In nur einem Durchgang

Finale abgebrochen: Stefan Kraft feiert Heimsieg beim Skifliegen am Kulm

Stefan Kraft sichert sich vor heimischem Publikum den Sieg beim zweiten Skifliegen am Kulm. Weil der Wind vor allem im zweiten Durchgang Probleme bereitet, wird das Finale kurz vor Schluss abgebrochen.

Mit einem Flug auf 230 Meter sicherte sich Stefan Kraft den Sieg beim zweiten Einzel-Wettbewerb des Wochenendes. Der 26-Jährige erzielte vor heimischem Publikum insgesamt 232,6 Punkte und setzte sich damit knapp gegen Ryoyu Kobayashi durch, der mit 242,5 Metern (231,9 P.) eindrucksvoll für den weitesten Sprung des Tages gesorgt hatte. Der junge Slowene Timi Zajc belegte mit 228,5 Metern (230,1 P.) den dritten Platz.

Speziell im Finaldurchgang sorgte der wechselhafte Wind immer wieder für Unterbrechungen. Als am Ende nur noch drei Springer oben am Balken standen, zogen die Verantwortlichen der Jury einen Schlussstrich und brachen den Durchgang ab. Zuvor waren mehrere Athleten bei derart schlechten Bedingungen gestartet, dass sie im Kampf um die Podiumsplätze chancenlos waren.

Geiger erleichtert nach Abbruch

So auch Karl Geiger: Der Oberstdorfer, der am Samstag das erste Skiflug-Podium seiner Karriere um nur 0,1 Punkte verpasst hat, wäre im Finaldurchgang mit nur 200 Metern zurückgefallen. „Ich suche die Bedingungen ungern als Ausrede, aber heute kotzt es mich wirklich an“, fand der 27-Jährige im ‚ZDF‘ deutliche Worte. Am Ende ging sein 225-Meter-Flug aus dem ersten Durchgang und ein sechster Platz in die Wertung.

Auch Willingen-Sieger Stephan Leyhe (10.) landete mit 222,5 Metern unter den Top Ten. Weitere Weltcuppunkte sammelten aus dem DSV-Quintett außerdem Markus Eisenbichler (16.) und Pius Paschke (17.).

Stoch schrammt am Podium vorbei

Hinter Zajc verpasste Kamil Stoch mit 232 Metern als Vierter das Podium hauchdünn, gefolgt vom Slowenen Domen Prevc. Vortagessieger Piotr Zyla landete noch hinter den beiden Norwegern Johann Andre Forfang (7.) und Robert Johansson (8.) auf dem neunten Platz.

Quali-Aus für Gregor Schlierenzauer

Besonders viel Pech hatte Gregor Schlierenzauer schon in der im Vorfeld durchgeführten Qualifikation. Bei schlechten Bedingungen war der Rekord-Weltcupsieger vor heimischem Publikum chancenlos und schied mit nur 101,5 Metern und dem letzten Platz vorzeitig aus. Auch Simon Ammann (46.) musste das Skifliegen als Zuschauer verfolgen.

» Weltcup-Kalender 2019/2020: Alle Termine im Überblick

Am kommenden Wochenende macht der Weltcup in Rumänien Station: In Rasnov wird zum zweiten und letzten Mal in dieser Saison auf der Normalschanze gesprungen. Die beiden Einzel-Wettbewerbe stehen am Freitag und Samstag auf dem Plan, schon am Donnerstag findet die Qualifikation statt.

Auch interessant: Weiterhin muss die deutsche Mannschaft auf Severin Freund verzichten. Der ehemalige Weltmeister ist inzwischen wieder auf die Schanze zurückgekehrt und arbeitet weiterhin an seiner Rückkehr in den Weltcup – so sieht sein Comeback-Plan aus!

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Über Marco Ries 644 Artikel
Inhaber und Chefredakteur von skispringen.com. Hat sich nach der Jahrtausendwende von RTL am Skisprungfieber anstecken lassen und 2009 dieses Angebot gegründet. Studiert an der Universität Heidelberg und arbeitet nicht nur im Winter als freier Journalist.

94 Kommentare

  1. Zum Thema Haltungsnoten/Wertungsrichter:
    Sven Hannawald hat auf Eurosport gesagt, dass einer der Richter nicht einmal einen völlig freien Blick hat ab einer bestimmten Weite. Ich frage mich ja auch manchmal, was die da für Noten geben aber es ist wohl ein ähnliches Thema wie beim Fußball. Nur das die Schiris im Fußball mittlerweile Hilfestellungen haben. So ein Wertungsrichter muss so schnell seine Note eingeben, dass er gar nicht die Chance hat, die oftmals angebotene Wiederholung anzusehen. Da stelle ich mir schon die Frage, was das dann bringen soll?

