Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen

Kamil Stoch gewinnt Neujahrsspringen vor Richard Freitag

Kamil Stoch feiert bei der Vierschanzentournee seinen zweiten Sieg in Folge. Der Pole setzt sich beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen gegen den Deutschen Richard Freitag durch. Einer der Top-Favoriten scheitert bereits im K.o.-Durchgang.

Zweiter Sieg beim zweiten Wettkampf der 66. Vierschanzentournee: Mit Weiten von 135,5 und 139,5 Metern sicherte sich Kamil Stoch am Montagnachmittag in Garmisch-Partenkirchen den Sieg beim traditionellen Neujahrsspringen. Der Pole erzielte insgesamt 283,4 Punkte und setzte sich damit klar gegen den Deutschen Richard Freitag durch, der auf 132 und 137 Meter (275,8 P.) kam. Anders Fannemel aus Norwegen wurde mit 132,5 und 136,5 Metern sowie 270,2 Zählern Dritter.

Den Grundstein zu seinem zweiten Sieg in Folge legte Stoch schon im ersten Durchgang. Der 30-Jährige führte das Feld zur Halbzeit vor dem überraschend starken Slowenen Tilen Bartol und Junshiro Kobayashi aus Japan an.

Freitag zur Halbzeit nur Sechster

Freitag lag zu diesem Zeitpunkt gerade einmal auf dem sechsten Platz. Doch mit starken 137 Metern leitete der Sachse im Finaldurchgang eine beeindruckende Aufholjagd ein. Nur Kamil Stoch konnte am Ende mit dem Deutschen mithalten, konterte mit der Tagesbestweite und sicherte sich seinen nächsten Sieg.

» Stimmen zum Neujahrsspringen

„Es war ein toller Wettkampf auf einem sehr hohen Niveau. Meine Sprünge waren heute sehr gut und ich möchte mich bei allen Fans, meiner Familie und meinen Teamkollegen für die große Unterstützung bedanken“, sagte Stoch nach dem Wettbewerb. Richard Freitag will sich noch nicht auf einen Zweikampf mit dem Polen einstellen: „Man kann bei der Tournee immer auf Überraschungen hoffen, es zählt jeder Sprung und jeder Punkt. Kamil und ich können uns nicht in Sicherheit wiegen, hinter uns ist die Konkurrenz immer noch groß.“

» Liveblog-Nachlese: So lief das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen

Stark präsentierte sich aus der Mannschaft von Bundestrainer Werner Schuster neben Freitag auch Karl Geiger. Der Oberstdorfer lag zur Halbzeit noch an vierter Stelle und beendete den Wettbewerb als zweitbester Deutscher auf Platz sieben. Auch der Willinger Stephan Leyhe steigerte sich im Vergleich zum Auftakt in Oberstdorf, wurde mit 130,5 und 137,5 Metern Zehnter.

» Diese sieben DSV-Skispringer fahren weiter nach Innsbruck

Andreas Wellinger verpasste die Top Ten als Elfter knapp, Markus Eisenbichler wurde am Neujahrstag 14. Weitere Punkte sammelten außerdem Constantin Schmid als 24. und David Siegel als 28.

Team-Olympiasieger Andreas Wank (32.) und Pius Paschke (45.) verpassten den Finaldurchgang.

Kraft scheidet aus, Schlierenzauer bester Österreicher

Einen bitteren Rückschlag im Kampf um den Gesamtsieg musste Stefan Kraft hinnehmen. Der 24-jährige Österreicher verlor das K.o.-Duell gegen den Slowenen Ziga Jelar und verpasste den Finaldurchgang. „Das ist ein bitterer Tag für mich. Eigentlich hatte ich mich mit der Schanze gut angefreundet, aber heute sollte es einfach nicht sein“, so Kraft im Anschluss. Der Vierschanzentournee-Sieger der Saison 2014/2015 fällt in der Gesamtwertung auf den 27. Platz zurück. Die einst dominierende Alpenrepublik wird im Kampf um den Gesamtsieg in dieser Saison damit chancenlos sein.

» Alle Infos zur Vierschanzentournee: Die Themenseite bei skispringen.com

Rekord-Weltcupsieger Gregor Schlierenzauer belegte mit Sprüngen auf 129,5 und 127,5 Metern als bester Österreicher den 19. Platz vor Teamkollege Michael Hayböck (20.).

Norwegen stark, Bartol fällt zurück

Mannschaftlich stark präsentierten sich die Norweger mit drei Athleten unter den Top Ten. Neben dem drittplatzierten Fannemel schafften das auch Andreas Stjernen und Qualifikationssieger Johann Andre Forfang als Sechster bzw. Neunter.

Tilen Bartol aus Slowenien fiel im Finaldurchgang noch auf den fünften Platz hinter Kobayashi zurück, feierte aber dennoch sein bislang bestes Karriereergebnis. Sein Teamkollege Peter Prevc setzt seinen Aufwärtstrend als Achter weiter fort.

» Vierschanzentournee-Gesamtwertung: Stoch baut Vorsprung aus

Mit seinem zweiten Sieg beim zweiten Wettkampf baut Kamil Stoch seinen Vorsprung in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee weiter aus. Mit insgesamt 563,1 Punkten liegt der Pole zur Halbzeit vor Freitag (551,3) und Dawid Kubacki (530,8), der heute Zwölfter wurde.

