Top-Aufgebot beim Sommer-Grand-Prix

Wellinger und Wank kehren in Hinzenbach und Klingenthal zurück

Andreas Wellinger und Andreas Wank kehren zum Abschluss des Sommer-Grand-Prix nach Pausen wieder ins DSV-Team zurück. Die beiden Team-Olympiasieger gehören zum deutschen Aufgebot in Hinzenbach und Klingenthal.

Zum Abschluss des diesjährigen Sommer-Grand-Prix schickt der Deutsche Skiverband (DSV) wieder seine besten Athleten an den Start. Dabei feiern die beiden Team-Olympiasieger Andreas Wellinger und Andreas Wank ihre Rückkehr. Für Wellinger ist es nach dem Grand-Prix-Auftakt in Wisla erst die zweite Wettkampfteilnahme in dieser Sommersaison. Zuletzt musste der 22-Jährige wegen Knieproblemen eine Zwangspause einlegen, Teamkollege Wank pausierte wegen Rückenschmerzen.

Für den Grand-Prix im österreichischen Hinzenbach am kommenden Wochenende nominierte Bundestrainer Werner Schuster neben Wellinger und Wank außerdem Karl Geiger, Stephan Leyhe und Constantin Schmid. Beim Heimspringen in Hinzenbach dürfen sich die Fans auf bis zu 13 deutsche Starter freuen.

Großes Aufgebot beim Heimspringen in Klingenthal

„Während wir in Hinzenbach mit einem kleinen aber feinen Team antreten, in dem Andreas Wellinger und Andreas Wank nach Pausen wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen, werden wir in Klingenthal mit voller Mannstärke präsent sein, weil dort auch die Athleten der Nationalen Gruppe zum Einsatz kommen“, erklärte Bundestrainer Werner Schuster.

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Zusätzlich zu den Hinzenbach-Startern gehören in Sachsen auch Markus Eisenbichler und Richard Freitag zum deutschen Aufgebot. Hinzu kommen weitere Starter innerhalb der nationalen Gruppe, die nach dem anstehenden Continentalcup-Wochenende in Klingenthal festgelegt werden.

Eisenbichler und Freitag zunächst im Continentalcup

Sowohl Eisenbichler als auch Freitag nehmen an diesem Continentalcup ebenfalls teil. „Die beiden verstärken die Mannschaft um den derzeit besten COC-Springer, Pius Paschke, der mit drei Siegen zuletzt eine hervorragende Leistung geboten hat. Pius ist auf dem besten Weg, sich über den Continentalcup einen Quotenplatz für den Weltcup zu sichern“, so Bundestrainer Werner Schuster.

„Nach dem Wettkampf in Courchevel haben wir uns in einer intensiven Trainingsphase mit Lehrgängen auf den Schanzen von Trondheim, Lillehammer, Innsbruck, Stams und Garmisch-Partenkirchen auf den langen und ereignisreichen Winter vorbereitet. Die Wettkämpfe in Hinzenbach und Klingenthal bieten uns jetzt eine willkommene Möglichkeit für eine internationale Standortbestimmung“, freut sich der Bundestrainer auf die letzten beiden Wettbewerbe der Sommersaison.

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