    Zum Thema Abbruch des 2. Durchgangs:
    Ich weiß nicht wie schlimm es wirklich um die Bedingungen stand aber die paar Springer hätte man eigentlich schon noch runterbringen können. Ich habe einfach das Gefühl, dass die Medien zu viel Macht haben. Beim ZDF hatte man auf Biathlon umgeswitcht und somit die Übertragung beim Skispringen abgebrochen und schon fällt das ganze Springen flach? Zählen die Zuschauer vor Ort denn gar nicht mehr? Habe das selber bei der Skiflug-WM in Oberstdorf erlebt als ich vor Ort war und das war einfach nur eine Frechheit. Wenn man die Möglichkeiten mit Licht und Zeit hat, dann sollte man doch noch warten ob sich was verändert an der Schanze, zwecks Bedingungen. Und mit warten meine ich nicht nur 10 Minuten! Aber wie gesagt, es kommt einem manchmal so vor als ob die Veranstalter abbrechen, sobald die TV-Anstalten ihre Kameras ausschalten, da ein anderes Programm wegen Zeitproblemen weitermachen muss (siehe Biathlon)!

    • Also ich schaue mir mittlerweile vorher an, welcher deutsche Sender überträgt.
      Ein Springen am Samstag um 16:00 in der ARD – da ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass man als Zuschauer vor Ort In den Hintern gekniffen wird. Um 18:00 Uhr startet die heilige Sportschau. Da gesteht man dem Skispringen keine 20 Minuten Verzögerung zu.
      Und vor Ort darfst du nach dem ersten Durchgang heimgehen weil um 17:30 kein 2.Durchgang mehr gestartet wird. 🙁

  2. Ja die Haltungsnoten von Kraft waren unfair, aber dass man bei den Kampfrichtern so beliebt ist, kommt auch nicht von nirgendwo. Er hat halt auch schon verdammt gute telemark geliefert.

  3. @Semiramis
    Der Artikel, auf den Sie sich beziehen, ist aus dem Jahre 2003, also nicht aktuell.
    Ein TV-Kommentator im ORF (ich habe leider vergessen wer) hat einmal behauptet, dass die Punkterichter keine Zeitlupe zur Verfügung haben. Das glaube ich ihm auch, weil zumindest in der ORF-Übertragung die Haltungsnoten oft schon vom Kommentator genannt werden, während noch die Zeitlupenwiederholung des Sprunges gezeigt wird. Aus meiner Sicht wäre das unmöglich, wenn sich die Punkterichter die Zeit nehmen würden, den ganzen Sprung noch mal in Zeitlupe anzusehen. Wenn Sie mir das nicht glauben, beweisen Sie doch das Gegenteil.

    Warum nicht schon früher abgebrochen wurde? Bei Stoch, Geiger und Prevc war der Wind noch im Korridor, zumindest als die Freigabe erteilt wurde. Bei Stoch war der Wind während der Flugphase halt leider außerhalb des Korridors. Das ist Pech, aber nicht rege lwidrig. Beim Drittplazierten war der Wind nicht mehr im Korridor und die Windverhältnisse haben sich kontinuierlich verschlechtert, daher der Abbruch. Woher wollen Sie also wissen, dass es in 15-20 min ein Zeitfenster gegeben hätte, wo man wieder springen hätte können? Die Verantwortlichen haben Wetterprognosen zur Verfügung und können daher gut abschätzen, ob sich das Warten noch lohnt oder nicht.

    • @Alpenadler:Lesen Sie bitte den Artikel „Haltungsnoten beim Skispringen“ in http://www.wlz-online.de, Zitat: „Zwar gebe es einen Monitor, auf dem man sich Teile des Sprungs noch einmal ansehen kann…“ Dieser Artikel ist aus dem Jahr 2018. Und jetzt belegen Sie bitte, wann in den vergangenen beiden Jahren der Monitor für die Punktrichter wieder abgeschafft wurde. Vielen Dank! Den Artikel aus dem Jahr 2003 habe ich deshalb angegeben, weil damals die Zeitlupe für Punktrichter eingeführt wurde. Wenn Sie jetzt immer noch behaupten, es gäbe keinen Monitor für Punkrichter, dann müssen Sie die Abschaffung beweisen, ich habe Ihnen meine Belege geliefert. Wenn die Verantwortlichen so gute und genaue Wetterprognosen haben, warum haben Sie dann nicht gleich nach dem ersten Durchgang oder zumindest vor den letzten zehn Starten des zweiten Durchgangs abgebrochen? Sie lassen also Geiger und Prevc springen obwohl Sie wissen, dass 10 bis 15 Minuten später kein Zeitfenster mehr für einen regulären Sprung zur Verfügung stehen wird! Das ist schon sehr seltsam. Woher wissen Sie außerdem, dass bei Stoch der Wind außerhalb, bei Geiger aber noch innerhalb des Korridors war? Stoch hatte nur minimal schlechtere Windbedingungen als Geiger. Können Sie uns bitte die genauen Parameter des Korridors nennen! Sie behaupten viel, leider kann man Ihre Behauptungen nur nicht nachprüfen.