» Alle Termine im Überblick: Die Tournee kommt nach Österreich

Nach dem Neujahrsspringen steht für die Athleten der erste und einzige Ruhetag während dieser 66. Vierschanzentournee an. Am 3. Januar geht es dann in Innsbruck mit dem Training und der Qualifikation zum Bergiselspringen weiter: Um 11:45 Uhr startet das Training, um 14 Uhr (alles live bei skispringen.com) die Qualifikation.

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Über Marco Ries 518 Artikel
Inhaber und Chefredakteur von skispringen.com. Hat sich nach der Jahrtausendwende von RTL am Skisprungfieber anstecken lassen und 2009 dieses Angebot gegründet. Studiert an der Universität Heidelberg und arbeitet nicht nur im Winter als freier Journalist.

112 Kommentare

  1. Ihr seid keine wahre Skisprungfans.Behnemen wie beim Fussball. Springer haben und zeigen riesen Respekt von einander. Und die Fans:beschämend. Geht mal Ruf eine Schanze hoch,schaut runter und überlegt ein wenig. Ich bin sicher: niemand von euch von sogenanntem Skisprungfans an der Schanze gewesen

  2. OK, meine Bemerkungen waren etwas bösartig. Ihr seid herzlich eingeladen nach Polen, wenn die Ingenieure und Aerzte die macht bei Euch ergreifen. Gruss aus ruhigem Polen.

      • was macht deine fresse in der öffentlichkeit,leute könnten sich ihres frühstücks beraubt fühlen,weil sie aufstoßen müssen beim anblick.außerdem habt ihr viel mehr araber,darum würd ich mir eher sorgen machen ;*

  3. Stoch hatte besseren Wind,Jury hat lange gewartet, Freitag hatte Pech etc. Ihr Deutschen koennt leider nicht verlieren. Waere Stoch ein Ami oder Schweitzer, dann konntet Ihr die bittere Pille noch schlucken. Aber Stoch ist Pole und eure arroganten Koepfe koennen es nicht begreifen, wie kann ein Pole besser sein als ein Deutscher. Uebrigens wie geht es euren Ingenieuren, Aerzten und Juristen aus Afrika? Hatten eure Gaeste Spass mit euren Toechtern und Schwestern in der Silvesternacht?

  4. An alle französischen Fans hier: Macht euch keine Sorgen, VDS ist halt zweifacher Vater;-)
    Schade, dass es keine französischen Fans gibt:-(

  5. An alle österreichischen Fans hier:

    Macht euch keine Sorgen. Der Wind war heute gegen uns, das wird sich bei den nächsten Bewerben ändern. Sollen die anderen Nationen ruhig glauben, ihre Zeit ist jetzt gekommen. Umso schmerzhafter wird es für sie dann sein, wenn wir wieder ganz oben stehen und sie keinen Plan haben, wie sie uns besiegen sollen.

    Aber eines möchte ich schon klarstellen: Wir haben soviele gute Trainer. Wir sollten schon achten, dass wir den besten Trainer für uns behalten und nicht den anderen Nationen übergeben, auch wenn dadurch gesichtert wird, dass nicht nur wir Österreicher gewinnen und damit der Sport nicht zu einseitig wird.

    • Der beste Trainer im Skisprungbereich war Hess! Und mindestens so wichtig wie die Trainer der A-Mannschaften sind die Trainer und Ausbilder der B- und C-Kader sowie im Nachwuchsbereich. Der Wind war in dieser Saison übrigens nicht immer gegen die österreichischen Sportler. Mindestens genauso wichtig wie der Wind wird in Innsbruck ein gut präparierter Aufsprunghang sein. Ich hoffe doch, man wird das diesmal besser im Griffe haben als in der vergangenen Jahren. Wind ist man dort sowieso schon gewohnt.

      • Der beste Trainer war Alexander Pointner, zweifellos!

        Und übrigens:
        Österreich und Deutschland haben gleich viele Vierschanzentourneesiege aber Österreich hat mehr zweite Plätze, daher führt Österreich diese Statistik an wie die meisten anderen Weltcupstatistiken im Skispringen.

        • Pointner war echt gut! Und wie der immer mitgezittert hat wenn ein Springer gestürzt ist. Das Verhältnis war zwischen ihm und den Springern grandios.

        • Deutschland wurde mit der Mannschaft öfter Olympiasieger, dafür wurden österreichische Mannschaften öfter Weltmeister. Einzelolympiasieger hatten beide gleich viele, Einzelweltmeister hatte Deutschland mehr. Also könnten wir uns vielleicht darauf einigen, dass beide Nationen im Skisprungsport sehr erfolgreich waren und sind. Und wir könnten vielleicht auch darin übereinstimmen, dass sowohl Pointner als auch Hess großartige Trainer waren. Ein hervorragender Trainer muss nicht unbedingt Österreicher sein, andererseits gibt und gab es aber exzellente österreichische Trainer, die viel für den Skisprungsport geleistet haben. Und erfunden wurde das Skispringen wahrscheinlich von den Norwegern. Zufrieden?

