Tops & Flops

Kamil Stoch krönt bei Raw Air seinen Super-Winter

Kamil Stoch zeigt sich zum Saisonende kein bisschen müde und dominiert die „Raw Air“-Tour beinahe nach Belieben. Während auch die Norweger beeindrucken, zollen die DSV-Adler einer kräftezehrenden Saison Tribut. skispringen.com analysiert Tops & Flops.

Am Ende ließ selbst er menschliche Züge durchblicken. Ihm, Kamil Stoch, dreifacher Olympiasieger, Grand-Slam-Gewinner bei der Vierschanzentournee, seit Sonntag zweifacher Triumphator im Gesamtweltcup und während der gesamten „Raw Air“-Tour in schier übermenschlicher Manier über die bekanntesten Skisprungschanzen Norwegens förmlich hinweggefegt, schien der Monsterbakken von Vikersund einen derart entscheidenden Anteil Energie zu nehmen, dass es zum Abschluss der Skandinavien-Tournee nicht mehr ganz zu derartigen Top-Sprüngen reichen sollte, wie sie der Pole in den vorigen Tagen in beinahe schon beängstigender Manier reihenweise abgespult hatte.

Wie am Fließband

Bei der Konkurrenz dürfte diese Tatsache für ein zumindest leises Aufatmen gesorgt haben, Stoch selbst konnte über seinen immer noch guten sechsten Platz beim Abschlussspringen in Vikersund mit einem Siegerlächeln hinwegsehen – war er doch nicht nur gleichbedeutend mit dem Gesamtsieg in der „Raw Air“-Wertung, sondern ebenso mit dem vorzeitigen Gewinn des Gesamtweltcups. „Es war hart, aber am Ende bin ich wirklich glücklich und ich möchte meinen Teamkollegen und Trainern danken, denn ohne sie wäre ich nicht hier“, sagte der Pole, nachdem der Gesamtsieg bei der zweiten Ausgabe der „Raw Air“ und das damit verbundene Preisgeld von 60.000 Euro feststand.

Mit dem Erfolg, der fast schon einem Triumphzug durch das Land der Gletscher und Fjorde gleichkam, krönte der 30-Jährige eine ohnehin schon enorm erfolgreiche Saison. Nach dem Grand-Slam-Sieg bei der diesjährigen Vierschanzentournee, WM-Silber im Skifliegen und Olympia-Gold von der Großschanze in Pyeongchang zeigte sich Stoch auch bei der kräftezehrenden Tour durch Norwegen kein bisschen müde. In sämtlichen Qualifikationsspringen in diesen zehn Tagen nicht zu schlagen, krönte er seine „Raw Air“-Bilanz mit zwei Einzelsiegen in Lillehammer und Trondheim. Dort gewann er mit 27,7 bzw. 17 Punkten Vorsprung. Dominanter geht es kaum. „Kamil ist in wahnsinniger Form, er macht jeden Sprung wie am Fließband“, analysierte sein Trainer Stefan Horngacher treffend. Und so ist sein zweiter Flug im Einzelwettkampf von Vikersund auf 237 Meter, der ihn noch von Platz acht auf Position sechs hievte, durchaus als Ansage für das Saisonfinale in Planica zu verstehen: Dieser Mann scheint noch immer nicht genug zu haben.

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Unterdessen zeigte sich Stefan Horngacher auch mit dem Rest seiner Truppe zufrieden, obwohl die Leistungen von Kubacki, Hula und Co. freilich nicht ganz an die Weltklasseperformance von Stoch heranreichten. Dennoch überzeugen konnte insbesondere Dawid Kubacki, der mit seinem zweiten Platz in Lillehammer sein bestes Weltcup-Resultat der Karriere feierte und zugleich zum polnischen Doppelsieg beitrug. In der Breite insgesamt nicht mehr ganz so stark unterwegs wie noch in der Vorsaison, sicherte sich die polnische Mannschaft in den Mannschaftswettbewerben von Oslo und Vikersund dennoch jeweils souverän den zweiten Platz und kann angesichts eines grandios aufgelegten Kamil Stoch auf eine erfolgreiche „Raw Air“-Tour zurückblicken.

DSV-Adler auf der Suche nach dem Flow

Gezeichnet von den Strapazen einer kräftezehrenden Saison präsentierte sich hingegen das deutsche Team im hohen Norden. Einzig Richard Freitag, in der Endabrechnung als bester Deutscher auf Platz sieben, gelang es in Norwegen mit der Weltspitze mitzuhalten, die restlichen DSV-Adler aber blieben teils weit hinter den in diesem Winter bereits gezeigten Leistungen zurück. Vor allem Olympiasieger Andreas Wellinger war die Müdigkeit anzumerken, trotz großem Willen konnte er nicht mehr an die starken Darbietungen dieser Saison anknüpfen. Mit den vorderen Platzierungen hatte er nichts zu tun, beim Fliegen in Vikersund verpasste er gar den zweiten Durchgang. Eine nach der erfolgreichsten Saison der Karriere des 22-Jährigen sicherlich nachvollziehbare Entwicklung.