      • Einverstanden, die Punkterichter haben einen Monitor zur Verfügung! Ich habe dem TV-Kommentator eben vertraut, haben Sie was dagegen? Möglicherweise hat er sich damals einfach nicht richtig ausgedrückt und wohl eher gemeint, dass die Punkterichter die Zeitlupe nicht wirklich nutzen können, was auch in Ihrem Artikel gut dargelegt wird. Deswegen passieren auch Fehler in der Bewertung so wie im Fall von Kraft. Das hat aber mit Betrug nichts zu tun.

        Zum Thema Abbruch:
        Wetterprognosen sind eben nur Prognosen. Man kann nicht auf die Minute genau sagen, wie lange ein Springen noch möglich ist. Es wäre ja auch unfair gewesen, den zweiten Durchgang abzusagen, nur weil man nicht mit absoluter Sicherheit sagen kann, dass man ihn auch zu Ende bringt.
        Und man kann auch nicht vor den letzten 10 abbrechen, wenn die Möglichkeit besteht, noch alle Springer runter zu bringen.
        Vor den letzten drei hatte sich der Wind dann eben kontinuierlich verschlechtert. Man hat eh ein paar Minuten gewartet und konnte dann halt ausschließen, dass sich die Verhältnisse wieder soweit bessern würden, dass ein Springen möglich gewesen wäre.

        Wozu soll ich Ihnen irgendwelche Parameter nennen? Der Sprung von Stoch war bloß eine Randnotiz, das ist hier unwesentlich!

  4. Ich habe mir den Sprung von Kraft nochmal angesehen. Wenn er die Landung verwackelt hat, ist das zumindest aus leichter Entfernung und ohne Zeitlupe (die die Punkterichter auch nicht zur Verfügung haben!) schwer bis gar nicht zu erkennen.
    Von einem Betrug kann hier also nicht die Rede sein, es war höchstens ein Fehler der Punkterichter und Kraft ist nicht der Erste und nicht der Einzige, der von solchen Fehlern profitiert.
    Der Abbruch im 2. Durchgang war gerechtfertigt, weil schlichtweg keine Besserung der Windverhältnisse in Sicht war.

    • @Alpenadler: Die Punktrichter haben sehr wohl eine Zeitlupe zur Verfügung, und das bereits seit 2003. Bitte lesen Sie hier: „Der Telemark überlebt“ neues-deutschland.de › artikel ›. Oder hat man das wieder abgeschafft, dann würde ich gerne wissen, wann das war. Warum hat man eigentlich Geiger, Prevc und Stoch noch springen lassen, waren da die Bedingungen noch in Ordnung? Wenn schon, dann hätte man viel früher abbrechen müssen oder eben gar nicht. Für drei Springer hätte man in einem Zeitraum von 15-20 Minuten mit Sicherheit noch ein Windfenster gefunden, in dem die Bedigungen auch nicht schlechter als bei Stoch oder Geiger gewesen wären.

      • Der Artikel, auf den Sie sich beziehen, ist aus dem Jahre 2003, also nicht aktuell.
        Ein TV-Kommentator im ORF (ich habe leider vergessen wer) hat einmal behauptet, dass die Punkterichter keine Zeitlupe zur Verfügung haben. Das glaube ich ihm auch, weil zumindest in der ORF-Übertragung die Haltungsnoten oft schon vom Kommentator genannt werden, während noch die Zeitlupenwiederholung des Sprunges gezeigt wird. Aus meiner Sicht wäre das unmöglich, wenn sich die Punkterichter die Zeit nehmen würden, den ganzen Sprung noch mal in Zeitlupe anzusehen. Wenn Sie mir das nicht glauben, beweisen Sie doch das Gegenteil.

        Warum nicht schon früher abgebrochen wurde? Bei Stoch, Geiger und Prevc war der Wind noch im Korridor, zumindest als die Freigabe erteilt wurde. Bei Stoch war der Wind während der Flugphase halt leider außerhalb des Korridors. Das ist Pech, aber nicht regelwidrig. Beim Drittplazierten war der Wind nicht mehr im Korridor und die Windverhältnisse haben sich kontinuierlich verschlechtert, daher der Abbruch. Woher wollen Sie also wissen, dass es in 15-20 min ein Zeitfenster gegeben hätte, wo man wieder springen hätte können? Die Verantwortlichen haben Wetterprognosen zur Verfügung und können daher gut abschätzen, ob sich das Warten noch lohnt oder nicht.

  5. Leute es hat doch keinen Sinn auf einzelnen Athleten rumzuhacken. Kraft hat nicht unverdient den 1. Durchgang gewonnen, wer meint er könne es besser als die ausgebildeten Haltungsrichter, der kann sich ja mal bewerben. Warum die Jury so schnell abgebrochen hat bleibt auch mir ein Rätsel, da es ja nur noch 3 Athleten gewesen wären.

