Nach Wellinger-Gold in Pyeongchang

Malysz und Horngacher: Heftige Kritik in Polen nach Olympia-Entscheidung

Nach der ersten Olympia-Entscheidung der Skispringer auf der Normalschanze hagelt es heftige Kritik aus dem polnischen Lager. Sportdirektor Adam Malysz bezeichnet den Wettbewerb als „Parodie“, Cheftrainer Stefan Horngacher klagt √ľber die Wettkampff√ľhrung.

Es war wahrlich kein einfacher Wettkampf zum Start der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Als Andreas Wellinger als neuer Olympiasieger auf der Normalschanze feststand, war ein fast dreist√ľndiger Wettbewerb bei schwierigen und wechselhaften Windbedingungen vorausgegangen. Besonders bitter erwischte es im Finaldurchgang die Polen, die mit Stefan Hula und Kamil Stoch aussichtsreich auf den Pl√§tzen eins und zwei gelegen hatten, und dann im Finale hinter die Medaillenpl√§tze zur√ľck fielen.

Die Stimmung in der polnischen Mannschaft fiel entsprechend schlecht aus, Sportdirektor Adam Maylsz √ľbte unmittelbar nach dem Wettkampf heftige Kritik an der Durchf√ľhrung. „Ich glaube, aufgrund der Bedeutung des Wettbewerbes, wollte man um jeden Preis ein Ergebnis. Da wartet man vier Jahre und dann passiert sowas“, so der ehemalige Skispringer, der seine aktive Karriere 2011 beendet hat: „Von Seiten der Jury fehlte die Reaktion auf die weiten Spr√ľnge. Seien wir ehrlich, wenn Stefan und Kamil entsprechende Bedingungen gehabt h√§tte, w√§ren sie weiter gesprungen, als es auf dieser Schanze m√∂glich ist. Die To-beat-Linie befand sich deutlich hinter dem Hillsize, sie h√§tten bei 118 Metern landen m√ľssen.“

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Neben des zu langen Anlaufs st√∂rte sich Malysz auch an den Kompensationspunkten f√ľr die Windbedingungen. „Nach dem zweiten Sprung von Stefan Hula war ich mir sicher, dass es f√ľr eine Medaille reicht. Aber als ich die Punkte gesehen habe, war ich geschockt. Das hat sich nicht mit den Meldungen der Trainer √ľber den Funk gedeckt“, so Malysz weiter: „Das war eine Sport-Parodie. Anders kann man das nicht nennen.“

Horngacher: „Die Jury hat zu weite Spr√ľnge zugelassen“

Cheftrainer Stefan Horngacher kritisierte bei einer Pressekonferenz am Sonntag die Wettkampff√ľhrung durch die Jury. „Als Simon Ammann mehrmals vom Balken musste, h√§tte man ein Jury Meeting anordnen sollen. Ich bin kein Verfechter, einen Wettkampf nach nur einem Durchgang abzublasen – jeder sollte die Chance f√ľr einen zweiten Sprung erhalten. Aber wenn es so stark weht“, so der √Ėsterreicher: „Die Absage eines Wettkampfs ist nicht die Aufgabe der Trainer, sondern der Jury, der wir voll vertrauen m√ľssen.“

√Ąhnlich wie Malysz sah Stefan Horngacher die Gesundheit der Athleten gef√§hrdet, weil die Jury zu weite Spr√ľnge zugelassen habe: „Meiner Meinung nach hat die Jury zu weite Spr√ľnge zugelassen, es ging zu weit √ľber den Hill Size und wurde gef√§hrlich. Der Wettkampf hat schon mit zu viel Anlauf begonnen. Man h√§tte schon nach der Probe reagieren und den Verlauf des ganzen Wettbewerbs besser kontrollieren k√∂nnen.“

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Die Entt√§uschung wollen die polnischen Skispringer jetzt in eine „Jetzt erst Recht“-Haltung umwandeln. „An Motivation f√ľr die Gro√üschanze fehlt es uns nicht“, so Horngacher.

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Über Marco Ries 853 Artikel
Inhaber und Chefredakteur von skispringen.com. Hat sich nach der Jahrtausendwende am Skisprungfieber anstecken lassen und 2009 dieses Angebot gegr√ľndet. Studiert an der Universit√§t Heidelberg und arbeitet nicht nur im Winter als freier Journalist und Autor (u.a. das Buch ‚ÄěUnn√ľtzes Skisprungwissen‚Äú).

199 Kommentare

  1. Ich bin seit 1994 Fan von Skispringen von Frauen oder M√§nner, Seit damals auch Fan von Eurosport: Ich kenne auch viele Ski springer pers√∂nlich aber was sich die alten Herren FIS Jury aus √Ėsterreich letzte 3jahren erlauben hat mit Winter Sport nicht mehr zu tun. Ich war in jahr 2015 in gleichen Hotel in Planica
    wie die Springer aus Deutschland und Polen. Man hat damals schon alle Spr√ľnge nach wunsch von Jury Herr R. veranstallt. Der Jury Chef Herr R. glaubt das er ist der K√∂nig von FIS.Am Abend dem 20.03.2015 wurde Jury Chef Herr R. bei Bier trinken in gleichen Hotel in Planica von Eurosport Herr Thiele als „Spass “ fragen gestellt.Alle Trainer und Mitglieder von Jury FIS haben damals gelacht nur Herr R. war sauer. Und 2016 war Herr Thiele von Eurosport nicht mehr in Angebot. Fair Play ist bei jeden Sport Art .Wir als gute Fans werden weiter mit Skispringer reisen und die wahren Fans aus Norwegen, Slovenia,Polen, Deutschland,Finnland und viele Fans aus alle Welt nicht mehr alle Entscheidung von FIS akzeptieren: Skispringen Sport muss sauber

  2. Noch ein Nachtrag f√ľr mein gro√ües Vorbild offroad, er war bei diesen langen Diskussionen der einzige der die User Kegelbruder und Bremer so was wie Zustimmung beiderseits entlockt hat. Es k√∂nnte sein, dass ich jetzt in meiner kurzen Laufbahn als User des Forums gleich zwei neue Anti offroads gegen mich aufgebracht habe. Dennoch, eine Bitte
    1. An Bremer, bitte nicht den verbissenen Nationalstolz.
    2. Kegelbruder, aus Ihren Kommentaren liest sich heraus dass Sie sich schon beinahe perfekt, wie auch der User Bremer, (die Kommentare sollten nat√ľrlich nicht beleidigend sein) auf dem Thema Skisprungsport bewegen .
    Ich schreibe dies hier, damit auch andere User, sich nicht mit dem Thema Kegelbruder : Bremer besch√§ftigen m√ľssen, sondern faire Beitr√§ge zu den Wettk√§mpfen beitragen k√∂nnen.

    • @offroadFan:
      1. Perfekt bin ich ganz sicher nicht, schon gar nicht, wenn es um den Skisprungsport geht. Man lernt definitiv niemals aus. Daten und Werte kann man sich ja relativ leicht aus dem Internet beschaffen.
      2. Warum sollten Sie jemand gegen sich aufgebracht haben? Ich gehöre jedenfalls nicht dazu.
      3. Wie ich bereits geschrieben habe, es wird niemand gezwungen, hier Beiträge zu lesen. Niemand muss sich mit einem Thema beschäftigen, das ihn nicht interessiert. Sachliche und faire Beiträge sollte man hier zu jeder Zeit schreiben können, ob man vorher andere Kommentare verfolgt hat oder nicht.
      4. Sch√∂n w√§re es, wenn sich der Nutzer „offroad“ auch noch einmal sachlich zum eigentlichen sportlichen Thema ge√§u√üert h√§tte, ich hatte ihn darum gebeten. Seine Satire war wirklich gelungen, da w√ľrde mich auch seine Meinung zum Sportlichen interessieren.
      5. Welche Bitte haben Sie jetzt genau an mich, ich m√∂chte sie n√§mlich gerne erf√ľllen. √úber Ihr Kompliment freue ich mich zwar, auch wenn es wie bereits geschrieben bis zur Perfektion noch ein ganz weiter Weg ist.

  3. Ich verfolge die Kommentare √ľber √ľber eine sehr lange Zeit, ist immer interessant. Heute ist das erste mal dass ich mich hier auch zu Wort melde, damit ich offroad meinen Respekt √ľber seine sehr Unterhaltsame Satire begl√ľckw√ľnschen darf. Ich denke er wollte damit sagen dass man vielleicht auch sachlich √ľber den Sport Skispringen diskutieren k√∂nnte.

  4. Ich habe nur eine Frage: ist es normal, dass der Wettbewerb nach Mitternacht endet (ca 1 Uhr)? Sind das eine Olympische Spiele? Oder ein Wettbewerb in Republicbanania?

    • Nein das ist nat√ľrlich damit live √ľbertragen werden kann. Ob die Athleten mitten in der Nacht besser in Form sind als am Tag ist schon fraglich…;-)

  5. I think, that Andrea Wellinger won gold medal their own skills, that norwegian won silver and bronze their own suits. Fact, Stoch and Hula made a mistakes but norwegian use specjal material in their suit, which help them during front wind conditional.

    • Poland are using Naturdarmkrakauerskisprunganz√ľge with Nanofett-Beschichtung from the workshop of BERND, so they do have the best possible material for the suits. Only this time the Walter-Hofer-Mafia just did not want Kamil to take the win and the sabotaged everything for team Poland.

  6. springt doch erst mal selber oder sitzt in der Jury. Man kann es nicht jeden recht machen. Und das der Wind dreht,wenn der Springer in der Luft ist,(wie man es schon öfter hatte) kann man auch nicht ändern. Nur die Gesundheit der Athleten aufs Spiel zu setzen ist nicht notwendig.

  7. Bremer“ , Sie sollten das Forum verlassen, dann wäre allen geholfen. Sie wollen doch nicht behaupten, dass es in Polen keine Wettmafia gibt??? Da habe ich ganz andere Beweise, glauben Sie mir!!!!
    Wer gewinnt, ist doch v√∂llig unwichtig, es sollte doch nur einigerma√üen fair zugehen. Die Sportler sind am allerwenigsten Schuld. Fehlentscheidungen der Jury sollte man ansprechen k√∂nnen, sollte sie gr√ľndlich analysieren.
    Sollten Verfehlungen, wie die durch Sportsfreund Borek Sedlak verursacht, √∂fter vorkommen, dann sollte man sich wehren d√ľrfen. Ein bisschen Gerechtigkeit wollen wir doch hoffentlich alle hier.
    Sie lieben Deutschland? Dann sollten Ihnen auch die deutschen Sportler am Herzen liegen. √úberdenken Sie bitte mal Ihren Interessenstandpunkt.
    Nach Ihrer Hetze gegen die deutschen Sportler sollten Sie doch lieber Deutschland verlassen, hie haben Sie sonst leider nichts zu suchen.
    Beherzigen Sie bitte meinen Rat.
    Übrigens, ich meide Polen, aber das ist ganz allein meine rein persönliche Sache.

  8. Das Duell auf der Schanze: Kegelbruder gegen Bremer!

    Es war ein wundersch√∂ner Wintermorgen, da trafen sich Bremer und Kegelbruder zu einem Duell auf der Schanze. Da ihre Finger schon vom vielen Tippen weh taten, sie aber dennoch beide nicht nachgeben wollten, beschlossen sie ihr verbales Duell auf mehr praktische Art und Weise auf der Schanze fortzuf√ľhren.
    Doch es begann garnicht gut. Kegelbruder begann mit einer Moralpredigt, woraufhin Bremer einen Schneeball nach ihm warf. F√ľr Kegelbruder war es ein Fakt und eine Tatsache zugleich, dass ihn dieser Schneeball getroffen hatte. Er hielt eine 5-min√ľtige Rede dar√ľber, w√§hrend Bremer fortw√§hrend die sogenannte Tatsache in Frage stellte, als pl√∂tzlich ein deutscher Arbeitgeber das Gespr√§ch unterbrach und sie aufforderte ihr Duell auf der Schanze fortzuf√ľhren. Bremer war das jedoch nicht recht und besorgte sich sogleich einen polnischen Arbeitgeber, bei dem er sich ausheulte, wie gemein dieser Kegelbruder doch sei.
    Als erstes sollte Kegelbruder die Schanze testen, w√§hrend Bremer sich als Punkterichter versuchte. Am Anfang war Kegelbruder zuversichtlich, doch als er dann am Balken sa√ü, wurde ihm doch mulmig. Er wollte schlie√ülich nicht den Hang hinunterkegeln. Um Zeit zu schinden, begann er mit der Jury eine Diskussion dar√ľber, ob die Bedingungen eh fair w√§ren und die richtige Anlaufl√§nge gegeben w√§re. Ein Jurymitglied antwortete ihm darauf, dass er unter regelkonformen Umst√§nden bereits disqualifziert worden w√§re und bereits die h√∂chstm√∂gliche Luke eingestellt sei.
    Inzwischen hatte sich Bremer am Sprungturm eingefunden. Bevor er seinen Posten einnahm, wollte er noch mal sichergehen, dass seine vier Kollegen keinen deutschen Arbeitgeber hatten. Als diese das verneinten, beruhigte er sich erstmal und lie√ü sich die Sprungbenotung erkl√§ren. Als Test zeigten sie ihm ein Sprungvideo, dessen Sprung er probehalber bewerten sollte. Weil es ein Pole war, beschwerte er sich √ľber die hohen Windabz√ľge und gab sofort 20.0. Als ihn die anderen Punkterichter fragten, wie er denn auf diese Benotung k√§me, antwortete er, weil es GOTT so wollte, weil es ein Springer aus seiner HEIMAT war und weil es ihm eine EHRE war, diese Note zu verteilen. Als die anderen ihm die korrekte Note nannten, fasste er dies sogleich als Beleidung auf und steigerte sich so derma√üen hinein, sodass er sogar den Sprung von Kegelbruder verpasste. Dieser war, nachdem er im gesamten Anlauf aus Angst gebremst hatte, nach 10 Metern auf dem Vorbau gelandet, allerdings mit einem perfekten Telemark. Weil die Benotung jedoch nicht von der Weite abh√§ngen darf, forderte er daraufhin 5x die Note 19.5. Als er jedoch keine 10 bekam, marschierte er schnurstracks zum Sprungturm hinauf, um die Benotung sachlich zu kl√§ren. Doch den Punkterichtern war diese Diskussion zu bl√∂d und so diskutierte er mit Bremer weiter. Bremer selbst probierte ebenfalls einen Sprung, sprang jedoch 3 Meter k√ľrzer als Kegelbruder zuvor. Kegelbruder belegte dann mit ausreichend Zahlen und Fakten, warum sein Sprung besser war, w√§hrend Bremer sich dar√ľber aufregte, dass der Wind nicht aus Polen sondern von Deutschland gekommen ist.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, diskutieren sie noch heute

    • @offroad: Mein Kompliment, eine sehr sch√∂ne Satire haben Sie hier geschrieben. Gestatten Sie mir zwei Anmerkungen:
      – Niemand zwingt Sie, meine ohne Bremers Kommentare zu lesen. Da Sie in Ihrer Satire aber sehr sch√∂n einige Details verwendet haben, kann man wohl davon ausgehen, dass Sie die „Auseinandersetzung“ mit einem gewissen Interesse verfolgt haben. Deshalb freut es mich schon, f√ľr andere Nutzer „Lesestoff“ zu liefern.
      – Nachdem Sie zweifellos in der Lage sind, sachlich zu diskutieren, w√ľrde mich Ihre Meinung zum Wettbewerb am vergangenen Samstag und zur polnischen Kritik ehrlich interessieren.

