Hochspannung bei den Damen

0,5 Punkte! Maren Lundby holt WM-Gold vor Katharina Althaus

Foto: GEPA

Maren Lundby sorgt für Abwechslung bei der WM in Seefeld. Erstmals geht Skisprung-Gold nicht nach Deutschland – sondern an die Norwegerin, die in einem hochdramatischen Finale in Seefeld die Oberstdorferin Althaus hinter sich lässt.

Mit Sprüngen auf 106,5 und 104,5 Meter sicherte sich Maren Lundby am Mittwoch den Weltmeistertitel im Damen-Skispringen. Die 24-jährige Norwegerin erzielte auf der Toni-Seelos-Olympiaschanze in Seefeld insgesamt 259,6 Punkte und setzte sich damit hauchdünn gegen die Deutsche Katharina Althaus (108 und 107 m; 259,1 P.) und die Österreicherin Daniela Iraschko-Stolz (101 und 105,5 m; 244,4 P.) durch.

Die neue Vize-Weltmeisterin strahlte nach dem Wettkampf: „Ich habe einen richtig guten Sprung gezeigt, war sehr zufrieden. 20 Zentimeter, da kann man nichts machen. Ich habe gehofft, dass es diesmal reicht und nicht wie schon in Oberstdorf ein zweiter Platz wird. Trotzdem freue ich mich über diese Silbermedaille.“ Auch Bundestrainer Andreas Bauer freute sich über das vierte Edelmetall für die Skisprung-Abteilung des DSV: „Wir sind mega happy mit Silber. Es ist ein alter Grundsatz im Sport: Medaillen verliert man nicht, sondern gewinnt man.“

Diskussionen um Althaus-Benotung

Für Gesprächsstoff sorgten nach dem Wettkampf jedoch die Noten für Althaus‘ ersten Sprung – insbesondere die 16,5 vom Österreicher Stefan Wolf. ‚Eurosport‘-Experte Martin Schmitt kritisierte: „Es ist klar und deutlich zu erkennen, dass Katharina die Schrittstellung setzt, mir ist sie einfach zu schlecht benotet worden. Und das ist mitentscheidend für den Ausgang des Wettkampfs, bei nur 0,5 Punkten Abstand.“

» Maren Lundby im Exklusiv-Interview: „Herausforderung annehmen und attackieren“

Bundestrainer Andreas Bauer nahm die Ereignisse sportlich hin und sofort nach dem Wettkampf den Zündstoff aus der Diskussion: „Man sieht ja, dass es unten im Radius schwierig ist zu stehen, allein, weil es glatt ist da unten. Sie versucht den Telemark zu setzen, muss ihn dann aber rasch lösen. Die Abzüge von den Punktrichtern gab es zu Recht. Darüber brauchen wir nun auch nicht mehr zu reden.“

Freud und Leid liegen nah beieinander

Den vor allem bei Großereignissen undankbaren vierten Platz belegte Juliane Seyfarth, die nach Durchgang eins noch auf Platz drei lag, doch dann nach Iraschko-Stolz‘ Aufholjagd noch einen Platz zurückfiel. Die Österreicherin ging nach dem ersten Sprung noch hart mit sich selbst ins Gericht und schimpfte: „Ich bin total lahm in den Füßen. Mit den Bedingungen muss ich 110 Meter springen“, um dann doch ihre dritte WM-Medaille im Einzel zu bejubeln: „Der zweite Sprung war echt lässig, aber ich hatte auch nichts mehr zu verlieren am Ende.“ Platz fünf ging an Eva Pinkelnig, die aus dem Jubeln gar nicht mehr herauskam und sich ihren Startplatz für das Mixed am Samstag sicherte. Sara Takanashi war einmal mehr zu weit weg von den Medaillenrängen und wurde am Ende Sechste – ihr schlechtestes WM-Ergebnis, wohlgemerkt.

Nika Kriznar setzte die vorläufige Durchgangsbestweite von 102,5 Metern und wurde als zweitbeste Slowenin Siebte – ihr bestes WM-Ergebnis. Sie überflügelte sogar noch Ursa Bogataj, die als Fünfte zur Halbzeit sogar noch eine realistische Medaillenchance hatte und dann Achte wurde. Lundbys Teamkollegin Anna Odine Stroem schaffte es ebenfalls unter die besten Zehn und wurde Neunte. Carina Vogt haderte insbesondere mit dem zweiten Sprung („So einen schlechten Sprung habe ich seit Jahren nicht im Wettkampf gemacht“) , wurde in einem hochklassigen Wettbewerb schlussendlich gute Zehnte.

Bestleistungen, wohin man schaut

Beste Russin wurde überraschenderweise Junioren-Weltmeisterin Anna Shpyneva auf Rang zwölf. Eine weitere Überraschung gelang der einzigen Vertreterin aus Rumänien, Daniela Haralambie. Die 21-Jährige fuhr mit Rang 13 sogar ihr bestes Saisonergebnis ein. Lara Malsiner setzte im Finale mit 100 Metern den zweiten Sprung jenseits des K-Punkts und machte so noch Plätze gut. Als Beste des zweiköpfigen Teams aus Italien wurde sie 14.. Österreichs Drittbeste, Jacqueline Seifriedsberger, belegte Platz 16.

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Ramona Straub schaffte es im ersten Durchgang nicht an ihre bis dato gute Leistung in den beiden Wettkampftagen anzuknüpfen und verpasste den pünktlichen Absprung. So stand zunächst Rang 28 zu Buche, doch mit 101 Metern katapultierte sie sich von dort aus noch auf Rang 18 vor, punktgleich mit Jerneja Brecl (Slowenien). Die fünfte deutsche Starterin Anna Rupprecht zeigte zwei konstante Sprünge und wurde bei ihrer ersten WM-Teilnahme 24.. Hinter ihr platzierten sich Norwegens Debütantin Ingebjoerg Saglien Braaten, Chiara Hölzl, die „es heute leider nicht zusammengebracht hat“ (ÖSV-Cheftrainer Harald Rodlauer), und die zweite Italienerin Elena Runggaldier.

Drei Debütantinnen im Wettkampf, drei weitere nicht

Erstmals in der WM-Geschichte qualifizierten sich auch Skispringerinnen aus Kasachstan und Polen für den Wettkampf. Kamila Karpiel schaffte es als erste polnische Skispringerin überhaupt in den Finaldurchgang, schlussendlich landete sie auf Platz 23. Ihre Landsfrau Kinga Rajda belegte Rang 34, vor der Kasachin Veronika Shishkina. Überraschend nicht ins Finale schaffte es die Russin Alexandra Kustova, die punktgleich mit Shishkina 35. wurde.

Mit Julia Kykkänen schied eine von sechs Damen, die an allen bisherigen sechs Weltmeisterschaften für Frauen teilgenommen haben, bereits in der Qualifikation aus. Gleiches passierte den Einzelkämpferinnen Virag Vörös aus Ungarn, die 2017 in Lahti bereits dabei war, sowie Astrid Moberg und Viktoria Sidlova, den ersten WM-Teilnehmerinnen aus Schweden und der Slowakei. Tara Geragthy-Moats aus den USA wurde im selben Durchgang wegen zu langer Ski disqualifiziert; es war ihre zweite Disqualifikation im Saisonverlauf und die vierte ihrer Karriere.

