Nach weiteren TestsErste Corona-Fälle beim Weltcup-Auftakt in Nischni Tagil

Beim Weltcup-Auftakt in Nischni Tagil gibt es drei weitere Corona-Fälle. Neben Klemens Muranka aus Polen sind auch ein Betreuer des DSV sowie ein weiterer Skispringer betroffen.

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Foto: imago / Newspix

Wie der polnische Verband bestätigt hat, wurde Klemens Muranka am Samstag positiv auf das Coronavirus getestet. Daneben gibt es einen positiven Fall im Betreuerteam der deutschen Mannschaft, wie ein Sprecher des Deutschen Skiverbandes (DSV) gegenüber skispringen.com bestätigt hat. Nach FIS-Angaben soll darüber hinaus ein weiterer Athlet betroffen sein, über den namentlich aktuell noch keine Informationen vorliegen.

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Muranka muss sich in Quarantäne begeben und fällt auch beim zweiten Wettkampf am Sonntag aus, weitere Athleten der polnischen Mannschaft sollen davon allerdings nicht betroffen sein und können wie geplant an den Start gehen. Auch die deutschen Skispringer können die ersten Wettkämpfe der Saison bestreiten: Weil der DSV ein strenges Hygienekonzept verfolgt, gibt es keine Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne begeben müssen.

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Aufgrund der zuletzt steigenden Corona-Fallzahlen wurden unmittelbar vor dem ersten Weltcup-Wettbewerb in Nischni Tagil am Samstagmorgen kurzfristig weitere PCR-Tests von allen Beteiligten gefordert. Ursprünglich war es geplant, dass Personen mit vollständigem Impfschutz nur zur Anreise nach Russland ein negatives Testergebnis vorlegen müssen und dann erst am Dienstag erneut getestet werden, bevor die gemeinsame Weiterreise zum zweiten Weltcup-Wochenende ins nordfinnische Kuusamo erfolgt.

Auch interessant: Noch vor dem Saisonstart gibt es den ersten Corona-Fall unter den Skispringern – die Schweizer werden den Weltcup-Auftakt nur zu dritt bestreiten.

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Inhaber und Chefredakteur von skispringen.com. Hat sich nach der Jahrtausendwende am Skisprungfieber anstecken lassen und 2009 dieses Angebot gegründet. Studiert an der Universität Heidelberg und arbeitet nicht nur im Winter als freier Journalist und Autor (u.a. das Buch „Unnützes Skisprungwissen“).
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