitag „stimmen alle Voraussetzungen“, sagt der ‚Eurosport‘-Experte vor dem Auftakt in Oberstdorf.

Geht es nach Martin Schmitt, wird es in dieser Saison erstmals seit 16 Jahren einen deutschen Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee geben. Vor dem Auftaktspringen in Oberstdorf rechnet der 39-Jährige, der seine größten Erfolge um die Jahrtausendwende gemeinsam mit Sven Hannawald gefeiert hat, vor allem mit Richard Freitag.

„Wenn man sich Richard Freitag anguckt, dann stimmen alle Voraussetzungen, da sind die Hausaufgaben gemacht. Es ist für ihn eine super Situation, um ganz konzentriert die Tournee als den ersten Wettkampfhöhepunkt des Winters anzugehen“, so Schmitt am Mittwoch.

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Wenige Tage vor dem Auftakt des ersten Saisonhöhepunktes der Skispringer nennt der Experte des Fernsehsenders ‚Eurosport‘ gleich mehrere Gründe für den ersten deutschen Tournee-Sieg seit Hannawald in der Saison 2001/2002: „Erstens, weil es wieder mal Zeit wird. Zweitens, weil Richard Freitag im Moment der beste Skispringer ist. Und drittens, weil die Deutschen auch im Materialbereich die Nase vorn haben.“

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2 Kommentare

  1. Da muss man kein Prophet sein. Sollte Freitag nicht gewinnen, MUSS Betrug oder Schiebung im Spiel sein. Kein anderer hätte es dieses Jahr verdient außer Freitag und Welli

  2. Bei der Tournee stehen die Zähler bei null.
    Sollte das deutsche Mannschaft Souveränität ausstrahlen,und in Obertsdorf gewinnen,nur dann könnte es klappen. Der stärkste Gegner heist Norwegen.

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