      • @Bremer: Mit vern√ľftigen Nutzern gehe ich auch vern√ľnftig um. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass ich mir von Ihnen vorschreiben lasse, was ich wem schreibe.
        Am besten gef√§llt mir √ľbrigens folgende Passage: „Weil es ein Pole war, beschwerte er sich √ľber die hohen Windabz√ľge und gab sofort 20.0.“

        • Schleimen Sie weiter bei den user offroad! Sie sind ein richtig schlimmer Fall! H√∂ren Sie auf M√§rchen zu erz√§hlen denn ich habe nirgends gelesen da√ü f√ľr die Polen die VST wichtiger sei als die Olympischen Spiele. Sie haben es sich wahrscheinlich selber ausgedacht wie viele andere Sachen. Der user sotch hatte Recht als er heute schrieb da√ü Sie user die nicht ihrer Meinung sind hleich runter stufen und sie als Diskussions Partner nicht mehr ernst nehmen und sie dann auch noch anfangen zu beleidigen. So ist das nicht kollege kegelbruder sch√§men Sie sich.

          • @Bremer: Zitieren Sie endlich, wann ich jemanden wie beleidigt habe oder unterlassen Sie Ihre Unterstellungen! Und erkl√§ren Sie mir bitte, f√ľr was ich mich sch√§men sollte.
            Es spricht √ľbrigens f√ľr sich, wenn Sie hier den Nutzer „Sotch“ erw√§hnen, der diese komischen Probleme mit der Gro√ü- und Kleinschreibung hat. F√ľhren Sie mit Ihm wieder Ihre Zwiegespr√§che, so wie fr√ľher, als er noch unter „h..sdi..er“ oder „Janne1“ geschrieben hat. Bei ihm sind Sie besser aufgehoben als bei mir. Vor allem m√ľssen Sie sich mit ihm nicht so aufregen wie mit mir. Da brauchen Sie auch keine Wertangaben, Punkte oder Fakten zu belegen.
            √úbrigens wundert es mich schon, dass Sie mir √ľberhaupt noch antworten. Sie wollten mich doch ignorieren.

  9. Lt. Kommentator gestern h√§tte das Springen nicht nach dem 1. Durchgang abgebrochen und gewertet werden d√ľrfen. Das sehen die olympischen Regeln anscheinend nicht vor. Man h√§tte das ganze Springen an einem anderen Tag neu ansetzen m√ľssen und das wollte (und konnte?) man halt nicht riskieren.

    Zur Wind- und Anlaufdebatte: Horngacher und vor allem Malysz w√§ren wesentlich glaubw√ľrdiger, wenn sie sich z.B. auch in Innsbruck derart negativ √ľber den zu langen Anlauf und die Bedingungen ge√§u√üert h√§tten. Aber da war anscheinend alles in Ordnung! Sogar die veranstaltenden √Ėsterreicher haben da Kritik angebracht!
    MM: Stoch hat die Tournee verdient gewonnen und Wellinger hat sich verdient die Goldmedaille abgeholt! Punkt! ūüėČ

  10. Ich gönne Wellinger den Sieg. Er bringt letztens konstante Topleistung und ist sehr bescheiden.

    Es gab auch keinen zuf√§lligen Springer, der unter 10 besten gesprungen ist. Trotzdem war es F√§hler die 2. Probe trotz der v√∂llig unpassenden Wetterbedingungen durchzuf√ľhren. Mann konnte die zweite Probe auf einen anderen Tag verlegen. Springer die Windgl√ľck hatten, haben gewonnen -Wellinger, Johansson, Hula (5. Platz). Die anderen hatten keine Chance. Es hat sowohl Stoch wie Freitag betroffen.

    Es hat keinen Sinn, wenn Wind die Medaillen vergibt. Es wäre besser, wenn man die Ergebnisse von 2 Schanzen zusammenzählt und dann nur einen Medaillensatz vergibt (so wie bei VST). Dann wäre der Wettereinfluss reduziert. Ich bin sicher, dass auch dann Wellinger die große Chance auf den Gewinn hätte, aber die anderen Athleten hätten auch Chance mit ihm fair zu kämpfen.

    • @Pole: Johansson hatte insgesamt schlechtere Bedingungen als Stoch, Johannsson +2.87, Stoch +3.04. Johansson hat die Bronzemedaille ganz sicher nicht durch „Windgl√ľck“ gewonnen, zumal die Haltungsnoten bei Stoch noch um f√ľnf Punkte besser als bei Johansson waren. Auch Freitag hatte besseren Wind und bessere Haltungsnoten als Johansson. Wellinger und Johansson hatten beide im ersten Durchgang sehr schlechten Wind. Man sollte die Leistungen der Medaillengewinner hier nicht durch „Windgl√ľck“ relativieren, sie haben an diesem Tag einfach die besten Spr√ľnge gezeigt. Stoch und Freitag haben nach eigener Aussage Fehler gemacht, der Wind war bei beiden nicht schuld.
      Wenn man die Wettbewerbe auf der Normal- und auf der Gro√üschanze zusammenlegen w√ľrde, dann w√§ren sowohl spezialisierte „Springer“ wie auch spezialisierte „Flieger“ benachteiligt. Ihren Vorschlag halte ich aber insofern f√ľr gut, wenn man noch zus√§tzliche Medaillen f√ľr einen „Gesamtsieg“ vergeben w√ľrde. Man k√∂nnte wie beim Gewichtheben Medaillen auf der Normal- und auf der Gro√üschanze vergeben und Medaillen f√ľr die besten Drei der Gesamtwertung. Das w√§ren dann die „komplettesten“ Athleten.

      • √úber die Haltungsnoten, die Johannson oder auch Domen Prevc regelm√§√üig bekommen, sollte man besser eine kilometerdicke Decke des Schweigen werfen.

  11. Was Malysz vlt hier meint gesehen zu haben an den Fahnen kann vlt richtig sein, dass die Bedinnungen schlechter waren als die Punkte es anzeigen! Aber das liegt nicht an irgendwelche Manipulationen sondern an der Berechnung der Windpunkte! Und die sollte meiner Meinung nach nochmals √ľberarbeitet werden. Denn es ist so: hat man oben schlechten Wind bringt einem unten der beste Aufwind nichts mehr, und trotzdem bekommt man viel Punktabzug. Ebenso ist Seitenwind sehr hinderlich bringt aber weder Zuschlag noch Abzug. Es wird ja nur Auf- und R√ľckenwind berechnet. Wie genau wei√ü ich jetzt nicht, aber man m√ľsste viel mehr Windmesser in verschiedenen H√∂hen (aufgrund der verschiedenen Flugkurven) und an viel mehr verschiedenen Punkten aufstellen und auch die gesprungene Weite sowie Seitenwinde miteinberechnen und es einigerma√üen gerecht zu halten.

    Aber ob das ganze √ľberhaupt machbar ist, ist eine andere Frage! Jedenfalls finde ich es schade f√ľr manche Athleten keine Medallie geholt zu haben, Stoch und Freitag hatten beide wirklich schlechten Wind im zweiten Durchgang, aber denkt mal ein paar Jahre zur√ľck wo es keine Windkompensation gab. Da war es noch unfairer, und ich glaube es gab damals trotzdem nicht so viele Diskussionen. Man hat den Leute trotzdem nicht gesagt dass sie unverdient gewonnen haben. Wellinger h√§tte bei durchgehendem R√ľckenwind niemals die Goldmedallie geholt, da sind andere deutlich besser, trotzdem sage ich er hat es verdient gewonnen weil er eben Topleistungen gezeigt hat. Dass es f√ľr ihn g√ľnstige Bedinnungen waren ist egal.

    Zur Vst: Wer behauptet Stoch wirde der Sieg geschenkt hat absolut gar keine Ahnung. Schaut mal wieviel Punkte vorsprung er auf den zweiten hatte. Klar wäre Freitag vermutlich ganz nah dran gewesen, aber er hat einen Fehler gemacht bei der Landung und ist der letzte der die Leistung von Stoch nicht anerkannt hätte. Ebenso hat Stoch hier auf der Kleinchance einen Fehler gemacht und somit selber die Medallie verpasst, was er auch so gesagt hat!

    • @Skisprung Fan: Es ist fast so, wie Sie schreiben. Wobei Malysz ge√§u√üert hat: „Ich glaube auch nicht an die von Stefan abgezogenen Punkte“. Das sollte er als Sportdirektor nicht tun. Er d√ľrfte wissen, wie der Wind berechnet wird, diese Berechnung ist f√ľr alle Athleten gleich. Ich stimme Ihnen allerdings zu, die Windwerte sollten transparenter und f√ľr Laien (wie mich) besser verst√§ndlich gemacht werden.
      Wellinger hatte im ersten Durchgang den drittschlechtesten Wind aller Athleten, die am Ende unter die ersten Zehn kamen. Welche Springer sollten bei R√ľckenwind besser als Wellinger sein? Wellinger hatte w√§hrend der bisherigen Saison mit den schlechtesten Wind aller Topspringer. Trotzdem belegt er in der Weltcupwertung den dritten Platz. Wellinger ist sicher kein „Aufwindspringer“ wie manche Slowenen oder Norweger. Meiner Meinung nach geh√∂rt er zusammen mit Stoch, Freitag und Kubacki zu den st√§rksten „R√ľckenwindspringern“.
      Die Vierschanzentournee hat Stoch v√∂llig verdient gewonnen. Freitag hat damals einen Fehler gemacht, Stoch am vergangenen Samstag. Auch hier stimme ich Ihnen uneingeschr√§nkt zu. H√§tte das polnische Team auch schon nach dem Springen in Innsbruck den zu langen Anlauf kritisiert, w√§re die jetzige Kritik an der Wettkampff√ľhrung am vergangenen Samstag wesentlich glaubw√ľrdiger.

  12. Kegelbruder An den Satz mit dem Arbeitgeber und irgendwelchen Komplexen erinnere ich mich aber auch.Sie reden hier davon,dass manche sich durch unbeherrschte Aussagen disqualifizieren,aber genau das haben sie doch vor Wochen schon getan..in sowas kann man getrost latenten Rassismus sehen.Spielen Sie sich nicht als Moralapostel auf,das steht Ihnen absolut nicht zu Gesicht.

  13. Wow, eine feine Diskussion. Leider zu emotional und wenig objektiv.
    – Wer Adam Malysz vorwirft, ein schlechter Verlierer zu sein, der schaut noch nicht lange Skispringen. Einer der besten Skispringer aller Zeiten, der stets im Sieg und in der Niederlage bescheiden war. Der Mann hat nunmal etwas mehr Ahnung als jeder von uns hier.
    РAndy Wellinger hat verdient Gold geholt, dass steht außer Frage.
    – Die Kritik an der Wettkampff√ľhrung ist total berechtigt. Nat√ľrlich ist bei dieser Sportart immer auch Gl√ľck dabei, aber man hat versucht mit aller Macht den Wettkampf durchzukriegen. Kubacki lasse ich mal au√üen vor, ihm wurde die Chance schlichtweg genommen. Ich verstehe nicht, warum man nicht einfach eine Pause eingelegt hat oder im Extremfall den zweiten Durchgang verschiebt. Ist ja nicht so, als wenn die Schanze immer belegt w√§re.
    Als Simon Ammann zum 4ten Mal runter musste, habe ich mich kurz fremd geschämt.

    – Zur Zweitdiskussion: Ich frage mich immer wieder, warum Menschen so stolz darauf sind, zuf√§llig an einem Ort geboren worden zu sein. Ich hoffe Euch ist bewusst, dass es keine Leistung ist. Und dann auch noch zu verallgemeinern, die „Deutschen“, die „Polen“. Gerade in der heutigen multikulturellen Gesellschaft ist das doch einfach nur noch Dumm :-D.