    • Kann dir da nicht zustimmen, ich finde es richtig, dass der Finaldurchgang abgebrochen wurde.
      Die Wechselhaften Bedingungen haben das ganze Feld zerpflückt, siehe Geiger, Eisenbichler, Stoch, Zyla, Domen Prevc etc.
      Schade für Johansson, aber eine Wertung des 2. Durchgangs wäre alles andere als Fair gewesen.
      Beschissen fand ich allerdings die fehlenden Gateänderung von den Verantwortlichen!

    • Eigentlich ist Skispringen meine lieblings-Wintersportart. Ab gestern ist sie es nicht mehr. Da kann man 1km weit springen und wird je nach dem nur 5. (Lindvik) Na dann schaue ich lieber Wrestling, denn dort weiss ich wenigstens dass es (nur) eine gute Show ist…

      • Ivan. Da hast du recht. Da sitzt ein Springer oben und müsste quasi deutlich über Chancenrekord springen, damit er in Führung gehen kann. Wie kann das sein? War dieses Jahr schon mal so. Da hat die Windberechnung dem Kobayashi so viele Punkte gegeben, dass bei den nachfolgenden Springern die grüne Linie nicht mehr angezeigt wurde, da sie im Flachen gewesen wäre…. Und Kobayashi war weit weg vom Chancenrekord.

    • Tut mir Leid für Sie, dass die deutschen heute nicht oben stehen. Im Fussball gibt es auch einen unparteiischen der das letzte Wort hat. Das finde ich auch gut. Und mit dem Wort „Betrug“ sollte man vorsichtig sein. Beweisen Sie doch mal den angeblichen Betrug. Aber bitte so, dass es nicht nur aus Ihrer Interpreation kommt.
      Seien SIe mir nicht böse, aber erfahrenen Punktrichtern glaube ich mehr als Ihnen.

      • @Danny: Zum Thema „erfahrene Punktrichter“: Hier die Wertung für Antti Aalto beim gestrigen Wettbewerb, zweiter Durchgang: 17.5, 19.0, 17,0, 18.0, 19.5. Zwischen dem japanischen und dem österreichischen Wertungsrichter liegen 2.5 Punkte Abstand! Wer hat den Sprung nun korrekt benotet? Bei solchen Differenzen fällt es nicht gerade leicht, den „erfahrenen Punktrichtern“ bedigungslos zu vertrauen. Eine Differenz von ganzen zwei Punkten gab es auch bei Lindvik, bei Leyhe und bei Sato. Gibt es unterschiedliche Schulungen für die Punktrichter?

  6. Die Probleme in Österreich, den Skisprungsport zu vermarkten, sind massiv. Die polnischen und deutschen Fans kommen nämlich im Gegensatz zu den österreichischen Anhängern auch dann an die Schanze, wenn die „eigenen“ Athleten nicht so erfolgreich sind. Bei der letztjährigen WM in Innsbruck war das Zuschauerinteresse desaströs, auch am Kulm hat man im Gegensatz zu früheren Jahren Probleme, man lese dazu im „Kurier“ vom 15.01.2018. Die erfolgsverwöhnten Alpinen liegen weder bei den Damen und schon gar nicht bei den Herren nach dem Rücktritt von Hirscher an der Spitze der Nationenwertungen. Der nordische Skisport in Österreich leidet gewaltig unter dem Dopingskandal. Also ist es doch nur folgerichtig, den einzigen potentiellen Siegspringer aus Österreich etwas zu puschen, mit welchen Mitteln auch immer.

    • Wenn Sie mit dieser pragmatischen Auffassung mal nur nicht allein dastehen. Man würde sich nicht wünschen, dass jemand mit dieser Einstellung etwas zu entscheiden hat.

        • Weil man sich sportlichen Idealen verpflichtet fühlt, selbst wenn man vielleicht Österreicher ist? Wäre doch eine Möglichkeit. Was Sie anderen unterstellen, spiegelt zunächst einmal Ihre eigene Gedankenwelt wider. Was auch immer Sie unter ‚pushen‘ und ‚welche Mittel auch immer‘ verstehen, bleibt Ihrer eigenen Praxis überlassen und muss hier nicht debattiert werden.

  7. Finde es richtig, dass der Finaldurchgang abgebrochen wurde.
    Die Wechselhaften Bedingungen haben das ganze Feld zerpflückt, siehe Geiger, Eisenbichler, Stoch, Zyla, Domen Prevc etc.
    Schade für Johansson, aber eine Wertung des 2. Durchgangs wäre alles andere als Fair.

    Beschissen fand ich jedoch die fehlenden Gateänderung von den Verantwortlichen!!

