Vierschanzentournee

Kritik nach Sturz-Drama um Richard Freitag in Innsbruck

Foto: GEPA

Nach dem Sturz von Richard Freitag in Innsbruck üben Werner Schuster und Horst Hüttel heftige Kritik. Im Fokus: Ein Technischer Delegierter aus Norwegen und die Schanzenpräparierung am Bergisel.

Für Richard Freitag ist der Traum vom Gesamtsieg bei der 66. Vierschanzentournee vorzeitig beendet. Der 26-jährige Deutsche stürzte im ersten Wertungsdurchgang in Innsbruck nach einem Sprung auf 130 Meter und hat somit keine Chance mehr auf den Gesamtsieg.

Bei der Landung sprang der Sachse mit seinem Ski auf den anderen, verlor so das Gleichgewicht und kam zu Sturz. Freitag konnte den Schanzenauslauf zwar auf eigenen Beinen verlassen, im zweiten Durchgang aber nicht mehr antreten.

» Richard Freitag: Vorsichtige Entwarnung nach Sturz in Innsbruck

„Er hat starke Schmerzen und kann im zweiten Durchgang nicht an den Start gehen. Er sieht sich nicht in der Lage dazu, heute noch einmal zu springen“, erklärte Horst Hüttel, Sportlicher Leiter beim Deutschen Skiverband (DSV).

„Definitiv die falsche Wettkampfführung“

Bundestrainer Werner Schuster übte im Anschluss heftige Kritik an der Jury. „Das war definitiv zu viel Anlauf. Ich habe das gestern schon befürchtet, bei diesen Bedingungen darf man niemals so weit springen lassen. Es ist schon seit gestern definitiv die falsche Wettkampfführung für diese Aufsprunghangpräparierung“, sagte Schuster im ‚ZDF‘.

Der Bundestrainer machte ebenso wie Hüttel den Technischen Delegierten (TD), den der Internationale Skiverband FIS als Teil der Jury einsetzt, für die Anlauflänge verantwortlich. Man habe schon im Vorfeld des Wettbewerbs die Anlauflänge betreffend Gespräche mit der FIS gesucht.

Der Norweger Geir Steinar Loeng war als Technischer Delegierter in Innsbruck im Einsatz. „Dieser norwegische TD geht extrem offensiv ran. Er hat eine andere Auffassung davon, wie man Skispringen präsentiert. Er wird zu schnell nervös, wenn die Springer etwas zu kurz springen“, sagte Schuster. Hüttel verwies darauf, dass Loeng bereits Mitte Dezember in Hinterzarten im Einsatz war, als Svenja Würth schwer gestürzt war und sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat.

Nicht der erste Sturz in Innsbruck

Es ist nicht der erste Sturz in Innsbruck, der für Diskussionen sorgen wird: Vor zwei Jahren war Severin Freund im Probedurchgang gestürzt – auch damals wurde die Präparierung des Aufsprunghangs am Bergisel kritisiert.

Diesmal bereitete vor allem die fehlenden Markierungen am Aufsprunghang Probleme. „Nach 130 Metern gab es keine Linie mehr. Man hat nur noch weiß gesehen“, sagte etwa Freitags Teamkollege Andreas Wellinger nach dem Wettbewerb.

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Über Marco Ries 508 Artikel
Inhaber und Chefredakteur von skispringen.com. Hat sich nach der Jahrtausendwende von RTL am Skisprungfieber anstecken lassen und 2009 dieses Angebot gegründet. Studiert an der Universität Heidelberg und arbeitet nicht nur im Winter als freier Journalist.

145 Kommentare

  1. Die hier Schuster angehen, ihr habt sie doch nicht alle. Als ob er mit der Gesundheit seiner Adler spielen würde nur um zu gewinnen. Das die Bergiselschanze ihre Mängel hat ist nicht erst seit dieses Jahr bekannt. Der Veranstalter muss dafür sorgen, das die Schanzen völlig in Ordnung sind. Klar ist Stoch verdienter Sieger, aber wenn es so entschieden wird, nur weil die Jury scheiße baut, dann ist das unschön.

  2. Herr Schuster soll lieber nicht so eine große Lippe riskieren,er hätte ja den Anlauf verkürzen können wenn er jetzt die Anlauflänge kritisiert,aber hier ging es nur ums Prestige,unbedingt die Tournee gewinnen,egal wie.Da wird schon mal die Gesundheit der Sportler aufs Spiel gesetzt.

  3. Die Schanze war bis auf die hervorragende Anlaufspur und die vorhandenen Windnetze einfach zu schlecht präpariert wie immer in Innsbruck.

    Alle Springer über 128m hatten Probleme beim Landen und ausfahren.
    Es gab keine Markierungen und kein Flutlicht, obwohl die Sicht bei dem Wetter schon sehr dunkel war zum Teil.

    Dass dann gerade Freitag stürzt, nach eigenem Fehler wohlgemerkt, die erste halbe Stunde die wichtigste Kamera ausfällt und die Österreicher abschmieren kommt dann noch obendrauf.

    Für das nächste Jahr muss entweder Flutlicht kommen oder der Wettkampf früher beginnen. Dass der Auslauf endlich mal besser präpariert werden muss, versteht sich von selbst bei den generell wackligen Landungen und jährlichen Stürzen von Topspringern.

    Man kann natürlich auch sagen, solche Widrigkeiten gehören zur Tournee dazu. In einem Sport, der so auf Sichehrheit der Athleten angewiesen und ausgerichtet ist, dürfen solche jährlich auftretenden vermeidbaren Schlampigkeiten bei so einem wichtigen Event allerdings nicht auftreten meiner Meinung nach.

  4. Hallo zusammen,
    auch ich mische mich normalerweise nicht ein, aber nehme die gestrigen Ereignisse mal zum Anlass, dies jetzt doch zu tun.
    1. Kamil Stoch war auch gestern nahe an der Unschlagbarkeit und gewinnt die Tournee verdient. Auch ihm wäre es sicherlich lieber gewesen, mit dem stärksten Konkurrenten im Feld den Sieg einzustreichen – gerade, falls er tatsächlich den Grand Slam holen sollte.
    2. Richard Freitag hat ganz eindeutig einen eigenen Fehler begangen – warum und worin der auch immer liegen mag.
    3. Dennoch muss man auch ansprechen dürfen, ob es vielleicht Begleitumstände gab die dafür sorgten, dass dieser Fehler – der bei einem normalen Wettkampfverlauf vielleicht auch nur in einer wackligen Landung gemündet hätte – zu einem so fatalen Sturz sorgte.
    Dazu sind aus meiner Sicht mehrere Punkte erwähnenswert. Unter anderem muss sicherlich geprüft werden, wie die Anlaufpräparierung war. Schließlich war Freitag nicht der einzige mit Problemen dieser Art. Bei teils Regen, teils Schnee und teils Graupel kann der Hang schlicht keine optimalen Verhältnisse vorweisen. Soweit kein Fehler der Veranstalter oder Wettkampfleitung. Fehlende Markierungen vielleicht schon eher, gerade wenn der Auslauf unmittelbar in einen Gegenhang mündet.
    Für mich am Fatalsten ist aber, dass Freitag vor seinem Sprung zunächst aufgrund zu guten Windes vom Balken musste. Dabei war der Aufwind (zumindest laut TV-Anzeigen) innerhalb der Korridors. Ihn dann nicht abfahren zu lassen verstößt gegen das Objektivitätsprinzip der Jury.
    Was also war hier geschehen? War der Wind zu gut und man fürchtete Freitag würde bei diesen Bedingungen zu weit springen?
    Falls dies der Grund war, dann finde ich es absolut inkonsequent danach den Anlauf nicht zu verkürzen, denn auch wenn der Wind beim zweiten Versuch etwas einschlief, kann niemand garantieren, dass er während des Sprungs nicht erneut auffrischt und es für Freitag damit wirklich gefährlich wird. Denn die Verantwortung zum Verkürzen auf den Trainer oder zum vorzeitigen Sprungabbruch auf den Athleten abzuschieben, der seiner Siegchance hinterherspringen muss, das ist in keinem Fall im Sinne des Sports.
    Insofern sollte man offene Diskussionen hierüber führen dürfen, auch wenn dies an der Leistung Kamils nicht im Geringsten etwas ändert.