          • sind überhaupt nicht,wenn dann österreich,deutschland hatte die letzten jahre kaum irgendwas gewonnen. ist seit malysz so,hannawald gewinnt zwar 4 stzationen der vst aber kann nicht ein mal den gesamtweltcup gewinnen..hör auf zu reden. der beste deutsche springer war weißflog.und das is ewig her. danach kam nich mehr viel

      • hhahah dieser verbitterte ossi? der sich jedes mal umbringen wollte wenn malysz gewonnen hat? ja,mega trainer. hat fast alles verloren was er verlieren konnte gegen malysz. wie kann man nur so einen dreck labern.

        • @hansdieter: Jemand wie Sie, der nicht einmal den Unterschied zwischen Jury und Wertungsrichtern kennt und nicht weiß, wer welche Aufgaben hat, der sollte anderen Usern nicht vorwerfen, „Dreck zu labern“! Polen hatte Malysz und hat Stoch und ganz früher, als Sie wahrscheinlich noch gar nicht geboren waren, Wojciech Fortuna, wen bitte sonst noch? Deutschland hatte und hat Weißflog, Thoma, Aschenbach, Schmitt (der war bei Weltmeisterschaften erfolgreicher als jeder Pole), Freund, Freitag, Wellinger usw. War Polen schon einmal Mannschaftsolympiasieger? Polen war ein einziges Mal Mannschaftsweltmeister! Wissen Sie, wer der amtierende Mannschaftsolympiasieger ist? Wissen Sie, wie viele Einzel- und Mannschaftstitel Deutschland unter dem Trainer Hess gewonnen hat? Ich erkenne die Leistung von Malysz und Stoch an. Ich habe hier auch mehrmals geschrieben, dass Stoch verdient gewonnen hat und derzeit die Wertung der Tournee verdient anführt. Aber Sie sollten vielleicht auch einmal die Leistungen von Sportlern und Trainern anderer Nationen anerkennen! Reinhard Hess posthum zu beleidigen zeugt von gewaltiger Dummheit, von fehlendem Anstand ganz zu schweigen!

    • Die anderen Nationen die jetzt vorne sind wie Deutschland, Polen, Slowenien und Norwegen haben alle einen Österreichischen Trainer ohne den wären sie jetzt nicht da wo sie jetzt sind. Das spricht doch für sich. Leider haben wir den momentan nicht so guten. Aber es werden wieder bessere Zeiten für die Österreichischen Skispringer kommen

      • @Daniela: Seit wann ist Goran Janus Österreicher? Mit den Fakten haben Sie es wohl nicht so. Hannawald und Martin Schmitt (von Weißflog ganz zu schweigen) waren wohl noch erfolgreicher als die derzeitigen deutschen Skispringer, von Weißflog ganz zu schweigen. Und die hatten mit Sicherheit keinen österreichischen Trainer. Abgesehen davon springen immer noch die Athleten und nicht die Trainer. Es arbeitet auch nicht nur ein Trainer, sondern ein ganzer Trainer- und Betreuerstab. An guten Ergebnissen muss nicht immer Österreich beteiligt sein, glauben Sie mir das. Aber sollte Freitag die nächsten beiden Springen gewinnen, dann war es wahrscheinlich nicht die gute Leistung des Athleten, die es zu würdigen gilt. Dann war es wohl die hervorragende Qualität der österreichischen Schanzen. Etwas Nationalstolz ist schon gut und begrüßenswert. Man kann aber auch alles übertreiben!

    • du solltest begreifen,dass hier nicht der trainer den auisschlag gibt,sondern wie stark die athleten sind. du kannst pep guardiola nach aue schicken,heißt nicht dasss die dann direkt champions league spielen. bitte enthalte dich solcher aussagen weil sie idiotisch sind.

  6. Naja sehen wir mal wie das nächste Springen verläuft ob Stoch schon wieder von der Jury so bevorzugt wird wie in den beiden letzten(; ..
    Ihr könnt euch so aufpumpen wie ihr wollt endern wird es eh nichts(;
    Achso was ich noch loswerden wollte wieso zur Hölle werden zwei top Skisprungkenner von Bielek und Hannawald ersetzt habe heute das erste mal Eurosport Deutschland geschaut und musste den Ton ausschalten selten so einen Scheiss gehört sorry aber Thiele und Gerdsiegmund wahren ein grandioses Duo mit Fachwissen und Hintergrundwissen was bei hannawald und co leider abhandengekommen ist bzw nie vorhanden wahr!

  7. HAHAHAHAHAHAHA @David Rösler
    Bist du wirklich so hohl oder sorgst du hier absichtlich für Unterhaltung?
    Doppelt so viele Pluspunkte beim Wind mit „doppelt so viel Rückenwind“ gleichzusetzen ist selten dämlich, AHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAAAAH. Oh mein Gott.
    1,8 Pluspunkte mehr für Freitag als für Stoch, das ist umgerechnet lediglich genau ein Meter. 😀

    • @Seriöser User: Stoch hatte insgesamt -0.27 Rückenwind, Freitag -0,76. Das wäre also sogar mehr als doppelt so viel Rückenwind für Freitag. Wobei diese Werte natürlich wieder nicht absolut gesehen werden können, weil sie sich aus verschiedenen Messpunkten zusammen setzen. Wenn im letzten Drittel Aufwind und davor starker Rückenwind herrscht, dann muss der Sportler überhaupt einmal in das letzte Drittel kommen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass Stoch bisher verdient in der Gesamtwertung führt: So ganz falsch liegt der User „David Rösler“ nicht. Der witterungsbedingte Unterschied im zweiten Durchgang war schon erheblich. Trotzdem war es absolut richtig, vor Bartol und Stoch zu warten. Andernfalls wäre es schlicht unfair von der Jury gewesen.