  8. @Oceangirl und Danny: Sie beide sind das beste Beispiel dafür, wie man aus lauter Patriotismus die Augen vor der Realität verschließt. @Oceangirl: Sie fragten, wann Kraft mal unverdient gewonnen hätte. Ich habe Ihnen mit Beleg geantwortet. Anstatt auf meinen Beitrag einzugehen, faseln Sie vom „Schmieren“ von Punktrichtern. Nennen Sie mir bitte nur ein Beispiel, wo ein Deutscher nur aufgrund besserer Punktrichterbewertungen gegen einen Österreicher gewonnen hätte. Vielen Dank! @Danny: Sie zweifeln meine Quellen an. Hier als Quelle die Aussage von Kamil Stoch, nachdem Wellinger 2017 in Vikersund bei irregulären Bedingungen starten musste, Zitat:“Ich widme diesen Sieg aber Andreas Wellinger, der noch jung ist und heute bitter verloren hat.“ Vielleicht akzeptieren Sie das. Zum Thema Neid: Nach der vergangenen WM und der Vierschanzentournee hat wohl kaum ein Deutscher Grund, gerade auf die Österreicher neidisch zu sein. Für Neid ist schon eher der „große Sportsmann“ Kraft zuständig, ich empfehle dazu ein Interview mit „SPOX“ vom 25.02.17, Zitat: „Hauptsache, kein Deutscher heute vor uns: Das ist das Wichtigste, die haben schon so viele Medaillen gewonnen.“

    • @Semiramis, ich habe mal die Frage und Antwort zu der Aussage von Kraft herausgesucht
      Frage: Und Sie haben verhindert, dass die Deutschen ihren Lauf aus der Kombi auch ins Skispringen übertragen.

      Kraft: „Ja, ich weiß nicht, ob ich es sagen soll, aber ich tue es jetzt einfach: Hauptsache, kein Deutscher heute vor uns: Das ist das Wichtigste, die haben schon so viele Medaillen gewonnen.“

      Da gebe ich Ihnen recht, dass der Kraft sich anders ausdrücken sollte bei so einem Interview. Das ist halt auch nur ein Mensche wie Sie und ich und macht Fehler.
      Zum Thema Neid: Hier habe ich nur von heute gesprochen. Das bezog sich nicht auf die gesamte Saison oder Vierschanzentournee.
      Heute merkt man halt anhand der Kommentare, dass der Frust und Neid da ist bei den deutschen.
      Im Gegensatz zu vielen anderen hier, finde ich Ihre sachliche und konstruktive Kritik gut.
      Wie ich schon sagte, neben den Können muss auch Glück dabei sein im Sport.
      Belassen wir es dabei.

      • @Danny: Gegen Glück ist nichts einzuwenden. Solange es sich wirklich um Glück handelt. Und bei der seriös betrachtet zu hohen Bewertung der Sprünge Krafts gestern und heute handelt es sich nicht um Glück, sondern um Unfähigkeit der Punktrichter. Kraft, Stoch und auch Severin Freund sind bzw. waren herausragende Skispringer. Das sollte aber nicht dazu führen, dass diese Sportler dann regelmäßig mit Haltungsnoten beglückt werden, die Sie einfach für einzelne Sprünge nicht verdient haben. Zu den Bedingungen: In Seefeld wurde trotz offensichtlicher irregulärer Anfahrtsspur auf der kleinen Schanze nicht abgebrochen, Kobayashi und Geiger wurden klar benachteiligt und das bei einer WM. Bei der Vierschanzentournee in Innsbruck musste Geiger auch bei katastrophalen Verhältnissen starten, da konnte man nicht einmal warten, geschweige denn abbrechen. Und heute wurde auch nicht nach Geiger, sondern erst nach Stoch abgebrochen, Geiger musste wieder chancenlos starten. Da ist das Glück schon oft sehr seltsam verteilt.

    • @Semiramis ich wollt mich ja eigentlich nicht weiter einmischen, aber wirft mir hier ein Patriot etwa Patriotismus vor?????
      P.S. Ich bin nicht aus Österreich, nur mal so nebenbei

      • @Oceangirl: Ich werfe Ihnen nicht Patriotismus vor, sondern den scheinbar dadurch verursachten Realitätsverlust. Aber da Sie ja nicht aus Österreich sind, handelt es sich bei Ihnen dann ja sowieso nicht um Patriotismus, sondern wohl eher um Kraftiotismus.
        P.S. Auf meine Frage haben Sie immer noch nicht geantwortet, Sie wollten doch noch das „Schmieren“ belegen.

    • @Martina Nickl: Die Gesundheit von Stoch und Geiger und einigen anderen Sportlern scheint dann wohl weniger wichtig zu sein, als die von Zajc, Kobayashi und Kraft! Kraft war heute eben nicht der Beste, seine Haltungsnoten für einen abgeruderten Telemark sind unverständlich. Er hat mit einem Vorsprung von 0,7 Punkten gewonnen, weil er SIEBEN Punkte mehr Haltungsnoten als Kobayashi bekommen hat!

