Stimmen aus Wisla

Stephan Leyhe: "Jetzt will ich diese Leistung bestätigen"

Foto: GEPA

Nach seinem zweiten Platz in Wisla blickt Stephan Leyhe schon voraus und setzt sich hohe Ziele. Russlands erster Weltcup-Sieger Evgeniy Klimov bedankt sich bei den polnischen Fans. Die Reaktionen aus Wisla.

skispringen.com präsentiert die Stimmen zum Einzel-Weltcup in Wisla am 18. November 2018:

Evgeniy Klimov (Russland): „Die Atmosphäre hier in Wisla war fantastisch, alles war perfekt. Ich möchte mich herzlich bei den polnischen Fans  sowie den vielen Helfern an der Schanze für die großartige Präparation bedanken.“

Stephan Leyhe (Deutschland): „Was soll ich sagen? Jeder Skispringer liebäugelt damit, einmal auf dem Podest zu stehen. Dass mir das nun erstmals im Winter gelungen ist, freut mich einfach riesig. Heute ist es bei mir das erste Mal aufgegangen, das gibt mir viel Selbstvertrauen. Jetzt will ich diese Leistung in den nächsten Wochen bestätigen.“

Ryoyu Kobayashi (Japan): „Mir sind heute zwei gute Sprünge gelungen. Es war fantastisch, wie die polnischen Fans mich angefeuert haben, das hat großen Spaß gemacht.“

Andreas Wellinger (Deutschland): „Ich bin mehr als zufrieden. Die Sprünge waren ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Das ist das Skurrile am Skispringen, dass es manchmal so schnell gehen kann und man wieder den Anschluss findet. Meine Landung im zweiten Durchgang hat mich natürlich geärgert, aber erst einmal mit ich zufrieden, dass ich wieder in Fliegen komme.“

Richard Freitag (Deutschland): „Es ging für mich mit guter Stimmung und Schnee los. Meine Sprünge hätte ich gar nicht so daneben gesehen, aber das Feld es eben sehr eng. Ich muss jetzt dran bleiben und die gute Stimmung mitnehmen.“

» Alle Termine im Überblick: Weltcup-Kalender 2018/2019 (Herren)

Daniel Huber (Österreich): „Ich bin im ersten Durchgang ein bisschen zu aggressiv gewesen, der zweite Sprung war dann ganz in Ordnung. Es war heute nicht leicht zu springen und ich hatte auch einige Turbulenzen in meinem Flug. Jetzt müssen wir analysieren, aber es besteht kein Grund Trübsal zu blasen. Wir müssen jetzt die Stimmung oben halten. Wir wissen, dass nur Kleinigkeiten fehlen. In Kuusamo kann das schon wieder ganz anders ausschauen.“

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