Weniger Starter, keinen Probedurchgang

Drastische Änderungen: Pertile verkündet Pläne für die Vierschanzentournee

Mit der Einführung einer Vierschanzentournee der Frauen könnte sich auch das Programm der Männer drastisch verändern: FIS-Renndirektor Pertile spricht offen über mögliche Maßnahmen.

Mit den nun abgeschlossenen Verhandlungen über die Finanzierung einer Flutlichtanlage am Bergisel in Innsbruck rückt die Einführung einer Vierschanzentournee für Frauen in greifbare Nähe – doch die würde sich möglicherweise auch auf das gewohnte Format der Männer auswirken: Bei einer Pressekonferenz vor dem Finalspringen in Bischofshofen (Event-Übersicht mit Zeitplan & Infos) zieht Sandro Pertile drastische Änderungen in Erwägung.

„Ich kann nicht ausschließen, dass die Anzahl der Männer reduziert wird. Das gilt generell für den Weltcup“, erklärte der Renndirektor des Internationalen Skiverbandes (FIS) am Dienstag. Hintergrund der Überlegung ist der Wunsch nach einem kompakteren und wetterfesteren Zeitplan, wenn ab 2026/2027 die Frauen-Tournee an den vier gewohnten Standorten eingeführt werden soll.

Probedurchgänge sollen wegfallen

Schon am kommenden Freitag soll es laut Pertile eine weitere Besprechung über die Integration der Skispringerinnen geben, um im Anschluss auch einen möglichen Zeitplan für die erste gemeinsame Vierschanzentournee von Männern und Frauen zu beschließen.

Entscheidend dafür soll sein, die Sprünge pro Tag und Athlet zu reduzieren. „In naher Zukunft werden wir keine Probedurchgänge mehr durchführen. Das ist notwendig, um ein kompakteres Programm zu schaffen“, erklärte Pertile weiter.

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Besonders an den prestigeträchtigen Tournee-Orten werde es eng, wenn Männer und Frauen am selben Tag über denselben Bakken gehen sollen: Während bei den Männern derzeit 50 Athleten starten, waren es bei den Frauen zuletzt oft nur 40 oder gar 30 Teilnehmerinnen. Eine Angleichung nach unten scheint für die FIS das Mittel der Wahl zu sein, um das Mammutprogramm an den vier Standorten zu bewältigen. Ein entscheidender Faktor war dabei lange die fehlende Beleuchtung in Innsbruck – ein Problem, das nun gelöst scheint. „Es war ein langer Prozess, aber das Puzzle ist nun fertig“, gab sich Pertile optimistisch.

Pertile: „Wir waren ein bisschen zu optimistsch“

Dennoch verläuft der Weg zur Gleichberechtigung nicht ohne Kompromisse. Der ursprüngliche Plan, die Kalender von Männern und Frauen komplett zu harmonisieren und die Normalschanzen langfristig auszusortieren, gerät ins Stocken. Der österreichische Verband pocht darauf, die Standorte Villach und Hinzenbach mit ihren kleineren Anlagen beizubehalten, auch wenn die Frauen zusätzlich die großen Tournee-Schanzen erobern. „Wir waren da ein bisschen zu optimistisch. Es wird etwas mehr Zeit brauchen, aber das ist eine Entwicklung“, räumte Pertile ein.

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Damit weicht die FIS vorerst von ihrem strikten Modernisierungskurs ab. Die Normalschanzen, die eigentlich aus dem Weltcup verschwinden sollten, bleiben den Springerinnen wohl erhalten.

Es ist ein Spagat zwischen Tradition und Fortschritt, der nun vom FIS-Council abgesegnet werden muss. Dort werden jedoch keine großen Hürden mehr erwartet. Für die Fans bedeutet das: Die Tournee wird weiblicher, aber das Feld der Männer könnte im Gegenzug exklusiver – und kleiner – werden.

Mehr dazu gleich hier bei skispringen.com.