  8. @David Rösler. Du kannst das springen in Vikersund wo eine Handvoll Polen da wahren nicht mit der 4 Schanzentournee in Deutschland vergleichen wo 90% der Fans Deutsche sind.. Das ist kein Sportsgeist. Erinnere dich mal an die letzten Jahre in Zakopane und Wisla wie auch die Deutschen Springer bejubelt worden, an Trompetengesängen wenn ein Freund oder Freitag gesprungen sind!!! Das ist Sportsgeist !!! Klar sind die Deutschen enttäuscht das ihr hoch gehandelter Freitag nicht gewonnen hatt aber muss mann dann so reagieren sturmartig das Stadion verlassen ??

    • Ja muss man, weil wenn die Polen zuviel feiern, klauen sie gerne mal ein paar Autos, da muss man natürlich Sicherheitsvorkehrungen treffen!

    • Sehr geehrter Herr Polska, das Publikum in Partenkirchen ist nicht mit dem Publikum in Wisla oder auch in Willingen zu vergleichen. Während in Willingen oder Wisla die meisten Zuschauer echte Sportfans sind, kommt man nach Partenkirchen eher, um gesehen zu werden. Der wirkliche Anhänger des Skispringens weiß die Leistung Stochs mit Sicherheit zu schätzen. Genauso, wie der polnische Fan die Form Freitags anerkennen wird. Nur sind halt an der Schanze nicht immer nur sportlich interessierte Leute.

      • Da hast du vollkommen Recht, Kegelbruder und wo viel Prominenz unterwegs ist, gibts auch viel für die Polen zu klauen. Da muss man vorsichtig sein. Vor allem Kamil Stoch hat da seine eigene geheime Organisation.

    • Tja das Springen war eben aus, warum sollte man dann auch noch da bleiben. Außerdem gehen viele wahrscheinlich schnell wegen der Anschlagsgefahr.

  9. haha stoch wird angeblich von der jury bevorzugt,davon dass freitag für eine eher verwackelte landung im ersten durchgang noch 19er bekommt redet keiner. das macht die jury eindeutig,um ihn im rennen zu halten. ihr deutschen neider haters. 🙂

    • Jetzt brauchst du wieder ein Argument um nicht vergessen zu werden.
      Ich sehe da keine verwackelte Landung. Die tiefe Landung die Freitag macht hat er auch da gemacht, wenn auch nicht so erfolgreich wie sonst immer.
      (19.0 war villeicht doch etwas zu hoch. 18,5 wäre angemessen, aber einen wackler sehe ich da nicht.)

    • @hansdieter: Ich bin absolut Ihrer Meinung, dass es heute richtig war, vor Bartol und Stoch zu warten. Es gab durch die Jury bisher keine Bevorzugung von Stoch. Die Noten verteilen allerdings die Wertungsrichter. Die haben mit der Jury nichts zu tun. Insgesamt bekam Freitag heute drei Punkte weniger als Stoch. Für den zweiten Sprung bekam er 1.5 Punkte weniger. Sind Sie wirklich der Meinung, Freitags zweiter Sprung wäre schlechter als der von Stoch gewesen (besonders unter Berücksichtig der Windbedingungen)? Also die Wertungsrichter bevorzugen mit Sicherheit nicht Freitag!

      • @Kegelbruder

        Zum letzten Mal: Die Jury bewertet kürzere Sprünge generell schlechter, das ist halt einfach so, das musst du nicht 1000000 mal ansprechen.

        • @Irmscher Cadillac: Ich werde das auch noch öfter ansprechen, weil ich es einfach nicht für richtig halte. Übrigens habe ich dem User „hansdieter“ geantwortet, der von einer Bevorzugung Freitags durch die Jury geschrieben hat. Sehen Sie diese Bevorzugung etwa auch?

          • Freitags Sprung war besser als Stoch, weil bei 0,5 m/s Rückenwind 137m zu springen, ist sehr schwer!

  10. Echt so die Platzen doch vor Neid. Dieses gelaber von den ganzen Pseudoskisprungkennern. Freitag wurde von den Medien als Sieger gefeiert bevor er irgendein Sprung bei der Tournee abgegeben hatt, und jetzt pusten sich die ganzen Honks auf kamil besserer wind kamil blablabla. Das ist so lächerlich was hier manche von sich geben.Und wie die Polnische Hymne bei der Siegerehrung gespielt wurde und die ganzen ,,Fans“ von der Schanze gepilgert sind das ist einfach nur traurig und zeigt den Sportsgeist der Deutschen. Traurig aber wahr..

    • Ihr seid doch auch nicht anders oder irre ich mich? Wie war es denn letztes Jahr beim Vikersund fliegen? Seid ihr da nicht auch fast alle aus dem Stadion gegangen als Stoch im ersten Durchgang „nur“ 235m gesprungen ist?