    • @AdlerDEPL: Ich stimme Ihnen fast uneingeschr√§nkt zu. Es soll auch keineswegs die Lebensleistung des Adam Malysz kritisiert werden. Aber k√∂nnen Sie mir erkl√§ren, warum er gemessene Werte anzweifelt?
      Simon Ammann hatte gestern dasselbe Pech wie heute Carina Vogt. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass auch noch andere Athleten unter den langen Pausen gelitten haben. Am Samstag waren das Geiger, Kobayashi und Johansson. Der Norweger hat trotzdem einen fulminanten Sprung gezeigt und die Bronzemedaille errungen.
      Meiner Meinung nach war der Wettbewerb in Innsbruck noch zweifelhafter als das Springen am vergangenen Samstag. Danach hat man aber aus dem polnischen Lager keine Kritik vernommen, obwohl man vorher zusammen mit der deutschen Teamleitung um eine defensive Wettkampff√ľhrung gebeten hatte. Warum kritisiert man ausgerechnet jetzt, noch dazu mit massiven Anschuldigungen?
      Alle sind sich einig, dass es sehr schwierige Umst√§nde waren. Ich habe aber bisher au√üer aus dem polnischen Lager noch keine Kritik anderer Nationen geh√∂rt. Die √Ėsterreicher, f√ľr die der Wettkampf am Samstag wahrlich nicht gut gelaufen ist, sprechen nicht von einem unfairen Wettbewerb. Warum ist das so? Ich zitiere Michael Hayb√∂ck: „Unfair sei der Wettkampf nicht gewesen. Unter den zehn ist keiner, der da nicht hingeh√∂rt. Es war in dem Fall m√ľhsam, aber die Besten sind vorne.“

      • Kegelbruder an den Satz mit dem Arbeitgeber erinnere ich mich aber auch…disqualifiziert Sie so ein offensichtlich rassistischer Spruch ihrer Logik nach nicht auch als ernstzunehmenden Gespr√§chspartner?An die eigene Nase fassen,mein lieber

        • @Schnellinger: Auch an Sie die Frage: Was hat Ihr Kommentar jetzt mit meinem obigen Beitrag zu tun?
          Bitte zitieren Sie au√üerdem genau, was ich zu den „deutschen Arbeitgebern“ geschrieben habe. Ich habe eine Frage gestellt. Wenn Sie mir jetzt noch erkl√§ren, was an dieser Frage auch nur im Entferntesten „rassistisch“ gewesen sein soll, dann fasse ich mir gerne an die eigene Nase. Bei Polen und Deutschen handelt es sich zweifellos um Menschen ein und derselben „Rasse“, meinen Sie nicht?
          P.S. Ich habe hier noch nie etwas von Ihnen gelesen. Da Sie sich aber Ihrem Erinnerungsverm√∂gen nach schon l√§nger in diesem Forum aufhalten, scheint das heute Ihr erster Beitrag zu sein. Seinen ersten Beitrag um 4.40 Uhr zu schreiben, das finde ich √ľberaus interessant.

          • Kegelbruder Sie haben Komplexe gegen√ľber deutschen Arbeitgebern unterstellt in dem Satz. Sie wissen selbst,dass das nicht in Ordnung war und verteidigen diese Aussage jetzt auch noch.Ich lese hier immer eifrig mit. Diese Rassefragen sind mir zu dumm sowas sollte irrelevant sein.

          • @Schnellinger: Ich habe eine Frage gestellt, die man ganz normal mit ja oder nein beantworten kann. Es war keine Aussage, sondern eine Frage. Bitte liefern Sie doch das Zitat, damit ein korrektes Bild entsteht! Vielleicht erkl√§rt mir bitte endlich jemand, was daran nicht in Ordnung gewesen sein sollte. Beleidigt kann sich doch hier nur jemand f√ľhlen, der meine Frage mit ja beantworten muss.
            Wenn Ihnen „Rassefragen“ zu dumm sind, dann wundert es mich schon sehr, warum Sie oben von einem „offensichtlich rassistischen Spruch“ schreiben. Mir sind „Rassefragen“ wirklich zu dumm. Den Vorwurf, ein „Rassist“ zu sein, musste ich mir hier oft genug anh√∂ren und noch ganz andere Beleidigungen und Beschimpfungen. Finden Sie das in Ordnung?
            Es ist schon bemerkenswert, dass hier eine Frage von mir st√§ndig wiederholt wird, um mich der vermeintlichen Unfairness und Beleidigung zu bezichtigen. Andere Nutzer hier d√ľrfen fr√∂hlich W√∂rter wie „Abschaum“, „L√ľgner“ und „Heuchler“ benutzen, sie d√ľrfen deutsche Frauen bewerten, sie d√ľrfen pauschal den deutschen Nutzern vorwerfen, schlechte Verlierer zu sein. So etwas st√∂rt Sie augenscheinlich nicht. Aber wehe, es wird einmal eine f√ľr polnische Fans heikle Frage gestellt. Dann ist das nat√ľrlich absolut unzul√§ssig. Eine seltsame Auffassung von Recht und Gerechtigkeit haben Sie.

      • Ja, dass kann ich, denn es ist auch oben im Artikel beschrieben: „…Das hat sich nicht mit den Meldungen der Trainer √ľber den Funk gedeckt“.
        Jetzt k√∂nnen wir hier nat√ľrlich viel spekulieren und jemandem sofort vorwerfen, er sei ein schlechter Verlierer (Bei Stefan Hula bei einem 5. Platz bei Olympia von Verlierer zu reden ist schon hart). Fakt ist aber, dass er verwundert war √ľber einen anscheinenden Widerspruch.

        Ja Carina Voigt hat genauso darunter gelitten und auch die drei erw√§hnten Springer (wobei ich es noch f√ľr einen Unterschied halte, 4 Mal den Bakken verlassen zu m√ľssen, oder einfach zu stehen), aber macht das die Sache besser? Simon Ammann ist das Extrembeispiel. Dass es gleich mehrere Springer trifft, verdeutlicht die Problematik einfach.

        Alle waren sich einig, dass es ein schwieriger Wettkampf war aber nur das polnische Lager √ľbt Kritik. Und dass ist dann unfaires Verhalten? Wenn man die Interviews mal komplett verfolgt und nicht nur Bruchst√ľcke als Zitat vorliegen hat erkennt man schnell, dass im polnischen Lager niemand jemandem auf den Medaillenr√§ngen die Leistung abgesprochen hat. Anscheinend spricht ja Hayb√∂ck auch von einem „m√ľhsamen“ Wettkampf.
        Johansson ist √ľbrigens auch ein sehr gutes Beispiel. Steht zu dem Zeitpunkt ein Topspringer da, Deutscher, Pole oder sonst wer, bricht der sich bei der Landung beide Beine und ist raus. Das ist Irrsinn.

        Und bitte vergleichen wir jetzt nicht ein normales Weltcupspringen mit den Olympischen Spielen. Der Vergleich sollte von Grund auf hinfällig sein.

        • @AdlerDEPL: Malysz hat im Interview gesagt: „Ich glaube immer noch nicht, was passiert ist. Ich glaube es einfach nicht. Ich glaube auch nicht an die von Stefan abgezogenen Punkte.“ Meine Quelle: „sport.pl vom 10.02.18 um 18.06 Uhr“. Das bedeutet doch eindeutig, dass Malysz die gemessenen Werte nicht nur anzweifelt, sondern f√ľr falsch h√§lt. Die Meldungen der Trainer √ľber Funk sind subjektiv. Nat√ľrlich kann und darf man dann entt√§uscht sein, wenn diese Meldungen mit der Realit√§t nicht √ľbereinstimmen. Man kann auch verwundert sein. Aber als Sportdirektor √∂ffentlich nicht „an Punkte zu glauben“, das halte ich schon f√ľr unfair. Malysz unterstellt damit der Jury und der Wettkampfleitung, entweder bei der Werteberechnung f√ľr diese Schanzenanlage falsch gearbeitet zu haben oder (was noch schlimmer w√§re), bei Hula falsche Windwerte verwendet zu haben.
          Nat√ľrlich w√§re eine Wettkampfunterbrechung vor Ammann oder Vogt vielleicht eine bessere L√∂sung gewesen. Allerdings haben seltsamer Weise die betroffenen Athletinnen und Athleten trotz der langen Pause durchaus gute Leistungen gezeigt. Johansson hat seine Platzierung gegen√ľber dem ersten Durchgang extrem verbessert, Kobayashi hat sich verbessert, Ammann hat seinen Platz gehalten, lediglich Geiger hat zwei Pl√§tze verloren. Auch Carina Vogt hat ihre Platzierung gegen√ľber dem ersten Durchgang verbessert. Die lange Wartezeit war also sicher sehr unangenehm. Unfair, gef√§hrlich oder leistungsmindernd war sie nicht. H√§tte man auch vor Kubackis Sprung im ersten Durchgang gewartet, w√§re das wohl auch sehr viel besser gewesen.
          Kritik zu √ľben bedeutet nat√ľrlich nicht automatisch unfaires Verhalten. Es kommt aber entscheidend auf den Inhalt der Kritik an. Bei Kubacki ist die Kritik an der Jury durchaus berechtigt. Aber die polnische Teamf√ľhrung regt sich ja vielmehr √ľber den Punktabzug bei Hula und den angeblich zu langen Anlauf auf. Genau dieser zu lange Anlauf hat in Innsbruck mit zum Sturz Freitags gef√ľhrt (Freitag hat aber auch einen Fehler beim Aufsprung gemacht) und bei Stoch beinahe zu einem Sturz gef√ľhrt. Obwohl Horngacher selbst noch verk√ľrzt hatte. Da h√∂rte man anschlie√üend nichts von der polnischen Teamf√ľhrung, obwohl man vorher zusammen mit den Deutschen um eine defensive Wettkampff√ľhrung gebeten hatte. Nun aber, nachdem die polnischen Springer keine Medaillen geholt haben (man sollte auch meiner Meinung nach einen Sportler, der einen vierten oder f√ľnften Platz bei Olympischen Spielen erreicht hat, nicht als „Verlierer“ bezeichnen), kommt die polnische Kritik in einer ziemlichen Sch√§rfe. Man sollte daran erinnern, dass die weitesten Spr√ľnge von Johansson und Wellinger mit Telemark beendet wurden, Probleme bei der Landung waren bei keinem Springer zu sehen.
          Was Sie √ľber Johansson schreiben, das verstehe ich ehrlich gesagt √ľberhaupt nicht. Johansson belegt in der aktuellen Weltcupwertung Platz 6. Wer z√§hlt bei Ihnen zu den Topspringern? Johansson hatte bei seinem Sprung im zweiten Durchgang +2.24 Aufwind. Wellinger hatte bei seinem Sprung im zweiten Durchgang +2.22 Aufwind. Tande hatte bei seinem Sprung im zweiten Durchgang sogar +2.43 Aufwind. Gott sei Dank hat sich kein Springer „beide Beine“ gebrochen. Oder z√§hlen Sie Tande und Wellinger nicht zu den Topspringern? Gef√§hrlich war der Wettkampf ganz sicher nicht, „m√ľhsam“ war er sicherlich.
          Laut Meinung einiger polnischer Fans z√§hlt die Vierschanzentournee f√ľr einen Springer mehr, als ein Wettbewerb bei den Olympischen Spielen. Also kann man den Wettkampf in Innsbruck durchaus mit dem Springen vom vergangenen Samstag vergleichen. Abgesehen davon sollte jeder Wettkampf m√∂glichst fair und vor allem sicher sein. Den deutschen Anh√§ngern wurde hier grunds√§tzlich vorgeworfen, zu „heulen“, zu „weinen“ und „schlechte Verlierer“ zu sein, wenn berechtigte Kritik an der Jury ge√§u√üert wurde. Wenn jetzt die Polen, die sich bisher komplett ruhig verhalten haben, heftige Kritik ausgerechnet dann √§u√üern, wenn ihre eigenen Springer nach einem famosen ersten Durchgang keine Medaillen erreicht haben, dann m√ľssen Sie sich nun genauso gefallen lassen, als „schlechte Verlierer“ bezeichnet zu werden. Das ist ein ganz normaler Vorgang.

          • Wer sollte denn dann Kritik √ľben d√ľrfen, wenn nicht ein erfahrener Skispringer? Warum man dann sofort ein schlechter Verlierer sein soll, ist mir weiterhin schleierhaft.

            Ich muss ehrlich gestehen, √ľberzeugt bin ich von den Punkten auch nicht. Sicherlich gleichen sie gewisse Unregelm√§√üigkeiten etwas aus (im Gegensatz zu fr√ľher ohne), aber Wind auf einer Schanze auf eine Punktzahl zu reduzieren als Momentaufnahme wird der Sache leider auch nicht gerecht. Der Wind hat nunmal in den verschiedenen Bereichen der Schanze unterschiedliche Auswirkungen. Aber das ist eine andere Grundsatzdiskussion.

            Allerdings glaube ich eben nicht, dass man davon sprechen kann, z.B. Johansson h√§tte die selben Bedingungen gehabt wie andere. Der Wind passte in den verschiedenen Abschnitten der Schanze zusammen. Ich bin aber √ľberzeugt, dass Springer wie Freitag, Stoch oder Wellinger in diesem Moment in eine gef√§hrliche Zone h√§tten springen k√∂nnen (nicht m√ľssen). Und Springer diese Gefahr auszusetzen. Die Heulerei ist halt meistens gro√ü, wenn dann wirklich was passiert.

            Im √ľbrigen waren auch andere Springer und beteiligte nicht begeistert.
            „Yes, if I would not be angry up there today, never getting the green light, I would freeze onto the gate ‚õĄ‚ĚĄ‚õĄ I thought my legs would not move at all at the take off..“ (Simon Ammann).

            Er nimmt es nat√ľrlich, wie es ein Simon Ammann meistens nimmt. Aber seine Leistung hat √ľberhaupt nichts mit der Tatsache zu tun, dass man einen Springer in dem Moment einer Gefahr aussetzt. Kleine Fehler beim Absprung etc. k√∂nnen in dem Sport √ľble Auswirkungen haben.