  5. Skispringen wird nie zu 100% fair sein. Es wird immer wieder die Diskussionen geben wegen der Windverhältnisse und der Präparation am Hang. Das wird auch so bleiben! Ich denke auch, dass Freitag einen Fehler gemacht hat. Im Hang hatten alle die selben Bedingungen.
    Ahonen hatte nach einem windbedingten miesen Sprung gesagt: „Skispringen ist ein Freiluftsport, machmal gibt es Wind“. Wem es nicht gefällt, soll Darts gucken.
    Mit Stoch gewinnt auch eine Skisprungikone die Tournee, da sollte man sportlich respekt zollen – auch die Fans aus Deutschland!

  6. Hallo Skisprungfans… normalerweise mische ich mich in Diskussionen Fremder nicht ein, aber was hier abläuft ist absolut peinlich. Zu behaupten andere wersen bevorzugt oder die haben nur Glück, etc. Für diese ganzen Kamil-hater, bevor ihr sowas behauptet, solltet ihr euch mit einigen Fakten auseinander setzen. Kamil ist auf die letzten Jahre gesehen der beste Skispringer im Weltcupzirkus. Seit Jahren gehört er der Elite an und gewinnt regelmäßig Wettkämpfe und Turniere. Er ist nicht umsonst einer der 5 besten Skispringer der Geschichte. Das ist kein Glück. Das ist purer Ehrgeiz, Können, Talent und dem Streben nach Perfektion. Dabei ist der Typ immer noch bodenständig und fair. Er wünscht jedem seinem Konkurrenten den größten Erfolg und feiert auch die Siege anderer. Er ist immer für Späßchen und Gespräche offen selbst unmittelbar vor seinen Sprüngen. Und genau aus diesen Gründen ist er auch schon seit einiger Zeit der „Klassensprecher“ der Skisprungszene. Diese Fakten solltet ihr mal beachten, wenn ihr über ihn ablästern wollt. Und zum thema RF, da sollte man nicht nach Schuldigen oder Fehlern suchen, sondern es so hinnehmen, dass das alles eine absolute scheißsituation ist und das für alle Beteiligten. Denn der Wettkampf ist eigentlich entschieden und jede Spannung ist da raus. Ich denke mal dem Kamil macht es auch mehr spaß zu springen wenn er von jemanden gefordert wird. Abet am meißten tut es mir füe ihn leid. Obwohl och ein absoluter kamilfan bin, hat mich RF diese saison überzeugt und auch ihm hätte ich diesen erfolg gegönnt. Ich hoffe er wird schnell wieder fit und kopf hoch junge, allet wird jut. Es gibt noch einige wettbewerbe diese saison die du gewinnen kannst und auch bestimmt wirst. Grüße aus der Hauptstadt

  7. noch mal für alle: freitag hat den sprung nicht „abgebrochen“ weil er sonst zu weit ginge,er hat den landevorgang zu spät eingeleitet und ist mit dem oberkörper zu lange vorne geblieben,was letztlich zum überkreuzen der ski geführt hat.man sieht in der zeitlupe deutlich,dass er just vor dem aufsetzen den rechten ski einfach nicht parallel genug zum linken bekommen hat. sich jetzt auf jury,trainer und tds zu stürzen halte ich für falsch, eine hohe flugkurve bedeutet außerdem nicht hohe weite,die geschwindigkeit ist ausschlaggebend,die man unten noch hat.aber das wird natürlich wieder leuten hier nicht passen,weil es unmöglich sein kann,dass ihr athlet einen technischen fehler begeht,deswegen ist dieser kommentar eh gleich weg

  8. Für mich ist Stoch ein sehr sympatischer Mensch und Weltklasse Skispringer. Er wird ein verdienter Tournee Gewinner werden. Den Kommentaren zufolge kennen manche den heutigen Wettkampfverlauf wohl nur vom Ticker oder vom Radio. Wie zu „sehen“ war kam RF aus einer sehr hohen Flugkurve, machte den Sprung frühzeitig auf,da ihm bewusst wurde es geht in den Radius. Und wie es Wellinger auch kommentierte, nach der letzten Linie sieht man nur noch weiß. Zwangsläufig versuchte RF den Aufsprung zu „setzen“. Der Radius am Bergisel ist recht kurz und der Gegenhang kommt sofort. Aus der Höhe und dem durch den Regen aufgeweichten Aufsprunghang im Radiusbereich ist es auch für einen Weltklassespringer schir nicht möglich den Sprung zu stehen. Es gibt bei den weichen Schneeverhältnissen immer ein kurzes stocken beim Aufsetzen, ganz anders als wenn ein Sprung ausgeflogen werden Kann! Und… am Bergisel ist es viel gefährlicher auf und über HS zu springen wie z.B. in Bischofshofen oder Garmisch. So, hat vieleicht jemand gesehen mit welcher Höhe Stoch die 130 m angeflogen hat….? Aber das Dilemma begann bevor RF auf den Balken stieg. Eine Reihe von Springer vor ihm hatten durchweg sehr gute Aufwindverhältnisse. Es war der Jury doch klar, dass es für die Verhältnisse, obwohl im Korridor, zu viel Anlauf für RF ist, und trotzdem schickte man ihn auf den Balken und wartete bis die Verhältnisse sich soweit verschlechtern, ja man nahm ihn sogar noch einmal vom Balken herunter, bis es ungefährlich sein sollte. War das Fairness, Verantwortungsvoll und mit Fingerspitzengefühl… liebe Jury???? Den Rest kennt man ja! Aber noch an alle diejenigen die der Meinung sind, der RF hat einen Fehler gemacht, oder der Stoch hat ja 130 m gestanden, sollen sich doch die Sprünge einmal „anschauen“…! Bzgl. Fairness und Fingerspitzengefühl der Jury…. Wie war es beim Finale der Raw Air , letzter Durchgang, letzte zwei Springer!!

    • @Schneemann: Ich bin fast komplett Ihrer Meinung, aber nur fast. Einen Fehler hat Richard Freitag schon gemacht, seine Ski waren bei der Landung nicht parallel. Aber jeder Fehler hat eine Ursache. Und da führen Sie die gleiche Begründung an, die ich hier heute bereits um 18.57 Uhr geschrieben habe. Ich bin der Meinung, dass die Jury allgemein überfordert ist. Ich glaube nicht, dass hier einzelne Sportler oder Nationen gezielt bevor- oder benachteiligt werden, auch wenn es manchmal dummerweise danach aussieht. Vielleicht sollte man in so schwierigen Situationen den Trainerstab der teilnehmenden Athleten mehr mit einbeziehen.