  11. Ganz locker. Es sind noch zwei Springen und nur 6,5 Meter aufzuholen. Abgerechnet wird zum Schluss- Die letztjährige Tournee hat auch Stoch gewonnen obwohl er mit zwei zweiten Plätzen begonnen hatte. Richard kommt schon noch

  12. Weil ich grad so gut drauf bin, werd ich euch jetzt ein Geheimnis erzählen:

    Als Hannawald alle 4 Springen gewann, wurde der Goldadler eifersüchtig und hat die Deutschen Skispringer mit einem Fluch belegt. Kein Deutscher sollte je wieder ein Springen bei der Vierschanzentournee gewinnen. Nach über 10 Jahren und 7 Siegen der Österreicher in Folge wurde der Zorn des Goldadlers etwas besänftigt und er erlaubte Richard Freitag einen Sieg in Innsbruck. Dirch diesen Sieg war der eigentliche Fluch jedoch nicht aufgehoben. Erst wenn es einem österreichischen Athleten gelingen sollte, alle 4 Springen bei der Tournee zu gewinnen, sollte der Fluch aufgehoben werden. Durch meinen Sieg bei der Vierschanzentournee letztes Jahr hab ich es jedoch geschafft, den Fluch etwas abzuschwächen: Jetzt würde der Fluch bereits aufgehoben werden, wenn irgendein nichtdeutscher Athlet die Vierschanzentournee gewinnen würde. Der Goldadler rächte sich jedoch und nutzte seine gesamte Macht, um Kraft zu seinen Weltmeistertiteln und zum Gesamtweltcupsieg zu verhelfen. Dafür hat ihm jedoch soviel Kraft gekostet, dass er diese Saison die Österreichern praktisch gar nicht mehr unterstützen kann. Das ist auch der Grund, warum die momentan so schwach sind. Und weil der Goldadler so schwach ist, kann er auch nicht verhindern, dass ich heuer alle 4 Springen bei der Tournee gewinne und die Deutschen damit von ihrem Fluch erlöse. Ob sie dann in der Lage sind,in den nächsten Jahren mal die Tournee zu gewinnen, wird sich zeigen.
    Ich werde es ihnen jedenfalls nicht einfach machen, soviel steht fest…

    Danke an alle, die mich unterstützt haben,
    euer Kamil

  13. Tut mir leid,

    dass ich so ein Affe bin und mich auf skispringen.com profilieren muss.

    Ich bin halt eine armselige Wurst und muss auf solchen Seiten die Moralapostel und den Besserwisser geben!

    • Sieht so aus, dass dir die deutschen Bratkartoffeln schmecken? (bin auch ein Pole, aber weit von Haß entfernt )Wenn Stoch oder Freitag gewinnt,dan gratuliere ich herzlich. Allerdings habe ich kein Beitrag dabei un Du noch weniger

  14. Hallo,

    ich bin ein alter Opi und brauche eine Haartransplantation.

    Könnt ihr mir die Naturdarmkrakauernanofetttechnologie empfehlen?

    Hilft Nanofett auch gegen stinkende Matratzen???

    Gruß,
    Durengo

  15. wieder dieses gerede von wegen man hätte gewartet,bis stoch besseren wind hat.hätten sie ihn und bartol bei fast 6m pro sekunde rückenwind springen lassen sollen? die ganze schanze war rot. freitag hatte keine schlechten bedingungen,er hatte im 1. durchgang nen fehler drin beim absprung,deswegen „nur“ 132 meter. der zweite war dann wieder super. ihr deutschen habt ein problem mit verlieren,das ist nicht erst seit heute so. so viel unsportlichkeit ist die wahre unverschämtheit

    • Wir haben ganz sicher kein Problem mit verlieren. Die Polen haben ein Problem! Wenn einer gewinnt sagen sie oh toll der ist der beste Springer auf der Welt alle anderen sind Scheiße.
      Wenn Deutsche oder andere vorne sind sagen sie dann dass die anderen Drogen genommen hätten…

      Dein Gerede stimmt nicht… Was laberst du von 6 Metern Rückenwind pro Sekunde? Ich weiß ja nicht wo du es gesehen hast aber bei mir war maximal 3 Meter pro sekunde…

      • es waren teilweise 6 meter rücken und seitenwind bevor die pause eingeleitet wurde, als bartol und stoch springen sollten.bitte nicht die fakten verdrehen

  16. Glückwünsche an meinen polnischen Kamähraden und Bärnd. Weitähr so! :OP

    Mit analen Grüßähn,
    Dr. A. Nuss

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  17. Einmal normaler Wind für Richie und die Meter sind locker aufgeholt. Nervenstark ist der, der bei permanent schlechten Bedingungen (Freitag) das Optimum rausholt. Bei Kraft hat man es ja gesehen wie es laufen kann. Gute Bedingungen sind ein Selbstläufer. In Bischofshofen wird der Adler von Richie eingepackt.

  18. Ich ziehe nochmal meinen Hut vor Bernd und kann den Berndcast mit exklusiven polnischen Experten jedem hier nur empfehlen. Ein toller Sender!