      • Finde es richtig, dass der Finaldurchgang abgebrochen wurde.
        Die Wechselhaften Bedingungen haben das ganze Feld zerpflückt, siehe Geiger, Eisenbichler, Stoch, Zyla, Domen Prevc etc.
        Schade für Johansson, aber eine Wertung des 2. Durchgangs wäre alles andere als Fair.
        Beschissen fand ich jedoch die fehlenden Gateänderung von den Verantwortlichen!!

  9. Es ist ganz und gar daneben und völlig indiskutabel, walter Hofer eine heimtückische Bevorzugung österreichischer Athleten zu unterstellen. Das hat dieses Goldstück von einem Sportsmann, diese Legende von einem Rennleiter vor seinem ehrenvollen Abschied in keiner Weise verdient. Hüllt euch in Sack und Asche und fallt auf die Knie!

  10. @Seminaris ich bin es Leid hier mit irgendwem zu diskutieren der so offensichtlich nicht einsehen kann dass eben nicht immer Deutsche gewinnen. Hat das Geld wohl nicht gereicht um die Punktrichter zu schmieren….. Beim Skispringen kommt es halt auch auf die Bedingungen an mal profitiert der Eine und mal nicht. Manche sind immer angebracht und manche haben immer Glück oder man wartet bis der Wind besser ist oder geht vor denen eine Luke hoch…. Heute hat das halt mal nicht geklappt und schon sieht das Podest ganz anders aus. Jetzt braucht auch niemand mit Kobayashi anfangen, denn der bekommt auch immer gute Noten,also spart euch das. Ende aus ich bin raus….

    • @Oceangirl, ich habe unten meinen Kommentar für diese Neider abgegeben. Stefan ist und bleibt ein fairer und sehr guter Springer. Die deutschen sind doch nur gefrustet, da Sie mal nicht ganz oben stehen.

  11. Die wechselhaften Bedingungen haben im 2. Durchgang das ganze Feld zerpflückt. War zwar Pech für Johansson, aber eine Wertung des 2. Durchgangs hätte nichts mit Fairness zutun gehabt.

  12. Warum wurde das Springen abgebrochen? Noch 4 Springer abwarten und dann hat man den Sieger.
    Zwar hat der Kulm kein Flutlicht, aber bis 13:30 wäre es für die Zuschauer auch gegangen.

      • Funktionäre habem das letzte Wort, wenn es um die Sicherheit der Springer und einen fairen Wettkampf geht. So ein wüster zweiter Durchgang gehört abgebrochen und die missglückten Sprünge ignoriert, ganz klar.

  13. Interessant und teilweise lächerlich, wie sich hier gestritten wird. Immer dieser Nationalstolz auf beiden Seiten. „Der Kraft gewinnt, unfair!“ „Quatsch, war fair, aber der Sieg von Leyhe war unfair!“ Wie alt seid ihr, 5? Könnt ihr euch vllt mal über ein schöns Fliegen freuen?

    Ich bin seit 20 Jahren Skisprungfan und verfolge den Sport intensiv. Habe den ersten Durchgang genossen, eine wahre Flugshow. Habe mich etwas über die 19.5 von Kraft gewundert, da er vor der Landung ein bisschen abgerudert hat (den Telemark aber sauber gesetzt und durch gefahren). Nicht alle Punktrichter haben das gesehen/geahndet.
    Im 2. Durchgang wurde es dann leider vogelwild mit dem Wind, es gab tw grün bei regulärem Wind und als der Springer in der Luft war, wars dann wieder zu viel Wind. Siehe Stoch. Daher hätte es wieder einen Beigeschmack gehabt, diesen Durchgang auf Krampf durchzuziehen. Der Abbruch ist daher eine bessere Entscheidung, als zB bei der WM 2019 den Wettbewerb auf der kleinen Schanze durchzuführen.
    Kraft ist ein super Springer und Flieger, genau wie Leyhe, Geiger, Stoch, Kobayashi und co. Glückwunsch zum Sieg!

  14. Also. Bleiben wir mal seriös. Das was Kraft die letzten Jahre fabriziert ist schon klasse. Ich persönlich mag ihn nicht. Aber seine Leistung muss man würdigen. Dieses Jahr wird er den Gesamtweltcup gewinnen. Und jetzt an alle österreichischen Fans. Ihr seit alle keine richtigen Skisprung Fans. Nur wenn eure Springer gut sind, wobei es immer nur einer ist, schreibt ihr hier nur. Die polen zeigen es immer von Jahr zu Jahr dass es die besten Fans sind. PS: Nächste Saison zeigt euch König Kamil wieder mal was Sache ist.