    • @ schneemann schon mal daran gedacht,dass freitag auch einfach die geschwindkeit hat ausgehen können und er deswegen landen musste? das überkreuzen der ski ist nicht dem frühen aufmachen geschuldet;es ist geschehen weil freitag seinen oberkörper beim landevorgang zu weit vorne hatte, er hat zu viel riskiert um auf mehr weite zu kommen,und den landevorgang deswegen schlicht zu spät eingeleitet. sie sollten sich ein interview mit adam malysz ansehen dazu,falls untertitel existieren,er sagt genau das. schauen sie sich den sprung in zeitlupe an; freitag hat die ski einfach schon beim landeanflug nicht richtig parallel bekommen. bei allem respekt,aber ich bezweifle doch stark,dass sie mehr von diesem sport verstehen als einer der 3 erfolgreichsten springer aller zeiten..hauptsache nicht zugeben müssen,dass ein athlet einer anderen nation besser war bzw aktuell einfach ist

  9. Naja, bei Stoch hat der polnische Trainer doch extra eine Luke tiefer angeordnet. Wenn es diese Möglichkeit gibt und Schuster den vielen Anlauf als Problem ansah, warum hat er von ihr keinen Gebrauch gemacht? Klar muss man auch die Jury kritisieren, aber den Schuh muss sich Herr Schuster auch ein Stück weit selbst anziehen…

    • Das sehe ich komplett anders. Durch den Trainer verkürzen zu lassen birgt immer das Risiko nicht auf die dann geforderten 95 % des Hillsizes zu kommen, wodurch es keine Bonuspunkte für den kürzeren Anlauf gäbe. Diese Bonuspunkte gibt es aber sicher bei einer Verkürzung durch die Jury.
      Schuster konnte in dieser Situation nicht verkürzen, um also eben jenes Risiko nicht einzugehen (wechselnde Bedingungen, da wäre auch plötzlicher Rückenwind möglich gewesen). Bei Stoch, der zwei Springer später kam, hatte Horngacher dagegen eine ganz andere Situation. Die Tournee war zu diesem Zeitpunkt aufgrund Freitags Sturzes bereits entschieden, es ging nur noch darum Stoch gesund runter zu bekommen. Da kann man entspannt verkürzen.
      Das ist aber keine Kritik an Horngacher oder Stoch, der verdient gewonnen hat!

      • Sicherlich, ein gewisses Risiko wäre es gewesen, aber die geforderten 95% hätte Freitag in dieser Form doch wohl locker geschafft. Und im Zweifelsfalle sollte ein Trainer immer die Gesundheit seiner Springer über alles stellen.

        • Das stimmt natürlich, zuzutrauen wäre es ihm schon gewesen.
          Allerdings wären 123,5 Meter gefordert gewesen, was beispielweise Junshiro Kobayashi, der auch in guter Form ist, nach der Verkürzung durch die Jury (knapp) nicht schaffte. Ein bisschen Pech mit dem Wind und auch für Freitag wäre es vielleicht eng geworden.
          Wie du sagst, ein gewisses Risiko bestand da also schon, und damit wurde der Trainer in eine Entscheidung gedrängt, in die er bei feinfühligerer Wettkampfsteuerung nicht gekommen wäre.
          Mir bleibt nämlich schleierhaft, warum man überhaupt den Wettkampf Richtung Hillsize und darüber hinaus treiben muss, wenn aufgrund der Wetterverhältnisse eine optimale Hangpräparation schlicht nicht möglich sein kann. Dass man diese Sprünge auch gestern stehen konnte, kann dafür kein Argument sein, denn wirklich sicher war keine Landung über 128 Meter hinweg. Gut also, dass nicht noch mehr zu Sturz kamen.

      • Absolut richtig. Und das wiederum sollte (und ist eigentlich auch) oberste Aufgabe der Jury sein. Denn diese kann die Entscheidung komplett ohne Risiko und objektiv treffen, was einem Trainer leider nicht möglich ist.

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  11. freitag war mit dem oberkörper bei der landung zu weit vorne,was mit verursacht hat dass sich die ski überkreuzen..man muss auch sehen dass topathleten fehler machen können,nicht immer die schuld woanders suchen.die anderen sind mit dem hang und dem regen auch zurechtgekommen

  12. Was für ne Scheisse was Schuster vonnn sich gibt zitat,bei solchen bedinungen hätte mann mit dem anlauf nicht springen dürfen“ was für ne scheisse sorry aber das ist so lächerlich wieder 1stens hätte Schuster verkürzen können 2tens hatt Freitag einfach einen fehler gemacht und jetzt so ein gelaber ey das ist so lächerlich. Schande

    • Dann wünsche ich mir sehr, daß es Kamil Stoch nicht irgendwann genauso ergeht. Ein Adam Malysc würde Deine Worte verachten, aber natürlich ist leider nicht jeder Polska ein Sportsmann. Schade für Dich

      • @nordlicht adam malysz hat aber genau das gesagt im polnischen TV..dass freitag einen simplen fehler gemacht hat..innauer im zdf übrigens auch.. er hat den oberkörper zu weit vorne gehabt ,weil er den sprung zu sehr ausreizen wollte und deswegen den landevorgang zu spät eingeleitet hat (was zum überkreuzen geführt hat). ihr versteht nicht,dass ihr einfach nicht einsehen könnt ,dass ein anderer athlet besser ist bzw jeden fehler den freitag macht bzw jeden sprung der ihm nicht 100% glück direkt mit schiebung,windverhältnissen und aufsprunghang legitimiert. er hat einen fehler gemacht,das hat 95% anteil an seinem sturz. stoch, eisenbichler und konsorten hatten auch keine probleme. und flughöhe ist njicht gleich weite,sondern geschwindigkeit..wenn die ausgeht landest du unweigerlich!

  13. Kommt es nur mir so vor oder kommt es in Österreich zu unverhältnismässig vielen Stürzen? In Innsbruck sind die Lichtverhältnisse extrem schlecht und der Wind sehr unkonstant. Kommt dann noch aufgrund vielen Regens ein schlechter Aufsprunghang dazu wird es ungemütlich. Unbegreiflich, warum man nach der 130m Linie keine weitere Linie mehr zieht. Vor zwei Jahren Severin Freund, jetzt Richard Freitag. Mal sehen, wie es in Bischofshofen ausschauen wird. Da hat man sich in der Vergangenheit bei der Schanzenpräparierung auch nicht mit Ruhm bekleckert. Simon Ammann und Nick Fairall können ein Lied davon singen. Fairall übrigens noch immer querschnittsgelähmt, genau wie der am Kulm gestürzte Lukas Müller. Der Kulm kommt gleich nach Bischofshofen. Man darf gespannt sein. Und dennoch muss man anerkennen, dass Stoch derzeit das Maß aller Dinge ist. Trotzdem schade, weil jetzt jegliche Spannung der Tournee weg ist. Kann man nur hoffen, dass es diesen Winter zu keinen weiteren Stürzen mehr kommt.

  14. Schaaaaaaaaaaaaaaade, lieber Marco Ries !!!
    Die Seite ist toll und das erste Mal nach Hannawalds Erfolg schreibe ich überhaupt.
    Aber alkoholkranke Menschen, die noch dazu extremst beleidigend sind solltest Du / Sie blockieren, wie es vor mir auch schon „Freund“ schrieb.
    So, wird sicher keine spannende Diskussion entstehen. Zum Glück gibt es aber ein paar sehr interessierte Fans, die – wie ich – versuchen sachlich ihre Meinung zu äußern. Selbstverständlich erwarte ich nicht, daß jeder meiner Meinung ist und finde den Kommentar von „Kegelbruder“ deshalb auch sehr interessant. Wenn man aber von den nicht ernstzunehmenden Pöbelattacken hier absieht, freut es mich wie andere wahre !!!!! Skisprungfans über das heutige Drama mich auszutauschen. Trotz allem findet morgen die Quali statt für einen neuen Wettkampf und ich werde – wie auch in den Tagen zuvor – auf dieser Seite die Probesprünge beobachten und natürlich dann die Quali etc. Und wie der Reiter sagt: „Die Peitsche knallt am Schluß !!!“ „Skispringer“ würde ich gern noch empfehlen, sich alle Sprünge von Rich nochmal anzusehen. Da war nichts wackelig, sonst hätte er sicher auch keine Noten von 18,5, 19,0 und sogar 19,5 erhalten !!!
    Der Lachnummer auf dieser Seite „hansdieter“ möchte ich empfehlen, sich selbst erstmal seine eigenen Fehler einzugestehen und unbedingt eine Therapie zu machen. Denn zwischenzeitlich „Saufen in Kreuzberg“, weil Geld vom Amt, aber dann am 04.01.2018 nichtmal mehr „genügend Wodka im Haus“ zu haben, klingt schon sehr nach Mißmanagement. Mentale Stärke ist sicher was anderes.
    In diesem Sinne wünsche ich allen Fans, daß es faire Springen gibt, kein Skispringer mehr stürzt und wir alle trotzdem noch unsere Freude behalten am Skispringen.

