Erstes WM-Gold für den DSV

WM-Wahnsinn in Oberstdorf! Deutschland holt sensationell Mixed-Team-Gold

Foto: imago / MIS

Der alte Mixed-Team-Weltmeister ist der Neue: Deutschland holt bei der Nordischen Ski-WM seine erste Gold-Medaille! Der Wettkampf hielt bis zum allerletzten Sprung große Spannung – und einige Serien haben weiterhin Bestand.

So laut war es bei dieser außergewöhnlichen Nordischen Ski-WM in Oberstdorf bislang noch nicht, denn als die Anzeigetafel das erlösende Ergebnis darstellte, gab es kein Halten mehr: Das deutsche Skisprung-Quartett aus Katharina Althaus, Markus Eisenbichler, Anna Rupprecht und Karl Geiger holt sensationell Gold im Mixed-Team! Das DSV-Team brachte 1000,8 Punkte zusammen und damit 5,2 mehr als die Silbermedaillengewinner aus Norwegen (Silje Opseth, Robert Johansson, Maren Lundby und Halvor Egner Granerud), die auf 995,6 Zähler kamen. Bronze ging an das österreichische Team aus Marita Kramer, Michael Hayböck, Daniela Iraschko-Stolz und Stefan Kraft mit 986,5 Punkten, das 14,3 Punkte hinter Deutschland und 9,1 hinter Norwegen lag.

„Das fühlt sich unglaublich an! Ich hätte vorher nie gedacht, dass uns wir heute gewinnen würden. Es war einfach ein großartiger Tag. Ich bin heute Morgen aufgewacht und hatte dieses Gefühl, dass ich in einer guten Form bin. Vor allem unsere Damen sind heute unfassbar gut gesprungen, auch Karl hat einen tollen Job gemacht. Mein erster Sprung war auch gut, der zweite war etwas spät. Ich bin so glücklich, dass wir wieder Mixed-Weltmeister sind. Vor dem Wettkampf hätte ich nicht mal an eine Medaille gedacht, eher an Platz vier oder fünf“, kommentierte Markus Eisenbichler den unerwarteten Erfolg und geriet kurz danach untypischerweise für ihn ins Stottern: „Danke…vielen Dank ans Team, das das möglich gemacht hat. Es ist einfach großartig, Yes!“

Vor allem Startspringerin Katharina Althaus legte beim vierten Mixed-Weltmeistertitel der deutschen Skispringerinnen und Skispringer einen überragenden Auftritt hin: Schon mit ihrem ersten Sprung auf 104 Meter legte die Oberstdorferin den Grundstein für den späteren Erfolg. Eisenbichler, der in der zweiten Gruppe sprang, konnte die Konkurrenz in beiden Durchgängen unter Druck setzen und den Vorsprung sogar noch ausbauen. Anna Rupprecht steigerte sich nach 92,5 Metern im ersten Sprung auf 98,5 Meter im zweiten und gab Schlussspringer Karl Geiger so einen wichtigen Vorsprung mit auf den Weg, den der Silbermedaillengewinner des Einzel nervenstark verteidigte – und damit auch das einzige Team bleibt, das in allen WM-Mixed-Team-Springen auf dem Podest stand.

DSV und ÖSV setzen Mixed-Serie fort

Diese Nervenstärke war auch unabdingbar, schließlich war der Vorsprung auf die starke Konkurrenz nie größer als 12,3 Punkte (etwas mehr als sechs Meter). In der dritten Gruppe des ersten Durchgangs brachte Maren Lundby ihr Team in die Führungsposition, die jedoch am Ende des ersten Durchgangs schon wieder an Deutschland gehen sollte. Silje Opseth und Robert Johansson konnten in ihren Gruppen zwar mit Althaus und Eisenbichler mithalten, jedoch nie entscheidend Boden gutmachen. Schlusspringer Halvor Egner Granerud hatte im ersten Durchgang zwar die ungünstigsten Bedingungen, haderte jedoch wie am Vortag auch mit seinen Sprüngen.