» Event-Übersicht: Programm & Infos zur WM in Seefeld und Innsbruck

Das dritte und letzte WM-Springen für die Damen ist das Mixed-Team am Samstag. Der Probedurchgang beginnt um 15 Uhr, ehe dann um 16 Uhr (alles live bei skispringen.com) der erste Wertungsdurchgang startet.

Über Luis Holuch 65 Artikel
Ist seit Kindesbeinen an sport- und skisprungverrückt. Seit 2010 als Journalist tätig und hat 2017 sein erstes Buch veröffentlicht. Wie es die Leidenschaft wollte, ging es darin um das Damen-Skispringen. Genau dafür ist er bei skispringen.com auch primär zuständig.

55 Kommentare

  1. @Norweger: Die Noten aus dem ersten Durchgang waren nicht entscheidend. Ob allerdings Lundbys Landung in diesem Durchgang 18,5 bzw. 18,0 verdient hatte, das wage ich auch zu bezweifeln. Entscheidend waren aber die Bewertungen in Durchgang 2. Da wussten die Kampfrichter, dass jede einzelne Wertung und jeder halbe Punkt ausschlaggebend sein wird. Da hat der Deutsche Lundby genau denselben Wert zugeteilt wie der Norweger und der Schweizer. Der Norweger und der Österreicher haben Althaus hingegen nur eine 17,5 gegönnt, das waren die beiden schlechtesten Wertungen. Es mag sein, dass Ihnen persönlich der Telemark von Lundby besser gefallen hat. Ihnen ist aber schon bewusst, dass Lundby ihre Landung bei 104,5m und Althaus ihre Landung bei 107m gesetzt hat. Im höheren Weitenbereich ist eine saubere Landung generell schwieriger. Deshalb sollen die hohen Noten auch für Sprünge in den hohen Weitenbereich vergeben werden. Ihnen ist außerdem auch bewusst, dass nicht nur die Landung, sondern auch die Flughaltung und die Absprungdynamik in die Wertung mit einfließen sollen. Haben Sie die Flughaltung Lundbys im zweiten Durchgang gesehen? Fakt ist, der Wertungsrichter aus Österreich hat im zweiten Durchgang Althaus eine ganze Note schlechter als Lundby bewertet und das war mit Sicherheit nicht korrekt. Das hatte entscheidende Auswirkungen darauf, welche Noten in die Wertung eingehen und das hat letztendlich den Wettkampf entschieden. Die beiden Punktrichter aus Tschechien und der Schweiz haben die zweiten Sprünge Lundbys und Althaus gleich bewertet. Von den beiden könnte man schon annehmen, dass sie wirklich neutral sind. Wenn Sie den deutschen Punktrichter ansprechen, dann sollten Sie auch die Wertungen des Norwegers nicht verschweigen. Der gab Althaus nämlich im zweiten Durchgang auch nur eine 17,5 und Lundby eine 18,0. Sie können sich alle Wertungen während der gesamten Weltcupsaison ansehen. Der Österreicher und der Norweger verstehen sich scheinbar ziemlich gut und werten nach dem Motto hilfst du mir, dann helfe ich Dir. Sicher war der Sieg von Lundby nicht gänzlich unverdient. Aber Althaus hätte ihn an diesem Tag mindestens genauso verdient. Wenn man sich die Miene Lundbys auf dem Siegerfoto ansieht, dann hätte sie wohl auch lieber auf eine andere Art und Weise gewonnen.

  2. Die Noten aus dem ersten Durchgang waren nicht entscheidend. Ob allerdings Lundbys Landung in diesem Durchgang 18,5 bzw. 18,0 verdient hatte, das wage ich auch zu bezweifeln. Entscheidend waren aber die Bewertungen in Durchgang 2. Da wussten die Kampfrichter, dass jede einzelne Wertung und jeder halbe Punkt ausschlaggebend sein wird. Da hat der Deutsche Lundby genau denselben Wert zugeteilt wie der Norweger und der Schweizer. Der Norweger und der Österreicher haben Althaus hingegen nur eine 17,5 gegönnt, das waren die beiden schlechtesten Wertungen. Es mag sein, dass Ihnen persönlich der Telemark von Lundby besser gefallen hat. Ihnen ist aber schon bewusst, dass Lundby ihre Landung bei 104,5m und Althaus ihre Landung bei 107m gesetzt hat. Im höheren Weitenbereich ist eine saubere Landung generell schwieriger. Deshalb sollen die hohen Noten auch für Sprünge in den hohen Weitenbereich vergeben werden. Ihnen ist außerdem auch bewusst, dass nicht nur die Landung, sondern auch die Flughaltung und die Absprungdynamik in die Wertung mit einfließen sollen. Haben Sie die Flughaltung Lundbys im zweiten Durchgang gesehen? Fakt ist, der Wertungsrichter aus Österreich hat im zweiten Durchgang Althaus eine ganze Note schlechter als Lundby bewertet und das war mit Sicherheit nicht korrekt. Das hatte entscheidende Auswirkungen darauf, welche Noten in die Wertung eingehen und das hat letztendlich den Wettkampf entschieden. Die beiden Punktrichter aus Tschechien und der Schweiz haben die zweiten Sprünge Lundbys und Althaus gleich bewertet. Von den beiden könnte man schon annehmen, dass sie wirklich neutral sind. Wenn Sie den deutschen Punktrichter ansprechen, dann sollten Sie auch die Wertungen des Norwegers nicht verschweigen. Der gab Althaus nämlich im zweiten Durchgang auch nur eine 17,5 und Lundby eine 18,0. Sie können sich alle Wertungen während der gesamten Weltcupsaison ansehen. Der Österreicher und der Norweger verstehen sich scheinbar ziemlich gut und werten nach dem Motto „hilfst du mir, dann helfe ich Dir“. Sicher war der Sieg von Lundby nicht gänzlich unverdient. Aber Althaus hätte ihn an diesem Tag mindestens genauso verdient. Wenn man sich die Miene Lundbys auf dem Siegerfoto ansieht, dann hätte sie wohl auch lieber auf eine andere Art und Weise gewonnen.

  3. Um eines klarzustellen:
    Im ersten Durchgang hatte der österreichische Punkterichter Althaus eine 16.0 gegeben und damit nur eine halbe Note schlechter bewertet als der deutsche Punkterichter. Maren Lundby bekam dafür vom deutschen Punkterichter die schlechteste Note im ersten Durchgang.
    Mir persönlich hat der Telemark von Lundby im zweiten Durchgang besser gefallen aber entscheidend ist: Lundby hat im 2. Durchgang gerade einmal 0,5 Punkte an Haltungsnoten mehr bekommen. Auch wenn 0,5 Punkte über 1. und 2. Platz entschieden haben, so muss man sich doch im Klaren sein, dass eine Benotung nun mal keine Messung ist und dass es unzählige Bsp an Sprüngen gibt, die zwar gleich gut waren, aber nicht die exakt gleichen Haltungspunkte erhalten haben.