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    • Servus „Nordlicht“, es freut mich, wenn Sie meinen Kommentar interessant finden. Noch mehr würde es mich freuen, wenn Sie mir Ihre Meinung zum heutigen Tag in Innsbruck mitteilen würden. Wie Sie erwarte auch ich nicht, dass alle User meine Meinung teilen, schon gar nicht glaube ich, dass ich mit all‘ meinen Gedanken unbedingt richtig liegen muss. Zumal die Informationen der Medien meiner Meinung nach einige offene Fragen nicht zufriedenstellend beantworten können (dürfen?).

      • mal davon abgesehen,dass deutsche fans sich vor garmisch hier im forum gewünscht haben,stoch würde stürzen.aber das siehst du nicht,weil du es nicht sehen willst..du willst nur weiter clichés bedienen,passt zu euch

        • Lieber hansdieter, Sie wissen genau, wie oft ich geschrieben habe, dass man keinem anderen Springer einen Sturz oder auch nur einen schlechten Sprung wünscht. Ich habe das sehr wohl gesehen und verurteile solche Unsportlichkeiten aufs Schärfste. Könnten Sie mir aber bitte mitteilen, welche Klischees ich bedienen will! Warum freuen Sie sich nicht einfach über die tolle Leistung von Stoch und lassen andere User in Ruhe diskutieren?

        • Hansdieter du hast so recht. Tatsächlich habe ich auch diese Kommentare lesen können dass manche dem König Kamil noch vor dem Turnier einen Sturz gewünscht haben,der Schuss ist aber wie meistens nach hinten losgegangen.die DE-leute lernen einfach nie und werde nie richtig sympatisch sein kann,die werden so seit Kindheit erzogen um uns Polen zu hassen,frage mich nur warum.ich wünsche trotzdem dem Richerd alles gute und gute Besserung und hoffe er hat sich nicht zu schwer verletzt.schade dass er gestürzt ist weil jetzt ist das Turnier nicht mehr so spannend.drücke alle Daumen meinem Landsmann König Kamil Stoch the King from Poland!!!!

          • @Polandja: Ihr Nationalstolz sein Ihnen gegönnt. Sie sollten aber vielleicht noch einmal darüber nachdenken, was Sie geschrieben haben, ich zitiere: „Die DE-leute lernen einfach nie und werde nie richtig sympatisch sein kann,die werden so seit Kindheit erzogen um uns Polen zu hassen,frage mich nur warum.“ Was wissen Sie eigentlich darüber, wie in Deutschland Kinder erzogen werden und woher wissen Sie das? Können Sie mir bitte erklären, warum so viele Polen in Deutschland arbeiten, wenn ganz Deutschland Polen hasst! Meiner Meinung nach haben genau zwei User Stoch einen Sturz gewünscht, der User „Vogel“ und der User „Dan“. Darauf haben mindestens zehn deutsche User diese Wünsche scharf verurteilt. Sie sollten weiterhin einmal nachlesen, mit welchen Kraftausdrücken der User „hansdieter“ andere Diskussionsteilnehmer übel beleidigt. Wenn man als Pole in Deutschland Achtung und Respekt für Polen einfordert, dann ist das sicher berechtigt. Dann sollte man sich aber bitte als Gast auch entsprechend höflich verhalten!

    • @nordlicht die kommentare,wo nicht durchgängig kleingeschrieben wird,stammen überhaupt nicht von mir. komischerweise löscht skispringen.com sogar das gleich, weil jemand einfach den selben username wählt wie ich..hättest du die kommentare alle aufmerksam gelesen,wüsstest du das denke ich,genau wie die redaktion. ich will es noch ein mal wiederholen,auch wenn es vielen nicht passt und sie mich deswegen sogar „trollen “ müssen: nein,der fehler freitags lag nicht an der jury oder am aufsprunghang,sondern an ihm selbst. er ist mit dem oberkörper aus großer höhe kommend viel zu lange vorne geblieben,was letztendlich das überkreuzen der skier zur folge hatte. kamil stoch war vor der tournee nicht in form,in topform ist er besser als freitag,allein aufgrund der erfahrung.und er wird den grandslam auch schaffen,ich bin überzeugt. liebe grüße aus „kreuzberg“ , das stammt nicht mal von mir,sieh dir die schreibweise an

      • Lieber hansdieter,

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  15. Bravo Kamil !! Hast wieder einmal mehr deine Klasse bewiesen, du bist für mich zur Zeit der beste Springer auf der Welt.

    Noch an alle Kamil – Hater aus den deutschen Reihen… Karma is a bitch !

    Am Samstag holt er sich den 4. Sieg in Folge und stopft euch endgültig das Maul.

    • Gehören Sie auch zu den armen Menschen, die im realen Leben keine Aufmerksamkeit bekommen, und deshalb im Internet rumtrollen, um wenigstens da ein wenig beachtet zu werden? Mein Beileid!
      P.S. Kamille Stoch ist ein toller Sportsmann und hat solche Fans wirklich nicht verdient!

      • Laber keinen Mist, gab genügend deutsche Kommentare das Stoch nur Glück hat und am besten stürzen soll in Innsbruck. Wenn ein Springer drei mal bei der Tournee in Folge gewinnt, ist das einfach nur ein Beweis seiner Klasse..

        Vor allem die B##ld Zeitung hat ja so abgelästert über Stoch.. die sollten sich schämen.

        • Oh je, immer dieser Nationalstolz! Skispringen ist doch nur eine Randsportart. Mann stelle sich nur mal vor, Polen würde Fußballweltmeister werden, da würde ja in Polen der 15. 7. zum Nationalfeiertag erklärt werden

          • Randsportart…. LOL

            Deswegen übertragen gleich 2 Fernsehsender die Tournee.

            Dann sollen die DSV Springer eben nicht mitmachen wenn es nur eine “ Randsportart “ ist.. LOL

        • Randsportart…. LOL
          Deswegen übertragen gleich 2 Fernsehsender die Tournee.
          Dann sollen die DSV Springer eben nicht mitmachen wenn es nur eine “ Randsportart “ ist.. LOL

          Das rührt eigentlich eher daher, da traditionell die öffentlich rechtlichen diesen „Event“ schon seit 1956 übertragen (ARD und ZDF)!
          Und dass deutsche Springer nicht teilnehmen sollen, das war ja jetzt wohl völlig daneben oder?
          Wie war das … der Tourneegewinner erhält 20.000 Franken, lol

          • Nein, war nicht daneben. Wozu machen die dann mit bei einer
            “ Randsportart “ ?

            Ja, 20000 Franken ist sicherlich angemessen, die Summen die im Fussball kursieren machen die Welt nur kaputt.

        • Das liegt daran, dass im Gegensatz zu polnischen Sportlern die deutschen Sportler halt überall wettbewerbsfähig sind. Sollen die Deutschen dann, nicht mitmachen? Sag mir doch mal, in welcher Sportart die Polen überhaupt wettbewerbsfähig – und ich spreche von den vorderen Plätzen – sind?
          Skispringen ja, Fußball Mittelmaß und sonst …? Bei den olympischen Winterspielen irgendwo im hinteren Mittelfeld beim Medaillienspiegel!
          Das einzige wo ihr euch überhaupt hochziehen könnt ist beim Skisprung und vielleicht beim ESC wo ihr euch dann gegenseitig die Punkte zuschieben könnt, lol!

          • Die Polen sind überall wettbewerbsfähig, und im Volleyball definitiv besser als Deutschland. Leichtthletik ist auch sehr populär, die Medaillen können sich sehenlassen, nicht vergessen, das Land hat 2 mal weniger Einwohner als D-land.

            Was hat ESC mit Sport zu tun ?

            Gehen dir die Argumente aus ?

            Ich kann dir sagen das d-Land regelmäßig auf den letzten Plätzen beim ESC landet…also schön sachlich bleiben.