  15. Eigentlich hätte Kobayashi gewinnen müssen denn die Haltungsnoten für Kraft sind wiedermal eine Frechheit für den unruhigen Flug hätte es Abzüge geben müssen.
    Seit Jahren ist zu beobachten, dass die Punktrichter ihre Lieblinge haben und Kraft oder Stoch gehören nunmal dazu.

  16. Seit 2016 immer top4 gesamtweltcup ist konstant, lächerlich das nicht anzuerkennen

    Und ja Leyhes 25000€ letztes Wochenende, die hat er sich verdient. Glich wirklich nem Märchen

      • Im Bezug auf Willingen5 (3) nicht sein Tagessieg. Wurde auch einfach nach der Hälfte abgebrochen und keiner hat sich drüber beschwert. Auch ganz zufällig in seinem Heimatort

        • @abc Was bist du für eine Witzfigur!? In Willingen waren Orkanwinde gemeldet für Sonntag (die auch eingetreten sind) & heute am Kulm sind einfach nur 2m/s gewesen… Das eine ist lebensbedrohlich, das andere einfach nur Pech. Also zeige bitte Mal etwas Realismus & Selbstreflexion. Die Ösibrille abzunehmen würde vllt Mal helfen…

          • @Maxi, zum Glück bist DU kein Wertungsrichter, da braucht man nämlich Wissen und Verstand. Beides gibt es bei Dir nicht.

  17. Man MUSS den wettbewerb abbrechen, wenns nen Kamil Stoch auf 160m runterpflückt oder n eisei nach 150m fährt, die beide eigentlich Skifliegen können, hat das nichts mit Fairness zutun.

  18. Den Abbruch hätte man nach Geiger machen sollen! Der Junge hat so ein riesen Pech seit Wochen. Aber erst muss König Kamil scheitern, damit Hofer und Co das Einsehen haben

  19. Hier Hofer Manipulation vorzuwerfen, das ist das wirklich peinliche. Ich habe keine Ahnung wieso er NICHT mit 19.5 bewertet werden sollte ?? …und falls es dich trösten sollte: Kraft hat den Gesamtweltcup sowieso schon längst in der Tasche, da spielt der heutige Sieg auch keine Rolle. In seiner derzeitigen Form kann ihn auf der Großschanze maximal noch leyhe oder kobayashi gefährlich werden

    • Arroganter Unsinn den Du hier verzapfst. Kann nur aus Österreich kommen das Geschwurbel.

      Weltcupsieg kann Kraft dann mit Hofer feiern. Peinliche Bande.

    • @abc Also mit dieser Aussage hast du dich in deiner Ahnungslosigkeit völlig offenbart. 19,5 für diesen Sprung!? Offensichtlich hast du keinen Plan vom Skispringen wen du einen solchen Kommentar abgibst…

      • @Maxi, stimmme Dir voll zu. Der Martin hat kein Plan von der Materie. Der Neid zerfrisst dich wohl. Stefan hat es mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass er ein super Springer ist.

  20. konstantester Springer seit Jahren, hat einmal ein bisschen Glück und jeder beschwert sich. sollte mittlerweile klar sein, dass er nicht nur wegen glück so erfolgreich ist. hätte Kraft nicht gewonnen hätte sich jeder über ryoyus 2m/s aufwind beschwert…

    • Dein Ernst? „Ein bisschen Glück“? Selten so einen Unsinn gelesen. Zuerst Noten die keiner nachvollziehen kann und dann Abbruch als Hofer gesehen hat dass er verlieren könnte. Peinlich!!

    • Und „konstantester Springer“ – lächerlich.

      Weltcup:
      2016/17 1. 1665
      2017/18 4. 881
      2018/19 2. 1349
      ——–
      VST:
      2016/17 6. 926,5
      2017/18 20. 859,1
      2018/19 17. 881,6
      2019/20 5. 1086,0

      Das ist konstant oder was 😀

  21. Für meinen Geschmack hat man zu kurz gewartet. Geiger und Domen durften noch runter Und haben es hinbekommen. Für die Gesamtwertung sammelt Kraft natürlich ganz wichtige Punkte.

    • @Maxi und wiedermal kommt nur der Neid zutage. Du und der Martin solltet euch mal zusammenschließen. Ihr passt ganz gut zusammmen. Nur Müll labern und nichts von der Materie verstehen. Der letzte Durchgang war doch nicht fair für Eisenbichler und Stoch und das sind keine Amateure. Richtige Entscheidung der Jury.