            Zum Abschluss sehe ich es √ľbrigens nicht als normalen Vorgang an, sich gegenseitig die Sandf√∂rmchen an den Kopf zu werfen. Weil hier ein paar V√∂gel Dinge von sich geben, sollte man nicht unbedingt direkt verallgemeinern. Vor allen Dingen nicht auf Nationalit√§ten beziehen. Ich bin selbst Deutscher, fiebere beim Skispringen aber mit Kamil Stoch und Kasai mit. Fand den Wettkampf allgemein in der Durchf√ľhrung sehr bescheiden und kann die Kritik verstehen. Sind dann nicht auch wieder die „Deutschen“ schlechte Verlierer?

          • @Adler DEPL: Man darf Kritik √ľben, ich habe auch geschrieben: „Kritik zu √ľben bedeutet nat√ľrlich nicht automatisch unfaires Verhalten.“ Wichtig ist aber der Inhalt der Kritik, das haben Sie scheinbar √ľberlesen. Wenn Malysz ausgerechnet jetzt eine Punktesystem bei der Windmessung kritisiert, das scheinbar f√ľr ihn seit geraumer Zeit nicht zu beanstanden war, dann mutet das doch √§u√üerst seltsam an. Sie sind nicht √ľberzeugt von den Punkten, das ist auch ihr gutes Recht. Wenn Malysz das genauso geht, dann w√§re bereits gen√ľgend Zeit gewesen, diesen Missstand zu benennen.
            Johansson hatte im zweiten Durchgang schlechteren Wind als Tande und Kobayashi und fast denselben Wind wie Wellinger. Wenn Sie trotz dieser Werte meinen, Johansson hätte besseren Wind gehabt, dann ist das eine Behauptung, die Sie durch nichts belegen können.
            Fakt ist, dass nicht ein einziger Springer im hohen Weitenbereich Probleme mit der Landung hatte. In Innsbruck ist tats√§chlich etwas passiert, da war die „Heulerei“ dann gro√ü, nur nicht auf polnischer Seite. Jetzt ist nichts passiert, die polnische Teamleitung „heult“ aber trotzdem.
            Wenn man bei jedem Springen spekuliert, so wie Sie es tun, dann m√ľsste man von Anfang an wesentlich geringere Anlaufgeschwindigkeiten w√§hlen. Wobei dann erstens die schw√§cheren Springer ziemlich abst√ľrzen w√ľrden und zweitens auch die Topspringer gewaltige Probleme bek√§men, wenn der Wind auch nur etwas drehen w√ľrde.
            Sie haben mir √ľbrigens leider meine Frage nicht beantwortet, wen Sie Ihrer Meinung nach zu den Topspringern z√§hlen.
            Dass Ammann vom Springen am Samstag nicht begeistert war, das versteht sich von selbst. Hat er von Unfairness gesprochen? H√§tte man seiner Meinung nach den Wettkampf abbrechen m√ľssen?
            Beim Skisprungsport wird man niemals g√§nzlich alle Gefahrenquellen ausschlie√üen k√∂nnen. Fehler, auch wenn sie klein sind, k√∂nnen immer zu St√ľrzen f√ľhren. Die Frage ist nur, ob das Risiko in einem Wettkampf kalkulierbar ist oder nicht. Und gef√§hrlich war es am Samstag nicht.
            Sicher muss man sich keine „Sandf√∂rmchen“ an den Kopf werfen. Man muss aber auch nicht Falschinformationen und dauernde Vorw√ľrfe einer Seite unwidersprochen hinnehmen. Wenn Sie jetzt fragen, ob nicht die „Deutschen schlechte Verlierer w√§ren“, nur weil sie auf st√§ndige polnische Vorw√ľrfe und teilweise unangebrachte Kritik der polnischen Teamleitung reagieren, dann ist das schon eine ganz eigene Sichtweise.

      • Wann √ľbt man denn meistens Kritik? Wenn ein Missstand aufgedeckt wird und nunmal meistens, wenn man selbst betroffen ist. Ich lese auch jetzt nicht heraus, dass Malysz den Wettkampf unfair fand. Einzig bei Stefan Hula kann ich diese Interpretation gelten lassen. Dass er und Horngacher die Wettkampff√ľhrung kritisieren, ist doch absolut nicht verwerflich. Niemand forderte einen Abbruch oder sonstiges, aber zumindest h√§tte sich die Jury in einer Pause mal neu sortieren k√∂nnen.

        Simon Ammann fand den Wettbewerb nicht unfair – ok, Simon Ammann war ja anscheinend auch nicht wegen der Leistung angefressen – auch ok. Was √ľbt er dann f√ľr eine Kritik? Wenn ein Springer, nat√ľrlich etwas √ľbertrieben, von erfrorenen Beinen beim Absprung spricht, dann stellt dass keine Gefahr f√ľr den Springer dar? Wow, in Ordnung.

        Um die Frage explizit zu beantworten. Zur absoluten Elite zähle ich aktuell nur Freitag, Wellinger und Stoch. Der Rest fällt in Sachen Kontinuität ab, was nicht bedeutet, dass nicht noch 10 andere in der Lage wären zu gewinnen oder in weite Regionen zu Springen.

        Der Abschluss geht leider nicht auf meine letzten Worte ein. Und hier liegt auch meine gr√∂√üte Kritik. Diese st√§ndige nationalistische Verallgemeinerung. Ein paar polnische Fans √ľben hier Kritik –> Polen sind schlechte Verlierer. Teile der polnischen Mannschaft √ľben Kritik –> Das polnische Team heult rum (Kamil Stoch z.B. auch?!) …
        Nun √ľbe ich als Deutscher (und vll auch der ein oder andere weitere) allerdings auch diese Kritik, dass zerst√∂rt dieses Bild nat√ľrlich etwas.
        Und bitte keine Diskussion, wer hier im Forum angefangen hat mit „schlechte Verlierer“, Deutsche, Polen, total egal. Es handelt sich hierbei immer nur um einzelne Leute, die nicht f√ľr ALLE sprechen.

        Ich fand die Kritik in Innsbruck √ľbrigens auch total berechtigt, aber hey, was erz√§hle ich da. Nur weil der Freitag nicht landen konnte, war es doch nicht gef√§hrlich. Schlie√ülich sind doch sonst alle normal gelandet.

  14. Kegelbruder ja sie sind unfair geben Sie zu ansonsten verstehe ich nicht wie Sie draufkommen daß ich die userin bibi zu erst beleidigt haben soll. Lesen Sie nochmal alles durch und achten Sie auf die Zeiten. Sie haben sich nichts vorzuwerfen Sie armer?
    Schon vergessen wie Sie den Satz mit den deutschen Arbeitgeber formuliert haben? Heute haben Sie selber geschrieben da√ü sie den nicht nochmal geschrieben h√§tten denn das war meiner Meinung nach unter der G√ľrtellinie und dann wundern Sie sich nicht da√ü jemand ihnen gegen√ľber unfreundlich ist.Wieso Hula benachteiligt wurde wollen Sie wissen? Das hat heute schon mal ein user geschrieben ich habe keine Lust das gleiche nochmal zu schreiben. Lesen Sie es sich durch. Ich weine nicht denn ich habe heute schon mal geschrieben da√ü ich damit kein Problem habe die Medaillen zu teilen. Sie haben aber nach dem Sieg Stochs bei der VST immer wieder geweint da√ü die Jury beschissen hat und nicht korrekt war. Wissen Sie ich beleidige auch nicht es sei denn man beleidigt mich zu erst dann mache ich das auch oder versucht mein Geburtsland in den Dreck zu ziehen wie ihr deutscher Kollege Jogi51 der die Polen als Wettmafia bezeichnet. Da schweigen Sie was? Warum? Weil das ihr Landsmann ist? Sie sind fair ja? Sie k√∂nnen sich bestimmt erinnern als ein polnischer user und mein Landsmann die deutschen beschimpft hat und ich ihn in die Schranken gewiesen habe und ihn als Idiot bezeichnet habe. Sie haben jetzt die Chance sich zu revanchieren aber davon gehe ich nicht aus. So viel davon wer von uns fair ist kollege kegelbruder.

    • @Bremer: Auch wenn unsere Animosit√§ten f√ľr die meisten sportlich interessierten Nutzerinnen und Nutzer hier absolut uninteressant sein d√ľrften, bekommen Sie nat√ľrlich wie immer eine Antwort von mir.
      Sie beleidigen und verh√∂hnen hier andauernd andere Diskutanten, nicht erst seit heute, sondern schon seit Wochen. Ich selbst habe Sie nie beleidigt, ich sollte aber vielleicht einmal aufz√§hlen, mit welchen Ausdr√ľcken Sie mich hier schon betitelt haben.
      Die Nutzerin „bibi“ hat sich lediglich auf Ihr sprachliches Niveau begeben, nachdem Sie wieder einmal einen absolut nicht existenten „Rassismus“ in den Raum gestellt hatten. Dasselbe hat der Nutzer „Jogi51“ getan.
      Da Sie gemessene Werte nicht akzeptieren, „ewige Tabellen“ nicht anerkennen und auf konkrete Fragen niemals antworten, verstehen Sie zumindest scheinbar die Sprache dieser beiden Nutzer, auch wenn ich pers√∂nlich eine andere Ausdrucksweise vorziehe.
      Ich w√ľrde heute nicht mehr die Frage (es war keine Feststellung) nach den „deutschen Arbeitgebern“ stellen, das ist richtig. Sie sollten aber auch schreiben, warum ich sie nicht mehr stellen w√ľrde. Ich habe damals keinen Menschen und schon gar kein Volk beleidigt. Aber trotzdem √ľberdenke ich meine √Ąu√üerungen und lerne daraus, ganz im Gegensatz zu Ihnen. Wenn jemand andere Nutzer als „Abschaum“ tituliert und das „Verh√§ltnis deutscher Frauen zu Arabern“ thematisiert, wie Sie es hier in diesem Forum schon getan haben, dann sollte er in sich gehen, nicht etwa anderen Diskutanten Unfairness vorwerfen.
      Meine Fragen zu den „Windwerten“ Hulas haben Sie immer noch nicht beatwortet, weder mir noch irgend einem anderen Nutzer. Sie werden das ganz sicher auch nicht tun.
      Wenn Sie schreiben, ich h√§tte nach dem Sieg Stochs bei der Vierschanzentournee „geweint“ und ich h√§tte der Jury „Beschiss“ vorgeworfen, dann schreiben Sie wieder einmal die offensichtliche Unwahrheit. Ich habe Stoch mehrmals zu seinen verdienten Siegen gratuliert, die Zitate kann ich Ihnen liefern, wenn Sie m√∂chten. Ich habe die Entscheidungen der Jury mehrmals scharf kritisiert, ihr aber niemals „Beschiss“ oder „Betrug“ vorgeworfen. Wenn das so w√§re, dann bitte belegen Sie das anhand von Zitaten, vielen Dank!
      „Landsm√§nner“ sind f√ľr mich nicht wichtig, ich habe z.B. mehrmals den User „Vogel“ kritisiert. Ein Volk oder ein Land „in den Dreck“ zu ziehen, das steht au√üerhalb jeder Diskussion. Deshalb verurteile ich auch einige Beitr√§ge des Nutzers „Jogi51“. Allerdings sollten Sie dar√ľber erst gar nicht sprechen, ich verweise wieder auf das Thema „deutsche Frauen“, das Sie hier er√∂ffnet haben. Wie oft hier au√üerdem Deutsche pauschal schon als schlechte Verlierer bezeichnet wurden, nur weil sie offensichtliche Missst√§nde angeprangert haben, das k√∂nnen Sie selbst nachlesen.
      Bitte schreiben Sie doch noch f√ľr die Nutzer, die nicht alle Ihre Kommentare gelesen haben, f√ľr welchen Beitrag Sie einen polnischen User in die Schranken gewiesen haben. Und schreiben Sie dann bitte auch, mit welcher Gru√üformel Sie Ihre damalige R√ľge beendet haben. Dann k√∂nnen sich alle Nutzerinnen und Nutzer ein Bild machen, was hier so alles schon ver√∂ffentlicht wurde. Und dann k√∂nnen sie auch einen solchen Beitrag mit meiner Frage zu den „deutschen Arbeitgebern“ vergleichen.
      Lieber „Bremer“, Sie haben sich durch Ihre unbeherrschten Aussagen in der Vergangenheit als ernstzunehmender Diskutant selbst disqualifiziert und sich somit selbst in eine Ecke gestellt. Es d√ľrfte schwer werden, aus dieser Ecke auch wieder herauszukommen. Sie schreiben, ich zitiere: „Wenn die Bedingungen fair gewesen w√§ren dann h√§tte keiner gemeckert und ein Pole h√§tte gewonnen. Das sind Fakten!“ Fakten sollte man schon belegen k√∂nnen. Sie k√∂nnen also belegen, dass unter anderen Umst√§nden am Samstag ein Pole gewonnen h√§tte. Ich freue mich auf Ihre Begr√ľndung, bitte schreiben Sie diese, damit wir hier von Ihrem Wissen profitieren k√∂nnen, vielen Dank! Wenn so Ihre Fakten aussehen, dann haben Sie halt leider von einer sachlichen Diskussion auf der Basis von Zahlen und Werten, von Argument und Gegenargument absolut keine Ahnung. Die Realit√§t ist nicht immer angenehm. Wenn man aber Unwahrheiten trotz eindeutig gegens√§tzlicher Sachlage fortw√§hrend und unersch√ľtterlich als Wahrheiten „verkaufen“ will, dann wird das auf die Dauer f√ľr Sie noch viel unangenehmer, als sich der Realit√§t zu stellen.