        • „Ich kann dir sagen das d-Land regelmäßig auf den letzten Plätzen beim ESC landet…also schön sachlich bleiben.“

          Klar, landet Deutschland immer auf den letzten Plätzen, da solche Länder wie Polen und der gesamte Ostblock sowie die ganzen Balkanstaaten sich gegenseitig die Sympathiepunkte zuschieben
          Leichtathletik, aha naja populär in Polen vielleicht aber im internationelen Vergleich hinken die ja wohl weit hinterher!
          Volleyball, sehr populäre Sportart, als nächstes kommt jetzt noch Dart vielleicht oder Schach

        • Sind mir sowieso immer die Liebsten …
          … in Deutschland leben und arbeiten und sagen das die Polen besser wären, da hackt’s doch irgendwo aus!

  16. Ich finde es traurig solche Kommentare zu lesen, was ist den mit euch nur los?
    Das ganze hat nichts mehr mit dem Sport zu tun, unsere Gesellschaft verändert sich – und wie.
    Hasskommentare, Peinlichkeit, mehr möchte ich dazu nicht sagen.
    Egal welche Nationalität die Springer haben. Es sind immer noch Menschen – diese sollten gleich behandelt werden. Der bessere Springer steht eben ganz oben. Es ist natürlich ärgerlich das Richard Freitag gestürzt ist, das wünscht man keinem Athleten (Ammann, Morgenstern, Happonen, usw…). Nur weil ein Springer einen fantastischen job macht, so gehasst wird und man Ihm schlechtes wünscht – ist nicht zu verstehen. Natürlich gibt es auch die Wetterbedingungen diese können wir aller dings nicht leiten, heute ist Stoch die selbe weite mit einem verkürzten Anlauf gesprungen, die Werte die im TV gezeigt werden stimmen nicht immer überrein , das hat damals schon Malysz angedeutet. Das System mit dem Wind, ist einfach noch nicht ausgereift. Die Sicherheit der Athleten steht immer an erster stelle, wenn man überlegt, das man Freitag in Top Verhältnissen springen lassen würde, wäre es denke ich schlimmer. Er hatte einfach einen Fehler bei der Landung, das passiert einfach wenn man mit Emotionen springt, mit der Hoffnung und auf Voller Attacke, das die Konzentration dabei etwas nachlässt ist ja normal – wir sind menschen und keine Maschinen (Stoch). Richard Freitag wird sicherlich stärker zurück kommen, natürlich enttäuschend was passiert ist. Aber Stoch ist einfach in einer Fantastischen Verfassung, ein sehr sympathischer netter Kerl – er hatte es verdient. Ich würde mir wünschen das sich einige Mitglieder hier zusammenreissen und Ihre Art und Schreibweise deutlich überdenken. Mit den Finger auf andere Zeigen ist einfach als den Finger auf sich selbst zu richten. Ihr seit nicht besser als der Rest.. traurig aber wahr – es hat sich einfach durch die Medien vieles verändert.

    Nichts desto trotz, es ist noch 1 Springen – ob der Rekord geknackt wird oder nicht – spielt derzeit keine Rolle, ich wünsche der Familie Freitag das Sie Ihren Richi wieder aufbauen, genau so wie seine Trainer etc um ihn herum. Das wird wieder – alles gute.

    MFG

    Der Unbekannte

    • Danke für Deinen Kommentar. Ganz so einfach ist es sicher nicht, aber am Ende ist es das Wichtigste gesund zu bleiben und in den Spiegel schauen zu können. Leider gebe ich Dir recht, daß es hier zu viele schlechtgesinnte und auch kranke Menschen gibt.
      Wünsche Dir auch alles Gute

    • Lieber Unbekannter,

      natürlich versuchen wir, die Kommentare bestmöglich im Blick zu haben und bei Regelverstößen schnell zu reagieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das an Tagen wie diesen – mit hunderten Kommentaren innerhalb kurzer Zeit – manchmal etwas Zeit in Anspruch nimmt.

      Inzwischen haben wir zahlreiche Kommentare an dieser Stelle gelöscht. Vielen Dank für Ihren Hinweis!

      Ihre
      skispringen.com-Redaktion

  17. An die Verantwortlichen dieser Seite:
    es tut mir Leid, dass viele hier unqualifizierte Kommentare schreiben und ihren persönlichen Frust ablassen. Kann man diese Emails nicht im Vorfeld blocken ? und die wahren sportlich interessierten zu Wort kommen lassen?…Das Internet bietet viele Möglichkeiten, hat aber auch wahnsinnige negative Lücken!!!

    • Hallo Rike, ich glaube der Inhaber und Chefredakteur von skispringen.com Marco Ries liest diese Kommentare überhaupt nicht! Falls doch kann ich nicht verstehen warum er nichts gegen diese warum er nichts gegen unternimmt!!

      • Lieber Ralf,

        natürlich versuchen wir, die Kommentare bestmöglich im Blick zu haben und bei Regelverstößen schnell zu reagieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das an Tagen wie diesen – mit hunderten Kommentaren innerhalb kurzer Zeit – manchmal etwas Zeit in Anspruch nimmt.

        Inzwischen haben wir zahlreiche Kommentare an dieser Stelle gelöscht. Vielen Dank für Ihren Hinweis!

        Ihre
        skispringen.com-Redaktion

        • @Skispringen.com
          Wollen sie nicht mal ein Interview mit BERND, dem Erfinder der Naturdarmkrauer-Nanofett-Skisprungtechnologie führen? Er ist immerhin der Vater des Erfolgs von Kamil Stoch und eine Koriphäe im Skisprungsport.:)

  18. @hansdieter: Vielleicht können Sie einmal zwei Sachen trennen: 1.: Stoch hat bisher alle drei Springen verdient gewonnen, weil er nahezu perfekte Leistungen abgerufen hat. Deshalb wird er wohl auch verdient die Tourneewertung gewinnen, falls nicht etwas ganz Schlimmes passiert (Sturz, Krankheit etc.), was ich wirklich nicht hoffe. 2. Der heutige Sturz von Freitag hätte vermieden werden können. Erstens durch Freitag selbst, wenn er „gekachelt“ hätte und so auf die Tourneewertung „gepfiffen“ hätte. Zweitens durch die Jury und drittens durch Werner Schuster. Das ist meine Meinung. Sie können sich gerne über Stochs Leistungen freuen, das ist legitim. Sie müssen aber auch anderen Usern zugestehen, offensichtliche Missstände zu kritisieren. Das hat dann nichts mit „schlechten Verlierern“ zu tun!

  19. Falscher TD / Anlauf / Aufsprung oder nicht, Trainer Werner Schuster hatte immerhin die Möglichkeit den Anlauf selbst zu verkürzen, oder?

  20. mhm,der auslauf war schuld.und der technische delegierte. nicht freitag,nicht sein technischer fehler bei der landung.blablabla. deutsche sind schlechte verlierer

  21. Es gibt ja noch eine bzw. ein paar Möglichkeiten wie ein Deutscher gewinnt, z.B. wein Stoch sehr schlecht springt bzw. gar nicht erst antreten kann durch einen Virus etc. (ist nur eine Feststellung)

