Während Marius Lindvik den Auftaktsieg des Sommer-Grand-Prix in Courchevel feiert, berät das FIS-Ethikkomitee über die Konsequenzen des WM-Manipulationsskandals. Im Laufe des Tages soll Klarheit herrschen – die FIS will ihr Urteil verkünden.
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Fünf Monate nach dem WM-Manipulationsskandal und der zwischenzeitlichen Suspendierung kehrt Marius Lindvik eindrucksvoll in die Weltspitze zurück: Beim Auftakt des Sommer-Grand-Prix gewinnt der Norweger vor einem DSV-Adler.
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Das als Folge des Manipulationsskandals eingeführte neue Regelwerk sorgt schon vor dem Start des Sommer-Grand-Prix in Courchevel für Schlagzeilen – zahlreiche Athleten werden schon im Vorfeld disqualifiziert.
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Die FIS hat ihr Untersuchungsverfahren im Skandal um Norwegens Skispringer abgeschlossen. Eine Entscheidung soll schon bald folgen. Drohen jetzt weitere Strafen?
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Die wichtigste Personalfrage im norwegischen Skiverband ist geklärt: Rune Velta übernimmt den Posten des Nationaltrainers und tritt damit die Nachfolge von Magnus Brevig an.
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Nach dem Manipulationsskandal während der WM in Trondheim trennt sich der norwegische Verband endgültig von seinen Trainern um Chefcoach Magnus Brevig. Wer Nachfolger wird, ist noch offen.
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Trotz Aufhebung seiner Sperre infolge des Manipulationsskandal bei der WM in Trondheim erklärt Robert Johansson seinen Rücktritt. Für den ehemaligen Weltrekordhalter ist es ein bittersüßer Abschied.
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Der norwegische Skiverband nominiert seine Nationalmannschaft für die anstehende Olympia-Saison – und setzt weiter vor allem auf die Skispringer, die nach dem WM-Manipulationsskandal zwischenzeitlich suspendiert waren.
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Nach dem Rücktritt von Christian Kathol bestätigt die FIS die Verpflichtung eines Ex-Skispringers für die Materialkontrolle und kündigt umfassende Änderungen an. Der Verband reagiert auf den Manipulationsskandal der zurückliegenden WM in Trondheim.
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Nach seiner vorübergehenden Suspendierung im Zuge des Manipulationsskandals um Team Norwegen erhebt Robert Johansson schwere Vorwürfe gegen die FIS.
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