    • Ob Lundbys Landung im ersten Durchgang eine 18,5 bzw. eine 18,0 verdient hatte, das wage ich zu bezweifeln. Die Noten aus dem ersten Durchgang waren auch nicht entscheidend. Entscheidend waren die Noten in Durchgang 2. Da hat der Deutsche Lundby genau denselben Wert zugeteilt wie der Norweger und der Schweizer. Da wussten die Kampfrichter, dass jede einzelne Wertung und jeder halbe Punkt ausschlaggebend sein werden. Der Norweger und der Österreicher haben Althaus hingegen nur eine 17,5 gegönnt, das waren die beiden schlechtesten Wertungen. Der Österreicher und der Norweger verstehen sich scheinbar ziemlich gut und werten nach dem Motto hilfst du mir, dann helfe ich Dir. Sie können sich alle Wertungen während der gesamten Weltcupsaison ansehen, da gilt das sehr häufig. Es mag sein, dass für Sie der Telemark von Lundby schöner war. Ihnen ist aber schon bewusst, dass Lundby ihre Landung bei 104,5m und Althaus ihre Landung bei 107m gesetzt hat. Im höheren Weitenbereich ist eine saubere Landung generell schwieriger. Deshalb sollen die hohen Noten auch für Sprünge in den hohen Weitenbereich vergeben werden. Ihnen ist außerdem auch bewusst, dass nicht nur die Landung, sondern auch die Flughaltung und die Absprungdynamik in die Wertung mit einfließen sollen. Haben Sie die Flughaltung Lundbys im zweiten Durchgang gesehen? Fakt ist, der Wertungsrichter aus Österreich hat im zweiten Durchgang Althaus eine ganze Note schlechter als Lundby bewertet und das war mit Sicherheit nicht korrekt. Das hatte entscheidende Auswirkungen darauf, welche Noten in die Wertung eingehen und das hat letztendlich den Wettkampf entschieden. Die beiden Punktrichter aus Tschechien und der Schweiz haben die zweiten Sprünge Lundbys und Althaus gleich bewertet. Von den beiden könnte man schon annehmen, dass sie wirklich neutral sind. Sicher war der Sieg von Lundby nicht gänzlich unverdient. Aber Althaus hätte ihn an diesem Tag mindestens genauso verdient. Wenn man sich die Miene Lundbys auf dem Siegerfoto ansieht, dann hätte sie wohl auch lieber auf eine andere Art und Weise gewonnen.

    • Ob Lundbys Landung im ersten Durchgang eine 18,5 bzw. eine 18,0 verdient hatte, das wage ich zu bezweifeln. Die Noten aus dem ersten Durchgang waren auch nicht entscheidend. Entscheidend waren die Noten in Durchgang 2. Da hat der Deutsche Lundby genau denselben Wert zugeteilt wie der Norweger und der Schweizer. Da wussten die Kampfrichter, dass jede einzelne Wertung und jeder halbe Punkt ausschlaggebend sein wird. Der Norweger und der Österreicher haben Althaus hingegen nur eine 17,5 gegönnt, das waren die beiden schlechtesten Wertungen. Der Österreicher und der Norweger verstehen sich scheinbar ziemlich gut und werten nach dem Motto hilfst du mir, dann helfe ich Dir. Sie können sich alle Wertungen während der gesamten Weltcupsaison ansehen, da gilt das sehr häufig.

    • Es mag sein, dass für Sie der Telemark von Lundby schöner war. Ihnen ist aber schon bewusst, dass Lundby ihre Landung bei 104,5m und Althaus ihre Landung bei 107m gesetzt hat. Im höheren Weitenbereich ist eine saubere Landung generell schwieriger. Deshalb sollen die hohen Noten auch für Sprünge in den hohen Weitenbereich vergeben werden. Ihnen ist außerdem auch bewusst, dass nicht nur die Landung, sondern auch die Flughaltung und die Absprungdynamik in die Wertung mit einfließen sollen. Haben Sie die Flughaltung Lundbys im zweiten Durchgang gesehen? Fakt ist, der Wertungsrichter aus Österreich hat im zweiten Durchgang Althaus eine ganze Note schlechter als Lundby bewertet und das war mit Sicherheit nicht korrekt. Das hatte entscheidende Auswirkungen darauf, welche Noten in die Wertung eingehen und das hat letztendlich den Wettkampf entschieden. Die beiden Punktrichter aus Tschechien und der Schweiz haben die zweiten Sprünge Lundbys und Althaus gleich bewertet. Von den beiden könnte man schon annehmen, dass sie wirklich neutral sind. Sicher war der Sieg von Lundby nicht gänzlich unverdient. Aber Althaus hätte ihn an diesem Tag mindestens genauso verdient. Wenn man sich die Miene Lundbys auf dem Siegerfoto ansieht, dann hätte sie wohl auch lieber auf eine andere Art und Weise gewonnen.

    • Lundby setzte ihre Landung im zweiten Durchgang bei 104,5m und Althaus ihre Landung bei 107m. Im höheren Weitenbereich ist eine saubere Landung generell schwieriger. Deshalb sollen die hohen Noten auch für Sprünge in den hohen Weitenbereich vergeben werden. Es mag sein, dass für Sie der Telemark von Lundby schöner war, Ihnen ist aber sicher auch bewusst, dass nicht nur die Landung, sondern auch die Flughaltung und die Absprungdynamik in die Wertung mit einfließen sollen. Haben Sie die Flughaltung Lundbys im zweiten Durchgang gesehen? Fakt ist, der Wertungsrichter aus Österreich hat im zweiten Durchgang Althaus eine ganze Note schlechter als Lundby bewertet und das war mit Sicherheit nicht korrekt. Das hatte entscheidende Auswirkungen darauf, welche Noten in die Wertung eingehen und das hat letztendlich den Wettkampf entschieden. Die beiden Punktrichter aus Tschechien und der Schweiz haben die zweiten Sprünge Lundbys und Althaus gleich bewertet. Von den beiden könnte man schon annehmen, dass sie wirklich neutral sind.

    • Lundby setzte ihre Landung im zweiten Durchgang bei 104,5m und Althaus ihre Landung bei 107m. Im höheren Weitenbereich ist eine saubere Landung generell schwieriger. Deshalb sollen die hohen Noten auch für Sprünge in den hohen Weitenbereich vergeben werden. Es mag sein, dass für Sie der Telemark von Lundby schöner war, Ihnen ist aber sicher auch bewusst, dass nicht nur die Landung, sondern auch die Flughaltung und die Absprungdynamik in die Wertung mit einfließen sollen. Haben Sie die Flughaltung Lundbys im zweiten Durchgang gesehen?

    • Für Sie war Lundbys Landung im zweiten Durchgang vielleicht schöner. Ihnen ist aber sicher bewusst, dass auch die Flughaltung und die Absprungdynamik bewertet werden sollen, nicht nur die Landung. Sicher sind Ihnen die Probleme Lundbys in der Luft nicht entgangen. Abgesehen davon setzte Althaus ihren Telemark im höheren Weitenbereich als Lundby. Ein Abstand von 2,5m sollte auf einer Normalschanze berücksichtigt werden, da die Landung einen Meter unterhalb des Schanzenrekords auch wesentlich schwerer ist.