      • Kegelbruder ich habe selten so viel M√ľll und Unwahrheit gelesen wie in diesem Beitrag. Sie scheuen vor nichts zur√ľck die Leute schlecht da zu stellen! Sie haben niemandem beleidigt??? Sie L√ľgner! Es haben mehrere user gelesen da√ü sie den Satz mit den deutschen Arbeitgeber geschrieben haben und das alleine reicht schon um ihnen rassistische Ansichten vorzuwerfen Sie Heuchler! Was ist daran so schlimm am Ende eines Textes die Worte Gott,Ehre,Heimat zu schreiben??? Damit beleidige ich niemandem und werde auch nicht rassistisch im Gegensatz zu ihnen!
        Denn mit den Worten gebe ich zum Ausdruck da√ü Gott,Ehre und Heimat f√ľr mich sehr wichtig sind. Was soll daran falsch sein? Ihnen sind wohl die ersten beiden W√∂rter fremd aber auf Ihre Heimat sind sie doch stolz oder nicht. So bin ich stolz auf meine polnischen Wurzeln auch wenn ich das Land Deutschland gerne habe und das meine zweite Heimat ist. Dennoch bin ich in Polen geboren und darauf bin ich stolz,das k√∂nnen Sie mir nicht √ľbel nehmen oder?
        Auf jeden Fall werde ich die zuk√ľnftigen Diskussionen mit ihnen unterlassen da es keinen Sinn macht mit jemandem zu diskutieren der nur beleidigen will aber von Fairness keine Ahnung hat. Kegelbruder warum haben Sie das Forum damals nicht verlassen wie Sie angek√ľndigt haben?
        Vielen w√§re damit geholfen aber vorm PC ist es leichter die Menschen zu beleidigen als auf der Stra√üe ihnen gegen√ľber zu stehen und dann den Mund so aufzumachen. Ziehen Sie ihre Show weiter ab ich werde versuchen Sie zu ignorieren.

        • ‚ÄěBremer‚Äú , Sie sollten das Forum verlassen, dann w√§re allen geholfen. Sie wollen doch nicht behaupten, dass es in Polen keine Wettmafia gibt??? Da habe ich ganz andere Beweise, glauben Sie mir!!!!
          Wer gewinnt, ist doch v√∂llig unwichtig, es sollte doch nur einigerma√üen fair zugehen. Die Sportler sind am allerwenigsten Schuld. Fehlentscheidungen der Jury sollte man ansprechen k√∂nnen, sollte sie gr√ľndlich analysieren.
          Sollten Verfehlungen, wie die durch Sportsfreund Borek Sedlak verursacht, √∂fter vorkommen, dann sollte man sich wehren d√ľrfen. Ein bisschen Gerechtigkeit wollen wir doch hoffentlich alle hier.
          Sie lieben Deutschland? Dann sollten Ihnen auch die deutschen Sportler am Herzen liegen. √úberdenken Sie bitte mal Ihren Interessenstandpunkt.
          Nach Ihrer Hetze gegen die deutschen Sportler sollten Sie doch lieber Deutschland verlassen, hie haben Sie sonst leider nichts zu suchen.
          Beherzigen Sie bitte meinen Rat.
          Übrigens, ich meide Polen, aber das ist ganz allein meine rein persönliche Sache.

        • @Bremer: Sie reagieren wie erwartet. Sie bieten weder Textstellen noch sonstige Belege f√ľr Ihre abenteuerlichen Anschuldigungen. Sie beschimpfen, unterstellen und beleidigen, beantworten aber dabei keine einzige konkrete Frage. Zitieren Sie doch Passagen von mir, in denen ich eine andere Nutzerin oder einen anderen Nutzer beleidigt habe. Sie k√∂nnen das nat√ľrlich nicht, weil es solche Textstellen nicht gibt.
          Zu den „deutschen Arbeitgebern“ habe ich eine Frage gestellt, nicht mehr und nicht weniger. Was ist daran beleidigend? Bei Polen und Deutschen handelt es sich zweifellos um Menschen ein und derselben „Rasse“, wollen Sie diese Tatsache bestreiten? Es ist √ľbrigens bezeichnend, dass Ihnen √ľberhaupt keine anderen Fakten einfallen als die „uralten Arbeitgeber“, um mir Beleidigungen nachzuweisen. Sie werfen Leuten hier (nicht nur mir) „Rassismus“ vor, ohne einen einzigen Beleg daf√ľr zu liefern.
          Schlimm an Ihrer Gru√üformel ist aus meiner Sicht gar nichts. Es ist allerdings bemerkenswert, wenn Sie Ihre „R√ľge“ an einen Nutzer, der soeben das deutsche Skispringen mit dem „Dritten Reich“ verglichen hat, mit einer solchen Gru√üformel beschlie√üen.
          Nachdem mein Pseudonym hier mehrmals missbraucht wurde, √ľberlegte ich tats√§chlich ernsthaft, nicht mehr zu schreiben. Allerdings w√§re es nicht richtig, solchen Nutzern wie Ihnen das Feld zu √ľberlassen. Deshalb habe ich mich entschlossen, hier etwas „Aufkl√§rungsarbeit“ zu leisten. Das ist dringend notwendig.
          Meine Meinung vertrete ich auf der Stra√üe und am Arbeitsplatz genau so, wie ich Sie hier vertrete. Wenn Sie mich in Zukunft ignorieren, dann bin ich dar√ľber ganz bestimmt nicht traurig. Mich k√∂nnen Sie ignorieren, nicht aber die Realit√§t und die Wahrheit. Empfehlen w√ľrde ich Ihnen au√üerdem, auch alle diejenigen Nutzerinnen und Nutzer zu ignorieren, die Sie hier schon beleidigt und beschimpft haben. Dann bleiben f√ľr Sie aber nicht mehr allzu viele Diskutanten √ľbrig.

          • Es sind nicht mehr die ich beleidigt habe als Sie und ihr Beitrag ist wieder mal l√§cherlich. Sie verdrehen alles und spielen das Unschuldslamm aber viele haben Sie durchschaut.

        • @Bremer: Sie haben erst gestern die Nutzerin „bibi“ beleidigt, den Nutzer „Jogi51“ bereits mehrmals. Wenn Sie noch erkl√§ren k√∂nnten, warum mein Beitrag l√§cherlich ist, dann w√§re das sehr nett. Ihnen wird aber keine Erkl√§rung einfallen. K√∂nnten Sie mir bitte noch verraten, was ich „verdrehe“ und wer mich „durchschaut“ hat! Ich werde diese Teilnehmer dann direkt fragen. Vielen Dank!

          • Die user haben mich auch beleidigt.
            Sie haben andere User mehrmals beleidigt. So jetzt habe ich keine Lust mich wieder auf ihr Niveau herabzusetzen. Ich werde Sie ab jetzt nicht mehr anschreiben. Machen Sie einfach weiter,mir egal!

          • @Bremer: Ich fordere Sie auf, Ihre Unterstellungen und Unwahrheiten entweder zu belegen oder zur√ľckzunehmen. Ich habe und werde andere Nutzer nicht beleidigen.
            Ihre „Niveauvorstellungen“ decken sich ganz sicher nicht mit meinen Vorstellungen. Wenn Sie sich Ihrer Meinung nach auf einem h√∂heren Niveau bewegen, dann lasse ich Sie gern in Ihrem Glauben. Wenn Sie mich anschreiben, dann bekommen Sie Antworten. Wenn Sie mich nicht anschreiben, dann ist mir das auch recht. Auf jeden Fall werde ich hier immer wieder reagieren, wenn Sie andere Nutzerinnen und Nutzer beschimpfen oder offensichtliche Unwahrheiten einstellen sollten.

  15. Sorry aber dieser Wettkampf wahr ein Skandal was die Jury sich da geleistet hatt unglaublich!!! Und das bei Olympia, allein was sie mit Amman veranstaltet haben, ich schaue Skispringen seit jeher, aber dieser Wettkampf war die Krönung, allein die Windkompesationen von Hula und Stoch sind mir ein Rätsel. Schade das dass so ausgegangen ist das man den beiden Jegliche Chancen genommen hatt..

    • @Polska: Wenn man √ľberhaupt einem Springer eine Chance genommen hat, dann David Kubacki. Warum hat man Stoch und vor allem Hula „jegliche Chancen genommen“? K√∂nnen Sie das bitte erkl√§ren! Als Hula mit +1.80 Aufwind im ersten Durchgang aus Luke 13 abgelassen wurde, da hat man ihm h√∂chstens eine gro√üe Chance gegeben.
      Es erstaunt mich au√üerdem, dass sich das polnische Team scheinbar so grandios um Simon Ammanns Wohlergehen sorgt. Johansson, Geiger und Kobyashi, die frierend neben Ammann standen, sind wohl keine passenden Beispiele. F√ľr Johansson hat sich das Warten gelohnt.
      Was sollte das deutsche Team eigentlich zum heutigen Wettbewerb der Frauen sagen? Carina Vogt musste mindestens so lange warten wie Simon Ammann am Samstag. Zur „Belohnung“ hatte sie dann auch noch ganz schlechte Windverh√§ltnisse. Sorgt sich das polnische Team dann auch um Carina Vogt? Oder passt nicht vielmehr Ammann als m√∂glicher Grund f√ľr einen Abbruch des Herrenwettbewerbs vorz√ľglich ins Bild des polnischen Trainerstabs (nicht der polnischen Athleten und der vielen polnischen Fans, die den Wettbewerb vom Samstag fair und sportlich beurteilen)?

      • Kegelbruder haben Sie mein Beitrag oben gelesen oder noch nicht und wollen Sie nicht antworten? Noch was Sie haben eine komische Taktik hier,jeder der mit ihnen sich nicht versteht oder nicht ihrer Meinung ist den versuchen Sie vor den anderen Usern als einen aggressiven user blo√ü zu stellen. So wie jetzt den user sotch und vor paar Wochen die Kollegen hans wurst oder janne1 glaube ich hiess er. Die haben die Seite wohl mittlerweile verlassen weil die kein Bock hatten mit ihnen zu diskutieren und sich zu √§rgern. Ich glaube ich mach das auch vielleicht(Sie wollten es auch mal) denn jeder der anderer Meinung als Sie ist der ist ihrer Meinung dann hier zu beleidigen und auf so’n Kindergarten habe ich irgendwann kein Bock mehr. Also nicht wundern wenn Sie irgendwann hier alleine schreiben.

        • Sie wissen sehr wohl, dass es sich um ein und denselben Nutzer handelt, der unter den verschiedensten Pseudonymen schreibt und geschrieben hat. Besonders Sie f√ľhrten und f√ľhren n√§mlich seltsamer Weise gerne Zwiegespr√§che mit diesem „Phantom“.
          Ebenso wissen Sie, dass mein Pseudonym mehrmals „missbraucht“ wurde. Allerdings geschah das so st√ľmperhaft und plump, dass dieser Missbrauch f√ľr jeden Nutzer offensichtlich war.
          Beleidigungen haben Sie und der genannte Nutzer hier eingef√ľhrt. Also sollten Sie sich nicht wundern, wenn Ihnen auf derselben Ebene geantwortet wird.
          Eine argumentative Diskussion ist mit Ihnen nicht möglich, da Sie computergemessene Werte anzweifeln und Fakten einfach negieren. Oder warum haben Sie immer noch nicht auf meine klaren Fragen geantwortet?
          Auf Ihren obigen Beitrag werde ich noch antworten, meine Antwort wird Ihnen aber sicher nicht gefallen.
          Ich habe √ľbrigens √ľberhaupt keine Angst, „hier allein“ zu schreiben. Ich stelle im Gegenteil fest, dass sich immer mehr „vern√ľnftige“ Nutzer beteiligen, seitdem das „Unwesen“ des Nutzers … offen dargestellt wurde.

          • Ich weiss nicht ob es sich um den selben nutzer handelt das ist ihre Meinung. Sie wissen anscheinend alles.
            Ich habe ihnen geschrieben das ein user heute schon mal geschrieben hat wie ich zu der Behauptung komme wegen Hula aso habe ich ihre Frage beantwortet! Die userin bibi hat mich zu erst beleidigt also verdrehen Sie mal wieder nicht die Fakten

        • @Bremer: Was hat Ihr Beitrag eigentlich mit dem zu tun, was ich dem Nutzer „Polska“ geantwortet habe? Wollen Sie wieder einmal von einem unangenehmen Thema ablenken?

          • Nein will ich nicht. Ich habe extra da geschrieben damit Sie es sehen k√∂nnen. Wissen Sie ich habe keine Lust mehr denn Sie wollen keine fachliche Diskussion f√ľhren. Sie werden ja wieder so wie vor paar Wochen wenn die Argumente ausgehen. Werfen Sie gleich wieder den Satz mit den deutschen Arbeitgeber rein oder haben Sie mittlerweile was neues auf Lager

  16. Lol hier polen als schlechte verlierer bezeichnen obwohl das bekannterma√üen eine deutsche eigenschaft ist :p hannawald war nur w√§hrend der vst 2002 der beste springer..gesamtweltcup und wm’s hat alles malysz gewonnen. Er war damals der beste Springer,im ganzen 00er jahrzeht war er insgesamt auch der beste.nummer 3 in der ewigen bestenlistw hinter nyk√§nen und schlierenzauer. Das mit den schneeb√§llen damals war nicht ok aber hannawald hat auch sehr provoziert

        • Ich m√∂chte Sie √ľbrigens freundlichst vor dem Nutzer warnen, der hier jetzt als „Sotch“ schreibt. Es handelt sich um einen „Troll“, der hier bereits unter den Pseudonymen „Janne1“, „ha..die…“, „Ha..Wu…“ und weiteren Decknamen sein Unwesen verbreitet hat. Ich habe dazu schon mehrere Kommentare geschrieben. Sachliche Argumente interessieren diesen Nutzer √ľberhaupt nicht.