Auch im österreichischen Team überzeugten die Damen, die am Freitag Team-Weltmeisterinnen wurden. Marita Kramer gewann in Gruppe eins beide Durchgänge und setzte mit 105,5 Metern im ersten Sprung sogar die Top-Weite aller Sprünge – und das, obwohl Trainer Harald Rodlauer sogar um ein Gate verkürzt hatte. Daniela Iraschko-Stolz wurde Dritte und Zweite in ihrer Gruppe, während Michael Hayböck und Stefan Kraft in beiden Durchgängen wiederum an Boden verloren.

Sloweniens bitterer Mixed-Hattrick

Für die ebenfalls als Medaillenkandidat gehandelte slowenische Mannschaft blieb schlussendlich nur der undankbare vierte Platz – und das nun bereits zum dritten Mal in Folge bei einer Weltmeisterschaft. Auch Nika Kriznar, Bor Pavlovcic, Ema Klinec und Anze Lanisek konnten nichts an der Tatsache ändern, dass es für Slowenien bislang im Mixed nie aufs Podest reichte. Knackpunkt war vor allem der erste durchwachsene Sprung von Einzel-Weltmeisterin Klinec, die nur auf 90,5 Meter kam. Schon zu diesem Zeitpunkt betrug der Rückstand aufs Podium knapp 40 Punkte, diesem sprang das Team fortan hinterher, wenngleich Lanisek mit 104,5 Meter im zweiten Sprung nochmal Punkte gutmachen konnte.

Dieser sorgte auch dafür, dass Japan (Yuki Ito, Yukiya Sato, Sara Takanashi und Ryoyu Kobayashi), das vor dem letzten Sprung bis auf 4,8 Punkte herangekommen war, nicht noch vorbeizog. Wie schon in Seefeld vor zwei Jahren reichte es für das Quartett nur zu Platz fünf, nachdem Ito der Startsprung auf 75 Meter missglückt war, was zu diesem Zeitpunkt nur der neunte Rang und damit bereits das Ende aller Medaillenträume war. Sato und Takanashi überzeugten in ihren Gruppen, während Kobayashi einen ordentlichen und durchwachsenen Sprung zeigte.

Polen schlägt sich wacker

Auf dem sechsten Rang landete Polen (Anna Twardosz, Piotr Zyla, Kamila Karpiel und Dawid Kubacki), das erst zum zweiten Mal überhaupt ein Mixed-Team bei einer WM stellte. Die beiden Damen, die nicht zur absoluten Weltspitze gehören, schlugen sich wacker, während bei Einzel-Weltmeister Zyla womöglich etwas die Frische fehlte. Schlussspringer Kubacki unterstrich vor allem mit seinem zweiten Sprung auf 103 Meter seinen Ruf als Normalschanzen-Spezialist und sorgte so dafür, dass Polen sein Ergebnis von Seefeld 2019 einstellen konnte.

» Re-LIVE: So lief das Mixed-Teamspringen bei der WM in Oberstdorf

Leidtragene dessen war wiederum die Russische Ski-Föderation, die mit Platz sieben Vorlieb nehmen musste. Irina Avvakumova, Danil Sadreev, Irma Makhinia und Evgeniy Klimov fehlten schlussendlich 32,2 Punkte auf Polen. Vor allem weil Klimov schlicht nicht mit Kubacki mithalten konnte. Ein historisches Ergebnis gab es hingegen für die Tschechische Republik (Karolina Indrackova, Viktor Polasek, Klara Ulrichova und Cestmir Kozisek), die als Achte erstmals in einem WM-Mixed-Team ins Finale kam – und das obwohl sie mit der erst 16-Jährigen Ulrichova die jüngste Teilnehmerin im Feld stellte.