    • Aus Tschechien und der Schweiz erhielten beide Sportlerinnen für ihre zweiten Sprünge dieselben Noten. Bei diesen beiden kann man denke ich von Unvoreingenommenheit sprechen. Um einen ganzen Punkt sah allerdings der Österreicher Lundby vor Althaus. Das war sicher nicht korrekt und für das Endergebnis ausschlaggebend, da es bedeutend die Streichergebnisse beeinflusst hat. Man kann nicht von einem komplett unverdienten Sieg der Norwegerin sprechen. Mindestens genauso verdient wäre Gold aber an diesem Tag auch für Althaus gewesen. Der Gesichtsausdruck Lundbys auf dem Siegerbild lässt schon vermuten, dass Sie wohl selbst Zweifel am korrekten Ausgang des Wettbewerbs hatte.

    • Komplett unverdient war der Sieg der Norwegerin nicht. Mindestens genauso verdient wäre Gold aber an diesem Tag auch für Althaus gewesen. Der Gesichtsausdruck Lundbys auf dem Siegerbild lässt schon vermuten, dass Sie wohl selbst Zweifel am korrekten Ausgang des Wettbewerbs hatte. Der Österreicher sah Lundby einen ganzen Punkt vor Althaus. Das war falsch und für das Endergebnis ausschlaggebend, da es bedeutend die Streichergebnisse beeinflusst hat. Aus Tschechien und der Schweiz erhielten beide Sportlerinnen für ihre zweiten Sprünge dieselben Noten. Bei diesen beiden kann man denke ich von Unvoreingenommenheit sprechen.

  4. Großes Kompliment an die F.I.S. solch einen Punktrichter aus Österreich zu berufen…das hat nichts mit Fair Play zu tun, wovon doch alle reden…die dummen sind mal wieder die Sportler die von den Launen der Punktrichter abhängig sind…auf die nächste WM 2021 in Oberstdorf

  5. Die offensichtlich viel zu guten Bewertungen für Lundby haben mich so geärgert. Und das war nicht nur der Ösi. Lundby fällt im 1. DG fast hin und bekommt beste Noten. Erinnert einen an gewisse Boxkämpfe. Respekt für Frau Althaus, dass sie diesen Betrug so klaglos hingenommen hat. Ich hätte das nicht gekonnt, wenn mir so der Titel geklaut worden wäre. Nur Hannawald hat da mal Klartext geredet. Mein Vorschlag: Lundby bekommt generell die 20. Da brauchen es die anderen gar nicht mehr zu versuchen.

  6. @Erbsenzähler: Bei allem Respekt, aber wer andere Diskussionsteilnehmer zum Arzt schickt, der sollte sich zuerst einmal näher mit der Materie befassen! Die höchste und die niedrigste Wertung werden gestrichen, das ist soweit richtig. Es wäre tatsächlich noch ungerechter, wenn alle Noten in die Wertung eingehen würden. Zu gewaltigen Ungerechtigkeiten kommt es aber trotzdem noch, auch wenn nur drei Noten zum Ergebnis zählen. Die einzelnen Wertungen haben aber einen gewaltigen Einfluss. Beispiel: Hätte Althaus im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 17,5 erhalten, dann wären zweimal die 18,0 und einmal die 18,5 gewertet worden, also 54,5 Punkte. Durch die 17,5 ging aber auch eine 17,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,0 Punkte. Hätte Lundby im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 18,5 erhalten, dann wäre dreimal die 18,0 gewertet worden, also 54,0 Punkte. Durch die 18,5 ging aber auch eine 18,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,5 Punkte. Das war entscheidend! Sie stellen hier einfach eine Behauptung ohne Belege mit Zahlen und Werten in den Raum, die absolut haltlos ist. An meinem Beispiel habe ich das aufgezeigt, falls Sie mein Beispiel überhaupt verstehen. Und wenn Sie schreiben, ein Sportler, der gewinnen möchte, sollte für einen anständigen Abstand sorgen, dann hat definitiv Lundby gestern absolut unverdient gewonnen. Denn Althaus hatte unter Berücksichtigung der Windpunkte ganze 4 Punkte mehr als Lundby. Sie ist nicht „ein paar Zentimeter“ sondern insgesamt 4 Meter weiter als Lundby gesprungen, noch dazu auf einer Normalschanze. Vielleicht merken Sie jetzt, was für einen Unfug Sie geschrieben haben.

  7. Ganz klar Gold geklaut durch die Kampfrichter.
    Lundby landet im 1.Durchgang auch schlecht, bekommt keine oder kaum
    Abzüge. Im 2.beide gut geflogen und gelandet, Lundby wieder klar besser
    benotet, obgleich Althaus auch noch weiter mit klasse Telemark. Das haben die Kampfrichter wohl mit Absicht gemacht. Es sollte wohl nicht
    schon wieder Deutschland oben stehen.Und es war nicht nur der Österreicher(der allerdings besonders). So macht Skispringen schauen
    keinen Spaß. Ebenso die hier teilweise sehr inkompetenten Kommentare.
    Frau Althaus hat jedenfalls alles richtig gemacht und sich sehr korrekt
    verhalten. Hut ab vor ihrer Leistung.

  8. Ich muss sagen, die Kommentare von Schmidt und Hannawald zu Lundbys Sieg waren so ziemlich das Unverschämteste, was ich jemals an unfairen Sportkommentaren gehört habe. Althaus hat halt die Landung versemmelt, da ist sie schon selber dran Schuld. Und die 16 des Österreichers ist ja nicht mal in die Wertung eingegangen; hätte er eine 16,5 gegeben, wie es vielleicht angebracht gewesen wäre hätte sie auch nicht gewonnen.

    • Liebe Sabine, wer keine Ahnung sollte hier nicht mitreden. Ihr Kommentar ist an Dummheit und Fehleinschätzungen nicht zu überbieten. Ein Punkt ist hier ganz klar. Lundby wurde zu gut und Althaus zu schlecht benotet. Hier hatten Schmidt und Hannawald völlig recht. Besser kann man es nicht darstellen. Dass gerade der Norweger im 2. Durchgang für einen haltungsmäßig gleichen Sprung beider Springerinnen einmal 18,5 und einmal 17,5 gab, ist schon merkwürdig. Unparteiisch war er nicht. Da fällt mir doch sofort dieses gute und sportlich faire Norwegen ein. Im Langlauf gewinnen die Norweger ja fast jedes Mal Gold. Das ist schon deswegen sehr merkwürdig, weil fast alle norwegischen Spitzenläufer an Asthma leiden und damit alle mit Mitteln behandelt werden, die auf der Dopingliste stehen. Der Krankheit sei dank, dürfen sie das.

      Doch nun zurück zum gestrigen Springen. Man kann es auch drastisch ausdrücken. Katharina Althaus wurde heute die Goldmedailie von den Punktrichtern gestohlen.