  19. Mein gott ey diese scheiss Komentare von euch Deutschen dieser Neid. Es ist nunmal so Kamil ist der besste in einer guten Form euer Freitag ist einfach Psychisch zu labil….Auch wenn mann gute Bedinungen hatt muss mann sie erstmal nutzen!!!

    • Schau doch erstmal… Freitags 2ter Sprung wurde als bester Sprung mit Rückenwind der jemals auf einer Großschanze gesprungen wurde betitelt. (Und das von 4 Ehemaligen Springen und Experten!
      Er ist 2 Meter kürzer gesprungen mit DOPPELT so viel Rückenwind als Stoch. Und das sogar 2 mal.
      Bsp. Sprung 1:
      Stoch 1,5 Pluspunkte
      Freitag: 3,0 Pluspunkte
      Sprung 2:
      Stoch 1,7
      Freitag 3,5

      Und was ist nun? Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach mal das Maul halten. +Polska
      Stoch ist ein guter Springer, aber nur mit nicht so viel Rückenwind oder Aufwind. Freitag kann alles. Das macht einen guten Springer aus.

      • Vielleicht könnte man sich darauf einigen, dass sowohl Stoch als auch Freitag derzeit in absoluter Topform sind. Beide hätten meiner Meinung nach den Tourneesieg verdient. Der zweite Sprung Freitags heute war wohl der bisher beste Sprung der gesamten diesjährigen Tournee. Aber momentan sind vier Sprünge in der Wertung. Und auch wenn zweifellos Stoch bis jetzt bessere Bedingungen als Freitag hatte, dann waren Stochs bisherige vier Sprünge wohl insgesamt ein kleines bisschen besser als die vier Sprünge Freitags. Es müssen nun noch einmal vier Sprünge absolviert werden (und die Qualifikationen, aber ich gehe schon davon aus, dass beide Athleten sich qualifizieren). Da kann es dann durchaus sein, dass sich das „Windglück“ zugunsten Freitags wendet. Auf jeden Fall wäre es eine sportliche Katastrophe, wenn einer der beiden derzeit Führenden in einem Wertungssprung so schlimmen Rückenwind hätte, dass dadurch zwangsläufig die Gesamtwertung entschieden werden würde. Ich wünsche das keinem Sportler, dann soll lieber wieder gewartet werden! Mir ist aber gar nicht wohl, wenn ich an das Springen in Innsbruck, an den dortigen „Kessel“ und an die Windbedingungen der letzten Jahre dort denke.

      • hahha freitag kann alles? darum hat stoch den gesamtweltcup,weltmeisterschaften im einzel,die vierschanzentournee,2 mal olympisches einzelgold und 251,5 m persönliche bestweite,weil freitag (der das alles nicht hat) besser ist. hahah. hau dir mal ne runde aufn kopp du vogel. damit die erdnuss da drin wieder anfängt richtig zu funktionieren.stoch ist in absoluter topform wesentlich stärker als freitag in seiner absoluten topform,allein wegen der besseren stilnoten. bitte äußer dich nicht mehr zum thema skispringen.

      • „bester sprung der mit rückenwind je gesprungen wurde“ solche aussagen sind schon deswegen schwachsinn,weil eine differenz ermittelt wird. er kann unten aufwind gehabt haben bei starkem rückenwind oben. da kannste trotzem weit runterspringen. du windest dich wie ein aal mein sohn, siehs ein. polen hat schon seit vielen jahren bessere einzelspringer als deutschland

  20. Bravo Kamil !!

    Die deutschen Medien haben zu früh gefeiert und Richie als Sieger dargestellt…

    Kamil ist einer der besten aller Zeiten, und das kann auch eine verschi..sene „bild“ Zeitung nicht ändern !!!

    • Was du schreibst stimmt größtenteils nicht.
      Die Medien haben hervorgehoben das Richard auf dem Podest steht, sie sagten das jetzt der „Showdown“ käme. Und so war es auch. Leider wurde bei Stoch Zweimal auf besseren Wind gewartet und so ging der Sieg an ihn. Ich bin sicher dass er auf das Podest gekommen wäre. Aber das ist eine RICHTIGE Unverschämtheit.

      Und ja, die Bild Zeitung ist echt beschissen. Da gibts KEINEN Wiederspruch.

      • gewartet bis stoch besseren wind hat? hahah hätten sie ihn bei fast 6 metern pro sekunde rückenwind springen lassen sollen? und bartol? was ist nicht ok mit dir? freitag hat im ersten durchgang nen fehler beim absprung dringehabt das hat ihn den sieg gekostet

        • Junge… Ihr versteht es immer noch nicht oder?
          Er hatte doppelt so viel Rückenwind im ersten so wie im Zweiten Durchgang.
          Er hatte einen Absprungfehler aber Schuster hat in einem Interview bei ORF selber gesagt dass der nicht so viel ausgemacht hat.
          Die Jury kann den Wind vorraussehen… Sie haben gewartet und kurz bevor stoch vom Schanzentisch weg war ist es auf Aufwind gegangen.
          Einfach nur Peinlich von der Jury. Sie sollen das Geld der Polen nehmen und abhauen.

          • hahaha peinlich von der jury? ja, dass sie freitags sprung aus dem ersten durchgang mit 19ern benoten (bei der eher miesen landung) ist peinlich. dass sie das nur getan haben,um ihn im rennen zu halten,ist mehr als eindeutig.