  22. Ich versuche jetzt einmal, das heutige Geschehen zusammen zu fassen: Laut Aussage von Wellinger selbst war der Anlauf bei seinem Sprung im ersten Durchgang zu viel. Er konnte sich eine „Haferllandung“ leisten, weil er in der Tourneewertung chancenlos war. Freitag konnte sich eine solche Landung eben nicht leisten. Der Sprung von Freitag schien noch weiter zu gehen als 130m. Da Freitag aber wohl wusste, dass er einen so weiten Sprung heute unmöglich mit einem Telemark würde beenden können, entschied er sich, den Sprung nicht ganz auszufliegen, sondern zu landen. Und bei diesem Sprungabbruch passierte dann leider der Fehler mit nicht parallelen Skiern. Freitag, Stoch und Freund gehören normalerweise zu den Springern, die auch große Weiten sicher stehen und über genug Erfahrung verfügen. Aber auch ein Stoch hatte heute Probleme und stürzte im vergangenen Jahr in Innsbruck beim Probesprung. Freund stürzte am Berg Isel 2016. Das kann nicht als purer Zufall gesehen werden. Der Aufsprung in Innsbruck ist einfach nicht ausreichend präpariert. Im „normalen“ Weitenbereich (115m bis ca. 128m) wird der Schnee durch mehrere dort landende Sportler schon irgendwie fest, im hohen Weitenbereich nicht. Da gibt es dann eher die Spuren bereits ausfahrender Springer. Werner Schuster kann meiner Meinung nach nicht gänzlich aus der Verantwortung entlassen werden. Sicher wäre es für Ihn ein Risiko gewesen, den Anlauf zu verkürzen. Freitag hätte dann mindestens 123.5m springen müssen, um die Lukenkompensation zu erreichen. Aber einerseits muss doch für den Trainer immer die Gesundheit seiner Schützlinge im Vordergrund stehen, andererseits müsste er die Verfassung seines Springers so gut einschätzen können, dass er ihm diese 123.5m zutraut, wenn er Zweifel hegt, der Sprung könnte mit dem von der Jury zugewiesenen Anlauf zu weit gehen. Die Jury ist jedoch mindestens genauso zu kritisieren. Wenn irgend ein Verdacht besteht, dass die Sprünge der absoluten Spitzenathleten zu weit gehen könnten (und das war nach Wellingers Sprung der Fall), dann muss unter allen Umständen verkürzt werden. Und das nicht nur um eine Luke, sondern spürbar. Stjernen zum Beispiel durfte im ersten Durchgang bei +0.6 aus Luke 8 fahren, im zweiten Durchgang bei +0.46 aus Luke 6. Brauchte es also leider erst Freitags Sturz, um danach die Jury zur Vernunft zu bringen? Was wäre gewesen, hätte Freitag seinen Sprung mit Telemark gestanden? Wäre Stoch dann vielleicht auch aus Luke 7 (wie Freitag) gestartet und bei 133 oder 134m unweigerlich gestürzt? Für mich hatte die Jury diese Veranstaltung heute auf jeden Fall nicht im Griff. Ein Vorgang ist meiner Meinung nach immer noch nicht geklärt: Warum musste Freitag vom Balken, obwohl der Wind im Korridor war? Ich habe leider bis jetzt noch keine Fakten erhalten, sondern nur Vermutungen. War der Wind etwa – obwohl im Korridor – zu gut und Sedlak hatte Angst, Freitag grünes Licht zu geben? Das wäre dann vielleicht menschlich verständlich, aber sportlich gesehen doch gegen jede Regel. Vielleicht kann hier jemand mit Fakten helfen, vielen Dank!

    • Sehe ich komplett anders. Freitag ist bei seinen Landungen IMMER wacklig auf den Beinen. Hier ist er volles Risiko gegangen, wollte den ersten Platz und hat sich überschätzt –> Sturz. Ich sehe Freitag als einen mittelmäßigen Springer, der jetzt ein paar gute Sprünge hatte und mehr nicht. Stoch springt in einer anderen Liga und das schon längere Zeit. Freitag muss sich erst noch beweisen auf längere Sicht hin. Deshalb sollte er sich selbst besser im Mittelfeld (Platz 5-20) sehen, dann macht er sich nicht soviel Druck, denn das kann er nicht unter Druck springen.

      • @skispringer: Wenn Freitag beim Landen „immer wacklig“ auf den Beinen ist, dann halten sie also die Punktrichter für blind. Oder bekommt er etwa grundsätzlich 17.5 oder weniger für seine Landungen? Einem Springer, der in dieser Saison siebenmal auf dem Podest stand und der trotz heutigem Sturz immer noch mit 88 Punkten Vorsprung die Weltcupwertung anführt, dem raten Sie allen Ernstes, er solle sich im Mittelfeld sehen. Das ist auch eine äußerst interessante Sichtweise. Dass Freitag sehr wohl mit Druck umgehen kann, das hat er durch konstant starke Leistungen auch in Oberstdorf und Partenkirchen eindrucksvoll bewiesen. Leider können auch Sie mir nicht erklären, warum Freitag trotz „Wind im Korridor“ vom Balken musste, das ist schade.

    • Zum Teil ist wohl der Aufsprunghang für den Sturz verantwortlich. Und großteils hat Freitag den Sturz wohl selbst verschuldet.
      Stoch hatte eine Luke weniger, dafür aber auch leicht besseren Wind und ist daher in etwa gleich weit gesprungen wie Freitag. Freitag stürzte, Stoch konnte einen Sturz verhindern. Das sind die Fakten. Warum man bei Freitag kurz gewartet hat, ist auch nachvollziehbar. Der Wind war wohl an der Grenze und es wäre unverantwortlich gewesen, Freitag abzulassen. Eine Anlaufverkürzung versucht man im Sinne der Fairness zu vermeiden, der Wind hätte ja auch drehen können. Außerdem hätte eine Anlaufverkürzung genauso Zeit gekostet und man hätte Freitag den guten Wind dadurch genauso gestohlen. Irgendetwas musste man tun. Es war meines Erachtens richtig, kurz zu warten, denn infolgedessen war es, den Aufsprungbereich ausgenommen, nicht gefährlich bzw nicht gefährlicher als bei den Springern zuvor.
      Trotzdem, bei dem schlechten Aufsprunghang hätten vielleicht alle mit einer Luke weniger Anlauf springen sollen.

      • @Arno: Es macht absolut Sinn, was Sie schreiben. Wenn es aber so ist, wie Sie meinen, ist das dann regelkonform? Und gesteht man dann nicht als Jury ein, dass bei den Topspringern der Windkorridor nicht zur gewählten Anlauflänge passt? Natürlich dauert eine Anlaufverkürzung. Es hat aber auch gedauert, bis Freitag dann springen durfte. Man hatte also die Konzentration des Springers grundlos unterbrochen. Es war für Freitag wohl doch gefährlicher, als für die Springer davor (mit Ausnahme von Wellinger, der „gekachelt“ hat), denn von diesen Springern ist keiner auf 130m geflogen. Und genau da war der Aufsprung wohl nicht gut genug präpariert. Ich wundere mich nur, warum hier nichts an die Öffentlichkeit kommt, damit das interessierte Publikum die Fakten kennt. So muss man leider davon ausgehen, dass irgendetwas vertuscht werden soll. Sie haben vollkommen recht, wenn Sie schreiben, Stoch hätte einen Sturz vermieden. Eine sichere Landung war das nämlich ganz und gar nicht. Obwohl Stoch als erfahrener Athlet sicher wusste, dass es sehr weit gehen könnte, wenn schon sein Trainer der Anlauf verkürzt hat. Vielleicht war er deshalb ein kleines bisschen besser auf die Landung vorbereitet als Freitag. Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn Stoch auch noch gestürzt wäre. Das wäre der „Supergau“ für die Tournee gewesen.

          • @Realist: Meinen Sie wirklich, wenn Stoch im ersten Durchgang gestürzt wäre, dann wäre er im zweiten Durchgang wieder angetreten? Sind Sie schon einmal bei ca. 100kmh im Rennanzug gestürzt? Ich schon, allerdings im Alpinbereich mit Schonern, die ein Springer nicht hat. Da können Sie heilfroh sein, wenn keine schwerwiegenden Verletzungen auftreten! Ganz sicher werden Sie nicht eine Stunde nach dem Sturz von derselben Schanze 128.5m springen.