      • Wer Ahnungen hat – insbesondere über ach so seltsame Siege einer klassischen Wintersportnation – sollte hier ebenfalls nicht mitschreiben, sondern zum Arzt gehen. Aber hier mal die Grundlagen:
        Damit es bei den Haltungsnoten nicht zu Ungerechtigkeiten kommt, sind fünf Kampfrichter beteiligt und die beste und schlechteste Note werden jeweils gestrichen. Punkt. Dann braucht nämlich hinterher keiner rumzuheulen. Sportler, die ein Anrecht auf den Sieg zu haben meinen, sollten für einen großzügigen Abstand zum Konkurrenten sorgen, und nicht im Zentimeterbereich rumeiern. Dann klappts auch mit dem Nachbarn!

        • @Investigativer Erbsenzähler: Bei allem Respekt, aber wer andere Diskussionsteilnehmer zum Arzt schickt, der sollte sich zuerst einmal näher mit der Materie befassen! Richtig ist, dass die höchste und die niedrigste Wertung gestrichen werden. Allerdings haben die einzelnen Wertungen einen gewaltigen Einfluss. Beispiel: Hätte Lundby im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 18,5 erhalten, dann wäre dreimal die 18,0 gewertet worden, also 54,0 Punkte. Durch die 18,5 ging aber auch eine 18,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,5 Punkte. Hätte Althaus im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 17,5 erhalten, dann wären zweimal die 18,0 und einmal die 18,5 gewertet worden, also 54,5 Punkte. Durch die 17,5 ging aber auch eine 17,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,0 Punkte. Das war entscheidend! Sie stellen hier einfach eine Behauptung ohne Belege mit Zahlen und Werten in den Raum, die absolut haltlos ist. Es wäre tatsächlich noch ungerechter, wenn alle Noten in die Wertung eingehen würden. Zu gewaltigen Ungerechtigkeiten kommt es aber trotzdem noch, auch wenn nur drei Noten zum Ergebnis zählen. An meinem Beispiel habe ich das aufgezeigt, falls Sie mein Beispiel überhaupt verstehen. Und wenn Sie schreiben, „Sportler, die ein Anrecht auf den Sieg zu haben meinen, sollten für einen großzügigen Abstand zum Konkurrenten sorgen, und nicht im Zentimeterbereich rumeiern“, dann hat definitiv Lundby gestern absolut unverdient gewonnen. Denn Althaus hatte unter Berücksichtigung der Windpunkte ganze 4 Punkte mehr als Lundby. Sie ist nicht „ein paar Zentimeter“ sondern insgesamt 4 Meter weiter als Lundby gesprungen, noch dazu auf einer Normalschanze. Vielleicht merken Sie jetzt, was für einen Unfug Sie geschrieben haben.

        • @Erbsenzähler: Bei allem Respekt, aber wer andere Diskussionsteilnehmer zum Arzt schickt, der sollte sich zuerst einmal näher mit der Materie befassen! Die höchste und die niedrigste Wertung werden gestrichen, das ist soweit richtig. Es wäre tatsächlich noch ungerechter, wenn alle Noten in die Wertung eingehen würden. Zu gewaltigen Ungerechtigkeiten kommt es aber trotzdem noch, auch wenn nur drei Noten zum Ergebnis zählen. Die einzelnen Wertungen haben aber einen gewaltigen Einfluss. Beispiel: Hätte Althaus im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 17,5 erhalten, dann wären zweimal die 18,0 und einmal die 18,5 gewertet worden, also 54,5 Punkte. Durch die 17,5 ging aber auch eine 17,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,0 Punkte. Hätte Lundby im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 18,5 erhalten, dann wäre dreimal die 18,0 gewertet worden, also 54,0 Punkte. Durch die 18,5 ging aber auch eine 18,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,5 Punkte. Das war entscheidend! Sie stellen hier einfach eine Behauptung ohne Belege mit Zahlen und Werten in den Raum, die absolut haltlos ist. An meinem Beispiel habe ich das aufgezeigt, falls Sie mein Beispiel überhaupt verstehen. Und wenn Sie schreiben, „Sportler, die ein Anrecht auf den Sieg zu haben meinen, sollten für einen großzügigen Abstand zum Konkurrenten sorgen, und nicht im Zentimeterbereich rumeiern“, dann hat definitiv Lundby gestern absolut unverdient gewonnen. Denn Althaus hatte unter Berücksichtigung der Windpunkte ganze 4 Punkte mehr als Lundby. Sie ist nicht „ein paar Zentimeter“ sondern insgesamt 4 Meter weiter als Lundby gesprungen, noch dazu auf einer Normalschanze. Vielleicht merken Sie jetzt, was für einen Unfug Sie geschrieben haben.

        • Bei allem Respekt, aber wer andere Diskussionsteilnehmer zum Arzt schickt, der sollte sich zuerst einmal näher mit der Materie befassen! Die höchste und die niedrigste Wertung werden gestrichen, das ist soweit richtig. Es wäre tatsächlich noch ungerechter, wenn alle Noten in die Wertung eingehen würden. Zu gewaltigen Ungerechtigkeiten kommt es aber trotzdem noch, auch wenn nur drei Noten zum Ergebnis zählen. Die einzelnen Wertungen haben aber einen gewaltigen Einfluss. Beispiel: Hätte Althaus im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 17,5 erhalten, dann wären zweimal die 18,0 und einmal die 18,5 gewertet worden, also 54,5 Punkte. Durch die 17,5 ging aber auch eine 17,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,0 Punkte. Hätte Lundby im zweiten Durchgang vom österreichischen Wertungsrichter eine 18,0 anstatt einer 18,5 erhalten, dann wäre dreimal die 18,0 gewertet worden, also 54,0 Punkte. Durch die 18,5 ging aber auch eine 18,5 mit in die Wertung ein, also insgesamt 54,5 Punkte. Das war entscheidend! Sie stellen hier einfach eine Behauptung ohne Belege mit Zahlen und Werten in den Raum, die absolut haltlos ist. An meinem Beispiel habe ich das aufgezeigt, falls Sie mein Beispiel überhaupt verstehen. Und wenn Sie schreiben, ein Sportler, der gewinnen möchte, sollte für einen anständigen Abstand sorgen, dann hat definitiv Lundby gestern absolut unverdient gewonnen. Denn Althaus hatte unter Berücksichtigung der Windpunkte ganze 4 Punkte mehr als Lundby. Sie ist nicht „ein paar Zentimeter“ sondern insgesamt 4 Meter weiter als Lundby gesprungen, noch dazu auf einer Normalschanze. Vielleicht merken Sie jetzt, was für einen Unfug Sie geschrieben haben.