„Der Flow ist nicht mehr so drin in der Mannschaft“, stellte Trainer Werner Schuster dementsprechend fest, gewohnt nüchtern fiel das Fazit des Österreichers aus: „Wir hatten mit dem Sieg nichts zu tun. Momentan ist keiner mehr in der absoluten Top-Form, dass er um den Sieg mitspringen kann. Trotz großem Willen hat es nicht mehr gereicht, Akzente zu setzen.“ Nach der Norwegen-Tour, die das DSV-Team ohne Podestplatz im Einzel oder Team beendet hat, blieb bei Schuster die Freude über das vereinzelte Aufblitzen des nach wie vor großen Leistungspotenzials im DSV-Team. So bezeichnete er die Leistung von Richard Freitag nach dessen fünftem Platz in Lillehammer als „podestreif“, habe er dort doch die „besten Sprünge seit fast zwei Monaten gezeigt“.

Habe er nach Oslo kurzerzeit befürchtet, dass es „ganz daneben“ gehen könnte, musste er nach ordentlichen Leistungen des Großteils seiner Schützlinge in Lillehammer und Trondheim zumindest kein Debakel erklären. Und da auch Markus Eisenbichler sein fliegerisches Können in Vikersund mit Platz sieben unter Beweis stellte, reist die deutsche Mannschaft mit der berechtigten Hoffnung auf einen versöhnlichen Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison zur Riesenschanze nach Planica.

Johansson und Co. in eigener Liga

Mit erfrischender Leichtigkeit, als ob die Saison eben erst begonnen hätte, kam hingegen die norwegische Mannschaft bei ihrem Heimspiel daher. Von Beginn an waren die von Alexander Stöckl trainierten Skandinavier die dominierende Nation, sicherten sich am legendären Osloer Holmenkollen souverän den Sieg im Teamspringen, zudem gewann mit Daniel-André Tande erstmals seit 14 Jahren wieder ein Norweger ein Einzelspringen in Oslo. Die starken Leistungen des gesamten Teams, das im mannschaftlichen Verbund bereits im bisherigen Saisonverlauf stets das Maß der Dinge gewesen war, fanden auch bei den weiteren Stationen ihre Fortsetzung. In Lillehammer schafften es mit Johansson, Stjernen, Forfang und Tande gleich vier Norweger unter die Top Ten. In Trondheim fiel einzig Skiflug-Weltmeister Tande aus dem Bereich der Spitzenplatzierung, Johansson sprang als Dritter erneut aufs Podest.

Den absoluten Höhepunkt ihrer Leistungsstärke hob sich das norwegische Quartett jedoch für das Abschluss-Wochenende in Vikersund auf. Mit unglaublichen 265,6 Punkten Vorsprung triumphierten Tande, Forfang, Stjernen und Johansson, die sich angesichts ihrer Dominanz selbst mehrere Stürze hätten erlauben können, im Teamfliegen. Auch der Einzelwettkampf zum Finale der „Raw Air“ geriet zu einer wahrhaften Demonstration norwegischer Stärke. Robert Johansson feierte den ersten Weltcupsieg seiner Karriere, Andreas Stjernen als Zweiter und Daniel-André Tande auf Platz drei sorgten dafür, dass das Siegerpodest ganz in den norwegischen Farben gehalten war.

Ein Dreifachtriumph zum Abschluss der „Raw Air“, welche die norwegischen Skispringer einmal mehr als die derzeit besten Flugkünstler der momentan im Weltcupzirkus versammelten Großschar an Athleten auswies. Insbesondere Johansson sprang sich nach seinen drei olympischen Medaillen von Pyeongchang (zweimal Bronze im Einzel, Gold mit dem Team) erneut in den Fokus und beendete die „Raw Air“ nach seinem Premierensieg in Vikersund vor Teamkollege Stjernen auf dem zweiten Gesamtrang, was ihm 20.000 Euro Preisgeld einbrachte. „Es waren zehn harte Tage, aber ich glaube wir haben Skispringen auf einem Niveau gesehen wie vielleicht nie zuvor. Ich hatte so viel Spaß mit meinen Teamkameraden und den Mitbewerbern“, sagte der 27-Jährige nach dem krönenden Abschluss hochzufrieden.

