Verdacht auf Bänderriss im Knöchel

Michael Hayböck verletzt sich beim Training auf Zypern

Schlechte Nachrichten aus Zypern: Dort, wo die österreichischen Skispringer sich aktuell auf den Olympia-Winter vorbereiten, verletzt sich Michael Hayböck beim Treppenlauf-Training. Nun droht dem Oberösterreicher eine längere Zwangspause.

Michael Hayböck musste ein Treppenlauf-Training auf Zypern vorzeitig beenden, nachdem er mit dem Fußknöchel umgeknickt ist. Nach einer Begutachtung durch die medizinische Abteilung besteht nun der Verdacht eines Bänderrisses im linken Knöchel.

Wie das Management des oberösterreichischen Skispringers, der in der vergangenen Woche sowohl auf der Großschanze, als auch auf der Normalschanze überraschend den österreichischen Meistertitel gewonnen hat, ist bislang noch unklar, wie lange Hayböck ausfallen wird.

Hayböck bleibt auf Zypern

„Ich bin zum Glück hier in Zypern medizinisch sehr gut versorgt und bin mit den Physios rund um Klaus Ullmann und Co. bereits aktiv an der Reha mit Physiotherapie dran“, erklärte Hayböck am Dienstag: „Ich werde jetzt hier in Zypern bleiben und aktiv an meiner Rehabilitation arbeiten. Der Zeitpunkt ist natürlich gerade nicht passend, das ist er aber für eine Verletzung wohl sowieso nie.“

Die österreichischen Skispringer absolvieren die letzten Vorbereitungen in Hinblick auf die anstehende Weltcup-Saison 2017/2018 inzwischen schon traditionell auf Zypern. Anschließend widmet sich die Mannschaft von Cheftrainer Heinz Kuttin der individuellen Vorbereitung, bevor Mitte November der Weltcup im polnischen Wisla eröffnet wird.

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