        • Die höchste und die niedrigste Wertung werden gestrichen, das ist soweit richtig. Es wäre tatsächlich noch ungerechter, wenn alle Noten in die Wertung eingehen würden. Zu gewaltigen Ungerechtigkeiten kommt es aber trotzdem noch, auch wenn nur drei Noten zum Ergebnis zählen. Die einzelnen Wertungen haben nämlich einen gewaltigen Einfluss. Hätte der Österreicher gestern im zweiten Durchgang Lundby und Althaus gleich benotet oder Lundby nur um einen halben Punkt besser als Althaus, dann hätte das Ergebnis anders ausgesehen. Dann wären nämlich andere Noten gestrichen worden. Dann hätte Althaus gewonnen oder beide Springerinnen wären genau punktgleich gewesen. Wenn Sie wollen, dann liefere ich Ihnen eine Rechenbeispiel, falls Sie das verstehen. Sie stellen hier einfach eine Behauptung ohne Belege mit Zahlen und Werten in den Raum, die absolut haltlos ist. Und wenn Sie schreiben, ein Sportler, der gewinnen möchte, sollte für einen anständigen Abstand sorgen, dann hat definitiv Lundby gestern absolut unverdient gewonnen. Denn Althaus hatte unter Berücksichtigung der Windpunkte ganze 4 Punkte mehr als Lundby. Sie ist nicht „ein paar Zentimeter“ sondern insgesamt 4 Meter weiter als Lundby gesprungen, noch dazu auf einer Normalschanze. Vielleicht merken Sie jetzt, was für einen Unfug Sie geschrieben haben. Lundby als Siegerin hat nämlich für überhaupt keinen Abstand gesorgt, wenn überhaupt, dann wäre das Althaus gewesen. Wer andere Diskussionsteilnehmer zum Arzt schickt, der sollte sich zuerst einmal näher mit der Materie befassen!

        • Die höchste und die niedrigste Wertung werden gestrichen, das ist soweit richtig. Es wäre tatsächlich noch ungerechter, wenn alle Noten in die Wertung eingehen würden. Zu gewaltigen Ungerechtigkeiten kommt es aber trotzdem noch, auch wenn nur drei Noten zum Ergebnis zählen. Die einzelnen Wertungen haben nämlich einen gewaltigen Einfluss. Hätte der Österreicher gestern im zweiten Durchgang Lundby und Althaus gleich benotet oder Lundby nur um einen halben Punkt besser als Althaus, dann hätte das Ergebnis anders ausgesehen. Dann wären nämlich andere Noten gestrichen worden. Dann hätte Althaus gewonnen oder beide Springerinnen wären genau punktgleich gewesen. Wenn Sie wollen, dann liefere ich Ihnen eine Rechenbeispiel, falls Sie das verstehen. Sie stellen hier einfach eine Behauptung ohne Belege mit Zahlen und Werten in den Raum, die absolut haltlos ist. Und wenn Sie schreiben, ein Sportler, der gewinnen möchte, sollte für einen anständigen Abstand sorgen, dann hat definitiv Lundby gestern absolut unverdient gewonnen. Denn Althaus hatte unter Berücksichtigung der Windpunkte ganze 4 Punkte mehr als Lundby. Sie ist nicht „ein paar Zentimeter“ sondern insgesamt 4 Meter weiter als Lundby gesprungen, noch dazu auf einer Normalschanze. Vielleicht merken Sie jetzt, was für Zeug Sie da geschrieben haben. Lundby als Siegerin hat nämlich für überhaupt keinen Abstand gesorgt, wenn überhaupt, dann wäre das Althaus gewesen. Wer andere Diskussionsteilnehmer zum Arzt schickt, der sollte sich zuerst einmal näher mit der Materie befassen!

        • @Erbsenzähler 4 Meter sind doch wohl ne deutliche Differenz auf einer Klein-Schanze…und nur weil alle Punktrichter im Mittel scheiße Voten rechtfertigt es das nicht als Legitim. Die Kampfrichter sitzen dort zwar nicht optimal, sondern müssen von schräg hinten beurteilen und sicherlich vor der Zeitlupe. Aber die sehen Sie dann auch und sollten auch lernfähig sein, zumal eine klare Tendenz zu erkennen ist. Bei diesem Thema sind sich aber in allen Foren mal alle soweit einig, was schon sehr selten ist. Punkt!

        • Wenn Sie schreiben, ein Sportler, der gewinnen möchte, sollte für einen anständigen Abstand sorgen, dann hat definitiv Lundby gestern absolut unverdient gewonnen. Denn Althaus hatte unter Berücksichtigung der Windpunkte ganze 4 Punkte mehr als Lundby. Sie ist nicht „ein paar Zentimeter“ sondern insgesamt 4 Meter weiter als Lundby gesprungen, noch dazu auf einer Normalschanze. Vielleicht merken Sie jetzt, was für Zeug Sie da geschrieben haben. Lundby als Siegerin hat nämlich für überhaupt keinen Abstand gesorgt, wenn überhaupt, dann wäre das Althaus gewesen. Wer andere Diskussionsteilnehmer zum Arzt schickt, der sollte sich zuerst einmal näher mit der Materie befassen!

        • Lieber „Investigativer Erbsenzähler“, wenn Sie mich schon zum Arzt schicken wollen, empfehle ich Ihnen sich einmal anzuschauen, was Sie für einen Schwachsinn hier schrieben. Anders kann man das leider nicht ausdrücken. Warum Sie hier die Norwegerin und den Betrug der Punktrichter verteidigen, wird Ihr Geheimnis bleiben. Allerdings ist Wahrnehmungsverlust auch eine Form von Krankheit. Vielleicht sollten somit besser Sie zum Arzt gehen.

      • Werter „Kai“, insgesamt teile ich Ihre Meinung. Bei korrekter Benotung hätte gestern Althaus gewonnen. Allerdings war es nicht der Norweger, der den zweiten Sprung Lundbys mit 18,5 und den zweiten Sprung Althaus mit 17,5 bewertete, sondern der Österreicher. Wie ich bereits weiter unten mit Werten belegt habe, war im Gegensatz zum Österreicher der Norweger noch relativ neutral und wich nicht so gravierend von den Wertungen des Tschechen, des Schweizers und des Deutschen ab. Auffällig war und ist lediglich das Verhalten des Österreichers, der ständig im Verlauf der bisherigen WM die deutschen Aktiven extrem schlecht und deren direkte Konkurrent(inn)en sehr gut bewertet hat. Hätte der Norweger extremer gewertet, dann hätte man das noch eventuell mit einer gehörigen Portion Patriotismus entschuldigen können, auch wenn es natürlich nicht korrekt gewesen wäre. Da aber immer wieder der Österreicher gegen Deutsche wertet, obwohl sich die bisher gar nicht im direkten „Platzkampf“ mit österreichischen Aktiven befanden, kann man das wohl nur mit einer extremen Antipathie gegen Deutschland oder im besten Fall mit einfacher Unfähigkeit erklären.

