Andreas Wellinger: „Weltmeister wird man nicht alle Tage“

Foto: Eetu-Pekka Heiskanen / LAMK

Das siegreiche DSV-Quartett jubelt über Gold bei der WM in Lahti. Andreas Wellinger unterstreicht den hohen Stellenwert der Medaille, Markus Eisenbichler will von Carina Vogt lernen. Die Reaktionen nach der Mixed-Entscheidung.

skispringen.com präsentiert die Stimmen zur WM-Entscheidung in Lahti am 26. Februar 2017:

Andreas Wellinger (Deutschland): „Diese Medaille hat einen sehr hohen Stellenwert, Weltmeister wird man nicht alle Tage. Wenn die Teamkollegen so einen großen Vorsprung mit auf den Weg geben, kann man es einfach genießen. Alles stimmt noch nicht, aber es ist nah dran. Daher macht mir das Skispringen derzeit extrem viel Spaß. Es ist ein cooles Team, jeder hat sein Zeug gemacht und sein Bestes gegeben.“

Markus Eisenbichler (Deutschland): „Es ist angenehm, wenn Carina als Startspringerin so eine Bombe zündet. Ein guter Start ist immer wichtig und ich habe auch versucht, zwei ordentliche Sprünge zu machen. Bei Großevents schlägt Carina einfach zu, da riecht sie die Lunte und greift zu. Das ist schon bemerkenswert und das werde ich auch noch lernen.“

Svenja Würth (Deutschland): „Wahnsinn, ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Ich habe bei der Landung ein paar Punkte liegen lassen, aber trotzdem zwei tolle Sprünge gezeigt. Und die anderen haben einen sensationellen Vorsprung herausgesprungen.“





Carina Vogt (Deutschland): „Ich hab mich auf meine Technik konzentriert und mir sind zwei sehr gute Sprünge gelungen. Mit diesen Jungs macht es natürlich sehr viel Spaß, gemeinsam in einem Wettkampf zu springen.“

Daniela Iraschko-Stolz (Österreich): „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Heute hat jeder das gezeigt, was er drauf hat. Ich freue mich sehr über die Silbermedaille, das Mixed-Teamspringen hat schon was.“

1 Kommentar

  1. Die Deutschen haben die Weltmeisterschaft gewinnen? Ich kann nicht ganz verstehen, dachte ich immer, dass in den nordischen Ländern, die wichtigsten Macht in diesen Wettbewerben.

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