          • Kegelbruder Was sie schreiben ist erst mal Schwachsinn;aber klar ,sie „weisen“user so lange auf Dinge hin,bis nur noch in einer Form kommentiert werden darf,die ihnen passt. Sind sie damals in der DDR auch so vorgegangen? Sie sind eine erb√§rmliche Witzfigur,die andere versucht mit welchen Mitteln auch immer auf seine Seite zu ziehen

          • @Sotch: Sie erw√§hnen schon wieder den Osten, die DDR. Das passt vorz√ľglich zu Ihren Bemerkungen des „dummen Ossi“, die Sie hier schon so oft eingestellt haben. Sie haben sicher nicht vergessen, dass ich weder in den neuen Bundesl√§ndern geboren bin noch dort lebe. Auch der Ausdruck „erb√§rmliche Witzfigur“ wurde von Ihnen bereits √ľberstrapaziert, Sie sollten sich neue Beleidigungen einfallen lassen.
            Wenn jemand hier sachlich mit korrekten Werten und Fakten argumentiert, dann wird er von mir auch nicht kritisiert. Wenn aber jemand falsche Behauptungen aufstellt und permanent „friedliche“ Nutzerinnen und Nutzer „anp√∂belt“, dann reagiere ich darauf.
            P.S. F√ľr Sie als gro√üen Verehrer des Kamil Stoch ist es nat√ľrlich Ehrensache, den Namen des Idols auch einmal als Pseudonym zu verwenden, auch wenn zuf√§llig zwei Buchstaben vertauscht sind. Es wundert mich, dass Sie nicht schon fr√ľher auf eine solche Idee gekommen sind.

          • @Sotch: Eine Frage h√§tte ich abschlie√üend: Gestern haben Sie in Ihren Beitr√§ge noch alles kleingeschrieben, die Gro√ü- und Kleinschreibung also nicht beachtet, wie Sie es auch unter Ihren anderen Pseudonymen praktiziert haben. Heute strengen Sie sich pl√∂tzlich an und achten auf die Gro√ü- und Kleinschreibung. Wie kommt dieser Sinneswandel zustande?
            Ich empfehle Ihnen f√ľr die Zukunft, von Anfang an auf die Gro√ü- und Kleinschreibung zu achten, wenn Sie hier wieder unter einem neuen Pseudonym auftauchen.

        • @jk201404: Sie haben lediglich das Wort „nicht“ vergessen. Es m√ľsste hei√üen: Nur weil Deutsche irgendwann mal schlechte Verlierer waren, hei√üt das nicht, dass das NICHT auch auf Polen zutrifft.

          • kegelbruder Sie sind eine arme Witzfigur jetzt haben Sie sich den user sotch vorgekn√ľpft weil er andere Meinung hat als Sie. Stimmt ja was ich geschrieben habe. Wer ist als n√§chstes dran???
            Sie wissen nat√ľrlich auch da√ü manche user verschiedene Namen verwenden sie Besserwisser.
            Haben Sie sich eigentt gefragt warum man ihnen Rassismus vorwirft und zwar von mehreren usern? Kommt nicht von alleine oder? Die user können sich nämlich an ihre Beiträge von vor paar Wochen erinnern. Da haben sie ihr wahres Gesicht gezeigt!

  17. Fair oder nicht die Jury hat das beste versucht aus den Bedingungen das beste zu machen.Ich hab den Spruch hier schon einmal geschrieben „ALLEN MENSCHEN RECHT GETAN IST EINE KUNST DIE NIEMAND KANN“.Zu den Polen muss ich sagen das sie schon immer schlecht Verlierer waren denn ich hab noch keine andere Nation gesehen die einen Skispringer mit Schneeb√§llen bewerfen und so weiter nur weil er der Beste Springer war wie es damals mit Sven Hanawald geschehen ist.

  18. Und genau das habe ich bef√ľrchtet, das einige Polen damit kommen es war unfair. Gut das mit Kubacki war nicht fair. Aber auch andere Nationen hatten zum Teil nicht gerade die beste Bedingungen beschweren sich nicht. Fakt ist die Polnische Mannschaft hatte in der Vergangenheit diese Sasion auch schon oft Gl√ľck das der Wind mitgespielt hat bei ihrem Sprung. Damals wurde den deutschen Fans vorgeworfen sie w√ľrden nur heulen und was machen jetzt einige polnische Fans? Ja genau das selbe. Letztlich hat Wellinger verdient gewonnen, den er war der Springer der mit Training,Quali und letztlich auch im Wettbewerb gezeigt hatte das er von allen Springer so ziemlich am besten mit der Schanze zurecht kommen

    • Es ist aber nicht so dass die Polen sich als einzige √ľber ihr Ungl√ľck beschweren sondern sie beschweren sich f√ľr das Ungl√ľck von allen die es getroffen hat. Das steht auch im Artikel oben.

  19. So lange wir keine Hallen um die Schanzen bauen, werden die Bedingungen f√ľr die Springer nie identisch sein. So lange die Jury nicht aus Computern sondern aus Menschen besteht, wird es immer einen subjektiven Faktor geben. Die Tournee wurde verdient vom zum damaligen Zeitpunkt besten Springer gewonnen. Und Olympiagold wurde nun verdient vom zu diesem Zeitpunkt besten Springer gewonnen. Wer wei√ü, wer am Samstag oben steht. Ein Deutscher? Ein Pole? Oder auch Ammann, Kasai, Kraft? Ich finde, dass es allen herzlich zu g√∂nnen ist! Na klar freut man sich riesig , wenn es ein Landsmann ist – aber wer wirklich ein Fan dieser tollen Sportart ist gibt nicht solche Kommentare ab, wie sie hier oft zu lesen sind! Lasst euren vom Nationalwahn gepr√§gten geistigen D√ľnnschiss doch woanders ab! Die durchweg allesamt sympathischen und fairen Springer w√ľrden sich f√ľr ihre jeweiligen Landsleute sch√§men, w√ľrden sie hier so manchen Kommentar lesen!

  20. Olympia soll ohne FIS alte Herren sein !!!!Audi ist Haupsonsor bei FIS !!!! bestimmt so sauber wie VW lol, So sind beiden FIS Chef auch jetzt in Korea man soll die beiden 100 prozent √ľberpr√ľfen.Man soll gruppen Anzeiger gegen die beiden Herren in √Ėsterreich erstatten !!!

  21. Eine Frechheit! Schlechte Verlierer! Wo war denn die Kritik, als die Jury Stoch zum TOURNEESIEGER gemacht hat? So viel Pech was die Deutschen im Vorfeld hatten, hatte man eben im richtigen Moment etwas Gl√ľck. Die Polen tun ja gerade so, als h√§tte man sie absichtlich benachteiligt. Hula hatte doch im ersten Durchgang mehr als Gl√ľck im Vergleich zu den Norwegern, Deutschen und Stoch!??
    Hört auf mit dem Mist, das habt ihr nicht nötig der Horngacher!

    • Hahha die jury hat stoch zum Tourneesieger gemacht??? Er ist von anfang an besser gesprungen als Freitag in oberstdorf und gapa ,viel besser sogar. Und holt den grandslam.hahha alles nur gl√ľck wa?gott seid ihr dumm

  22. Mal ehrlich, wenn man alle Spr√ľnge ink. Training und Qualifikation auf dieser Schanze zusammen nimmt, dann konnte der Sieger nur Andreas Wellinger hei√üen. √úber die schwirigen Verh√§ltnisse l√§sst sich sicher diskutieren. Aber nicht dar√ľber, dass Andreas Wellinger in diesen Tagen der Beste auf dieser Schanze war. Und an die Polen, mal ehrlich ohne die Top Bedingungen im 1. Durchgang h√§tte Hula mit den Medalien eh nichts zu tun gehabt. Kamil hat den Absprung nich getroffen, was man in der Zeitlupe selbst als Leihe sieht und er auch selbst best√§tigt. Kann doch passieren, Samstag gehts weiter. An einem v√∂llig verdienten Olympiasieger Andreas Wellinger zu zweifeln, zeugt aber von Inkompetenz. Denn er war definiv √ľber alle Spr√ľnge hier der Beste!

  23. In vielen Wettbewerben hatten die Deutschen, vor allen Dingen Freitag so viel Pech.
    Man konnte vielen Gesichtern, die gro√üe Anspannung ansehen. Viele waren sehr nerv√∂s. Gewinner m√ľssen den Druck aushalten k√∂nnen. Das macht einen Champion aus.
    Das Gleiche sieht man hier in Korea in vielen Sportarten
    Die Polen sind schlechte Verlierer. Sie haben vorher mit viel Gl√ľck gewonnen.
    In dieser Sportart geh√∂rt halt etwas Gl√ľck dazu.
    .

  24. Die athleten selbst sagen,dass sie auf einen fairen wettbewerb gehofft haben bei dem die „leistung entscheidet nicht Gl√ľck ,aber so wars leider nicht“ ..trotzdem gratulation ans podium

  25. Was ich wirklich schade fand das Kubacy, bei Seitenwinde abgelassen wurde. Er war f√ľr mich der Geheimfavorit, wegen seiner enormen Absprungkraft. Wenn nach dem ersten Durchgang abgebrochen worden w√§re, dann w√§ren f√ľr die Polen alles in Ordnung gewesen… Ehrlich gesagt es waren nur noch 10 Springer oben, sinnvoll w√§re eine Pause gewesen. Das was mit Amann und den anderen Sportler die zu diesem Zeitpunkt dort oben Standen gemacht wurde, grenzt an K√∂rperverletzung. Gl√ľckwunsch an Wellinger zu seiner Goldmedaille.

  26. Da ich hier schon oft genug von polnischen Fans auch „unter der G√ľrtellinie“ angegriffen wurde, wenn ich die Jury kritisiert habe, bin ich nun direkt froh, dass solche Kritik auch einmal aus der polnischen Ecke kommt.
    Der Wettbewerb gestern war mit Sicherheit äußerst grenzwertig.
    Bei Kubacki h√§tte man meiner Meinung nach im ersten Durchgang warten m√ľssen. Er hatte im Vergleich zu seinen Konkurrenten so viel schlechtere Bedingungen, dass eine gute Platzierung einfach unm√∂glich wurde.
    Wie ich aber hier schon mehrmals geschrieben habe, verstehe ich oft die Festsetzung des Korridors nicht. Innauer hat gestern im zweiten Durchgang einige Male davon gesprochen, es m√ľsse nur der Anlauf verk√ľrzt und der Korridor neu festgelegt werden. Das ist leider nicht zum richtigen Zeitpunkt passiert. Im ersten Durchgang war der Korridor wohl zu breit, siehe Kubacki.
    Die polnische Kritik kann ich insofern teilweise nachvollziehen, da auch f√ľr meinen Geschmack am Anfang des Wettbewerbs tats√§chlich zu viel Anlauf gegeben wurde. Profitiert hat hier aber am meisten Hula im ersten Durchgang, der wohl ohne diesen Anlauf bei bestem Wind nicht so deutlich die F√ľhrung √ľbernommen h√§tte.
    Vollkommen unsachlich wird die Kritik von Malysz allerdings, wenn er die Windpunkte Hulas im zweiten Durchgang anzweifelt. Mit einer solchen Aussage (in polnischen Medien ist noch mehr zu lesen) unterstellt er der Jury Manipulation. Das ist dann schon Kritik in einer „neuen Qualit√§t“.
    Horngacher h√§tte die M√∂glichkeit gehabt, selbst den Anlauf bei Stoch und Hula zu verk√ľrzen, wenn er sich um die Gesundheit seiner Athleten gesorgt h√§tte. Das hat er in Innsbruck schlie√ülich auch getan. Stoch h√§tte im zweiten Durchgang aber gar keine 113,5 Meter (die Wellinger mit einem wunderbaren Telemark gemeistert hat) springen m√ľssen, auch Hula nicht. Ca. 110 bis 111 Meter h√§tten zum Sieg gereicht, zum zweiten Platz ca. 107 Meter. Horngachers Kritik kann also h√∂chstens als allgemein gelten, mit dem Abschneiden seiner Sportler hatte der Anlauf nichts zu tun.
    Die beiden polnischen Sportler Hula und Stoch selbst sind da wesentlich einsichtiger als ihr Trainer und ihr Sportdirektor. Stoch meinte im Interview, er könne es besser, womit er sicher vollkommen richtig liegt.
    Viele polnische Fans in polnischen Sportforen teilen √ľbrigens die Meinungen Horngachers und Malysz ganz und gar nicht und gratulieren Wellinger sehr fair zu seinem Erfolg.
    Ebenso sprechen die √Ėsterreicher zwar von schwierigen Bedingungen, aber von einem verdienten Olympiasieger.

    • Hallo, Kegelbruder
      Ich zitiere „Stoch h√§tte im zweiten Durchgang aber gar keine 113,5 Meter (die Wellinger mit einem wunderbaren Telemark gemeistert hat) springen m√ľssen, auch Hula nicht. Ca. 110 bis 111 Meter h√§tten zum Sieg gereicht, zum zweiten Platz ca. 107 Meter.“
      Um solche Weiten zu erreichen braucht man einen punktgenauen Absprung -und den hatte im 2.DG weder Stoch (zu sp√§t) noch Hula (zu fr√ľh). JA ich wei√ü ich wiederhole mich, aber auf der Normalschanze muss der Absprung klappen, damit der Springer die Flugkurve anheben kann und ins Fliegen kommt (hat Toni Innauer so erkl√§rt)

      • Hallo bibi, das ist vollkommen richtig. Beide Springer haben schlicht und einfach Fehler gemacht. Beide Springer wissen das auch. W√§ren beide Athleten ohne Fehler gesprungen, dann h√§tten sie wohl gute Chancen auf den Sieg gehabt, zumindest eine Medaille w√§re sicher gewesen. Insofern kann man die Kritik Horngachers auch nur als „allgemeine Wettbewerbskritik“ sehen, die Kritik des Adam Malysz ist f√ľr mich unverst√§ndlich.