    • @Sabine…du steckst scheinbar nicht wirklich tief drin in der Materie kann das sein? Es geht nicht um 16 o. 16.5, die Lundby hat Tags zuvor für ihren Faststurz bei der gleichen Weite 1,5 mehr Punkte bekommen in der Summe. Besonders auffällig dabei, der Ösi-Richter mit der 16 für Althaus gab Lundby eine 18. Und auch wenn diese extreme jeweils gestrichen werden haben sie einen Einfluss. Weil prinzipiell durch die Bank weg die Norwegerin zu gut bewertet wurde. Die meisten Kritiker sagen ja auch nur gleiche Noten für Katharina und nicht zwingend weniger für Maren. Dabei sind die zweit mehr schon geschnekt und wie Schmitt/Hannawald richtig anmerkten, gehört die Luftfahrt dazu, da gehören der Weltmeisterin grundsätzlich schon mal 0,5 Punkte abgezogen für das herumgeruder.

    • @Sabine: Unfair waren höchstens die Wertungen des Punktrichters aus Österreich. Der erste Durchgang war auch nicht entscheidend, wohl aber der zweite Durchgang und hier besonders die Wertung für Lundby. Wie kommt der nette Herr Wolf dazu, Lundby für 104,5m eine 18,5 und Althaus für 107,0m eine 17,5 zu geben? Bitte erklären Sie mir das, vielen Dank! Sehen Sie sich die Sprünge noch einmal an und erklären Sie mir dann die Unterschiede, die zu einem ganzen Punkt Differenz führen. Ich sehe keine Unterschiede, außer eben, dass Althaus 2,5m weiter gesprungen ist. Hätte er beide wenigstens gleich bewertet, dann hätte das Ergebnis anders ausgesehen. Schmidt, Hannawald und Innauer haben lediglich einen offensichtlichen Missstand öffentlich angesprochen, das ist weder unverschämt noch unfair. Unfair ist es höchstens, diesen entweder völlig überforderten oder absichtlich parteiischen (was ich nicht hoffe) Wertungsrichter aus Österreich auch noch zu verteidigen!

  9. Ganz klar ein Sieg nur durch die so genannten Wertungsrichter.
    Die Abzüge im 1.Durchgang sind ok, es hätte sie aber auch für Lundby
    geben müssen, die ebenfalls sehr schlecht gelandet/ausgefahren ist.
    Die schlechteren Noten im 2.Durchgang sind ebenfalls durch nichts
    zu rechtfertigen. Es sollte evtl. wohl nicht schon wieder jemand `Deutsches`Gold holen oder es war einfach nur der Norweger/Lundby Bonus.
    So wurde aus einer tollen Veranstaltung eine riesige Enttäuschung/Sauerei. Der Österreichische Kampfrichter gibt der Seyfahrt
    eine 16.o.Der wollte die Bronze für sein Land.
    J. Althaus hat sich tatsächlich gar nichts vorzuwerfen. Grossen Respekt
    Vor der Leistung und dem Benehmen danach. Die, die Sie um die Goldene
    be…… haben sollen sich in Grund und Boden schämen. Werden Sie natürlich nicht tun, da sie es offensichtlich mit Absicht getan haben.

  10. Die Kampfrichter sollten mal besser kontrolliert werden, das war ja nur eine Schieberei. Für die Sportler gibt es auch jedes Jahr neue Regeln. Man sollte aber mal daran Arbeiten das die Kampfrichter gerechte Noten geben. Das war ja total schlimm bei den Fruen gestern und auch im Mannschafts Wetttbewerb.

  11. Der böse Herr Wolf aus Österreich hat unserem Stefan Leyhe im Teamwettkampf eine 20,0 verpasst. Die einzige überhaupt. Natürlich völlig zu Recht! Kommt mal wieder runter, ihr Süßen.

    • Darauf habe ich schon lange gewartet! Vielleicht könnten Sie noch ergänzen, dass diese Wertung erfolgte, als der Teamwettbewerb so gut wie entschieden war. Wenn in dieser Situation Leyhe anstatt der 20,0 eine 15,0 erhalten hätte, dann hätte das auf das Gesamtergebnis überhaupt keine Auswirkungen gehabt. Im selben Wettbewerb hat derselbe Punktrichter im ersten Durchgang Kraft mit einer 19,5 „beschenkt“ für einen mittelmäßigen Sprung auf 125m. Da ging es um die Medaille für Österreich. Geiger hat im selben Durchgang für 129m eine 18,5 erhalten. Wenn ein Team vor den letzten beiden Sprüngen mit 50 Punkten führt, dann kann man leicht eine hohe Note ziehen, um den Schein zu wahren. Lesen Sie sich bitte genau die Statistiken der FIS durch, diese Zahlen lügen nicht. Und dann erklären Sie uns bitte, welche Tendenzen sich daraus zurecht ableiten lassen.

        • @Der Erzfeind Österreich: Haben Sie vielleicht auch etwas zu den Daten und Fakten anzumerken? Ich wäre dankbar, wenn Sie mir die Wertungen des Herrn Wolf aus Österreich schlüssig erklären könnten! Wenn selbst Schmitt und Innauer heute die zu niedrigen Wertungen für Althaus kritisieren, dann sollte man das schon beachten, besonders im Kontext mit den bisherigen Wertungen des Herrn Wolf. Aber vielleicht liegt dieser Mann ja auch richtig mit seinen Noten. Komisch ist nur, dass die weiteren Richter aus Tschechien und der Schweiz doch ziemlich andere Punktzahlen vergeben. Möglicherweise haben die wohl andere Schulungen besucht.

  12. Ein spannender Wettbewerb der Skisprung Damen.
    Glückwunsch an die Medaillen-Gewinnerinnen Lundby, Althaus und Iraschko-Stolz.
    Schade nur, daß zwei Punktrichter in den Titelkampf eingegriffen haben.
    Im zweiten Durchgang wurde Althaus zu schlecht bewertet.
    Zwei Weltmeisterinnen wären doch perfekt gewesen.
    So bleibt ein fader Beigeschmack.

  13. Es ist schlichtweg eine Schiebung. Warum sind die Deutschen nicht in der Lage gegen solche Wertungen Protest einzulegen. Die Oeschis sind doch auch nicht erschrocken gegen die Maut zu protestieren.

  14. Der Punktrichter aus Österreich sollte im Interesse des Sports und auch in seinem eigenen Interesse ausgetauscht werden. Es gibt bei dieser WM noch zwei weitere Sprungwettbewerbe. In einem davon werden sicher auch wieder Lundby und Althaus springen. Wie wird er bei den anstehenden beiden Wettkämpfen wohl werten? Neutrale Punktvergabe ist scheinbar für diesen Herrn unmöglich. Bewertet er die Deutschen wieder extrem schlecht, dann dürfte endgültig und zurecht etwas unternommen werden. Bewertet er die Deutschen sehr positiv, dann könnte es ihm von anderen Nationen als „Wiedergutmachung“ ausgelegt werden. Der Sport und Herr Wolf selbst können nur verlieren, wenn er auch noch bei den beiden kommenden Springen seine Noten verteilen darf.