      • Es stinkte mir etwas im heutigen Wettbewerb. Es war uberschaubar, dass die Organisatoren Richard Freitag helfen wollten. Bevor er im zweiten Durchgang gesprungen ist, hatten andere Athleten hervorragende Sprünge gegeben. Und wenn sich Freitag auf den Balken setzte, reichte es für ihn, nur 130 Meter zu springen, um den Rivalen zu schlagen. Kurz danach sprung Fünfter nach dem ersten Durchgang und er musste schon über 140 Meter springen, zumal Freitag 136 erreichte. Das war wirklich unfair. Ihm geht es immer gut mit dem Wind. Er bekommt immer die meisten Punkte für Rückenwind. Hinzu muss ich zugeben, dass ich doppelt so sauer auf Organisatoren war, wenn Stoch warten musste. Kurz vor seinem Sprung und Bartol haben sich plötzlich Wetterbedingungen geändert? Was für eine Frechheit. Sie haben es speziell gemacht, damit Kamil sich abkühlt und dekonzentriert. Aber er hat es geschafft. Ich bin sehr froh, dass er allen das gezeigt hat, ohne Hilfe der Organisatoren auch die Deutschen in Deutschland schlagen darf und kann. Sie sind einfach eifersüchtig und tun alles, um Freitag zum Sieger zu machen. Ich bin heute ein bisschen angewidert, aber froh.

        • @Ein Fan aus Polen“: Sie sollten vielleicht einmal Stoch selbst fragen, ob er gerne bei ca. 5m Rückenwind gesprungen wäre. Und wenn Sie meinen, Rückenwind sei gut für einen Skispringer, weil er da Pluspunkte bekommt, dann verstehen Sie leider nicht allzu viel von diesem Sport. Abgesehen davon sind selbst in Deutschland die Organisatoren noch nicht so weit, dass sie bestimmen können, wann welcher Wind weht. Für die Freigabe der Schanze ist die Jury zuständig, speziell mit Herrn Sedlak ein Tscheche. Die Jury besteht aus sieben Personen, davon ist genau ein Herr Deutscher. Ich gönne Kamil Stoch die beiden bisherigen Siege und die Führung in der Gesamtwertung, weil er ein hervorragender Sportler und auch ein ganz fairer Sportsmann ist. Solche verwirrten Fans, wie Sie zu sein scheinen, gönne ich ihm nicht!

    • Der beste aller Zeite ist er mit Sicherheit nicht, das ist immernoch Matti Nykänen (wenn man bedekt das es zu seiner Zeit viel weniger Stationen im Weltcup gab).

      • Du klebst auch noch in der Vergangenheit fest mit deinem Hirn. Damals war das Nivau viel geringer und man kann die damalige Skisprungzeit net mit der heutigen vergleichen.
        Aber schade überhaupt, dass die Finnen heutzutage soooooo erschreckend schlecht sind.
        Man liest es ja hier auf skispringen.com, die Polen haben die fortschrittlichste Technologie, die Norweger tüfteln fleißig mit, Slowenien arbeitet am Anzug-und Inzestbereich. Ja, sogar die Ösis probieren was aus mit ihren Adlerfedern und die deutschen setzen auf altmodische, aber halbwegs bewährte Synthetik, während die Japaner mit Drachenhaut fliegen. Nur die Finnen, von denen liest man hier gar nichts.
        Traurig!

        • @Unseriöser User! Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen! Was hat die heutige verbesserte Materialtechnik mit einem höheren sportlichen Niveau zu tun, NICHTS! Außerdem kann mein Hirn gar nicht in der Vergangenheit kleben das ich diese Zeit gar nicht miterlebt habe. Fakt ist aber das Nykennen zu seiner dominierenten Zeit gar nicht die Chance hatte soviele oder sogr mehr Weltcups wie zb. ein Schliernzauer zu gewinnen, da es damals eben viel weniger Weltcups in einer Saison gab. Außerdem ist er was den Medaillenspiegel bei Internationalen Großveranstaltungen immer noch der erfolgreichste Skispringer. Gesammtweltcup hat er 4mal gewonnen und die 4ST 2mal.

          • @Rain: Ich habe diese Zeit miterlebt. Matti Nykänen, Hubert Neuper, Armin Kogler oder Jens Weißflog waren herausragende Sportler, natürlich auch Schlierenzauer, der mir aktuell wieder auf einem sehr guten Weg zu sein scheint. Früher gab es keinen Windfaktor, es gab keine Anlaufverkürzungen oder Anlaufverlängerungen. Es gab nicht so viele Wettbewerbe und vor allem gab es einen entscheidenden Faktor nicht annähernd in diesem Ausmaß wie heutzutage: Die Aufmerksamkeit der Medien und der Werbeindustrie. Wer tatsächlich der beste Skispringer aller Zeiten war oder ist, das wird genauso wenig zu ermitteln sein, wie festzustellen, wer der beste Fußballspieler aller Zeiten war oder ist. Trainingseifer, Disziplin und Ausdauer zeigten die Besten damals und zeigen die Besten heute. Deshalb hatte und habe ich vor jedem Skispringer den größten Respekt, im Hinblick auf die Verdienstmöglichkeiten vielleicht mehr Achtung als vor einem Fußballprofi. Gleich geblieben ist in den letzten 40 Jahren auf jeden Fall die Rivalität der Anhänger der einzelnen Nationen, vor allem der Österreicher und der Deutschen. Vielleicht entwickelt sich jetzt noch etwas zwischen Polen und Deutschland, was ich aber nicht hoffe!