        • was war denn in garmisch? wo stoch 15 minuten warten musste? als der wind rot war hat die jury entschieden zu warten,und just in diesem moment war er wohl kurz wieder im korridor,da war die entscheidung aber schon gefällt und informationen weitergegeben worden.. so weit muss man auch denken können

          • Lieber hansdieter, in Garmisch war eine komplett andere Situation, das wissen Sie auch. Sie selbst haben geschrieben: „Hätte man Stoch mit 6m Rückenwind starten lassen sollen?“ Wir waren uns einig, dass es vollkommen richtig war, im Interesse der Gesundheit und der Fairness zu warten. Abgesehen davon war da mit Bartol noch ein Springer vor Stoch, der saß noch nicht auf dem Balken. Die beiden Springer durften noch einmal die Keile aus den Schuhen nehmen und beide Athleten konnten noch einmal die Konzentration komplett neu aufbauen. Heute bei Freitag war der Wind ständig im Korridor, nicht einmal drin und einmal draußen. Und deshalb möchte ich eine Erklärung, warum man Freitag nicht gleich starten ließ.

  23. Naja, um den zweiten Tourneeplatz wirds noch spannend, da gibts viele Anwärter, Wellinger ist natürlich Favorit.

    Hoffentlich wirds nach der Tournee wieder spannender und hoffentlich hat Freitag seine Form nicht verloren.

    • Also ich finds schon spannend. Freitag hat alles gegeben und sich übernommen, daher der Sturz. Das ist so beim Sport, alles oder nichts, der zweite Platz zählt nicht wirklich. Ich respektiere seine Leistung und die Bereitschaft Risiko zu gehen. Aber es hat halt mal wieder nicht gereicht gegen einen Stoch. Freitag sollte langsam machen und mit Platzierungen im Mittelfeld zufrieden sein. Risiko und alles auf eine Karte setzen ist nicht seine Sache.

  24. Ich finde verschiedene Kommentare unter der Gürtellinie. Diese sind bei SkisprungFans nicht üblich. Sachlich bleiben! Dass die Jury im Gegensatz zu den in Oberstdorf und GaPa Jury’s nicht gut gearbeitet hat. Der TD aus Norwegen hat bereits im Dezember beim Damen-WC fragwürdig gehandelt und den Kreuzbandriss von Svenja Würth zu verantworten. Er hat dort auch wider besseres Wissen die Schanzenchefs blockiert. Richard Freitag wünsche ich dass er bald wieder mit seinen tollen Sprüngen begeistern kann.

    • es lag weder am auslauf noch am technischen delegierten..stoch hat die gleiche weite ohne größere probleme gestanden,bei freitag waren die ski überkreuzt .. bitte nich immer ausreden suchen

      • Werter hansdieter, was sind bei Ihnen größere Probleme? Stoch konnte Gott sei Dank den Sprung gerade noch stehen. Sie haben das doch auch gesehen. Niemand wird ernsthaft bestreiten, dass Freitag bei der Landung einen Fehler gemacht hat. Nur wird dieser Fehler auch eine Ursache haben. Sowohl Stoch als auch Freitag sind beide erfahrene Sportler und keine risikofreudigen „Weitenjäger“ wie früher Dieter Thoma. Die stehen im Normalfall Ihre Sprünge sicher, auch im Bereich der Hillsize. Und auf derselben Schanze im annähernd gleichen Weitenbereich ist Stoch letztes Jahr auch gestürzt, ein Jahr zuvor Freund. Auch wenn Stoch noch so verdient die Tournee gewinnt, dann muss man doch trotzdem einmal einsehen können, dass die Schanzenpräparierung in Innsbruck für alle zu wünschen übrig lässt und die Jury heute bei den Verhältnissen im ersten Durchgang zu viel Anlauf gegeben hat. Warum hat denn die Jury vor dem zweiten Durchgang den Anlauf verkürzt? Der Wind war da auch nicht anders als während des ersten Durchgangs.

    • Genau das selbe wollte ich auch schreiben finde dieser TD unverantwortlich dem ist die Gesundheit der Springer egal und bevor wieder welche rumaulen ich würde gegen stoch sein. Ich hätte den TD auch kritisert wenn es einen anderen Springer getroffen hätte

  25. Was sind für die Leute hier unterwegs. Mit einigen Ausnahmen sind die Kommentare hier nicht einer Skisprung Internet Seite würdig. Wo ist Moderator, der alle blöde Kommentare und Beleidigungen einfach löschen soll. Was hier abgeht, gibt’s nicht mal in der Fussball Bundesliga. Glückwunsch an Kamil Stoch und seine Fans(wahre Fans).Gute Besserung an Richard. Die Tournee Wertung ist egal. Schliesslich ist das nicht erste mal, das ein Springer stürzt bei der Tournee. Viel schlimmer ist, das die ganze Season bei Richard kaputt sein könnte. Mit all den Höhenpunkten. Und das macht mich sehr traurig

  26. Bei aller (teils vielleicht auch berechtigten Kritik) muss man aber auch eingestehen, dass sich bei Freitag im Moment der Landung die hinteren Skispitzen kreuzen, also liegt der Fehler da auch bei ihm. Hoffentlich ist nichts schlimmeres passiert.

  27. @ Marco Ries:
    Ich weiß nicht was Hansdieter und Konsorten auf dieser Seite zu suchen haben? Kann man die nicht irgendwie sperren?? Die beleidigen und pöbeln nur rum!

  28. Sehr geehrter Herr Ries! Es ist eine Schande wie diese sehr gute Infoseite von einigen hirnkranken Prolls für ihren Schund an Äußerungen genutzt wird. Bitte verhindern Sie das und löschen solche furchtbaren Kommentare. Bin übrigens auch der Meinung dass der größte Fehler beim Springer selbst lag. Gekreuzte Ski, egal ob vor oder hinter dem Körper, bei der Landung führen in fast allen Fällen zum Sturz. Trotzdem natürlich gute Besserung Richard Freitag!!!

  29. Ich bin sauer. M. E. hat man Richard Freitag um einen Sieg bei der Vierschanzentournee gebracht. Wenn klar ist, dass der Auslauf nicht gut genug für so weite Sprünge präpariert ist, empfinde ich es als unfair, das man einen Springer der zum Schluss stürzt so viele Punkte abnimmt, dass er selbst,wenn er in Bischofshofen wieder antreten kann, keinerlei Chancen mehr auf den Tournee-Gesamtsieg hat.. Verdient hätte Richerd Freitag es allemal. Selbst in der Jury hagelte es Kritik. Wenn dort jemand dabei ist, der für extrem weite Sprünge ist und es daher dann zu solchen Unfällen kommt, empfinde ich dies als katastrophal. Solche Leute haben in der Jury nichts zu suchen. Das die Springer möglichst weit springen sollen, ist das eine, was aber nur funktioniert, wenn die äußeren Bedingungen stimmen. Stimmen diese nicht, sollte man den Anlauf so wählen, dass die Springer, wie jetzt Richard Freitag, nicht gefährdet werden und vor allen auf diese Art um den Gesamtsieg gebracht werden. Mir tut Richard Freitag unendlich leid. Das hat er nicht verdient.

    • Vor Freitag hatte aber kaum einer Probleme beim Aufsprung. Ich hätte die Jury kritisiert, wenn Freitag 3-4 Meter weiter gesprungen wäre. Aber so sehe ich keinen Fehler vonseiten der Jury. Freitag hatte auch nur minimalen Aufwind, es gab also keinen Grund für eine Verkürzung.

      Trotzdem alles Gute Freitag!

    • Schwieriges Thema. Wenn der Sieger dann nur 125 m springt und das restliche Feld noch weniger passt es dem geneigten Skisprungfan eben auch nicht.
      Ich hoffe und wünsche dass Richy noch heute Nacht gesund wird und morgen springen kann-wäre nicht nur für uns Fans, sondern auch für Richy enorm wichtig.
      Unser Profitrainerteam wird schon die richtige Entscheidung treffen, da habe ich vollstes Vertrauen !

    • Ich bin ganz deiner Meinung. Ich schaue jedes Skispringen an, war selbst auch schon dabei. Mir tut Richie auch total leid. Für mich hat auch die Jury falsch gehandelt. Aber das war nicht das 1. Mal dass man die deutschen speziell Richie benachteiligt hat. Für mich sieht das nach Benachteiligung für Richie aus. Hoffentlich kann er morgen wieder starten.