  15. Weil es gerade zum Thema passt, erlaube ich mir, hier noch einmal meinen Beitrag zu wiederholen, den ich bereits nach den Wettbewerben der Herren am 24.02.19 geschrieben habe. Der Wertungsrichter aus Österreich ist immer derselbe, Herrn Stefan Wolf:
    Ich habe mir nun das Vergnügen gegönnt und die Wertungen des Punktrichters aus Österreich genauer untersucht. Dieser Herr Stefan Wolf scheint wahrlich kein Freund deutscher Athleten zu sein. Er wurde nicht nur bei den Spezialspringern, sondern auch bei den Kombinierern eingesetzt. Er wertete insgesamt 14 deutsche Sprünge. Bei 12 von diesen 14 Sprüngen kam die schlechteste Note aus Österreich. Außerdem wertete er 16 österreichische Sprünge, hier kam elfmal die beste Note aus Österreich. Die interessantesten Wertungen: Eine 16,5 für Eisenbichler (eine ganze Note schlechter als die „nächstschlechteste“ Wertung), eine 17,5 für Frenzel (eine ganze Note schlechter als die „nächstschlechteste“ Wertung), eine 17,0 für Rießle (eine ganze Note schlechter als die „nächstschlechteste“ Wertung), jeweils bei beiden Sprüngen gestern die 19,5 für Kraft und Stoch in beiden Durchgängen. Dieser Herr scheint nicht nur extrem parteiisch, sondern noch dazu nicht sonderlich intelligent zu sein. Wenn man schon bestimmte Springer benachteiligen bzw. bevorzugen möchte, dann sollte das auch etwas geschickter und nicht gar so auffällig möglich sein. Was ich nicht verstehe: Warum hier nicht einmal von deutscher Seite dieser offensichtliche Missstand öffentlich angesprochen wird. Die deutsche Teamleitung hat doch alle Daten genauso zur Verfügung und sollte hier im Sinne eines sportlich fairen Wettbewerbs schon einmal aktiv werden. Oder sollte man den deutschen Kampfrichter auffordern, sich ähnlich zu verhalten wie der Herr aus Österreich? Das wäre wohl nicht im Sinne der Sportlichkeit.

  16. Natürlich ist Silber klasse allerdings ist es rein weiten und Noten technisch schon recht skurril Althaus springt 4 Meter weiter als Lundy und am Ende nimmt die norwegerin ihr so viel m ab das sie 20cm mehr als Althaus gesprungen ist und das nur duch die Noten und evtl Windpunkte Natürlich ist Lundby eine klasse springerin und unter fairen Umständen hätte ich es der norwegin auch gegönnt aber so nicht Althaus wäre die ware Siegerin heute gewesen

  17. Der Österreicher muss zeitlebens gesperrt werden und Protest gegen die Wertung eingelegt werden,ein super ruhiger flug und Landung,ganz klar gold für althaus.unfassbar die Wertung und ein Debakel für die Fairness in skispringen

  18. Es ist beim Skispringen immer etwas Glück dabei, aber wenn der 2. Sprung von Althaus die selben Noten bekommt wie Lundbys faststurz gestern, finde ich das nicht Fair.
    Kann Lundby nichts für, auch ist sie in dieser Saison mal wieder durch die Bank weg ein Brett.
    Ansonsten war das mal ein echt toller Wettkampf,wirklich werbung für das Damenskispringen.
    Nach der Vorgeschichte muss man auch sagen, dass die heimliche Siegerin dieses Wettkampfes die Daniela ist.

  19. Ich habe bereits nach den Wettbewerben der Herren den Wertungsrichter aus Österreich kritisiert. Allerdings waren die Ergebnisse dort so klar, dass alle möglichen „Phantasiewertungen“ für Österreicher und gegen Deutsche nichts bewirkt haben. Heute ist das leider anders. Der Herr aus Österreich hat tatsächlich den zweiten Sprung Lundbys mit 18,5 und den zweiten Sprung Althaus mit 17,5 bewertet. Althaus sprang 2,5m weiter als Lundby und zeigte in diesem höheren Weitenbereich einen ebenso brauchbaren Telemark wie die kürzer springende Lundby. Insgesamt erhielten Lundby und auch Iraschko-Stolz 108,5 Punkte, Althaus 104,0 und Seyfarth 105,5 Punkte. Über Rang 1 entschieden heute also nur die Haltungsnoten, bei Rang 3 spielten sie eine maßgebliche Rolle. Dabei sind folgende Bewertungen sehr interessant: Aus Österreich: 36 Punkte für Lundby, 36,5 Punkte für Iraschko-Stolz, 33,5 Punkte für Althaus, 33 Punkte für Seyfarth. Aus Norwegen: 36 Punkte für Lundby, 35,5 Punkte für Iraschko-Stolz, 34,5 Punkte für Althaus, 35 Punkte für Seyfarth. Aus Deutschland: 35 Punkte für Lundby, 36 Punkte für Iraschko-Stolz, 35 Punkte für Althaus, 35,5 Punkte für Seyfarth. Der Wertungsrichter aus Österreich hat einen maximalen Unterschied zwischen den vier bestplatzierten Sportlerinnen von 3,5 Punkten, der Norweger von 1,5 Punkten, der Deutsche genau einen Punkt. Der Herr aus Österreich, der bereits am Wochenende Kraft mit 19,5 Punkten und Eisenbichler mit 16,5 Punkten „beschenkt“ hat, hat heute über die Podestplätze entschieden, nicht etwa der Punktrichter aus Norwegen. Lundby verdient den Sieg genauso wie ihn Althaus verdient hätte. Iraschko-Stolz sei ihre Bronzemedaille gegönnt, die aber genauso Juliane Seyfarth verdient hätte. Nur der Wertungsrichter aus Österreich hat absolut nichts verdient, außer für kommende Wettbewerbe lebenslang gesperrt zu werden. Ich hoffe doch, dass sich über solch offensichtliche Willkür nicht nur Gedanken gemacht werden, hier müssen die Missstände öffentlich gemacht und Konsequenzen gezogen werden.

  20. Frau Lundby braucht nicht weiter zu springen als Katharina Althaus, denn sie hat offensichtlich grundsätzlich einen Bonus bei den Wertungsrichtern den Althaus im 2. Durchgang offensichtlich nicht hatte. Schade.

  21. Als deutsches Team würde ich Pro-test einlegen,
    Lundby steht den ersten Sprung gerade so und bekommt
    unverständlich hohe Haltungsnoten, das kann nicht sein!

    Und springt viel kürzer?!?

  22. Als deutsches Team würde ich Protest einlegen,
    Lundby steht den ersten Sprung gerade so und bekommt
    idiotisch hohe Haltungsnoten, das kann nicht sein!

    Und springt viel kürzer!!!!

  23. Hahaha. Ich lach mich weg !!! Da haben wir als Kampfrichter auf’m Dorf näher zusammen gelegen !!! Hut ab vor den Sportlerinnen !!! Aber bei den Kampfrichtern besteht Lernbedarf !!!

    • Die wissen genau was sie tun,die Langläufer dopen,gewinnen fast alles, und werden nie erwischt.
      Die Lundby wird zum Titel gepunktet.Sauberer Sport…

  24. Hahaha. Ich lach mich weg !!! Da haben wir als Kampfrichter auf’m Dorf näher zusammen gelegen !!! Hut ab vor den Sportlerinnen !!! Aber bei den Kampfrichtern besteht Lernbedarf !!!

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