Kraft versöhnt

Als Möglichkeit, einen zumindest leichten Aufwärtstrend nach einer bislang völlig verkorksten Saison einzuleiten, konnte Team Österreich die Norwegen-Tournee nutzen. Nach den enttäuschenden Resultaten bei der Vierschanzentournee und Olympia schwer gebeutelt, überraschte das ÖSV-Team in Oslo prompt mit einem Achtungserfolg, als es im Teamspringen Platz drei errang und sich Stefan Kraft und Michael Hayböck im darauf folgen Einzelwettkampf als Zweiter und Dritter ebenfalls auf dem Podest platzieren konnten.

Im weiteren Verlauf konnte jedoch einzig Kraft, im Vorjahr bei der „Raw Air“-Premiere der strahlende Gesamtsieger, den positiven Eindruck bestätigen. In Trondheim schaffte es der 24-Jährige als Zweiter erneut aufs „Stockerl“, im Abschlussklassement stand ein starker vierter Gesamtrang für Kraft, der in der zweiten Saisonhälfte immer mehr zur Form des vergangenen Winters zurückfand. Hayböcks Podiumsplatzierung von Oslo hingegen erwies sich als Ausreißer nach oben, in der Folge sprang der Zimmerkollege von Stefan Kraft seinen Ansprüchen zumeist hinterher. Gregor Schlierenzauer vermochte hier und da ebenfalls einzelne Nadelstiche zu setzen, seinen teils guten Trainingseindrücken und starker Leistung im Teamspringen in Oslo stand jedoch das enttäuschende Quali-Aus in Trondheim und das Verpassen des Finaldurchgangs in Vikersund gegenüber.

So fehlte es einem im Vergleich zum bisherigen Saisonverlauf zweifelsohne verbesserten ÖSV-Team in der Breite an Stabilität, um mannschaftlich mit den besten Nationen aus Norwegen, Polen und Deutschland mitzuhalten. Stefan Kraft wies mit konstanten Top-Leistungen aber zumindest nach, dass er nach wie vor zur absoluten Weltspitze zählt.

Prevc stoppt die Achterbahnfahrt

Auf einen für ihn eher durchwachsenen Verlauf der „Raw Air“ blickt der slowenische Cheftrainer Goran Janus zurück. Während er den dritten Platz im Teamfliegen von Vikersund sowie den ebenfalls auf der Flugschanze errungenen vierten Rang von Domen Prevc als zu beachtende Höhepunkte verzeichnete, konnten seine Athleten an den übrigen Stationen nicht nachhaltig auf sich aufmerksam machen. Der im Gesamtweltcup bestplatzierte Slowene Jernej Damjan wirkte nach einer langen Saison müde. Peter Prevc konnte seine bisherigen, einer Achterbahnfahrt gleichenden Saisonleistungen zumindest teilweise stabilisieren, trotz seines Ausscheidens im ersten Durchgang am Holmenkollen belegte der 25-Jährige in der Gesamtwertung Platz zehn.

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Über das zu erwartende Niveau reichte auch die Vorstellung des japanischen Teams nicht hinaus. Für Akzente sorgte Ryoyu Kobayashi mit konstanten Leistungen und dem elften Gesamtrang, wodurch er bester Japaner der „Raw Air“-Gesamtwertung wurde. Bruder Junshiro, der auf Platz 16 kam, hat er den Status als Japans Vorflieger zumindest vorübergehend abgeluchst. Schwer tat sich Oldie Noriaki Kasai. Auch im hohen Norden war die Zulassung für den zweiten Durchgang meist das höchste der Gefühle für den 45-Jährigen, der mit einem starken 10. Platz zum Abschluss in Vikersund jedoch aufhorchen ließ.

Johansson schläft gut: Lob für Organisatoren

Positives Feedback erhielten die Veranstalter, welche die „Raw Air“ langfristig als härteste Wettkampfserie im Weltcup-Kalender etablieren wollen, auch in diesem Jahr für die Austragung. Lob von Athleten und Offiziellen gab es für den Transport, die Unterkünfte, das Management sowie die Logistik. Hinsichtlich der Startzeiten der Wettkämpfe wurde im Vergleich zum Vorjahr eine Anpassung vorgenommen, so dass sich auch Robert Johansson trotz der „zehn intensiven Tage so viel wie möglich ausruhen“ konnte. Die Organisatoren durften Johanssons Worte durchaus als Lob zu werten wissen, als dieser nach dem abschließenden Wettkampf in Vikersund sagte: „Ich denke, ich werde heute Nacht ziemlich gut schlafen.“

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Über Sebastian Theuner 12 Artikel
Seit Dezember 2013 im Team von skispringen.com. Hat bereits seit dem Kindesalter ein Faible für das Schreiben und den (Skisprung-)Sport. War und ist bei verschiedenen Tages-, Wochen- und Fachzeitungen als Praktikant und freier Mitarbeiter tätig. Studiert an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

10 Kommentare

  1. Also ich persönlich finde ja die Leistung, die VST 5x zu gewinnen noch eine deutliche Ecke besser, als diesen sogenannten Grand Slam zu schaffen. Ja, es ist auch unheimlich schwer, dass zeigt schon allein, dass es erst 2 Menschen geschafft haben.
    Allerdings ist es dennoch einfacher einen Flow von einer Saison zu haben und da dann fast alles abzuräumen, als den Titel über Jahre mehrmals zu holen.