  30. Ich kann die Kritik verstehen, ich will jetzt nicht sagen das Stoch bevorzugt worden ist und Freitag keinen Fehler gemacht hatte. Doch hätte die Jury den Anlauf schon eher verkürzen müssen nicht erst nach einem Sturz und nach dem ein Trainer sagt ich verkürze für meinen Springer. Wer ganz genau hingeschaut hat hat selbst bei Stoch noch gesehen das er leichte Probleme hatte. Bin der Meinung das die Jury als erste insanz beim springen die Sicherheit der Springer gewährleisten sollte denn ansonsten macht eine Jury meines Erachtens keinen Sinn

    • Das finde ich auch jk201404, schade daß auf so einer tollen Seite, die sicherlich sehr aufwendig ist, so viele prollige und leider zum Teil auch nationalfeindliche Parolen erscheinen. Das geht gar nicht !!!!
      Klar haben sich die Skier bei Richi gekreuzt, was aber sicher ein Ergebnis der schlechten Sicht- + Anlaufbedingungen war. Bei einer Luke weniger konnte Stoch seinen Sprung wieder galant und ästhetisch runterbringen und stehen. Wellinger, der hier auch mal einen schweren Sturz hatte, hat deshalb bei 133 m auf den Telemark verzichtet, springt aber auch nicht um den Tourneesieg mit. Wie wir wissen, kommt es auf jeden Punkt an. Glaube, daß man in Innsbruck seeeeeeehr ernste !!!! Gespräche führen muß.
      Nun bleibt mir nur noch die Hoffnung, daß Wellinger, Tande, Kobayashi oder Eisenbichler – mit wenig Chance auch Freitag – Kamil Stoch vom Grand Slam abhalten. Aber als (ehemalige) Sportlerin gilt für mich trotzdem, möge der Bessere gewinnen. Großartig ist doch, daß beim Skispringen „fast“ alles möglich ist. Schön, daß Du als offensichtlich auch großer Fan sachlicher als die meisten hier reagierst.

  31. Definitiv hat ein Laie wie Tony nicht recht. Über den zu offensiven TD gab es bereits in Hinterzarten eine Beschwerde wegen seiner falschen Wahl des Anlaufes, weshalb leider Svenja Würth aufgrund der Verletzungen nicht an Olympia teilnehmen kann.
    Desweiteren schließe ich mich den Meinungen von Innauer, Schmitt und Hannawald an und verstehe ebenso nicht, warum die Innsbruck – Verantwortlichen keine weiteren Markierungen für die Springer anbringen, geschweige denn Flutlicht für max. 2 Tage im Jahr.
    Wenn der Springer bereits auf dem Bakken ist, bekommt er nämlich nicht unweigerlich die wechselnden Bedingungen mit, die in Innsbruck üblich sind.
    Ich finde das die Gesundheit aller !!!! Skispringer Vorrang hat. Vielleicht sollte man sonst Innsbruck als Station rausnehmen aus der Tournee, wie auch uneinsichtige TD´s.
    Last but not least gratuliere ich Kamil Stoch zu seiner hervorragenden Leistung und wünsche Richard schnelle Genesung und hoffe das Beste, denn speziell ein Spitzenathlet wie Kamil Stoch springt sicher nicht gern außer Konkurrenz.
    Danke auch an Marco für diese tolle Seite.
    Beste Grüße aus Hamburg

    • Die Jury und der TD sind garantiert nicht unschuldig, aber man hat deutlich gesehen, wie Freitag bei der Landung die Skier überkreuzt, was der Grund für den Sturz war.
      Freitag hätte die Landung etwas früher ansetzen müssen.

        • Sorry aber Kamil ist denoch keinn König auch wenn du das noch so oft schreibst . Klar gehört Kamil zur absoluten Weltspitze aber ein König ist er deswegen nicht er ist und bleibt Skispringen also übertreibe Mal nicht

      • Würde eher behaupten, dass er den sprung zu früh aufmachen musste aus Weitengründen und der Fehler mit den Ski unter anderem daher rührt. Diese Erklärung würde auch der Diskussion um die Anlauflänge mehr Berechtigung geben.

        • So war es. hoch war er, Geschwindigkeitsverlust, fiel runter aus der Höhe ins Nichts. Wer diesen wunderbaren Sport mal betrieben hat, kennt vielleicht das Gefühl. Also Kopf hoch Rich, Erzgebirgler stehen immer wieder auf. Gute Besserung. Wenn es geht, morgen einem neuen Sprung. Viel Glück.

  32. @Foy: Was ist das denn für ein Jargon? Sprichst Du in Deinem Umfeld auch so mit Menschen? Ziemlich arm & primitiv sich wie der letzte Baubudenrülps zu artikulieren, oder? Ich teile übrigens die Mehrheitliche Meinung hier und würde bei der Fehlersuche erstmal bei mir selbst anfangen, bevor ich auf andere zeige (bringt mir im Übrigen langfristig auch mehr für die eigene Entwicklung :-))

    • René, bei einigen Kommentaren kann man leider nicht anders, wie eben emotional zu reagieren.
      Sorry, nach kurzer Zeit hat man sich meistens wieder ein. Bitte nicht persönlich nehmen und über Kompromisse

  33. Gute Besserung Richy ! Hoffentlich bekommt er dadurch keinen Knacks im psychologischen Bereich.
    Solche Stürze haben schon bei einigen großen Springern für Nachwirkungen gesorgt.
    Wenn er morgen wieder zur Quali springen könnte wäre sicher super für das Selbstvertrauen und die Weiterführung seiner derzeit hervorragenden Abläufe im Sprung.
    Und ich glaube dass Richy gar nicht kacheln kann.

    • Tony hat recht, es war definitiv auch ein Fehler von Freitag. Er hätte Kacheln können.
      Aber trotzdem Schade für Freitag und Glückwunsch an Stoch.

    • @Foy: Was ist das denn für ein Jargon? Sprichst Du in Deinem Umfeld auch so mit Menschen? Ziemlich arm & primitiv sich wie der letzte Baubudenrülps zu artikulieren, oder? Ich teile übrigens die mehrheitliche Meinung hier und würde bei der Fehlersuche erstmal bei mir selbst anfangen, bevor ich auf andere zeige (bringt mir im Übrigen langfristig auch mehr für die eigene Entwicklung :-))

    • Wenn man keine Ahnung hat,
      einfach mal Fresse halten !!!
      Selbst der ehemalige ÖSV -Trainer Pointner hat die Jury kritisiert. Und DER hat Ahnung !!

      • @frank leyhe was gibts da zu kritisieren? 130 m sind nicht „zu weit“ ,stoch hat die weite mehrmals gestanden heute. im wettkampf sogar mit einer luke weniger! freitag ist sich selbst auf den ski gesprungen,wodurch der rechte einfach zur seite glitt.. das ist nicht wegen der schanze selbst passiert

      • @Frank Leyhe Pointner hat Ahnung? Warum ist er dann entlassen worden?— Mal was zum Thema Lichtverhältnisse:Ich verstehe das auch nicht so ganz- Beispiel Inselsbergschanze, Thüringen (HS117): Dort findet jährlich der Continentalcup statt, und die haben Flutlicht. Am Bergisel Weltcup, und die haben keins. Glaubt mir, die bilden sich einen Stiefel ein, dass sie wegen der Vierschanzentournee einen Sonderstatus haben. Denen geht`s mal so wie Garmisch Partenkirchen, die haben ihre alte Schrottschanze erst abgerissen, als die FIS mit Sperrung und Verlegung des Neujahrsspringens an einen anderen Ort gedroht hat.

    • Bitte vorher nachdenken , Du solltest hier nicht auftauchen, da Du keinerlei Ahnung vom Sport hast!!!
      Tauch bitte für immer ab. Danke für Dein Einverständnis.
      Mit freundlichen Grüßen i

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