          • Leute warum wurden Hula denn soviele Punkte f√ľr den Wind abgezogen?
            Das ist unfair!
            Hör auf zu quatschen denn Malysz hat vollkommend recht. Fair wäre gewesen wenn Hula nach dem zweiten Sprung eine Medaille gehabt hätte denn nie und nimmer ist es gerecht gewesen ihn so viele Punkte abzuziehen.

        • @Sotch und Bremer: Stoch lag am Ende genau 10 Punkte hinter Wellinger. Auf dieser Schanze gibt es pro Meter 2 Punkte. Also h√§tte Stoch genau 110,5 Meter springen m√ľssen (105,5 + 5 Meter). Der Nutzer „Arno“ hat das bereits ganz richtig geschrieben. Wobei bei dieser Berechnung die Noten, die Stoch tats√§chlich f√ľr seinen Sprung auf 105,5 Meter erhalten hat, herangezogen wurden. Das ist einfache Mathematik.
          Wellinger wurden f√ľr 2.22 Aufwind 17.8 Punkte im zweiten Durchgang abgezogen. Hula wurden im zweiten Durchgang f√ľr 2.28 Aufwind 18.2 Punkte abgezogen. Wo ist das Problem? Bevor Sie anderen Leuten „Quatsch“ vorwerfen, sollten Sie sich erst einmal mit den Regeln des Skisprungsports vertraut machen.

          • Bremer
            Was bist Du doch f√ľr ein mieser Charakter, das hatte ich Dir aber schon vor 10 Tagen gesagt. Wo ist Dein dummes Geschw√§tz nun gelandet? Im M√ľllsack!!! Du solltest lieber mit Puppen spielen, als sich Skispringen anzuschauen!!!! Sorry, ehrlich gemeint.

          • Ich kenne mich mit den Regeln aus und Sie brauchen mir das nicht erz√§hlen. Hula wurden beim zweiten Sprung zu viele Punkte abgezogen denn er hatte nicht so gute Windverh√§ltnisse. Auf keinen Fall minus 18!

          • @Bremer: Ich frage Sie: Welchen Windwert hatte Hula im zweiten Durchgang? Sind die von der FIS angegebenen 2.28 nicht korrekt? Rechnet der Computer falsch? Welche Quelle nutzen Sie f√ľr die „nicht so guten Windverh√§ltnisse“?

    • Noch anzumerken:

      Es sind zwar viele Spr√ľnge weit gegangen, aber mit dem Aufsprung gab es eigentlich keine Probleme. Selbst bei 113,5 m konnte Wellinger noch einen sauberen Telemark setzen.

    • Hallo Kegelbruder,

      ich muss schon sagen, es ist schon etwas ironisch, zu lesen, dass du eine Manipulation seitens der Jury als völlig unangebracht bewertest, obwohl du seit Monaten genau das der Jury Unterstellst (zumindest im subtext).

      Aber nicht falsch verstehen, Wellinger ist der absolut verdiente Sieger, an diesem Wochenende gewesen.

      Zu Stoch kann man nur sagen: er hatte an diesem Wochenende nicht seinen Sprungstil hinbekommen. Stand ganz anders in der Luft als sonst.

      Zu Kubacki muss man sagen (auch zu Kobayashi) völlig falsch die bei diesen Verhältnissen runterzulassen, aber siehe da: Es sind nicht immer nur die Deutschen bzw. Freitag (Willingen) die so etwas trifft.

      Zu den Windpunkten:
      Ich h√§tte es im TV gerne wie Fr√ľher, dass man bis zum Absprung die einzelnen Windsektoren angezeigt bekommt, und nicht anschlie√üend nur die Windkompensation sieht. Laut ein paar aussagen des Polnischen Teams decken sich die Windpunkte nicht mit dem was die Herren an den Luftfahnen w√§hrend des Sprungs gesehen haben.

      Ich pers√∂nlich fiebere mit den Polen mit, da ich geb√ľrtiger Pole bin, dem entsprechend bin ich etwas entt√§uscht, dass keine Medallie rausgesprunen ist, aber der Sieg geht v√∂llig Verdient an Wellinger

      • Werter „paul“, ich habe mehrmals die Haltungsnoten der Wertungsrichter kritisiert. Hier habe ich auch von gewissen Tendenzen geschrieben. Auch den gesamten Wettbewerb in Innsbruck und hier besonders die Jury habe ich angegriffen. Ich habe aber niemals Manipulation unterstellt (auch nicht in einem „Subtext“). Ich habe sogar explizit geschrieben, dass ich nicht von einer bewussten Manipulation, sondern von einfacher Unf√§higkeit der Jury sprechen m√∂chte.
        Vor allem habe ich nicht Windpunkte in Frage gestellt, wie es jetzt Adam Malysz tut. Das ist schon noch einmal eine ganz andere „Nummer“!
        Ich stehe auch dazu, dass meiner Meinung nach die Jury in einigen Wettbewerben scheinbar √ľberfordert war und nicht gut gearbeitet hat. Aber gemessene Werte anzuzweifeln, so etwas w√ľrde mir nicht einfallen.
        In allen anderen Punkten stimmen wir √ľberein.
        Wenn aber scheinbar einige Leute des polnischen Teams subjektiv wahrgenommene Luftfahnen √ľber computertechnisch gemessene Werte stellen, dann finde ich das doch sehr gewagt. Was w√§re wohl genau hier in diesem Forum los gewesen, wenn solche Spekulationen vom deutschen Team oder auch nur von mir angestellt worden w√§ren.

        • Was los gewesen w√§re kann ich Ihnen sagen, das gleiche was jetzt los ist, nur anders herum ūüôā
          Genauso verhält es sich mit den Verantwortlichen, Werner Schuster hätte hier mit Sicherheit ebenfalls seine emotionale Meinung zum Ausdruck gebracht.
          Leider herrscht hier im Forum eine verbissenheit zwischen den Nationen, die wahrscheinlich kein Skispringer im ganzen Feld aufweist.

          Diese Sachen k√ľmmern mich aber nicht wirklich. Sollen sich die Leute doch mit sowas besch√§ftigen wenn die nix besseres zu tun hatten.

          Zum Thema Luftfahnen und Windpunkte:
          Ich wollte hier die aussage Malysz nicht als richtig darstellen, sondern nur zum Ausdruck bringen, dass ich mir bei der Berechnung etwas mehr Transperenz w√ľnschen w√ľrde.
          Und dass etwas mehr Fingerspitzengef√ľhl bei schlechten Bedingungen (Freitag – Willingen / Stoch – Zakopane / Kubacki – Olympia)

          • @paul: Alles richtig! Genau diese Transparenz habe ich hier schon vor ca. zwei Wochen gefordert, auch im Hinblick auf die Wertungsrichter. Und das fehlende „Fingerspitzengef√ľhl“ meine ich, wenn ich von schlechter Arbeit der Jury spreche. Gerade eben sa√ü (oder stand) Carina Vogt mindestens genauso lange in der K√§lte wie gestern Simon Ammann oder Karl Geiger.

          • @paul: Mit Ihnen kann man sich sehr sachlich austauschen. Was halten Sie davon, wenn hier Nutzer wie „Bremer“ offizielle Werte anzweifeln? Deshalb halte ich die Aussage von Malysz auch f√ľr nicht sehr zielf√ľhrend. Man kann Haltungsnoten kritisieren, denn die sind immer subjektiv. Man kann auch Anlaufl√§ngen und Windkorridore ansprechen. Auch so etwas wird „nach Gef√ľhl“ festgelegt. Maschinell gemessene Werte sollte man aber akzeptieren, sonst wird irgendwann auch noch die Videoweitenmessung in Frage gestellt.

          • Naja zu den Usern die diese offiziellen Werte anzweifeln kann ich nicht viel sagen, da ich deren aussagen nicht mehr so genau in errinerung habe…wozu auch…

            Grunds√§tzlich kann ich Ihnen nur dazu raten, auf Diskussionen die nunmal nicht zielf√ľhrend sind, nicht einzugehen.
            Ich denke jedoch, dass Sie mit Ihrer aussage zum Deutschen Arbeitgeber nicht gerade die Beste ausdrucksweise gewählt haben.
            Aber egal.

            Was ich nochmal loswerden wollte:
            Ich bin nun seit dem unser Adam 2001 seine erste super Saison hingelegt hat eingefleischter Skisprung fan, und habe bestimmt seitdem um die 80% der Springen gesehen.

            Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich (damals 11 jahre alt oder so) auch einen gro√üen Groll gegen Hannawald gehegt habe, als er 2002 die tournee gewonnen hat (auch aufgrund seines Exzentrischen jubelns, haupts√§chlich nat√ľrlich aber, weil unser Adam chancenlos war).
            Irgendwann realisiert man nat√ľrlich, dass es v√∂lliger unsinn ist.

            Und genauso verhält es sich jetzt auch wieder.
            Freitag bis zur VST absolut Dominierend, und dann kommt Stoch, anfangs sogar mit etwas schw√§cherer Form als Freitag, jedoch etwas mehr gl√ľck mit dem Wind.

            Und schon kommen dieses mal die Deutschen und regen sich √ľber Kamil auf, oder √ľber die Jury etc.
            Genauso war es damals auch mit Hannawald.

            Kamil h√§tte es sich mit sicherheit auch gew√ľnscht die VST bis zum schluss mit gleichen Bedingungen gegen Freitag zu Ende zu f√ľhren, genauso h√§tte Wellinger m√∂glicherweise auch lieber, dass er seine Goldmedallie unter faireren Umst√§nden gewonnen h√§tte (nur nochmal damit sich keiner auf den Schlips getreten f√ľhlt:Er war eindeutig der beste Springer auf dieser Schanze – v√∂llig verdient)

            Um zum Thema zur√ľck zu kommen:
            Die Zeitpunkte Ihrer Posts haben wom√∂glich einfach dazu gef√ľhrt, dass manche Leute diese so verstanden haben, dass Sie die Siege kamils abwerten wollen.

          • @paul: Da Sie sich an meine Kommentare „√ľber Monate hinweg“ erinnern, gehe ich schon davon aus, dass Sie auch die „interessanten“ Antworten solcher Nutzer wie „Bremer“ oder „Janne1“ dazu gelesen und wahrgenommen haben. Es ist aber egal, wie Sie dann auch schreiben.
            Ich bin Ihrer Meinung, dass man nicht auf jede Aussage eingehen sollte. Allerdings sollte man grobe Beleidigungen, Anschuldigungen und vor allem Falschinformationen nicht unwidersprochen stehen lassen. Nutzer, die dieses Forum nicht oft besuchen, bekommen sonst vielleicht einen ganz falschen Eindruck.
            Meine Frage (nicht Aussage) zu den „deutschen Arbeitgebern“ w√ľrde ich heute nicht mehr so formulieren. Vor allem deshalb nicht, weil dadurch eine zu gro√üe „Lawine ins Rollen“ gebracht wurde. Es haben sich √§u√üerst vern√ľnftige Zeitgenossen angesprochen gef√ľhlt, die sicher nicht gemeint waren. Allerdings haben sich auch genau die Nutzer gemeldet, die meine „Zielpersonen“ waren. Bei denen hatte ich wohl einen ganz „wunden Punkt“ erwischt.
            Über Kamil Stoch haben sich hier nur sehr wenige Teilnehmer bisher aufgeregt, warum auch. Ich selbst habe mehrmals Kamil Stoch hier zu seinen verdienten Erfolgen gratuliert (meistens gleich am Anfang meiner Kommentare). Ein verdienter Sieg Stochs hat mit dem Unvermögen der Jury genauso wenig zu tun, wie ein verdienter Sieg Wellingers.
            Der Zeitpunkt meiner Kommentare war vorgegeben durch den Zeitpunkt, an dem eine Jury meiner Meinung nach wieder einmal √ľberfordert war. Das fiel nat√ľrlich oft mit einem Sieg Stochs zusammen (er hat halt viermal bei der Tournee gewonnen), hatte damit aber nichts zu tun. Es war vor allem nach den Springen in Innsbruck und in Willingen.

  27. Ich w√ľsste nicht, inwiefern die Polen durch die Bedingungen gef√§hrdet oder benachteiligt worden w√§ren. Wellinger war schon im Training nachweislich der konstanteste und auch in der Spitze st√§rkste Athlet. Er hatte im ersten Durchgang nur mittelm√§√üige Bedingungen aber war trotzdem noch in Schlagdistanz zur Spitze. Deswegen ist sein Sprung auch st√§rker einzsch√§tzen als die Spr√ľnge von Freitag und Stoch, die beide besseren Wind hatten und kaum etwas auf Wellinger rausspringen konnten. Nat√ľrlich hatte er im zweiten Durchgang gute Bedingungen, das bestreitet ja keiner aber er konnte seinen Sprung allerdings auch problemlos im Telemark stehen. Ich denke also nicht, dass es bei den Bedingungen zu gef√§hrlich f√ľr die anderen Athleten geworden w√§re. Kubacki hatte bei seinem Sprung wie Stoch in Zakopane keine Chance. Das ist schade f√ľr die Springer, h√§tte aber jedem anderen auch passieren k√∂nnen. Wie allerdings „Bremer“ zu der Einsch√§tzung kommt, die Polen h√§tten bei fairen Bedingungen gewonnen, soll er mal erkl√§ren?!? Das hat nichts mit Objektivit√§t zu tun, sondern damit Niederlagen nicht akzeptieren zu k√∂nnen. Die Polen waren schlie√ülich im Training zwar gut, aber keineswegs √ľberragend. Ich sch√§tze die polnischen Springer als faire Sportsleute zwar sehr, aber manche vermeintlichen Experten machen sich hier mit ihren Aussagen einfach nur l√§cherlich.