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Über Marco Ries 967 Artikel
Inhaber und Chefredakteur von skispringen.com. Hat sich nach der Jahrtausendwende am Skisprungfieber anstecken lassen und 2009 dieses Angebot gegründet. Studiert an der Universität Heidelberg und arbeitet nicht nur im Winter als freier Journalist und Autor (u.a. das Buch „Unnützes Skisprungwissen“).

41 Kommentare

    • Gescheite Antworten, Frau Weiser, denn sie werden nicht machen, was WIR wollen sondern was SIE wollen. Schon weil WIR zu viele und unterschiedliche sind. Und solange es sich über die Zuschauerzahlen vor Ort (und auch im Fernsehen) „verkauft“, werden SIE immer ihren Weg für den richtigen halten. Heißt: Uns wird man nicht fragen; wir haben uns anzupassen. „Millionen Trainer/Entscheider“ in den Ländern haben halt zu essen, was auf den (F.I.S.-)Tisch kommt. Man kann hinfahren oder daheimbleiben. Man kann es sich daheim anschauen oder nicht. Da ist jeder privat. Genau wie jede(r) Mannschaften und Akteure mehr oder weniger mögen darf.

      Und da gibt Forfang derzeit etwas den Glashaus-Mann mit den Steinen: Sein Porzellan ist (nur) gekittet, versucht er, anderes zu zerschmeißen. Seine Meinung – von anderen vertreten – wäre i.O., aber sein Mund hätte zu bleiben sollen.
      Was immer irgendwann/-wo war, wissen nur „wenige“ – und das sind nicht wir. Wir werden es auch nicht herausfinden. Leider ist Sport eben nicht immer sauber. Aber nachtreten ist auch nicht der beste Charakter.

    • @Andreas

      Ich stimme dir absolut zu!! Als Fans sollten wir eine Petition schreiben, um zu zeigen, was wir von diesen Plänen halten, unsere geliebte Disziplin zu zerstören, die Pertile durch die breit angelegten Pläne zur Einführung des Frauenskispringens und der Vierschanzentournee der Frauen vorbereitet.
      Eine Tragödie.

      Ich verstehe überhaupt nicht, warum die FIS das Frauenskispringen um jeden Preis so pusht. Das Männerskispringen ist die einzige „Champions League“ dieses Sports, und das Frauenskispringen kann nicht einmal mit den zweitklassigen Wettbewerben der Männer mithalten – damit meine ich den Continental Cup.

      Bitte schau dir an, wie wunderschön die Wettbewerbe jetzt am Bergisel in Innsbruck waren: bei Tageslicht, im Hintergrund die verschneiten und sonnendurchfluteten Gipfel der Alpen. Wenn durch die Einführung – meiner Meinung nach – langweiliger und schwacher Frauenwettbewerbe (genauer gesagt durch die Einführung der Vierschanzentournee der Frauen) zur gleichen Zeit und auf denselben Schanzen wie die Frauenkonkurrenzen die Innsbrucker Springen auf den Nachmittag verlegt werden, dann verlieren diese Wettkämpfe ihren ganzen Reiz. Ganz ähnlich wie in Engelberg, wo die Veranstaltungen seit der Einführung von Flutlicht einen riesigen Teil ihres Zaubers verloren haben. Heute unterscheidet sich Engelberg für den Fernsehzuschauer in keiner Weise mehr von zum Beispiel Klingenthal oder Lillehammer.
      Und es ist ja bekannt, dass am Bergisel ab der nächsten Saison nicht ohne Grund ebenfalls Flutlicht installiert werden soll.
      Dasselbe gilt für den Neujahrsspringen in GA-PA – es war Tradition, dass man sich immer zum Mittagessen zum Neujahrsspringen hingesetzt hat. Und jetzt hat man in der laufenden Saison wegen des Frauenskispringens die Qualifikation bereits auf den Nachmittag verlegt. GA-PA unter Flutlicht ist leider auch nicht mehr dasselbe.