Beste WM-Ergebnisse auch bei den Ausgeschiedenen

Bei zwölf gemeldeten Teams mussten dementsprechend vier ausscheiden, doch selbst unter diesen gab es historisch beste WM-Ergebnisse zu vermelden. Die finnische Mannschaft (Jenny Rautionaho, Eetu Nousiainen, Julia Kykkänen und Niko Kytösaho) musste kurzfristig auf Antti Aalto verzichten und wurde dennoch Neunte. Kanada (Abigail Strate, Matthew Soukup, Alexandria Loutitt und Mackenzie Boyd-Clowes) war nach Lahti 2017, wo es nur für Platz zwölf reichte, überhaupt erst zum erst zweiten Mal dabei und wurde Zehnter.

Rumänien (Andreea Diana Trambitas, Nicolae Sorin Mitrofan, Daniela Haralambie, Daniel Andrei Cacina) setzte seine ganz eigene Serie fort: Das Gastgeberland der WM-Generalprobe in Rasnov wurde bei seiner dritten Teilnahme zum dritten Mal Vorletzter, hat mit Platz elf jedoch das beste Ergebnis verbuchen können. Einzig die USA (Paige Jones, Casey Larson, Annika Belshaw und Decker Dean), die Zwölfter und damit Letzter wurden, konnte kein neues Spitzenresultat verbuchen.

Ab dem morgigen Montag findet das WM-Geschehen in Oberstdorf dann auf der Großschanze (HS 137) statt. Die Damen bestreiten am späten Montagnachmittag ab 17 Uhr das offizielle Training (drei Durchgänge), nach dem die Trainer ihre Nominierungen bekanntgeben müssen. Am Dienstag steht um 16:30 Uhr zunächst der Probesprung vor der Qualifikation an, die um 18 Uhr folgt (alles live bei skispringen.com).

Über Luis Holuch 193 Artikel
Ist seit Kindesbeinen an sport- und skisprungverrückt. Seit 2010 als Journalist tätig und hat 2017 sein erstes Buch veröffentlicht. Wie es die Leidenschaft wollte, ging es darin um das Damen-Skispringen. Genau dafür ist er bei skispringen.com auch primär zuständig. Kommentierte den offiziellen Live-Stream der Junioren-WM 2020 in Oberwiesenthal.

41 Kommentare

  1. Skispringen war mal eine seriöse Sportart. Sehr lange ist das inzwischen her, ich bin glücklich, das noch erlebt zu haben.

        • Was meinst du? Ich sehe Skispringen als sehr seriöse Sportart an -allerdings habe ich beim Skispringen noch nie eine „kreischende, gequirlte popshow“ gesehen oder gehört. Ich sollte beim nächsten Mal vielleicht drauf achten…

  2. So ein Blödsinn. Bei Karl Geiger hatte der Wind doch schon gedreht. Das heißt der Unterschied war nicht so riesig. Schau dir die Sprünge doch mal an, der von Granerud war einfach nicht so gut.
    Die 4 haben alle einfach eine Top Leistung gebracht und die muss man jetzt nicht mit solchen dummen Kommentaren schmälern… Und ich schreibe hier häufig kritisch über die Leistungen der Deutschen. Aber diesmal war es einfach super.

    • Setz deine deutsche Brille ab und schau dir die Windwerte genau an.
      Furchtbar, dieser Lokalpatriotismus.Das sind nur die Fakten und soll die Leistung der deutschen Mannschaft nicht in Frage stellen.

      • Klar hatte Granerud etwas schlechteren Wind, aber der war nicht so viel schlechter, dass dies nicht über die Windpunkte ausgeglichen werden konnte. Da muss man nicht von Windglück sprechen.

        • An G : Natürlich, lächerliche 3 Punkte.
          Alle Experten sagen, das die Windkompensation max. 40% gegenüber der verorengehenden Sprungweite ausmacht.

  3. So ein Blödsinn. Bei Karl Geiger hatte der Wind doch schon gedreht. Das heißt der Unterschied war nicht so riesig. Schau dir die Sprünge doch mal an, der von Granerud war einfach nicht so gut.
    Die 4 haben alle einfach eine Top Leistung gebracht und die muss man jetzt nicht mit solchen dummen Kommentaren schmälern… Und ich schreibe hier häufig kritisch über die Leistungen der Deutschen. Aber diesmal war es einfach super.