  28. Nat√ľrlich ist die Kritik von malysz berechtigt,wenn man wellinger bei riesen aufwind runterschickt und die springer nach ihm haben halb so guten wind aber m√ľssen 116m springen wo man nicht mehr landen kann..einfach falsche wettkampff√ľhrung,unfair

    • Genau!
      Wenn Stoch oder zumindest Hula die gleichen Bedingungen hätten wie Wellinger dann hätte Hula den Vorsprung vom ersten Sprung gerettet und wäre somit Olympiasieger.
      Das meine ich Kollege thiele

      • @Sotch und Bremer: Stoch hatte im zweiten Durchgang wirklich schlechtere Bedingungen als Wellinger. Stoch +1,35, Wellinger +2.22. Das bedeutet aber, Stoch h√§tte „nur“ ca. 110 bis 111 Meter springen m√ľssen, um zu gewinnen. F√ľr eine Medaille h√§tten sogar ca. 107 Meter gereicht. Hula hatte in beiden Durchg√§ngen besseren Wind als Wellinger, im zweiten Durchgang +2,28. Aber auch er h√§tte nur ca. 110 bis 111 Meter springen m√ľssen, er hatte aus dem ersten Durchgang einen relativ gro√üen Vorsprung. Das Argument, Hula oder Stoch h√§tte in einen gef√§hrlichen Weitenbereich springen m√ľssen, ist falsch.

        • Kegelbruder stoch h√§tte 116m+ f√ľr den sieg springen m√ľssen.das hat die elektronik angezeigt..lies den Artikel bitte noch mal ganz.zu innauer er ist ein sehr pro deutscher experte,wurde bei der vst deutlich (jetzt nicht direkt an dich)

          • @ Sotch

            Die Elektronik zeigt die Weite an, die der Athlet bei einer Durchschnittsnote von 18.0 h√§tte springen m√ľssen. Bei Topnoten reichen da meist 1-2 Meter weniger aus. Au√üerdem k√∂nnen sich die Windbedingungen bis zum Absprung hin noch geringf√ľgig √§ndern. Bei Stoch sind die Bedingungen nach der Freigabe etwas schlechter geworden.
            Fakt ist: Mit denselben Noten h√§tten Stoch 110.5 m f√ľr Gold gereicht(rechne nach).

          • Das stimmt da√ü Innauer pro deutsch ist. Was soll er auch sagen wenn er im deutschen Sender ist. Im polnischen h√§tte er wohl andersrum geredet.

          • @Sotch: Stoch lag am Ende genau 10 Punkte hinter Wellinger. Auf dieser Schanze gibt es pro Meter 2 Punkte. Also h√§tte Stoch genau 110,5 Meter springen m√ľssen (105,5 + 5 Meter). Der Nutzer „Arno“ hat das bereits ganz richtig geschrieben. Wobei bei dieser Berechnung die Noten, die Stoch tats√§chlich f√ľr seinen Sprung auf 105,5 Meter erhalten hat, herangezogen wurden. Das ist einfache Mathematik. Ich lese √ľbrigens Artikel immer ganz, zus√§tzlich noch manchen Kommentar in der polnischen Presse.

  29. Die Kritik von Horngacher kann ich nachvollziehen, man hätte 2 Luken tiefer starten können.
    Malysz Kritik stimme ich nicht zu, man kann eine outdoor Sportart nicht zu 100% fair gestalten. Anstatt, und da meine ich nicht nur die polnischen Fans, sich immer √ľber die Fairness zu streiten und die Jury zu beleidigen, sollte man vielleicht einfach mal das sportliche Ergebnis anerkennen.
    Es ist nicht aller Tage Abend, auf der Großschanze gibt es dann die nächsten Möglichkeiten eine olympische Medaille zu gewinnen.

  30. Das Ergebniss steht fest, Welle hat Gold geholt deswegen n√ľtzt es nichts mehr sich dar√ľber aufzuregen, noch irgendwelche Diskussion zu f√ľhren. Ich mein √§ndern kann man daran sowieso nichts.

  31. Der Wettbewerb war definitiv nicht fair. Warum hat man nicht nach dem 1. Durchgang unterbrochen und den 2. auf einen anderen Tag verschoben. Au√üerdem ist es f√ľr die Sportler eine Zumutung gewesen, den Wettbewerb 3 Stunden in die L√§nge gezogen zu haben.

    Und ich bin Deutscher und bei weitem kein Fan von Stoch!

  32. Ich war beim COC NK in Klingenthal 2018 Vorspringer und mein Vorspringer Kamerad musste 3 mal vom Balken runter und wir haben dann den Durchgang abgebrochen weil es DIE Jury nicht f√ľr n√∂tig gehalten hat den Wettkampf abzubrechen. Wir haben uns dann besprochen bei Windb√∂en von 7 m/s nicht unbedingt springen aber auf einer K98 kann man 5 m/s aus halten vorallem wenn das die Besten Skispringen Weltweit sind.

  33. Ich war beim COC NK in Klingenthal 2018 Vorspringer und mein Vorspringer Kamerad musste 3 mal vom Balken runter und wir haben dann den Durchgang abgebrochen weil es DIE Jury nicht f√ľr n√∂tig gehalten hat den Wettkampf abzubrechen. Wir haben uns dann besprochen bei Windb√∂en von 7 m/s nicht unbedingt springen aber auf einer K98 kann man 5 m/s aus halten vorallem wenn das die Besten Skispringen Weltweit sind.

  34. Mimimimi… warum soll nicht mal ein deutscher Springer gute Bedingungen haben? Als Richard Freitag in Innsbruck gest√ľrzt ist, hat Kamil Stoch auch nicht auf den Sieg vrrzichtet!!! Wellinger hat oft genug Pech gehabt mit dem Wind, nun war er endlich mal dran!!!

    • Es geht doch nicht um Pech oder Gl√ľck mit dem Wind zu haben, sondern um einen fairen Wettkampf f√ľr alle. Olympia ist nun mal alle 4 Jahre und nicht jeder hei√üt Noriaki Kasai, der 8 mal daran teilnehmen kann. Ich freue mich f√ľr Wellinger, aber im laufe des Wettbewerbs hatte ich schon angst, dass ein „No Name“ aus dem USA sogar eine Chance auf den Titel haben k√∂nnte.Die Spr√ľnge wurden immer l√§nger und Jury hat nichts dagegen gemacht. Bei der Top 10, haben Sie sogar die Gesundheit der Springer aufs Spiel gesetzt, keiner kann bei der K98 Schanze ohne Schaden bei 118 m landen und das ist Fakt.

  35. Als Freitag am Kullm gest√ľrzt ist war es seine Schuld! Das Geschrei ihn
    Schlecht zu machen war riesengross.es hat deswegen auch ein anderer gewonnen.
    Oder bei der RAW air letztes Jahr haben da die Deutschen sich in derart blöden Diskussionen ergangen..wer schwätzt immer ..man muss auch verlieren können.?
    Das Gl√ľck soll immer nur bei anderen sein. SO EIN QUANTUM
    NEID SOLLTE SCHMERZEN OHNE ENDE VERURSACHEN

  36. Hätten die Polen gewonnen dann hätte man kein Wort von ihnen gehört.
    Es waren schwierige Bedingungen aber die hatten alle Teilnehmer.
    Im ersten Durchgang hatte Wellinger schlechte Verhältnisse und im zweiten eben Hula, hätte Hula nicht den guten Wind im ersten Durchgang dann wäre er niemals auf den ersten Platz gesprungen.
    Wie gesagt hätten sie gewonnen, dann hätten sie auch gesagt das jeder Athlet damit zurecht kommen musste.
    GAAANZ SCHLECHTE VERLIERER!!!

  37. Schlechte Verlierer? Kamil Stoch hatte bei der Vier-Schanzen-Tournee so oft Windgl√ľck – jetzt war’s halt mal andersrum!
    Andi Wellinger wurde letztes Jahr beim letzten Sprung der Raw Air ‚verblasen‘ und hatte gestern halt mal das Gl√ľck des T√ľchtigen – und das K√∂nnen! Wer bei Schanzenrekord einen Telemark setzt, ist verdienter Olympiasieger!

    • und noch eins: wenn Stoch und Hula beim Absprung patzen => deren Problem.Hula war zu fr√ľh, Stoch zu sp√§t am Absprung(laut ZDF-Experte Toni Innauer).

    • Bibi, das meine ich auch… die Polen k√∂nnen einfach nicht verlieren… da lobe ich Stefan Kraft… ein fairer Sportsmann… der in einem Kommentar sagte, dass unser Goldjunge verdient gewonnen hat…
      Kamil Stoch gilt auch als fairer Sportsmann… ob er auch die Meinung des Trainers und Sportdirektors hat? Ich kann es nicht beurteilen… Ich habe die Kommentare der Experten (Toni Inhauer, Sven Hanawald, Martin Schmitt und Dieter Thoma verfolgt… da war nicht eine Sekunde lang die Rede von Gef√§hrdung der Athleten…
      Ich erwarte von den Kommentatoren und dem Experten Objektivit√§t und gute Analysen… und so ist es geschehen…

      • Der Kamil und Stefan Hula haben sich ganz anders dazu ge√§u√üert… Wir haben Springer die nicht √ľber schlechte Wetterbedingungen meckern….

    • Bis jetzt waren die deutschen schlechte Verlierer!!!!!!!!! Ich sehe das immer sportlich die Presse ach lassen wir!!! Die gro√üe Schanze am Samstag… Hi hi na ma sehen!!!

    • Was bilden sich die Polen nur ein? Keinerlei Diskussion h√§tte es gegeben wenn einer von denen gewonnen h√§tte. Ich hoffe das Richard Freitag nach Olympia sich das gelbe Trikot wieder zur√ľck erobert und kein Pole je wieder Gold holt. Hab ich vielleicht ne Wut

      • Kathrin ja bleib locker!!!!!! Andy hat doch gewonnen!!!!! Aber ich freue mich schon erstmal auf Samstag und hoffe das Kamil und die ganze polnische Mannschaft zeigt wieder alles.!!!!

      • Da wird jemand rassistisch.
        Wenn die Bedingungen fair gewesen wären dann hätte keiner gemeckert und ein Pole hätte gewonnen. Das sind Fakten!
        Auch die deutschen Fans m√ľssen lernen zu verlieren,nicht nur die Polen. Denn vor Olympia als Stoch die VST gewonnen hat da haben die deutschen Fans nur geweint. Schon vergessen???

      • Hoffe da√ü die Polen jetzt gewinnen.
        Da werden Sie anfangen zu weinen.
        Arme Frau. K√ľmmer dich um andere Dinge denn vom Sport hast ja keine Ahnung.
        Ich denke mal von anderen Sachen auch nicht.

        • an Bremer: Hast du von irgendwas ne Ahnung? Oder laberst du hier nur dumm herum ? KG NB DEine Posts hier zeugen ja von „gro√üem Sachverstand“ ( lach mich gesund ) LABER LABER

          • @Bremer: Ich verstehe die Kommentare der Nutzerin „bibi“ sehr gut. Zumal auch noch deren Inhalt stimmt. Sie hat mit Sicherheit keine „Sonderschule“, sondern vielmehr eine besondere (und zwar eine besonders gute) Schule besucht. Bevor Sie hier wieder andere Nutzerinnen und Nutzer beleidigen, sollten Sie endlich einmal den verdienten Sieg Wellingers anerkennen. Viele polnische Fans hier und in den polnischen Foren bringen das ohne Probleme fertig!

        • Kegelbruder was wollen Sie mur vorwerfen?
          Sie hat mich zu erst beleidigt nicht ich Sie aso bleiben Sie neutral oder werden Sie wieder unfair?Hauptsache gegen Polen oder was. Ich habe kein Problem damit den Sieg Wellingers anzuerkennen denn er hat verdient gewonnen und grade ihn g√∂nne ich das. Die Polen m√ľssen nicht alles gewinnen,ich habe kein Problem damit wenn wir uns die Medaillen mit anderen Nationen teilen. Ich bleibe aber bei der Meinung da√ü polnische Springer benachteiligt wurden vorallem Kubacki und Hula. Aber ich weine jetzt wie manche deutschen fans nach der VST nicht denn Samstag und Montag werden.die Karten neugemischt.

          • @Bremer: Sie schrieben oben: „Wenn die Bedingungen fair gewesen w√§ren dann h√§tte keiner gemeckert und ein Pole h√§tte gewonnen. Das sind Fakten!“ Jetzt schreiben Sie: „Ich habe kein Problem damit den Sieg Wellingers anzuerkennen denn er hat verdient gewonnen…“ Wie passt das zusammen? Ich frage Sie noch einmal, da Sie bisher nicht geantwortet haben: Welchen Windwert hatte Hula im zweiten Durchgang? Sind die von der FIS angegebenen 2.28 nicht korrekt? Rechnet der Computer falsch? Welche Quelle nutzen Sie f√ľr die ‚Äěnicht so guten Windverh√§ltnisse‚Äú? Warum wurde Hula benachteiligt?
            Wann hat die Nutzerin „bibi“ Sie beleidigt? Bevor oder nachdem Sie wieder die „Rassismuskeule“ geschwungen haben.
            Sie „weinen“ √ľbrigens seit Samstag ununterbrochen und klagen √ľber Benachteiligungen, die es neutral gesehen aber nur gegen√ľber Kubacki gegeben hat.
            Im Gegensatz zu Ihnen war ich nie unfair und werde es auch nicht sein. Ich beleidige keine anderen User, auch wenn ich selbst hier schon mehr als einmal aufs Gröbste bleidigt worden bin.

          • an Bremer
            Du hast mir „Sonderschulniveau“ vorgeworfen . ist das keine Beleidigung? und nierigen IQ – gehst du da von dir selbst aus?
            Solches Niveau ist nur ärmlich
            Liber „Gru√ü“ von Bibi

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