      Das ist genauso, als würde man zur gleichen Zeit und in denselben Stadien eine Männer-WM und eine Frauen-WM einführen.

      Obwohl sich 90% der Welt ausschließlich für die traditionelle Männer-WM interessieren würden und nur ein paar wenige (vielleicht 10-15%) sich die Spiele der Frauen anschauen würden, würde allein die Tatsache, dass beide Weltmeisterschaften gleichzeitig stattfinden, dazu führen, dass Studiosendungen, Interviews und Reportagen über die Spiele der Männer gekürzt werden müssten – weil die Fernsehsender ja schließlich auf die Übertragungen der Frauen umschalten müssten. Mit anderen Worten: Auch wenn sich kaum jemand für die Spiele der Frauen interessieren würde, würden sie medial die komplette Atmosphäre und das ganze Umfeld, das mit der echten WM (der Männer!) verbunden ist, völlig überschatten.

  1. Bei diesen Plänen der Vernichtet des Skispringens von Fortschritt zu sprechen, grenzt an Debilität.
    In früheren Zeiten, als noch Männer am Ablauf waren, Männer, die z.B. auch den Telemarkaufsprung beherrschten, als die Kommentare sich um die Sportler drehte und nicht um den wetter- und Windbericht, als keine kreischenden, infantiken Teenies die Zuschauerplätze blockierten, als es noch um sportliche Konkurrenz und um den Sieg ging und nicht um Fernseheinnahmen und Stromlinienförmigkeit für dubiose Medien, gingen etwa 110 Sportler (Sportler, keine Hungerhaken, die nur die Prämien im Sinn haben) an den Start, 110 in drei Durchgängen plus Probedurchgang. Um wieviel besser müssen damals die Organisatioren gewesen sein… oder haben sie einfach um 11 begonnen?
    Ganz schlimm, was hier passiert. Da werden bald gar keine kleinen Jungs mehr Lust bekommen, diese Popshow mitzumachen.

    • Um Dich kan man sich nur tot lachen. Schon mal Bilder von Skispringen vor 70 Jahr zurück gesehen? Diesen Heuschreckengümpli. Da fliegen die jungen Frauen von heute dann doch viel mutiger durch die Lüfte. In einem Punkt hast Du recht: Es waren noch Männer dabei und keinen abgehungerten halbverweiblichten Bubis.

  2. als erstes würd ich die Sprungrichter Austauschen,solche voll. weils ein Bulgare isch,top Flug und Telemark wird e mit 17,5 ebenso Wie der Japaner mit 18,5 wo top flug u Telmark, wo 19,5 .richtig wär.tauscht sie aus,genau wie die bestimmten Reporter. bei Eurosport,

    • Telemark macht kein einziger Springer. nur ganz wenige beherrschen ihn (Österreicher, Japaner), wenn auch nur zu 80%. aber niemand springt ihn.

  3. Das Starterfeld befinden Männern auf 40 reduzieren und das der Frauen auf 40 aufstocken – dann jeweils 20 Pare und 10 Lucky Looser – wenn Probe Sprünge wegfallen sollte dies zeitlich machbar sein und würde auch echte Gleichberechtigung heißen.
    Und natürlich ist das Männerspringen aktuell attraktiver- aber wie soll es sich ändern wenn der Sport es nicht anpasst – beim Biathlon und im Alpinen Sport funktioniert es doch auch!

    • beim Biathlon werden die Wettkämpfe aber auch auf 4 manchmal 5 Tage in der Woche verteilt, und die Alpinen sind ganz selten zusammen am selben Austragungsort! Aber Hauptproblem war ja auch die Flutlichtanlage und das soll ja behoben werden.

    • Ich staune, wie damals, als Skispringen noch Sport war, etwa 110 Springer zu drei Versuchen abgelassen wurden plus Probesprung…
      die ganze Diskussion ist aus Sicht des Sports verlogen. Aus Sicht des Geldes natürlich zielführen. Skispringen- der neue Fußballsport!