  4. Bei aller Euphorie darf man nicht vergessen,daß auch eine Portion Glück dabei war.
    Die äußerst schlechten Bedingungen von Granerud im ersten Durchgang (was auch Herr Holuch so sah ) waren sicher der Knackpunkt. Bei gleichen Bedingungen wie sie Karl Geiger hatte, wäre es wohl nichts mit der Goldmedaille geworden.
    Trotzdem Respekt vor den glücklichen Siegern.

    • Hätte Hätte Fahradkette…
      Es ist halt ein Freiluftsport und über die Saison gleicht es sich immer wieder aus. Es gab auch dieses Jahr schon genug Wettbewerbe, bei denen die deutschen Springer vom Wind nicht verwöhnt wurden. Granerud war eine Zeit lang bei allen Bedingungen eine Bank, nun wackelt er eben auch bei schlechteren bedingungen. Evtl. ist der Druck für ihn noch ein wenig zu hoch.

    • @Rückenwind
      Es ist ein Teamspringen, da kann man nicht nur die Windwerte von Geiger und Granerud vergleichen.
      Eisenbichler hatte in seiner Gruppe 2 mal schlechtere Bedingungen als Johansson und war trotzdem insgesamt 7,2 Punkte besser als der Norweger.
      Da hätte der eben weiter springen müssen.
      Von unseren grandiosen Damen will ich erst gar nicht reden.

      Als unterm Strich ist die Goldmedaille schon verdient und nicht nur glücklich.
      Man muß erst mal dahin kommen um mit den Norwegern auf Augenhöhe zu sein.

    • @Rückenwind
      Es ist ein Teamspringen, da kann man nicht nur die Windwerte von Geiger und Granerud vergleichen.
      Eisenbichler hatte in seiner Gruppe 2 mal schlechtere Bedingungen als Johansson und war trotzdem insgesamt 7,2 Punkte besser als der Norweger.
      Da hätte der eben weiter springen müssen.
      Von unseren grandiosen Damen will ich erst gar nicht reden.
      Als unterm Strich ist die Goldmedaille schon verdient und nicht nur glücklich.
      Man muß erst mal dahin kommen um mit den Norwegern auf Augenhöhe zu sein.

    • Es ist ein Teamspringen, da kann man nicht nur die Windwerte von Geiger und Granerud vergleichen.
      Eisenbichler hatte in seiner Gruppe 2 mal schlechtere Bedingungen als Johansson und war trotzdem insgesamt 7,2 Punkte besser als der Norweger.
      Da hätte der eben weiter springen müssen.
      Von unseren grandiosen Damen will ich erst gar nicht reden.
      Als unterm Strich ist die Goldmedaille schon verdient und nicht nur glücklich.
      Man muß erst mal dahin kommen um mit den Norwegern auf Augenhöhe zu sein.

    • Man kann doch nicht nur die Windpunkte von Geiger und Granerud vergleichen.
      Eisenbichler hatte in seiner Gruppe 2mal schlechtere Verhältnisse als Johansson und war insgesamt trotzdem um 7,2 Punkte besser.
      Da hätte der eben weiter springen müssen.
      Von unseren grandiosen Damen ganz zu schweigen.
      Man muß erst mal dahin kommen um mit Norwegen auf Augenhöhe zu sein.
      Der Sieg ist schon verdient und nicht nur glücklich.

  5. Einfach geil! Ein echt spannender Wettbewerb mit einem sympathischen Sieger Deutschland. Danke auch an Oberstdorf- trotz Corona – Ihr macht einen wirklich guten Job – die Bilder begeistern.

