Als Konsequenz des Manipulationsskandals bei der WM in Trondheim plant die FIS weitere Konsequenzen für Marius Lindvik und Johann Andre Forfang. Der norwegische Verband bestätigt die Anklage gegen fünf Personen.
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Während Marius Lindvik den Auftaktsieg des Sommer-Grand-Prix in Courchevel feiert, berät das FIS-Ethikkomitee über die Konsequenzen des WM-Manipulationsskandals. Im Laufe des Tages soll Klarheit herrschen – die FIS will ihr Urteil verkünden.
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Fünf Monate nach dem WM-Manipulationsskandal und der zwischenzeitlichen Suspendierung kehrt Marius Lindvik eindrucksvoll in die Weltspitze zurück: Beim Auftakt des Sommer-Grand-Prix gewinnt der Norweger vor einem DSV-Adler.
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Das als Folge des Manipulationsskandals eingeführte neue Regelwerk sorgt schon vor dem Start des Sommer-Grand-Prix in Courchevel für Schlagzeilen – zahlreiche Athleten werden schon im Vorfeld disqualifiziert.
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Die FIS hat ihr Untersuchungsverfahren im Skandal um Norwegens Skispringer abgeschlossen. Eine Entscheidung soll schon bald folgen. Drohen jetzt weitere Strafen?
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Die FIS reagiert mit zahlreichen Regeländerungen auf den WM-Manipulationsskandal – und beschließt nun offiziell auch gelbe und rote Karten im Skispringen. Auch weitere Verschärfungen des Regelwerks sollen in Zukunft für Fairness sorgen.
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Die FIS plant mit Regeländerungen und verschärften Disqualifikationsregeln auf den WM-Betrugsskandal zu reagieren – und will bei Regelverstößen die gelbe Karte einführen.
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Nach dem Manipulationsskandal während der WM in Trondheim trennt sich der norwegische Verband endgültig von seinen Trainern um Chefcoach Magnus Brevig. Wer Nachfolger wird, ist noch offen.
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Nach seiner vorübergehenden Suspendierung im Zuge des Manipulationsskandals um Team Norwegen erhebt Robert Johansson schwere Vorwürfe gegen die FIS.
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Nach dem Manipulationsskandal um die norwegischen Skispringer bei der WM in Trondheim hebt die FIS die vorläufigen Sperren gegen für Athleten für die wettkampffreie Zeit auf. Dennoch könnten bald weitere Konsequenzen folgen.
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