          • @abc: Ach so, es wurde also abgebrochen, weil die Bedigungen für Geiger so schlecht waren. Das ist interessant. Es ist nur seltsam, dass nach Geiger noch Prevc und Stoch springen durften (mussten). Abgebrochen wurde erst nach Stoch, nicht nach Geiger. Stoch hatte übrigens nur minimal schlechteren Wind als Geiger, der zum Zeitpunkt des Abbruchs immerhin auf Rang 2 lag, also mindestens einen Platz gutgemacht hätte. Merken Sie eigentlich, was für einen Blödsinn Sie erzählen? Abgebrochen wurde deshalb, weil die Gefahr bestand, dass Kraft den Rückenwind eben nicht so gut wie Prevc oder Geiger beherrschen und eher abstürzen würde wie Stoch. Und das hätte natürlich auf die Platzierung im Gesamtweltcup fatale Auswirkungen gehabt, noch dazu beim Heimspiel in Österreich.

  22. Schön gemacht Herr Hofer. Wenn Kraft sich über diesen „Sieg“ wirklich freuen sollte dann tut er mir leid. Peinliche Nummer so für den Sieg des Landsmanns zu sorgen!

    • Die noch größere Frechheit sind die Noten für diesen halbabgebrochenen Flug Krafts (19,5 !?) die ihm im Endeffekt mal wieder einen ungerechtfertigten Sieg beschert haben…

      • Dass ein Kraft für einen abgeruderten Telemark die 19,5 bekommt ist tatsächlich ein Witz. In Hinsicht auf die Weite vll ne 18,0 aber niemals ne 19,5.
        Vergleicht man das mit dem Telemark von Geiger waren das Welten.

        • Wieviel Neider gibt es hier eingentlich? Krafts Sieg war gekonnt und verdient. Die Haltungsnoten sind ebenfalls richtig gewesen, er hat einen super Sprung mit Telemark gezeigt. Im Interview beim ZDF habe ich euren Geiger gehört, ein schlechter Verlierer wie immer. Heute hat er es nur etwas deutlich ausgedrückt.

          • @Danny: Geiger hat lediglich die Wahrheit erzählt, das würde ich mir viel öfter wünschen, die Sportler sollten sich wirklich nicht alles gefallen lassen. Was sagen Sie zu Krafts Armbewegungen vor seinem „Telemark“? Rechtfertigen die eine durchgehende 19.5?

      • „Mal wieder“???? Wann bitteschön hat denn Stefan Kraft mal unverdient gewonnen???? Nur weil nach einem abgebrochenem Wettkampf mal kein Deutscher ganz oben steht? Wenn ich mir deren Leistungen heute und besonders die Kommentare, die ja mal so daneben waren, hatten die es schlichtweg nicht verdient.
        Geiger regt sich über die Bedingungen auf? Was soll denn Kamil Stoch sagen oder Anzeige Lanisek??? Geiger soll mal die Klappe halten und sich nicht so aufspielen als wäre er derjenige, der am ungerechtesten behandelt wurde. Frag doch mal bei Gregor Schlierenzauer nach!!!!!!

        • @Oceangirl: Raw Air 2017: Lesen Sie dazu nach bei n-tv.de Sport. Da wurde nicht abgebrochen, da wurde Wellinger bei irregulären Bedingungen (damals waren sich alle Experten einig) abgelassen, hatte keine Chance und Kraft war um 60.000 Euro reicher. Skiflugweltrekordler ist Kraft auch nur deshalb, weil zu seinen Gunsten einfach das Reglement geändert wurde. Kraft war mit dem Gesäß im Schnee, das bewies sein dunkel gefärbtes Hinterteil wunderbar. Das hat nachher auch niemand mehr wirklich abgestritten, der Weltrekord zählt aber trotzdem, weil es die Verantwortlichen so wollten. Über die gestrigen und heutigen Haltungsnoten zu diskutieren ist müßig, Die Punktrichter werten nach Namen und bisherigen Erfolgen, nicht nach tatsächlicher Haltung.

          • @Semiramis, ihre ach so tollen Experten und die Pseudo-Experten wie z.B. Olli Kahn kennen wir zu genüge. Denen glaube ich nicht mehr, da Sie immer öfters für Ihr Land/Mannschaft partei ergreifen. Schön, dass Sie zur Darlegung ihres Einwandes/Kritik einen deutschen Sender benennen. Nun weiß man für wenn Sie sind. Ihre super Springer wie Geiger etc.. sind nunmal nicht die stabilsten Springer wie man sieht. Mit einem Gregor Schlierenzauer mit 53 Weltcupsiege konnte jahrelang sowieso keiner mithalten. In jeder Sportart braucht man neben dem Können auch mal Glück. Das ist bei Ihren Springern in Deutschland in dieser Saison gewesen wie auch bei uns. Schlucken Sie ihren Frust runter, vielleicht haben Sie beim nächsten Mal mehr GLück und ihre Springer beweisen etwas mehr Können.

        • @Oceangirl, regen Sie sich nicht über die deutschen Fans auf. Das ist doch nur Frust, weil Sie heute nicht oben stehen. Ich finde man hätte den Durchgang vor Kamil abbrechen müssen. Das war doch nicht ansatzweise fair gewesen.

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