  4. Standorte und Reihenfolge der Tournee sind fix. Das macht die Tournee aus.
    Da besteht aus Oberstdorfer Sicht sicherlich keinerlei Interesse den Termin zwischen den Jahren mit einem Termin (wie heute) an d
    einen Dienstag am Ende der Ferien zu tauschen.

    Die 40/30 oder 40/25 Regelung würde wohl ohnehin kommen. Das ist wohl schon länger ein Wunsch von übertragenden Sendern.

    Allerdings macht es für Skisprung Fans den Besuch vor Ort zunehmend unattraktiv wenn auch noch der Probesprung entfällt. Das wäre ja auch allgemein gültig. Wenn also die Frauen z. B. in Villach springen sehen die zahlenden Besucher vor Ort jeweils 65/70 Sprünge. Das würde mich schon sehr nerven.

  5. Nichts gegen Österreich oder den Veranstalter in Bischofshofen: Aber wenn schon was geändert werden soll dann gehört das Finale nach Oberstdorf. Dort sind die meisten Zuschauer und dort ist richtig Stimmung! Bischofshofen finde ich dagegen vergleichweise fad, war selbst zweimal zum Finale da. Viel weniger Zuschauer, das Stadion überhaupt nur auf einer langen Seite offen für normale Menschen, Stimmung auch ganz gut aber kein Vergleich zu Oberstdorf.

  6. Paschke und Co. Sollen sich für immer aus der Siksprung entlich zurück Ziehen .. Steh Geiger und Paschke Null ,Plus Wellen Föhnlocke sind doch nur peinlich für Deutschland plus Hornscheisser als DSV Traniner Gott sein Dank ist diese Null bald Geschchte.Die wollen zu Olympia,das ich nicht lache.Die sollen aufhören,machen sich und unser Land nur lächerlich.Grosse Fresse und nichts dahinter.

    • Du bist unglaublich primitiv und beleidigend. Dein Kommentar sollte gelöscht werden.
      Was hast du denn schon so erreicht im Leben? Erstmal vor der eigenen Türe kehren!

      • Hallo Lisa muss ich Dir völlig Recht geben.Dieser möchtegern Sportfreund hat höchstwahrcheinlich gar keine Ahnung von diesen Sport.Man sollte Sachlich Argumentieren.Die Verantwortlichen und Sportler anzugreifen ist unter der Gürtelliene macht man nicht.Sollten mal alle darüber nachdenken.

      • Eins mitgemacht anderen zu vergleichen kann man nicht.
        Dafür wären die Skispringer nicht in der Lage meinen Job zu machen.Fakt ist aber auch wenn ich über so einen langen Zeitraum keine Leistung bringe würde es eng werden bei mir.

  7. (anstelle von Bischofshofen, die Tournee in Planica enden zu lassen. Das wäre eine echte Steigerung im Tourneeverlauf… Dem heutigen Wettkampf sehe ich eher gelangweilt entgegen.) unterschreib ich auch sofort und jaa geilste idee ever -.-

  8. Das finde ich irgendwie auch übertrieben. Bekommt man das logistisch echt nicht hin? Wieso kann man nicht die Stationen der Frauen in einer anderen Reihenfolge machen, zum Beispiel erst die österreichischen Stationen und Abschluss in Oberstdorf…

  9. Die Normalschanzen sollten auch bei den Männern ab und zu gesprungen werden. Macht doch keinen Sinn die im Weltcup nie zu springen aber bei Großveranstaltungen dann dort Medaillen zu verteilen. Das Starterfeld zu verkleinern wird den größeren Nationen (insbesondere Österreich) gar nicht gefallen. Man könnte die Tournee der Frauen doch auch so legen, dass die ihren Wettkampf an dem Tag bestreiten wo die Männer ihre Qualifikation austragen.

  10. Pertiles Änderungen halte ich langfristig für schädlich, weil die Reduktion der Starterfelder insbesondere in Österreich die Entwicklung von Talenten blockiert.

