Olympia-Empfang in Willingen

Stephan Leyhe mit eigener Briefmarke geehrt

Großer Bahnhof für Stephan Leyhe: Beim Empfang in Willingen wird dem deutschen Skispringer für seine Silbermedaille mit dem Team bei den Olympischen Spielen von Pyeongchang eine besondere Ehre zuteil.

Für seine Silbermedaille mit dem Team bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang wurde Stephan Leyhe am Samstag von der Gemeinde und dem Ski-Club Willingen mit einer eigenen 70-Cent-Briefmarke inklusive Ersttagsbrief und Sonderstempel der Deutschen Post geehrt.

Im Willinger Ortsteil Schwalefeld wurde der 26-Jährige nach seinem Urlaub von rund 500 Fans begeistert empfangen. Unter den Gratulanten war auch Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU), der den Skispringern um Andreas Wellinger, Richard Freitag und Karl Geiger sowie Markus Eisenbichler schon im Deutschen Haus in Korea gratuliert hatte.

In Pyeongchang musste Leyhe zunächst zuschauen, erst beim abschließenden Teamspringen rückte der Willinger in die deutsche Mannschaft. „Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen, und ich war natürlich sehr nervös am Abend davor, ich will nicht sagen, dass mir die Pumpe gegangen ist“, bekannte Leyhe beim Empfang in seiner Heimat. Für ihn sei Olympia „einfach das Größte für einen Sportler“.

11 Kommentare

  1. @alledienurrummeckern: jetzt haltetet doch bitte alle mal die Klappe!!! Keiner von euch wäre auch nur ein Hundertstel so gut wie Leyhe gesprungen!

  2. Das hat er gut gemacht, dem Druck muss man erst einmal Stand halten. Auch anderen im deutschen Team oder auch nationenübergreifend ist das nicht solide gelungen.
    Jeder, der olympisches Gold geholt hat, darf sich gerne über das Silber hier lustig machen. Bin also gespannt, in welchen Disziplinen ihr beiden erfolgreich wart 😀

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