    Was Olympia angeht, hat Ahonen dagegen nichts gerissen.
    Jedoch stelle ich den zweimaligen Doppelolympiasieg von Ammann (8 Jahre dazwischen!) und auch Weißflogs Olympia-Leistung vor der Olympia-Leistung von Stoch!
    Kamil hat bald 3x den Gesamtweltcup gewonnen und wird Ahonen wohl auch bei den Einzelweltcupsiegen noch überholen aber bei der Anzahl der Podestplätze wird Stoch wohl nicht an Ahonen rankommen.
    Ahonen war 15 Jahre lang bei der Weltspitze!

  2. Ich schaue nun auch schon lange Skispringen.
    Adam Malysz war ein toller Springer, allerdings hat Stoch in spätestens seit dieser Saison überholt.
    Für mich gibt es einfach eine Top 3 an Springern, die meiner Meinung nach die Besten waren, die ich noch selber sehen durfte.
    Besser gesagt eine Top 3 hinter Matti Nykänen (hab ihn nicht selber sehen können aber dennoch ist er „wohl“ der beste Skispringer aller Zeiten.
    Janne Ahonen, Jens Weißflog und Kamil Stoch
    Mann muss einerseits die einzelnen Erfolge sehen aber was mich besonders bei Ahonen einfach faszinierte, wie lange er fast jede Saison zu den besten Springern gehörte – eine Konstanz die noch heute so ziemlich seines Gleichen sucht.
    Aber wenn man nach Erfolg und Stil geht, dann ist Stoch echt ein Genie seiner Sportart, keine Frage.
    Aber auch ein Hannawald, Funaki, Goldberger, Ammann oder auch Loitzl (speziell was den Telemark angeht) waren klasse Stylisten!

    • Ich respektiere Ihre Meinung. Ich schätze vor allem langfristige Leistungen. Also die Anzahl an Gesamtweltcuptriumphen (plus TOP 3 Platzierungen) ist perfekter Indikator. Bei einer super Form kann Skispringen theoretisch Vierschanzenturnee, WM Skifliegen und die Olympischen spiele gewinnen und das alles innerhalb von ein paar Wochen. Kamil ist ja mehr als Eine-saison-überflüger, aber er muss unbedingt noch ein Gesamtweltcup gewinnen um den Adam Malysz zu überholen. Zusätzlich war Adam besser Skiflieger als Kamil 🙂

  3. Stoch hat diese Saison Geschichte geschrieben, keiner war jemals so dominant im springen und im Erfolg in einer Saison, für mich ganz klar der beste Springer aller Zeiten .technisch und physisch absolut Weltklasse .

    • Wenn ich nur die polnischen Athleten erwäge, dann bin ich eindeutig für Adam Malysz. Es ist schwierig nur einen einzigen Skispringer zu erwähnen, wenn man Skispringen mehr als 20 Jahre beobachtet. Ich meine, persönliche Symphatie spielt eine wichtige Rolle. Abgesehen von den vielen tollen Ergebnissen von Stoch, in meinen Augen ist er „nur“ der Skispringer der Saison (ja, zum zweiten Mal wie schon mehrere Athleten in der Vergangenheit).

      • Der lukas du hast keine Ahnung,also rede nicht.klar haben viele den gesamtweltcup 2 mal gewonnen.aber nicht viele sind 3 mal olympiasieger im einzel und 2 mal Weltmeister,2 mal vst mit grandslam.und jetzt verzieh dich wieder in dein tschechisches Loch

        • Weißt du überhaupt was ein Grand Slam bei der VST ist? Als Grand Slam bezeichnet man den Titel wenn man alle vier Springen gewonnen hat. Und Stoch hat nur einmal den Grand Slam geholt.

          • Ja ..2 mal vst davon ein mal mit grandslam. Sorry dass ich mich nicht mega präzise ausdrücke es muss ja etwas negatives bleiben damit du dich daran aufgeilen kannst

          • NUR ein mal den grandslam geholt hahhaha 2 Menschen in der Geschichte haben das geschafft bitte hör auf zu kommentieren

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