Grand-Prix-Auftakt in Wisla

DSV-Team mit Andreas Wellinger, aber ohne Markus Eisenbichler

Die deutschen Skispringer reisen zu sechst zum Auftakt des Sommer-Grand-Prix. Die Mannschaft von Bundestrainer Werner Schuster muss am Wochenende nur auf Markus Eisenbichler verzichten.

Mit sechs Athleten bestreitet der Deutsche Skiverband (DSV) den ersten Sommer-Grand-Prix (alle Termine im Überblick) der Saison. Bundestrainer Werner Schuster hat laut einer DSV-Mitteilung demnach Richard Freitag, Karl Geiger, Stephan Leyhe, Constantin Schmid, Pius Paschke und Andreas Wellinger nominiert und verzichtet damit darauf, das volle Kontingent von sieben Athleten auszuschöpfen.

Einzig Markus Eisenbichler fehlt beim ersten Wettkampf-Wochenende der Saison. „Markus kommt an diesem Wochenende noch seinen Verpflichtungen bei seinem Arbeitgeber, der Bundespolizei nach, ehe er dann in Hinterzarten wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen wird. Dort wird dann auch der frisch gekürte Deutsche Meister, David Siegel, vom Backen gehen“, erklärte Bundestrainer Werner Schuster.

Trainingskurse in Garmisch und Innsbruck

Zuletzt haben die deutschen Skispringer Trainingskurse in Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck absolviert. „Nach dem ersten Trainingsblock der vergangenen Wochen sind die anstehenden Wettkämpfe nun eine willkommene Abwechslung und darüber hinaus auch ein erster internationaler Gradmesser unseres aktuellen Leistungsstandes“, so Schuster weiter.

Erst beim Heimspringen in Hinterzarten (27./28. Juli 2018) wird der DSV dann sein volles Kontingent ausschöpfen und sieben Athleten an den Start schicken. Fehlen wird dann einzig Olympiasieger Andreas Wellinger, der stattdessen mit dem FC Bayern München auf USA-Reise gehen wird.

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