          • hmm malysz hat auch 4 mal den gesamtweltcup gewonnen,3 davon hat er 3 mal in folge gewonnen,die vst auch 1 mal.er ist in der ewigen bestenliste übrigens dritter,besser als weißflog. bei viel höherer leistungsdichte als damals.. in den 80ern sind 2,3 leute vorneweg gesprungen,der rest hatte keine chance. heute sind viel mehr springer im feld dazu in der lage, top leistungen zu bringen.nykänen ist ständig alkoholisiert gesprungen, alles oder nichts..dass er gut war steht außer frage..aber der beste aller zeiten..nope

  21. Was soll ich sagen? Ich habe es ja vor der Tournee schon angekündigt, dass Kamil die anderen Springer zu Statisten degradieren wird!
    Freitag hat wie erwartet keine Eier für die Tournee und bleibt der Waschlappen, den wir über Jahre schon gesehen haben! Kamil holt sich jetzt noch easy Innsbruck und Bischofshofen und über Hannawald redet dann kein Mensch mehr.

    Und erneut…

      • Es war vollkommen richtig, heute zu warten. Genauso wäre es bei der „Raw Air“ angebracht gewesen, vor dem entscheidenden Sprung Wellingers zu warten. Leider wurde damals die falsche Entscheidung getroffen, heute war alles korrekt. Es ist richtig, dass Stoch bisher bessere Bedingungen als Freitag hatte. Diese Bedingungen hat er aber auch perfekt genutzt. Auch das spricht für die Qualität und für die Nervenstärke des Polen. Ich denke nicht, dass auch in den kommenden beiden Springen Stoch wieder besseren Wind als Freitag haben wird. Und da wird sich dann die Gesamtwertung letztendlich auch fair entscheiden. An Innsbruck dürfte Freitag definitiv bessere Erinnerungen als Stoch haben. In Bischofshofen hat Stoch zwar im letzten Jahr gewonnen, aber auch Freitag kommt mit dieser Schanze sehr gut zurecht. Man kann nur im Sinne aller Sportler hoffen, dass in Innsbruck nicht wieder der Wind das Klassement komplett auf den Kopf stellt. Das ist ja leider schon einige Male passiert.

        • @Rain: Einverstanden! Mir erscheinen die Pluspunkte bei Rückenwind auch noch zu wenig. Vor allem müssen dadurch noch die unverdient niedrigen Noten ausgeglichen werden, die leider die Wertungsrichter für die zwangsläufig kürzeren Sprünge erteilen.

  22. Ach wie schön sie wieder gewartet haben damit Stoch guten Bedingunegen hat, warum hat man das im letzten Jahr bei Andy Wellinger nicht gemacht?

    • Wellinger hat auch schon oft viel bessere bedienungen gehabt und sehr oft mehr Punkte für den gleichen Aufsprung bekommen als andere Athleten

      • Liebe Daniela, Wellinger wurde bis zum heutigen Springen eher miserabel bewertet. Vielleicht sollten Sie sich die Ergebnislisten der FIS einmal ansehen. Erst heute wurde er extrem gut benotet, warum auch immer. Im Vergleich zu anderen Springern heute waren mir persönlich die Noten für Wellinger und Leyhe zu hoch, vor allem im zweiten Durchgang. Bei der vergangenen Weltmeisterschaft kosteten unverdient niedrige Noten sogar den Sieg für Wellinger. Und bei der „Raw Air“ hätte die Jury damals einfach warten müssen (so wie es heute auch richtig war) und Wellinger niemals springen lassen dürfen. Das hat damals den Gesamtsieg gekostet. Ihr pauschalen Aussagen von besseren Bedingungen Wellingers sollten Sie schon mit Fakten belegen. Wellingers „Windpech“ ist nämlich seit dieser Tournee schon fast sprichwörtlich zu nennen.

    • sie mussten warten bevor stoch und bartol springen sollten,weil der wind auf der gesamten schanze geschwindigkeiten bis 6 m pro sekunde erreicht hat (unten,rückenwind). erst nachdenken,dann maul aufmachen. stoch hatte keine wesentlich besseren bedingungen als freitag heute. und dass freitag für die landung im ersten durchgang noch 19er bekommt ist ne frechheit.

    • bartol war in garmisch die ganze zeit gut und hat bei selben bedingungen wie stoch nur 133,5m geschafft. aber ja,stoch springt nur mit gutem wind, eigentlich ist wellinger der topspringer der letzten jahre,blablabla

    • ..hahaha ihr könnt mal wieder nicht verlieren ! Obwohl alles versucht wurde, um Kamil Stoch aus der Fassung zu bringen und seine Muskeln kalt werden zu lassen tja.. trotzdem hat es nicht geklappt ! Bravo KAMIL !!! Liebe Grüße aus dem sicheren POLEN !

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