  6. Starkes Springen.
    Die Saison im Weltcup läuft zwar nicht gut, aber in den Wettbewerben sind die Deutschen da!
    Vor allem Geiger ist dann da, wenn es wichtig ist. Bin gespannt, ob er die Leistung auf der Großchance abrufen kann. Dort wird die Konkurrenz um die Medaillen um einiges höher sein.
    Dafür könnte Eisenbichler vllt sogar vorne mitspringen.
    Gruß nach Rostock!

  7. Endlich haben wir mal was gewonnen! Zwar nur mit viel WIndglück aber das macht nichts! Unsere Springer sind zu schlecht um ohne WIndglück zu gewinnen aber wir wollen nicht jammern, nur die Tatsachen sehen! Gruß aus Berlin Otto mit Bier und Hartz4 !!!

  8. Gratulation an DSV Quartett . Sensationell gesprungen. Wo sind die alle, die hier behaupten haben,das Deutsche sich nicht auf Event fokussieren können. DSV Team ist genauso so stark,wie polnische,norwegische oder österreichische Springer. Gratulation auch an Norwegen und Österreich

  9. Wirklich grandios. Was für eine sensationelle Leistung. Ich verneigt mich vor allen Vieren. Ihr seit super gut gesprungen. Egal was noch kommt lässt euch feiern, ihr habt es euch mehr als verdient.

  10. Was für ein geiles Springen. Das war eine Willenskraft die ihres gleichen sucht. Vorher hätte doch niemand nur einen Cent auf den Sieg gesetzt. Ganz groß. Ich habe vorher gesagt, dass ich der erste bin, der sich vor Eisei verneigt, wenn er mal seine Nerven im Griff hat und das tue ich jetzt. Bei Rücken und bei Aufwind super Sprünge.
    Aber natürlich auch die anderen mit super Sprüngen. Schon beim ersten Sprung von Katharina Althaus dachte ich was geht denn hier ab. Und Anna Ruprecht mit top Leistung. Und Karl Geiger hat wie immer gezeigt, dass er riesen Eier in der Hose. Ich bin mehr als begeistert.

    • Ich habe zuvor schon gesagt, dass der Trainer, wenn er aufs Podium kommen will, Eisenbichler anstatt Paschke aufstellen muss. Paschke ist auch ein klasse Springer, aber im Weltcup und von der Leistung her hinter Eisenbichler einzuordnen. Und der Trainer hatte recht. Denke mit Paschke hätte es vielleicht zum 3. Platz gereicht, wenn er in Bestform gesprungen wäre. Was natürlich auch ein toller Erfolg gewesen wäre. Überrascht haben die Mädels, die mit der Spitze mitgehalten haben, was nicht zu erwarten war. Vor allem Katharina Althaus, die bisher schwächer war als Anna Ruprecht war so stark wie nie. Ein deutsches Team ohne Schwächen hat verdient gewonnen. Und die Bedingungen waren übrigens sehr fair.

  11. unglaubliche Leistung, allen voran möchte ich mal die Damen hervorheben, denn da lief dieses Saison noch nicht viel zusammen. Im Vergleich zu den jeweiligen Möglichkeiten hat Anna den absoluten Übersprung gezeigt,und das wenn es am wichtigsten ist. Gratulation an das völlig unverhoffte Gold!

  12. Wahnsinn!
    Unser sympathisches Mixed-Team pusht sich gegenseitig zu Gold!
    Hut ab vor unseren Mädels, die sich erheblich gesteigert haben.
    Aber auch unsere Herren waren sehr gut und stabil heute.
    Einfach Top!

  13. Leck mich am Arsch, ist das geil.
    Unser sympathisches Mixed-Team pusht sich gegenseitig zu Gold!
    Hut ab vor unseren Mädels, die sich erheblich gesteigert haben.
    Aber auch unsere Herren waren sehr gut und stabil heute.
    Einfach Top!

  14. Erstaunlich, wer hätte das gedacht!Die Weltmeisterschaft der Überraschungen. Bin immer noch total baff und freue mich auf die Wettkämfe auf der großen Schanze!

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