    Wenn wie in Wisla kaum Zuschauer zu den Frauen kommen, sollte man andere Standorte aufwerten

    Die 4-Schanzen-Tournee könnte in umgedreht Reihenfolge der Schanzen laufen, dann haben alle Zeit für einen Probedurchgang.

      • Was hat die Stellung von Pertile damit zu tun, ob du Absolutexperte ihn nicht kennst?? Sag mal, bitte.
        Skispringerinnen gibt es in der Welt geschätzt 10% wie Skispringer. Warum sollen sie dann bei internationalen Wettkämpfen in gleicher Anzahl wie Männer antreten? Und das sogar noch auf Kosten der Männer??? Erklär mir’s mal.

  11. Mir wäre es lieber, anstelle von Bischofshofen, die Tournee in Planica enden zu lassen. Das wäre eine echte Steigerung im Tourneeverlauf… Dem heutigen Wettkampf sehe ich eher gelangweilt entgegen.
    Die Diskussion um die Dezimierung auf 30 Springer würde sich dann bereits auch auf natürlichem Wege ergeben. Jungen Springern bleibt dabei der Weg in die oberste Liga jedoch offen. Bei ihnen sehe ich die besseren Fliegerqualitäten. Außerdem sollten „Odies“, wie Geiger und Wellinger den Mut haben, rechtzeitig den Jüngeren Platz zu machen. Den Zeitpunkt zur Frühverrentung sollten aber die Springer selbst entscheiden können – sich dabei jedoch ehrlich machen. MfG ein Skisprungfan seit genau 60 Jahren…

  12. Die machen sich das doch alle viel schwerer als nötig.
    Bei anderen Weltcups die an einem Wochenende mit Männern und Frauen stattfinden, kriegen sie es doch auch hin.

    Oberstdorf: Frauen 13 Uhr, Männer wie gehabt 16 Uhr
    Garmisch: Frauen 11 Uhr, Männer 14 Uhr
    Innsbruck, dann mit Flutlicht, völlig egal

    Und B’hofen wie in Oberstdorf.
    Wär doch so einfach.
    Bei der Sache mit den Probedurchgängen gebe ich allerdings recht.

    • Oder tagesverschoben um 1 Tag: heute die, morgen die. (Müssen freilich 2 Transporte fahren.)
      Normalschanzen muss ich nicht haben, aber Probedurchgänge sind den Sportlern gegenüber fair: Probe = ausprobieren, ohne Wertung.
      Verkleinerung des Feldes führt aber m.M. nach dazu, dass man dann manche Gesichter nicht mehr sehen würde (was den COC füllt…)
      Es sollte ein WELTcup bleiben und nicht zu einem Extrakt einer „Gruppe“ werden.

  13. Warum muss man das zusammenlegen? Kann man das nicht um eine Woche verschieben? Also die Männer extra u. dann die Frauen extra. Es wirbelt sonst alles durcheinander, finde ich nicht gut.

    • Das ist organisatorisch deutlich aufwändiger, weil man alle Schanzen doppelt präparieren muss. Auch die Zuschauer müssen „betreut“ werden. Es ist auch davon auszugehen, dass bei einer reinen Frauentournee deutlich weniger Leute zuschauen, sodass der Kern der Idee (mehr Aufmerksamkeit fürs Frauenspringen) wieder verlorengeht.

      Ich denke, dass der Verzicht auf den Probedurchgang ein guter Kompromiss ist, die Springer sind während der Tournee sowieso am absoluten Limit, zwei Trainingssprünge und die Quali sollten daher reichen.

  14. Ich finde nicht, dass Normalschanzrn gestrichen werden sollten! Im Gegenteil, dort sind die Springen oft spannender und knapper- daher sollten mindestens drei Springen pro Saison auch für die Männer auf diesen Anlagen stattfinden, um den Weltcup interessanter zu machen!

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